Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 21. Feb 2010, 08:25

Harald Maurer hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:In Graphenen benehmen sich die Elektronen wie masselose Teilchen, ähnlich Photonen oder Neutrinos.

Ja, ähnlich. Ihr Verhalten ist daher pseudo-relativistisch. Eine direkte Anwendung der Speziellen Relativitätstheorie vermag ich hier nicht zu erkennen. Die Berührungspunkte mit der Quantenmechanik (relativistische Quantenmechanik wendet man in Festkörpern eigentlich nicht an) über die Dirac-Gleichung oder Sine-Gordon-Gleichung könnten eine Anwendung der SRT suggerieren - aber auch nicht wirklich, denn die Dirac-Gleichung sieht zwar "relativistisch" aus, kann aber grundsätzlich mit der SRT gar nichts zu tun haben, denn der Spin der Elektronen ist bezugssystemunabhängig und die SRT ist außerdem für Drehbewegungen solcher Art eigentlich nicht zuständig. Nicht überall, wo SRT draufsteht, ist SRT drin. Und nicht überall. wo der Gammafaktor in den Gleichungen aufscheint, handelt es sich um die SRT. Speziell dann nicht, wenn - wie bei den Graphenen - nicht mal die Lichtgeschwindigkeit, sondern die Fermi-Geschwindigkeit maßgeblich ist.
Die Brauchbarkeit des Gammafaktors (und nicht der SRT) ist aber unbestritten. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um Absoluteffekte. Ich würde daher auch hier eher zu Lorentz tendieren als zu Einstein - aber höchstwahrscheinlich spielt das keine praktische Rolle.

Grüße
Harald Maurer


Wie ich geschrieben habe:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Ich verwende die SRT, weil sie brauchbar ist.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 21. Feb 2010, 08:26

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Ich arbeite an der Entwicklung von superschnellen Transistoren für die übernächste Komputergeneration. Dafür sollen Graphene eingesetzt werden. Deren theoretisches und experimentelles Studium ist derzeit mein Forschungsschwerpunkt. Ohne SRT und Quantemechanik geht da nichts.


QM hat mit der SRT nichts zu tun. Warum sollte da nichts ohne SRT gehen? Aber komm nicht mit dem Tunneleffekt, denn jede Welle überwindet teilweise jede real existierende Barriere.

In Graphenen benehmen sich die Elektronen wie masselose Teilchen, ähnlich Photonen oder Neutrinos.

Ich nehme an, dass der Begriff "effektive Masse" schon ziemlich geläufig ist.

Heiße Luft.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller Nr.7 - G.K.

Beitragvon Gerhard Kemme » So 21. Feb 2010, 10:13

Nunmehr Nr. 7 von 64 des Antwortkatalogs von G.K.: viewtopic.php?f=6&t=247&start=20 welcher sich auf den Beitrag von "nocheinPoet: viewtopic.php?f=6&t=247 bezieht.

nocheinPoet hat geschrieben:.

7.
GOM will eine Revolution, und das bestreitet GOM auch nicht, sondern betont das auch selber.

Zitat bei nocheinPoet:
Die propagierte „Revolution“ kann sich bei den von GOM beschriebenen Zuständen nicht auf die Physik selber beschränken, denn GOM sieht die Ursachen und die Täter eben auch und primär außerhalb der Physik. GOM will eine Revolution, und das bestreitet GOM auch nicht, sondern betont das auch selber.


Nach der Methode "Steter Tropfen höhlt den Stein" wiederholt der Benutzer "nocheinPoet" ständig die Behauptung, so dass einerseits nicht darauf verzichtet werden kann, ihm hier Antwort zu geben, aber andrerseits diese bereits gegeben wurde:

viewtopic.php?f=6&t=247&p=10838#p10841
viewtopic.php?f=6&t=247&p=10838#p10838

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Heiße Luft

Beitragvon rmw » So 21. Feb 2010, 10:21

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Heiße Luft.

Heiße Luft ist überall dort wo du an Argumenten offensichtlich nichts anzubieten hast.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.8 G.K.

Beitragvon Gerhard Kemme » So 21. Feb 2010, 11:19

Nunmehr Nr. 8 von 64 des Antwortkatalogs von G.K.: viewtopic.php?f=6&t=247&start=20 welcher sich auf den Beitrag von "nocheinPoet: viewtopic.php?f=6&t=247 bezieht.

nocheinPoet hat geschrieben:.

8.
GOM macht selber „Experimente“ selbstverständlich vertritt GOM auch eine Theorie, jedoch betrachtet GOM diese als Tatsache.


G.O. Mueller - 18.4.06 hat geschrieben:
1. Das GOM-Projekt vertritt selbst keine Theorie.



GOM macht selber „Experimente“ selbstverständlich vertritt GOM auch eine Theorie, jedoch betrachtet GOM diese als Tatsache.


Es stellt eine billige verbale Reaktionsweise dar, was ein Gesprächspartner sagt, einfach zu negieren - nach dem Muster: "A", dann Antwort: "Nicht A".
Es existiert die klare Aussage von Frau Lopez und "G. O. Müller", dass das GOM-Projekt selber keine Theorie vertreten würde:
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/12/go-mueller-stellungnahme-zu-den-reaktionen-auf-das-gom-projekt
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=164&sid=a7d00532aa97d4c716e378726320d89d
Gemeint ist - wie ich es verstehe - dass im Rahmen des erwähnten Projektes die Arbeiten oder eventuellen Theorien referiert, erwähnt und nebeneinander gestellt, aber nicht als eigene Theorie übernommen werden. Inwiefern dann von "nocheinPoet" sogar behauptet wird, dass GOM eigene Experimente machen würde, entzieht sich völlig der Wahrnehmung und wirkt einfach nur völlig absurd. Wenn man wie "nocheinPoet" großvolumige Behauptungsschriftsätze ins Netz stellt, dann bleibt der Bezug auf Reales völlig auf der Strecke.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.8 G.K.

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 21. Feb 2010, 12:51

Gerhard Kemme hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:.

G.O. Mueller - 18.4.06 hat geschrieben:
1. Das GOM-Projekt vertritt selbst keine Theorie.

GOM macht selber „Experimente“ selbstverständlich vertritt GOM auch eine Theorie, jedoch betrachtet GOM diese als Tatsache.

Es stellt eine billige verbale Reaktionsweise dar, was ein Gesprächspartner sagt, einfach zu negieren - nach dem Muster: "A", dann Antwort: "Nicht A".
Es existiert die klare Aussage von Frau Lopez und "G. O. Müller", dass das GOM-Projekt selber keine Theorie vertreten würde:
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/12/go-mueller-stellungnahme-zu-den-reaktionen-auf-das-gom-projekt
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=164&sid=a7d00532aa97d4c716e378726320d89d
Gemeint ist - wie ich es verstehe - dass im Rahmen des erwähnten Projektes die Arbeiten oder eventuellen Theorien referiert, erwähnt und nebeneinander gestellt, aber nicht als eigene Theorie übernommen werden.


Die Forschungsgruppe G.O. Mueller vertritt selbst keine Theorie und stellt in ihrer Dokumentation alle Kritiker der Speziellen Relativitätstheorie vor, egal ob sie neben ihren Kritikpunkten der SRT eigene Theorien aufgestellt oder vertreten haben (Äther- oder Emissionstheorien).

Die Forschungsgruppe führt keine eigenen physikalischen Experimente vor, dafür stellt sie alle ihr bis 2003 bekannten Experimente der Kritiker vor.

Sie schlägt darüber hinaus auch die Wiederholung von folgenden Experimenten vor, siehe Offene Brief an je 100 Professoren der Universitäten Berlin und Dresden:

Liste von Experimenten zur Wiederholung und Kontrolle und zum Gewinn neuer Erkenntnisse

(Die angegebenen Jahre beziehen sich auf die Veröffentlichungen)

1. Wiederholung des Michelson-Morley-Experiments mit monochromatischem Licht (Laserlicht) zur Bestätigung der Positiv-Ergebnisse und zur Widerlegung der wahrheitswidrigen Behauptung der akademischen Physik von den angeblichen und sogar ständig wiederholten “Null“-Ergebnissen, die es nie gegeben hat.

2. Wiederholung des von T. E. Phipps 1974 durchgeführten Experiments zum Ehrenfest-Paradoxon mit dem Ergebnis der Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie (SRT): eine Längenkontraktion des Umfangs der rotierenden Scheibe, nach der Theorie ein kumulierender Effekt, tritt auch nach einem Vierteljahr Dauerbetrieb nicht ein.

3. Wiederholung des “coupled-shutters“-Experiments von Stefan Marinov 1992. Mißt die Erddrift durch den Raum.

4. Wiederholung des “Faserkreisel“-Experiments von Günter Baer 2002. Mißt die Erddrehung.

5. Wiederholung des Mikrowellen-Experiments von Hartwig Thim 2003. Der angebliche “transversale Doppler-Effekt” existiert nicht.

6. Wiederholung der Experimente von Maurice Allais (Berichte seit 1996), die bereits die Positiv-Ergebnisse der Michelson-Morley-Versuche bestätigt haben, durch Kontrollexperimente zu prüfen;

7. Wiederholung der Experimente von Günter Nimtz u.a. 1993 zur Überlichtgeschwindigkeit und öffentliche Diskussion der Ergebnisse und ihrer Konsequenzen.

8. Wiederholung der Versuche zur Unipolarinduktion und Prüfung ihrer Bedeutung für die Spezielle Relativitätstheorie. Die schon im 19. Jh. bekannte Unipolarinduktion liefert einen elektrischen Strom ohne relative Bewegung zwischen Magnet und Leiter und widerlegt damit die von Albert Einstein 1905 behauptete Voraussetzung der Speziellen Relativitätstheorie.

9. Öffentliche Untersuchung der behaupteten angeblichen Abhängigkeit des GPS-Systems von der SRT, weil die Atomuhren in den Satelliten nach dem Urteil der Kritiker in Wirklichkeit nur durch schlichte ständige Korrekturen im Gleichlauf mit den erdgebundenen ortsfesten Atomuhr-Normalen gehalten werden, also nur eine rein pragmatische Korrektur der erratischen Uhrengangstörungen vorgenommen wird, die durch Beschleunigungen und wechselnde Einflüsse des Erdmagnetfeldes und des Gravitationsfeldes entstehen; wären die Gangstörungen der Atomuhren an Bord der Satelliten ein systematischer SRT-Effekt, so könnte der Effekt durch eine auf der SRT basierende Gangkorrektur kompensiert werden, müßten also nicht ständig von den Bodenstationen aus synchronisiert werden. – Außerdem wird durch die erfolgreiche Synchronisation von mehreren Dutzend Atomuhren in verschiedenen Bewegungszuständen eine Gleichzeitigkeit dieser verschiedenen bewegten Systeme bewiesen und hergestellt, die im gesamten Beobachtungsraum gilt, was von der SRT als prinzipiell unmöglich bestritten wird. In völligem Gegensatz zu der Propaganda der akademischen Physik hat das GPS-System daher als eine Widerlegung der angeblichen Zeitdilatation der SRT zu gelten. Nachweis von 17 kritischen Veröffentlichungen aus den Jahren 1985- 2003: unsere Dokumentation, Kapitel 3, S. 357-38 (Dateinamen siehe CD-Inhaltsübersicht auf Seite 2).

10. Wiederholung der Messungen der Drift gegenüber der 3K-Hintergrundstrahlung und öffentliche Untersuchung der Interpretationen der Hintergrundstrahlung als weitgehende Annäherung an ein absolutes Bezugssystem, das es nach der Aussage Albert Einsteins zur Begründung der Speziellen Relativitätstheorie nicht geben darf.

11. Untersuchung der in den letzten Jahren entdeckten Millisekunden-Pulsare, deren Perioden-Stabilität in der Größenordnung der genauesten Atomuhren liegen soll und für den gesamten beobachteten Teil des Kosmos einen universalen Zeittakt darstellt, der alle Behauptungen der Speziellen Relativitätstheorie über angebliche “Lokalzeiten” für jeden einzelnen Materiekörper im Kosmos als absurd widerlegt. Die Periode des Pulsars liefert eine einheitliche Gangsynchronisierung für sämtliche Uhren auf allen kosmischen Körpern in Sichtweite des Pulsars, unabhängig von ihren verschiedenen Entfernungen.


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.8 G.K.

Beitragvon Britta » So 21. Feb 2010, 13:11

Gerhard Kemme hat geschrieben:Gemeint ist - wie ich es verstehe - dass im Rahmen des erwähnten Projektes die Arbeiten oder eventuellen Theorien referiert, erwähnt und nebeneinander gestellt, aber nicht als eigene Theorie übernommen werden. Inwiefern dann von "nocheinPoet" sogar behauptet wird, dass GOM eigene Experimente machen würde, entzieht sich völlig der Wahrnehmung und wirkt einfach nur völlig absurd. Wenn man wie "nocheinPoet" großvolumige Behauptungsschriftsätze ins Netz stellt, dann bleibt der Bezug auf Reales völlig auf der Strecke.

mfg

Der festen Überzeugung zu sein, die SRT sei falsch, es gäbe keine ZD und keine LK, ist doch eine eigene Theorie - oder? :?:

Und EIN Experiment macht GOM auf jeden Fall: GOM will herausfinden, wieviele Leute auf die GOM-Lüge so hereinfallen. :mrgreen:
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » So 21. Feb 2010, 14:10

Punkt 9 (von Herrn Kemme) ist wohl
9. GOM wertet und beleidigt Menschen die sich das Recht zu einer eignen Meinung nehmen, wenn diese Meinung nicht mit GOM konform ist.


Das wird bestimmt interessant.
Zuletzt geändert von Britta am So 21. Feb 2010, 17:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.8 G.K.

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 21. Feb 2010, 14:23

Gerhard Kemme hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
GOM macht selber „Experimente“ selbstverständlich vertritt GOM auch eine Theorie, jedoch betrachtet GOM diese als Tatsache.

Inwiefern dann von "nocheinPoet" sogar behauptet wird, dass GOM eigene Experimente machen würde, entzieht sich völlig der Wahrnehmung und wirkt einfach nur völlig absurd. Wenn man wie "nocheinPoet" großvolumige Behauptungsschriftsätze ins Netz stellt, dann bleibt der Bezug auf Reales völlig auf der Strecke.


Hier wurde wohl auf das "Gedankenexperiment" der Forschungsgruppe G.O. Mueller Bezug genommen, das im Untertitel der Dokumentation enthalten ist ("Ein dokumentarisches Gedankenexperiment über 95 Jahre Kritik (1908-2003) mit Nachweis von 3789 kritischen Arbeiten“), das im Bereich der Sozio-Physik sich abspielt und das im Kapitel 9 näher erläutert wurde, siehe Kapitel 9 - Das Gedankenexperiment, siehe zum Beispiel hier:

Zitat G.O. Mueller:

Das Gedankenexperiment

Mit der Verantwortung der Verantwortlichen hat es eine besondere Bewandtnis: das Gehalt schleppen sie immer weg, die Verantwortung lassen sie gern liegen. Sie haben sie jedenfalls nie bei sich, wenn es darauf ankommt.

Das Projekt hat sich deshalb vorgenommen, in einem Experiment zur Relativitätskatastrophe diese populäre Erfahrung an den Einzelnen zu testen. Da Verantwortung eine persönlicher Anspruch ist, kann er auch nur individuell getestet werden. Ein repräsentativer Querschnitt unter den Verantwortlichen wird informiert und gebeten, seiner Verantwortung gemäß zu handeln. Wir nennen es unser Gedankenexperiment. Es ist das erste wahre und bisher einzige wirkliche Gedankenexperiment, nämlich über die Wirkung kritischer Gedanken bei den Verantwortlichen in der Gesellschaft.

Gedankenexperimente erfreuen sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit, weil man sie mit wissenschaftlicher Erkenntnis verwechselt, ein besonders in der Relativistik gepflegter Trick. Sie begeistern sogar die Feuilletons und solche Disziplinen, die sonst eigentlich gar keine Experimente veranstalten und deshalb gar nicht wissen, was ein Experiment ist. Wenn es aber um Gedanken geht, wollen alle dabei sein. Ihre Experimente sollen aller Welt suggerieren, daß sie Gedanken haben.
Das laufende Gedankenexperiment unseres Projekts ist gar nicht schwer durchzuführen, wenn man von der Arbeit und dem finanziellen Aufwand absieht. Zur Durchführung wird eine zweistufige Auswahl der Adressaten getroffen: zuerst die einschlägigen Adressatengruppen, dann in jeder Gruppe die einzelnen Personen oder Körperschaften. Diese Auswahlvorgänge sind nie abgeschlossen, sondern auf beiden Ebenen wird laufend weiter nach geeigneten Adressaten recherchiert.

Folgende Adressatengruppen haben wir bereits betreut:

Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
Publizisten, Journalisten und Autoren
Redaktionen der gedruckten Massenmedien
Parteivorstände und Parlamentsfraktionen im Bundestag und den Länderparlamenten
Bundestagsabgeordnete
Kultus- und Wissenschaftsministerien in Bund und Ländern
Bund-Länder-Gremien zur Wissenschaftsorganisation
Professoren und Studentenvertretungen der Hochschulen
Akademien der Wissenschaften
Evangelische Akademien
Schulbuchverlage
Elternvertretungen an Schulen
Diskutanten in den Internetforen
Bibliotheken

Gegenwärtig werden weitere interessante Gruppen recherchiert und dürfen künftig mit Einbeziehung in das Gedankenexperiment rechnen.

Die Ergebnisse des Experiments werden protokolliert und veröffentlicht, was durch die im folgenden abgedruckte chronologische Liste aller Schreiben geschieht, die vom Projekt und seinen Partnern an die Adressaten des Gedankenexperiments versandt worden sind (S. 49-192). Auch damit beschreiten wir einen neuen Weg.


Lassen wir uns überraschen – oder wird es vielleicht doch keine Überraschung? – wie die Verantwortliche mit ihrer Verantwortung umgehen…

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.8 G.K.

Beitragvon Britta » So 21. Feb 2010, 15:56

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Lassen wir uns überraschen – oder wird es vielleicht doch keine Überraschung? – wie die Verantwortliche mit ihrer Verantwortung umgehen…

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

Sofern sich das GOM-Thema für eine soziophysikalische Studie überhaupt eignet. ich bezweifele das.
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