Chief hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Harmonische
https://de.wikipedia.org/wiki/Spektrumanalysator
Was willst du damit zum Ausdruck bringen?
Kurt
Chief hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Harmonische
https://de.wikipedia.org/wiki/Spektrumanalysator
fallili hat geschrieben:Erzeuge ein 100 kHZ (oder sonst eine Frequenz) Rechtecksignal.
Das schickst Du dann durch einen Bandpassfilter der so halbwegs um die 100 kHz liegt (muss nicht mal allzu steile Flanken haben).
Dann schau was Du danach für ein Signal kriegst. Da sollte von Rechteck gar nix zu sehen sein - sollte ein sauberer 100 kHz Sinus sein.
Kurt hat geschrieben:..........
Ein Rechtecksignal hat, so wie jedes andere periodische Signal auch, eine Periodendauer, da geht kein Weg vorbei.
Aus dieser Periodendauer wird die Aussage zur Signalfrequenz gewonnen, und zwar durch Berechnung in Verbindung mit einer Zeiteinheit.
Zur Frequenzaussage sagt Wiki:Kennzeichnend für die Periodizität nach der Zeit T ist die Beziehung
f(t)=f(t+T) für eine beliebige Zeit t und für T = konst > 0.
Der Kehrwert 1/T wird als Frequenz (Formelzeichen: f oder \nu (ny)) bezeichnet.
f= \frac 1T\ .
Sowohl die Aussage was Periodendauer, als auch die Aussage was Frequenz bedeutet, ist hier eindeutig dargestellt.
.......
fallili hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:..........
Ein Rechtecksignal hat, so wie jedes andere periodische Signal auch, eine Periodendauer, da geht kein Weg vorbei.
Aus dieser Periodendauer wird die Aussage zur Signalfrequenz gewonnen, und zwar durch Berechnung in Verbindung mit einer Zeiteinheit.
Zur Frequenzaussage sagt Wiki:Kennzeichnend für die Periodizität nach der Zeit T ist die Beziehung
f(t)=f(t+T) für eine beliebige Zeit t und für T = konst > 0.
Der Kehrwert 1/T wird als Frequenz (Formelzeichen: f oder \nu (ny)) bezeichnet.
f= \frac 1T\ .
Sowohl die Aussage was Periodendauer, als auch die Aussage was Frequenz bedeutet, ist hier eindeutig dargestellt.
.......
Anhand dieser Aussage von Wiki hast Du Dir aber nun selber "ein Ei gelegt" wenn Du aus einer "Periodendauer" auch auf eine eindeutige Frequenz schließen willst.
Laut Wiki ist eine Periodendauer jener Zeitraum in dem ein Signal wieder den selben Wert hat.
Laut Wiki ist eine Periodendauer jener Zeitraum in dem ein Signal wieder den selben Wert hat.
fallili hat geschrieben:Am Beispiel (mit niedriger Frequenz damit die Zeiten klar ersichtlich bleiben):
Wir nehmen ein 1 Hz Sinussignal:
Die Spannung ändert sich sinusförmig und nach 1 Sekunde ist immer wieder der selbe Wert erreicht - Periodendauer 1 Sekunde.
fallili hat geschrieben:Dann nehmen wir ein 1 Hz Rechtecksignal:
fallili hat geschrieben:Die Spannung springt auf einen Wert. Dann bleibt dieser Wert 0,5 sek lang erhalten!!!!!!!
fallili hat geschrieben:Was nun: Nach 0,4 Sekunden hat das Signal den selben Wert - Periodendauer 0,4 sek
fallili hat geschrieben: und die dazu gehörigen Frequenzen???????
fallili hat geschrieben:Nach 0,3 - 0,2 - 0,1 - 0,001 - 0,00001 usw. Sekunden hat das Signal den selben Wert -
fallili hat geschrieben:Periodendauer 0,3 - 0,2 - 0,1 - 0,001 - 0,00001 usw. Sekunden
fallili hat geschrieben:und die dazu gehörigen Frequenzen????????
fallili hat geschrieben:So simpel scheint es also nicht zu sein.
fallili hat geschrieben:Und damit ich noch ein Beispiel angebe.
Kurt hat geschrieben:...Bla..., Bla...
Wiki hat geschrieben:Bei einer nicht konstanten, aber sich regelmäßig wiederholenden physikalischen Erscheinung ist die Periode das kleinste örtliche oder zeitliche Intervall, nach dem sich der Vorgang wiederholt
fallili hat geschrieben:Ich glaube, dass man es nun nach 114 Seiten dabei belassen soll, dass Kurt als einziger Mensch auf dieser Welt verstanden hat was eine Rechteckschwingung ist. Alle Anderen sind halt zu blöd dazu.
Also ich kann damit gut leben.
JuRo hat geschrieben:Ein Signal kann zwischen drine wie Sau aussehen, Hauptsache es wiederholt sich wieder.... (Siehe Wiki)![]()
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Ein Signal kann zwischen drine wie Sau aussehen
Hauptsache es wiederholt sich wieder....
fallili hat geschrieben:Ein Bandpassfilter kann nur Frequenzen unterdrücken - aber garantiert keine Frequenzen erzeugen.
Also müssen diese Sinussignale von 100 bis x*100 kHz wohl oder übel schon in Deinem 100 kHz Rechtecksignal drinnen gewesen sein.
Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Es werden 5 Rechteckschwingungen zum Bandpass geschickt, die grüne Linie.
Wie sich dein Bandpassfilter verhält ist an der roten Linie zu erkennen.
Du sagst dass keine Frequenzen, was das immer auch sein sollten, erzeugt werden.
Das Bild zeigt aber was ganz anderes.
Was stimmt nun nicht, deine Behauptung oder meine Schaltung?
Kurt
Wo siehst du Rechteck am Ausgang?
Chief hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Da sollte von Rechteck gar nix zu sehen sein
PS: Warum schwingt dein Bandpass nach?
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