Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Hannes » Do 18. Feb 2010, 23:13

Hallo Mordred !

    "Doch dieses würde das Photon verdrängen.
    Und das ist der Knackpunkt !
    Denn die SRT will am Photon festhalten.
    Denn ohne Photonen bricht die SRT zusammen."

Photon ist nur ein NAME .
Aber gleichzeitig bringt dieser Name auch eine gewisse Vorstellung mit sich:
Die Vorstellung eines kugelförmigen Teilchens.(Schrotkorn)

Und hier ist der Unterscheidungspunkt, auf den ich schon öfters hingewiesen habe:
Die Unterscheidung zwischen masselosen, trägheitslosen "Strahlen"
und andererseits masse-und trägheitsbehafteten Partikelströmen.

Also hat die SRT beide Komponenten ihres Dualismus vorliegen !
So falsch haben unsere Vorgänger nicht gedacht.
Sie haben diese beiden grundverschiedenen Erscheinungen nur nicht
richtig auseinandergehalten.(oder auseinanderhalten können)

Während die masselosen Potentialänderungen vom jeweiligen Medium weitergetragen werden und fallweise langsamer oder schneller werden,
bewegen sich die massebehafteten Teilchen aufgrund ihres Startimpulses
oder der auf sie wirkenden Anschubkraft mit Eigengeschwindigkeit.

Was beide Teile vereint, ist die begrenzte Wirkgeschwindigkeit, die begrenzte Anschubgeschwindigkeit des Elektromagnetismus. Und die ist zweifellos "c".

Es stellt sich daher heraus, dass wir c für zwei ganz verschiedene
Mechanismen verwenden:Einerseits für die Weiterleitung der Potentialänderungen und andererseits für die nicht ganz erreichbare Teilchengeschwindigkeit.(im LHC z.B)

Wenn das die Relativisten richtig durchgedacht haben,werden sie draufkommen,
dass nur ein Teil ihrer SRT revidiert werden muß:

Das Verhalten der masselosen Potentialänderungen.

Und so ist es seit jeher mit jeder Theorie seit Menschengedenken geschehen.
Und auch das, was ich gesagt habe,gehört dazu !

Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Hannes » Do 18. Feb 2010, 23:28

Hallo Manuel !
Du hast recht,wir sollten die Threads besser trennen, sodass man
die Themen leichter findet.

Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 18. Feb 2010, 23:45

Britta hat geschrieben:Wenn ewig Gestrige auch nach über 60 Jahren noch so verbissen sind, einen solchen Jahrestag für eine Demonstration ihrer ewigen Gestrigkeit zu nutzen, dann hat das mit Sicherheit nichts mit Trauergedenken zu tun. Und irgendwann muß ja auch mal vorbei sein, mit Trauer, Hass und Nachtragen.

Nur - hallo, das sind deine Ansichten - und jetzt wird das ganz schwierig: Es gibt Andersdenkende - andere Menschen - die beanspruchen nicht nur bestimmte Rechte, sondern haben diese Rechte sogar per GG verbrieft bekommen. Du kennst nur deine eigenen Interessen und willst alle anderen Menschen, die nicht deiner Ansicht sind zu unmündigen Untermenschen machen - oder habe ich da bei deiner völligen Ignoranz bezüglich der Interessen anderer Bürger etwas nicht richtig verstanden. Du maßt dir also die Definitionshoheit an, welche Gesetze des GG keine Anwendung finden sollen und welche Ansichten gut sind und welche nicht.
Britta hat geschrieben:Und was die Wortwahl von nocheinPoet betrifft, so habe ich alle Diskussionen gelesen und seine Worte waren sehr lange wirklich anständig und nett. Die ständigen unqualifizierten Angriffe allerdings, lassen wohl bei jedem irgendwann einmal den Kragen platzen.

Dein Verständnis für Beleidiger strebt gegen unendlich. Dein Weltbild ist also, dass Andersdenkende beleidigt werden dürfen und auch kein Versammlungsrecht beanspruchen können - vermutlich trittst du dann auch noch für körperliche Gewalt ein, um jegliche Aktivität Anderdenkender zum völligen Stillstand zu bringen - oder wird etwas von mir mißverstanden und du denkst doch nicht nur in der Terminologie und Strickart totalitärer Diktatur?

mfg
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Mordred » Do 18. Feb 2010, 23:49

Hallo Hannes !
Photon ist nur ein NAME .

Stimmt, aber die Bedeutung dahinter ist eben weder noch ganz falsch, noch ganz richtig.
Aber gleichzeitig bringt dieser Name auch eine gewisse Vorstellung mit sich:
Die Vorstellung eines kugelförmigen Teilchens.(Schrotkorn)
Jo!

Und hier ist der Unterscheidungspunkt, auf den ich schon öfters hingewiesen habe:
Die Unterscheidung zwischen masselosen, trägheitslosen "Strahlen"
und andererseits masse-und trägheitsbehafteten Partikelströmen.
Genau das.

Also hat die SRT beide Komponenten ihres Dualismus vorliegen !
So falsch haben unsere Vorgänger nicht gedacht.
Ne, halb falsch ist auch halb richtig.

Sie haben diese beiden grundverschiedenen Erscheinungen nur nicht
richtig auseinandergehalten.(oder auseinanderhalten können)
Oder einfach vermengt weil sie es nicht besser wussten.
Ganz wertungsfrei gemeint.

Während die masselosen Potentialänderungen vom jeweiligen Medium weitergetragen werden und fallweise langsamer oder schneller werden,
bewegen sich die massebehafteten Teilchen aufgrund ihres Startimpulses
oder der auf sie wirkenden Anschubkraft mit Eigengeschwindigkeit.
Stimme zu.

Was beide Teile vereint, ist die begrenzte Wirkgeschwindigkeit, die begrenzte Anschubgeschwindigkeit des Elektromagnetismus. Und die ist zweifellos "c".
Sehe ich als c Vmax RD, aber stimme prinzipiell zu.

Es stellt sich daher heraus, dass wir c für zwei ganz verschiedene
Mechanismen verwenden: Einerseits für die Weiterleitung der Potentialänderungen und andererseits für die nicht ganz erreichbare Teilchengeschwindigkeit.(im LHC z.B)
Absolut !

Wenn das die Relativisten richtig durchgedacht haben, werden sie draufkommen, dass nur ein Teil ihrer SRT revidiert werden muß:
Das Verhalten der masselosen Potentialänderungen.
Stimmt, aber das hieße dass „Energie“ transportiert würde und eben nicht von A nach B fliegt.
Nun brauchen wir noch einen Transporteur.
Und da bieten sich die MX10Quanten eben einfach und zwingend an.


Mit Gruß zurück

PS:
Wollen wir Dinge zur SRT nicht in den Threads dazu diskutieren? Gibt genug Threads hier, wo alles wild besprochen wird. ;)
genau dafür und für solche Sachen hab ich ne Rappelkiste auf gemacht.
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 19. Feb 2010, 08:59

Chief hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Wenn bundesdeutsche Bürger sich gemäß Art. 8 GG versammeln wollen, um eines Bombenangriffes gegen deutsche Städte in Trauer zu gedenken, dann wird dies vom Stadtrat verboten und nach gerichtlicher Erlaubnis, wird die Demo dann von der Polizei abgesagt. ...


Das kann man nicht vergleichen. In deinem Fall handelt es sich nicht um "normale" Bürger, sondern um gewaltbereite "Ewiggestrige".


Mit dem Einwand der Gewaltbereitschaft ist es sehr schwierig zu beurteilen, ob eine Demo stattfinden darf oder nicht, jede Demo ist ja potentiell durch Gewalt gefährdet. Ich nehme zum Beispiel öfter an Demos gegen Tierversuche teil, die auch öfter mit einem großen Polizeiaufgebot verlaufen und wo diese Gefahr in diesem Fall durch verschiedene Antifa-Gruppierungen besteht (Beschädigung von Gebäuden oder von Waren), trotz Durchhalteparolen für einen friedlichen Verlauf und trotz der Absicht der meisten Demonstranten, friedlich zu demonstrieren. Ich würde mir vom Staat nicht gerne das Recht nehmen lassen zu demonstrieren, nur weil grundsätzlich einem Teil der Demonstranten eine potentielle Gewaltbereitschaft zugesprochen werden kann. Es stört mich auch überhaupt nicht, wenn Antifa-Aktivisten mitdemonstrieren. Es würde mich auch nicht stören, wenn Neonazis mitdemonstrieren würden. Es geht ja nicht um Politik, es geht um die Tiere. Es stört mich überhaupt nicht, solange alle friedlich bleiben.

Im besprochenen Fall hier geht es um die Vergangenheit der Deutschen. Und diese Vergangenheit haben die Deutschen mental nun mal noch nicht bewältigt, ob sie darüber sprechen oder ob sie darüber schweigen, es ist nicht zu übersehen, es ist immer noch ein aktuelles, emotionelles und gesellschaftliches Problem, und das erkennt man nicht nur an der Gewaltbereitschaft bei Demos, sondern das erkennt man bei vielen gesellschaftlichen Anläßen auch im Alltag, das erkennt man auch bei jeden möglichen Themen und Diskussionen, wo diese Vergangenheit immer wieder instrumentalisiert und aufgetischt wird, wie wir es zum Beispiel auch bei der Kritik der Relativitätstheorie alle erleben, oder? Wie lange noch die Deutschen ihre Vergangenheit wie eine Last tragen werden weiß ich nicht, so etwas kann gemäß Erfahrung aus der Geschichte lange dauern, wenn man es mental falsch anpackt. Und die Deutschen packen es meiner Meinung nach falsch an. Jedes Volk hat eine Vergangenheit zu ehren und eine Vergangenheit zu bewältigen, nicht nur die Deutschen.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez
 
Beiträge: 4174
Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Fr 19. Feb 2010, 11:05

Gerhard Kemme hat geschrieben:Nur - hallo, das sind deine Ansichten - und jetzt wird das ganz schwierig: Es gibt Andersdenkende - andere Menschen - die beanspruchen nicht nur bestimmte Rechte, sondern haben diese Rechte sogar per GG verbrieft bekommen. Du kennst nur deine eigenen Interessen und willst alle anderen Menschen, die nicht deiner Ansicht sind zu unmündigen Untermenschen machen - oder habe ich da bei deiner völligen Ignoranz bezüglich der Interessen anderer Bürger etwas nicht richtig verstanden. Du maßt dir also die Definitionshoheit an, welche Gesetze des GG keine Anwendung finden sollen und welche Ansichten gut sind und welche nicht.

So, du meinst also mich so gut zu kennen um behaupten zu können, ich würde nur meine eigenen Interessen kennen?

Merk dir mal: Für mich gibt es keine unmündigen Untermenschen. So was kommt in meinen Gedanken und Ansichten gar nicht vor - in deinen dafür umso häufiger. So häufig, dass du dieses Wort benutzt.

Wenn du irgendwann mal über deine eigene Ignoranz springen kannst, dann können wir uns vielleicht auch mal vernünftig miteinander unterhalten.

Ja, es gibt Andersdenkende. Ob die wie im Fall Dresden auch besser denken? Ist ja toll, wenn man stets in der Vergangenheit lebt und solche Tage dazu nutzt, mal wieder so richtig Krawall und seinem Frust Luft zu machen. Es gibt leider zuviele Menschen, die ohne Gewalt, Streiten und Jammern nicht leben können. Aber auch solche Menschen haben Rechte. Die kennen das Gesetz bestimmt besser wie ich.
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Und was die Wortwahl von nocheinPoet betrifft, so habe ich alle Diskussionen gelesen und seine Worte waren sehr lange wirklich anständig und nett. Die ständigen unqualifizierten Angriffe allerdings, lassen wohl bei jedem irgendwann einmal den Kragen platzen.

Dein Verständnis für Beleidiger strebt gegen unendlich. Dein Weltbild ist also, dass Andersdenkende beleidigt werden dürfen und auch kein Versammlungsrecht beanspruchen können - vermutlich trittst du dann auch noch für körperliche Gewalt ein, um jegliche Aktivität Anderdenkender zum völligen Stillstand zu bringen - oder wird etwas von mir mißverstanden und du denkst doch nicht nur in der Terminologie und Strickart totalitärer Diktatur?

mfg

Ja, mein Verständnis für Beleidiger wie Jocelyne strebte fast gegen unendlich, hielt ich sie ja für ein Opfer von lauter bösen Jungs. Nur konnte ich mich zwischenzeitlich davon überzeugen, dass die gar nicht schuld sind, sondern das Jocelyne schon Jahre zuvor so aggressiv in Internetforen unterwegs war und da war die SRT noch gar nicht im Spiel.

Und schon wieder willst du besser wie ich wissen was ich denke und für was und wen ich Verständnis habe? Ich habe für Beleidiger kein 'unendliches' Verständnis. Ich verstehe allerdings, dass jemand der ständig beleidigt und provoziert wird, irgendwann zurück austeilt. Und wer hat hier im Kritikerforum gleich sein Feindbild aufgebaut und Andersdenkende zuerst beleidigt und provoziert?

Und wo bitte habe ich jemandem das Versammlungsrecht abgesprochen? Ich war nicht in Dresden auf dieser Demo und würde da auch nie hingehen und wenn die da demonstrieren wollen und sich körperliche Gewalt antuen wollen, dann können die das tun, brauchen sich aber nicht wundern, wenn dann die Polizei einschreitet. Das hat aber mit Diktatur nichts zu tun, nur mit Aktion und Reaktion. Polizisten sind auch nur Menschen - genau wie Wissenschaftler. Und was sollen die Polizisten denn machen, wenn randalliert und geprügelt wird? Die Menschen vor deren Türe demonstriert wird, haben genauso Rechte. Willst du denen diese absprechen?



Weißt du Gerhard, ich glaube die GOM-Bibel ist von dir. Sie zeigt deinen ganzen Hass auf die Welt und vermischt ihn mit der Wissenschaft. Dein Weltbild ist aber nicht korrekt. Es ist sehr einseitig. Die Welt so wie sie ist, ist bestimmt nicht perfekt aber wenn man sich in seine Ecke verkriecht und schmollt und jammert, davon wird sie nicht besser. Da mußt du selber erstmal einen Weg finden, wieder positiver zu denken.
Britta
 
Beiträge: 1094
Registriert: Do 12. Feb 2009, 17:16

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Hannes » Fr 19. Feb 2010, 11:11

Hallo Mordred!

    "Stimmt, aber das hieße dass „Energie“ transportiert würde und eben nicht von A nach B fliegt.
    Nun brauchen wir noch einen Transporteur.
    Und da bieten sich die MX10Quanten eben einfach und zwingend an."

Wir müssen uns noch besser mit den Quantenphysikern abstimmen.
Die von dir vorgeschlagenen MX10 Quanten brauchen eine Untermauerung
von Seiten der Quantenphysiker.
Da ist die theoretische Physik an ihren Grenzen angelangt und es stimmt wohl,
dass ein Weiterleitungsmedium vorhanden sein muß,sonst wären die
Potentialänderungen des elmag-Feldes überall gleich schnell c , wie man ja vor
100 Jahren angenommen hat.
Damals hat man ja bestritten, dass in Flüssigkeiten oder Glas die Weiterleitungs-
geschwindigkeit niedriger sei.
Man hat sich dabei auf verschiedene Modelle wie z.B Absorption und re-Emission
ausgeredet, dabei aber übersehen, dass dabei die Richtungswirkung verlorengeht.

In der Atomphysik und Quantenphysik hat man schon Vorstellungen, welche
Elementarteilchen dafür infrage kommen können.Ma müsste nur diese
Leute dazu motivieren, ihr Wissen in die Diskussion einzubringen.
Es ist aber möglich, dass finanzielle Gründe daran hinderlich sind.

Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Hannes » Fr 19. Feb 2010, 11:37

Hallo Manuel !

"es gibt einen MX10QT Thread, und wenn Du einen suchst für die SRT kann ich Dir auch gerne einen nennen, in dem wir unser letztes Gespräch vorführen können. Hier geht das eh unter."-

Wenn man auf einen Beitrag antwortet, muss man zwangsläufig in demselben
Thread antworten, sonst findet der Partner die Antwort nicht.
Aber ansonsten habe ich dir bereits recht gegeben.

Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Mordred » Fr 19. Feb 2010, 13:19

Hallo Hannes !
Die Antwort findest Du im unteren Link.
Ich hoffe der Thread ist ok für Dich.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=4&t=210&p=10823#p10823

Gruß
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller - Nr.6 G.K.

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 19. Feb 2010, 19:10

Nunmehr Nr. 6 von 64 des Antwortkatalogs von G.K.: viewtopic.php?f=6&t=247&start=20 welcher sich auf den Beitrag von "nocheinPoet: viewtopic.php?f=6&t=247 bezieht.

nocheinPoet hat geschrieben:.
6.
Die propagierte „Revolution“ kann sich bei den von GOM beschriebenen Zuständen nicht auf die Physik selber beschränken, denn GOM sieht die Ursachen und die Täter eben auch und primär außerhalb der Physik.


Zitat bei nocheinPoet:
Die propagierte „Revolution“ kann sich bei den von GOM beschriebenen Zuständen nicht auf die Physik selber beschränken, denn GOM sieht die Ursachen und die Täter eben auch und primär außerhalb der Physik. GOM will eine Revolution, und das bestreitet GOM auch nicht, sondern betont das auch selber.


Dem Benutzer "nocheinPoet" ist anscheinend nicht aufgefallen, dass die Autoren des GOM-Buches oftmals auf krasse Aussagen verzichten und dafür eine feine Ironie setzen und dieses stilistische Merkmal zeigt sich besonders an der Verwendung des Begriffes "Revolution". Was war ständig die Rede von der Relativitätstheorie als "Revolution der Physik" und diese Vokabel wird etwas benutzt, um den Gedanken nahe zu bringen, dass die Anwendung der bestehenden Gesetze in der BRD dann wirklich zu einer Revolution in der Physik führen würde, indem dann wieder ein Mindestmaß sachlicher Richtigkeit beachtet würde. Die Behauptung, dass die Autoren eine "echte" Revolution im Sinne eines Umsturzes der im Grundgesetz beschriebenen Ordnung wollten und dies im GOM-Buch aussagen würden, ist völlig absurd. Wenn jemand die Aussage macht, dass er die Verfassungswirklichkeit wieder näher zur Verfassungsnorm bringen möchte, dann wäre das keine angestrebte "Revolution", sondern ein Stückchen Normalität.

mfg
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 14 Gäste