Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mi 20. Apr 2016, 19:06

Chief hat geschrieben:Kannst du vergleichen?


Ich krieg nur die 440 Hz zum Laufen.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Mikesch » Mi 20. Apr 2016, 19:26

Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Kannst du vergleichen?

Ich krieg nur die 440 Hz zum Laufen.
Kurt
Na, habenb Sie einen Doofen gefunden? Wie wär's zur Abwechselung mal mit selber denken? Mal sehen, wie lange chief da mitmacht.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » Mi 20. Apr 2016, 19:30

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Kannst du vergleichen?

Ich krieg nur die 440 Hz zum Laufen.
Kurt
Na, habenb Sie einen Doofen gefunden? Wie wär's zur Abwechselung mal mit selber denken? Mal sehen, wie lange chief da mitmacht.

Na :?: Haben Sie auch mal endlich ein Thema gefunden wo Sie mitreden und es Kurt mal so richtig zeigen können was Physik ist :?: :lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mi 20. Apr 2016, 19:38

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Kannst du vergleichen?


Ich krieg nur die 440 Hz zum Laufen.

Kurt

Square.ogg muss auch gehen.


Du willst hören dass ich neben den 220 auch noch Signale mit den Frequenzen 660 Hz und 1100 und 1540 und.... höre, jedoch keine 440, keine 880, keine 1320 usw...

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mi 20. Apr 2016, 19:39

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Kannst du vergleichen?

Ich krieg nur die 440 Hz zum Laufen.
Kurt
Na, habenb Sie einen Doofen gefunden?
Mike


Klaro, einen der aber schon abgehackt ist.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Mi 20. Apr 2016, 19:51

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Square.ogg muss auch gehen.


Du willst hören dass ich neben den 220 auch noch Signale mit den Frequenzen 660 Hz und 1100 und 1540 und.... höre, jedoch keine 440, keine 880, keine 1320 usw...

Kurt

Die Ohren sind keine genauen Messinstrumente. Auf jedem Fall können mehrere Frequenzen "gehört" werden.


Frequenzen hört man nicht, ein Signal hört man und das hat eine Frequenz, diese kann konstant sein oder auch nicht.

Frage: wieso "hören " wir mehrere Signale wenn doch nur eins vorhanden ist?

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » Mi 20. Apr 2016, 23:19

@Kurt,

die Leute müssen sich auf irgendeine Art der Beschreibung von Signalen einigen, das machen die in dem Fall mit dieser Fourierreihe und mathematisch. Nach dem Gehör macht das niemand mehr. Ansonsten musst du eine neue Sprache benutzen. Wie soll ein solches Rechtecksignal deiner Meinung nach ausschauen?
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 21. Apr 2016, 07:43

JuRo hat geschrieben:@Kurt,

die Leute müssen sich auf irgendeine Art der Beschreibung von Signalen einigen,


Selbstverständlich

JuRo hat geschrieben:das machen die in dem Fall mit dieser Fourierreihe und mathematisch.


Ist ja OK, nur warum wird da Mathematik in einer Art angewendet die mit den realen Vorgängen nichts zu tun hat, ja diese direkt auf den Kopf stellt?

JuRo hat geschrieben: Nach dem Gehör macht das niemand mehr.


Wer hat schon ein absolutes Gehör und die Feinfühligkeit eines Spektrumanalysators mitsamt grafischer Anzeige und Hochleistungsrechner mit drin.

JuRo hat geschrieben:Ansonsten musst du eine neue Sprache benutzen.


Aber nein, es reicht die die wir benutzen, nur sollte der Sinn der damit vermittelt wird auch die realen Vorgänge widerspiegeln.

JuRo hat geschrieben:Wie soll ein solches Rechtecksignal deiner Meinung nach ausschauen?


So wie es beschrieben wird, steigende Flanke, Steilheit dieser, Amplitude, Verweildauer "oben, fallende Flanke.... Periodendauer, Welligkeit usw...

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 21. Apr 2016, 21:02

Spacerat hat geschrieben:Kurt, wie kommst du eigentlich darauf, irgend jemand behauptet, dass Rechteckwellen unbedingt aus Sinuswellen bestehen?


Mir wird vorgeworfen das ich der einzige auf der ganzen Welt bin der den allgemeinen Konsens anzweifelt.
Nachdem was du schreibst sind wir nun zu zweit!

Hier ein Auszug aus einem Thread bei dem das "behandelt" wird.

===============================--------------------
Kurt B. schrieb:
> Das heisst also dass Berns Saugkreis impulsartig angeregt wird, also
> nicht mit einem Sinus.


Nö, mit einem Rechteck mit 1MHz. Guck in die Schaltung, da stehts.

> Heisst also dass da gar kein Sinus im Spiel ist so wie er sich das
> vorstellt (vorgestellt hat bis ihm die Nase draufgestossen wurde).


Nö, ein Rechteck. Und davon wird die Frequenz 5MHz entfernt, deswegen
ist es auch auf der rechten Seite kein Rechteck mehr, nachdem die 5MHz
dort fehlen. Das hast du ja messerscharf geschlossen.

> Heisst weiterhin dass aus den Signalgenerator gar kein passendes
> Sinussignal rauskommt dass der Saugkreis "wegfiltern" könnte.


Nein, es kommt ein Rechtecksignal raus, von dem durch den Saugkreis die
Frequenz 5MHz gegen Masse kurzgeschlossen werden. Das ist nämlich die
Aufgabe eines Saugkreises. Er ist bei Resonanz am niederohmigsten. Für
alle anderen Frequenzen ist er hochohmiger.
=============================----------------------------

Spacerat hat geschrieben:Es wird nur behauptet, dass man solche Wellen in Sinuswellen zerlegen kann, bzw. sogar zerlegen muss, wenn man sie per Funk übertragen will.


Man kann sie auch nicht zerlegen denn es ist nichts drin was zerlegbar wäre.

Meine Aussage ist dass ein Rechteck aus einer nahezu unendlichen Anzahl passender Sinussignale zusammenbasteln kann, diese Quellsignale sind aber im Rechteck nicht mehr vorhanden, also nicht mehr drin, denn sie haben sich beim Aufbau des Rechtecks geopfert, sind dabei verbraucht worden.

Ob nun ein Rechtecksignal aus einer Unmenge an Sinussignalen, oder mit Hilfe eines 555 oder BC547 oder sonstwas entstanden ist spielt keine Rolle, es ist immer ein Rechteck das aus zwei Flanken und zwei Wartezeiten besteht.

Sinussignale sind da keine drin, egal wie die Flanken auch kreiert wurden.
Mir wurden mathematische Gebilde vorgesetzt die das mit den einzelnen Sinussignalen "beweisen" sollen, weil diese nicht griffen hat manns mit LT-Simulation versucht.

Und du fragst mich dasda!

Kurt, wie kommst du eigentlich darauf, irgend jemand behauptet, dass Rechteckwellen unbedingt aus Sinuswellen bestehen?


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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 21. Apr 2016, 21:29

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:diese Quellsignale sind aber im Rechteck nicht mehr vorhanden, also nicht mehr drin, denn sie haben sich beim Aufbau des Rechtecks geopfert, sind dabei verbraucht worden.
Sorry? Was redest du da für einen Käse?


Sag mir wie du aus einer grossen Anzahl Sinussignalen (mir reichst wenn du 5 nimmst) ein Rechteck generierst und was mit den Quellsignalen passiert, wo die dann sind oder eben nicht mehr sind.

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