Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Ernst » Do 12. Mai 2016, 20:24

Kurt hat geschrieben:Also nochmal die Frage: gehst du immer noch davon aus dass die Resonanzschwingungen die sich auf der "rechten" Seite zeigen, "links" im Rechteck schon immer drin sind, oder dass es so ist dass diese Schwingungssignale erst "rechts", auf Grund z.B. von Flankeneinwirkung entstehen und sich sogar weiter aufbauen können.

Was du hier für einen Kuddellmuddell fabrizierst, geht auf keine Kuhhaut. Abschließend für dich ganz einfach und konzentriert:

Jedes periodische Signal (natürlich auch ein periodisch rechteckiges) läßt sich in eine Anzahl von Sinussignalen unterschiedlicher Frequenz und Intensität zerlegen und aus diesen auch wieder zusammensetzen.

Eine einfache übersichtliche und in der Praxis erfolgreich angewendete Sache. Ob sich das in dein Dorf rumgesprochen hat oder nicht, ist belanglos.

Das wars. Schluß und aus die Maus.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 12. Mai 2016, 20:35

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also nochmal die Frage: gehst du immer noch davon aus dass die Resonanzschwingungen die sich auf der "rechten" Seite zeigen, "links" im Rechteck schon immer drin sind, oder dass es so ist dass diese Schwingungssignale erst "rechts", auf Grund z.B. von Flankeneinwirkung entstehen und sich sogar weiter aufbauen können.

Was du hier für einen Kuddellmuddell fabrizierst, geht auf keine Kuhhaut. Abschließend für dich ganz einfach und konzentriert:

Jedes periodische Signal (natürlich auch ein periodisch rechteckiges) läßt sich in eine Anzahl von Sinussignalen unterschiedlicher Frequenz und Intensität zerlegen und aus diesen auch wieder zusammensetzen.

Wie lässt sich das zerlegen?
Real oder mathematisch?

Wie lässt sich das zusammensetzen?
Real oder Mathematisch?
(sieht ein real aus Sinussignalen zusammengesetztes Rechtecksignal genau so aus wie eins das mit z.B. einem 555 erstellt wurde?

Kurt

(warum antortest du nicht auf die immer noch offene Frage zu deiner Aussage?)
Du weisst schon noch was du geschrieben hast, oder!

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Für die stillen Mitleser

Beitragvon Kurt » Do 12. Mai 2016, 22:00

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Nachdem die letzten Beiträge das Verhalten der Resonanzkreise bei Flankeneinwirkung auf die Schwingkreiskondensatoren, deren Aufladung (aller 100nF Kond.) auf va 10mV gezeigt haben und der Schwingungsbeginn bei dieser Spannungshöhe begann, kommt nun eine Schaltungsvariante dran bei der nicht durch Kondensatoren die Erregung der Resonanzschwingungen eingeleitet wird, sondern durch Widerstände.

Wärend bei der "Kondensatoraufladung" die Schwingung bei dieser Spannung begann, verhält es sich nun ganz anders.
Die Schwingung beginnt bei Null V.

Hier das erste Bild mit 1 MOhms, alle Schwingkreiskondensatoren betragen wiederum 100nF, die Spulen wurden entsprechend gewählt damit die gewünschte Resonanzfrequenz der einzelnen LC-Kreise in etwa erreicht wird.

Die Ansteuerung erfolgt, wie bisher auch, durch Flanken. Was jetzt noch beachtet werden muss ist die der Flanke folgende Zeitdauer gleichem Spannungszustandes. Denn dieser Zustand geht bei Widerstandsansteuerung der Resonanzkörper mit ins Geschehen ein.

Hinweis: damit die Plotfläche möglichst gross ist wurde das Steuerrechteck mit ins gleiche Bild gesetzt und auf eine andere Grösse skaliert.

Bild_Anschwingamplituden_1.png
Bild_Anschwingamplituden_1.png (46.57 KiB) 3627-mal betrachtet

Die Amplitude der ersten Schwingung beträgt bei:

100Hz ca. 155mV
200Hz ca. 100mV
300Hz ca. 55mV
400Hz ca. 40mV
500Hz ca. 30mV
1kHz ca. 15mV

Zurückzuführen ist das auf das zeitlich verzögerte Eingreifen der jeweilgen Induktivität.

Es ist zu sehen dass alle Schwingungen im Nulldurchgang starten sobald die Flanke eintrifft, sich also die Ansteuerspannung am Koppelwiderstand ändert.

Kurt
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Schreien ist das Argument derer die keines haben

Beitragvon Yukterez » Do 12. Mai 2016, 22:06

Kurt hat geschrieben:damit die Plotfläche möglichst gross ist...

Hast du dir schon mal überlegt wie viel man dann auf kleinen Bildschirmen von deinem Bild sieht? Nicht wirklich mehr als von Chiefs Zitatfetzen, aber wenn deine Bilder genau so sehenswert sind wie seine Zitate lesenswert dann kannst du sie ruhig noch 3 bis 4 mal größer machen.

Bild, Bild
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » Do 12. Mai 2016, 23:30

Kurt hat geschrieben:Real oder Mathematisch?
(sieht ein real aus Sinussignalen zusammengesetztes Rechtecksignal genau so aus wie eins das mit z.B. einem 555 erstellt wurde?

.

Dein 555 existiert nicht :!: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Fr 13. Mai 2016, 10:09

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Kurt


Deine "Theorie" scheitert an deiner eigenen Schaltung! :lol: :lol: :lol:

Bild


Was willst du mir, oder Anderen, überhaut sagen?

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Fr 13. Mai 2016, 13:43

JuRo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Real oder Mathematisch?
(sieht ein real aus Sinussignalen zusammengesetztes Rechtecksignal genau so aus wie eins das mit z.B. einem 555 erstellt wurde?

.

Dein 555 existiert nicht :!: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Brauchst du meinen 555 um das beantworten zu können?

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Fr 13. Mai 2016, 13:46

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie lässt sich das zerlegen?
Real oder mathematisch?

Wie lässt sich das zusammensetzen?
Real oder Mathematisch?

Fass an die verdammte Stromleitung... an L1 und L2 - anliegende Spannungen gegen Null natürlich vorrausgesetzt!


Warum sollte ich das tun?

Spacerat hat geschrieben:SOWOHL, ALS AUCH! Verdammt nochmal! UND KANN HEISST NICHT MUSS! Verdammt nochmal!


Und was heisst da jetzt im Einzelnem?

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Fr 13. Mai 2016, 16:27

Highway hat geschrieben:Das du keine Ahnung hast?


Das Erkennungszeichen eines der keine Ahnung hat ist z.B. dass er sich weissmachen lässt dass ein Blubbererkasten mehr an Leistung rausbringt als man in das Gestell hineinstecken muss damit es überhaupt blubbert.

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Fr 13. Mai 2016, 16:37

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Das du keine Ahnung hast?


Das Erkennungszeichen eines der keine Ahnung hat ist z.B. dass er sich weissmachen lässt dass ein Blubbererkasten mehr an Leistung rausbringt als man in das Gestell hineinstecken muss damit es überhaupt blubbert.

Kurt


Wenn ich mich recht erinnere, war ich es der die Integrale zur geleisteten Arbeit berechnet hat und nicht du.


Und wieviel Überschuss hast du errechnet? 100% oder noch mehr an Leistung gegenüber der die in den Blubberer reingeht?

Highway hat geschrieben:Kannst du auch nicht, weil mit Mathematik hast du ja so überhaupt nichts am Hut, was auch in diesem Fall wieder ganz offen zu Tage tritt.


Und? Du kannst doch wohl ganz sicher sagen wo die Schittstelle der Mathematik zur Realität liegt wenns um die "Rechteck"-Vorstellungen geht.
Mach mal, bin sehr gespannt.

Kurt
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