Jan hat geschrieben:Welche konkret nicht?
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Rechteckschwingung
Das Rechtecksignal bzw. die Rechteckschwingung bezeichnet ein periodisches Signal, das zwischen zwei Werten hin und her schaltet und in einem Diagramm über der Zeit einen rechteckigen Verlauf aufweist. Es kann unipolar oder bipolar auftreten.
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Das und der Rest der Beschreibung der Reckeckschwingung ist OK.
Dann kommt die Erzeugung der Rechteckschwingung.
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Ein rechteckförmiges Signal erzeugt man entweder mit einem astabilen Multivibrator, allgemein mit einem Rechteckgenerator, oder aus einer anderen Signalform mittels eines Schmitt-Triggers.
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Das und der Rest der "Erzeugung" sind auch OK und gut beschrieben.
Dann kommt die "Verwendung" der Rechtecksignale
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Rechtecksignale sind durch folgende Eigenschaften charakterisiert:
Frequenz bzw. Periodendauer
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usw.
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Gut und Aussagekräftig beschrieben.
Dann folgt: "Spektrale Betrachtung"
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Die Rechteckschwingung mit einer einzigen Frequenz kann auch als Überlagerung von Sinusschwingungen mit unendlich vielen Frequenzen angesehen werden.
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Und hier beginnt die Märchenwelt!
Eine (kontinuierliche) Rechteckschwingung kann nur eine einzige Frequenz haben, da gibt's kein Aber oder sonstwas, auch keine Infragestellung, ob direkt oder indirekt.
"kann auch als Überlagerung von Sinusschwingungen mit unendlich vielen Frequenzen angesehen werden"
Das ist reine Phantasie ohne irgendeinen Bezug zu dem was oberhalb gut und richtig ausgeführt wurde, hier ist zu erkennen dass die gute Grundsatzbeschreibung plötzlich einer Märchenwelt gewichen ist.
Es gibt keine Sinusschwingungen mit unendlich vielen Frequenzen, das ist total daneben, auch wenn es ev. anders gemeint sein könnte.
Klar und deutlich ist:
Ein Rechtecksignal kann auch aus nahezu unendlich vielen, genau passenden, Sinussignalen mit jeweils passender Frequenz und Amplitude erstellt werden.
Und dann sollte die Art und Weise kommen wie das gemacht wird bzw. gemacht werden kann.
Somit ist klargestellt dass dieses Rechteck in etwa dem entspricht das oben beschrieben ist.
Und was da besonders wichtig wäre!" Die gleichen Eigenschaften hat wie ein Rechteck dass z.B. durch einen Schmitttrigger entstanden ist.
Und dann folgt auch noch der grösste Grundsatzfehler der das Ganze unabhängig der realen Vorgänge macht und die Falschvorstellungen um die Vorgänge geradezu heraufbeschwört.
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Die Formel zeigt, dass das Frequenzspektrum eines symmetrischen Rechtecksignals ausschließlich aus ungeradzahligen Harmonischen besteht, die sich auch mit einem Spektrumanalysator messen lassen
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"ausschließlich aus ungeradzahligen Harmonischen besteht, die sich auch mit einem Spektrumanalysator messen lassen"
Ein Spektrumanalysater misst nichts, er erzeugt aus dem was ihm angeboten wird neue Signale.
Wie das geht und wie das abläuft und wie man das realitätsnah zeigen kann das hatten wir ja die letzten Tage hier mehrmals gezeigt bekommen.
Solange solche Falschansichten bei Wikipedia und in Lehrbüchern und in den Köpfen von Lehrern rumgeistern ist es dem Leser/Lernendem usw. unmöglich die wahren Zusammenhänge und
Abläufe zu verstehen, er wird Zeit seines Lebens sich selber irgendwelche Vorstellungen zusammenreimen müssen damit er mit den hier und... Gesagtem klarkommen kann.
Versteht er die wirklichen Zusammenhänge und Abläufe ist es ein Leichtes das was ums "Rechteck" abläuft zu kapieren und ohne sich irgendwelche Utopikavorstellungen machen zu müssen auch zu begreifen und dann konstruktiv anzuwenden.
Die ganze "Streiterei" hier hätte nicht stattgefunden wären da nicht diese Märchenvorstellungen in den Köpfen drin!
Kurt
Ihr seht es doch selber, ihr glaubt dass z.B. die 5te Oberwelle im Rechteck links drin ist und von da aus ihren Ursprung nimmt.
Der Weg wie das technisch gehen könnte ist von den Verfechtern die dies intus haben nicht aufzeigbar. (sie betrügen/beruhigen sich selber dadurch dass sie es der Mathematik aufbürden dies zu erledigen)
Kein Wunder dass sie es nicht vorzeigen können wie es gehen soll, geht ja auch nicht und! ist auch nicht der Fall (und nicht notwendig).
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