Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 12. Apr 2016, 21:02

Jan hat geschrieben:Problem welches ihr habt ist der Nachweis der Dunklen Materie.
Aus elektromagnetischer Sicht ist das Problem gelöst, da sie nicht gebraucht wird, um das Verhalten der Spiralgalaxien zu erklären.
Das Problem liegt da eher auf Ihrer Seite. Die Physik kann die Dunkle Materie schon ganz gut beschreiben.

Berechnen Sie doch mal das Verhalten der Spiralgalaxien. Danach bitte auch der Balkengalaxien, der Kugelgalaxien usw.
Zeigen Sie die Umlaufgeschwindigkeit und die notwendige Feldstärke, die dazu notwendig ist und die Lösung Ihres Problems der Abstoßung der gleichen Ladungen und Polarisation ihrer geladenen Sonnen und den daraus resultierenden Feldverlaufs, um einen stabilen Bahnverlauf zu erreichen.
Dazu bestimmen Sie die Äquivalenz von Masse und EM verschiedenen Materalien und klären, warum die Geschwindigkeit verschieden schwerer Körper gleich ist, was mit Ihrer EM-Methode eigentlich nciht möglich ist. Zudem erklären und beweisen Sie, daß die sich ergebene Selbsterregung der Körper im EM-Feld, die entgegengesetzt zur Bewegung Kräfte ausübt, nicht zu einem Abbremsen der Umlaufgeschwindiglkeit bei Monde, Planeten und Sonnen führt, trotzdem aber als z.B. Wirbelstrombremse im Verkehrsbereich eine etablierte Technik ist.
Oder berechnen Sie einfach mal die Wurfparabel.

Die Gravitation hat da keine Probleme.

Mike
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 12. Apr 2016, 21:06

Sie rechnen mit Hirngespinste. Es gibt nunmal keine Dunkle Materie. Den Nachweis erbringt die Wissenschaft jeden Tag.

Durch die Messungen wird täglich bestätigt, daß es keine Dunkle Materie gibt.

Die ART ist damit falsifiziert..
Jan
 
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Re: Wurfparabel

Beitragvon Mikesch » Di 12. Apr 2016, 21:06

Spacerat hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Jetzt müssen Sie nur noch erkennen, daß über das Äquivalenzprinzip die Wurfparabel genau Ihre genannte Bedingung erfüllt, und genau das selbe ist, was die ART mit der Raumzeit-Krümmung ausdrückt.
Ist Gravitation ein Pickel den man ausdrückt oder tatsächlich eine Kraft? Was willst du ewig mit deinen dämlichen Flanders Wurfparabel? g!=G, xxx! Wenn man mit einer Formel auf die Erdbeschleunigung g kommt, ist die Formel für die Wurfparabel schon mal in Ordnung. Also fertig für Level 2? Wie entsteht Gravitation? Und jetzt bitte keine Erklärung mit Hirngespinsten (Raumzeit) und Magie (Scheinkraft)!
Lesen Sie einfach, was ich gerade geschrieben habe nd versuchen Sie auch es zu verstehen. Das Ihnen die moderne Physik des 17.Jhrdt. zu hoch und komplziert ist, haben Sie ja schon öfters bewiesen. Wie war das noch mit den Federn in Reihe gehängt?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 12. Apr 2016, 21:09

Jan hat geschrieben:Sie rechnen mit Hirngespinste. Es gibt nunmal keine Dunkle Materie. Den Nachweis erbringt die Wissenschaft jeden Tag. Durch die Messungen wird täglich bestätigt, daß es keine Dunkle Materie gibt. Die ART ist damit falsifiziert..
Jaja. Beweis durch heftiges Beteuern. Statt sich (unberechtigte) Sorgen über die Physik zu machen, sollten Sie langsam mal anfangen, für Ihre EMWW Eier zu legen und eine Wurfparabel berechnen.
Mike
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 12. Apr 2016, 21:13

Die Falsifizierung der ART ist der Wissenschaft jedenfalls gelungen.
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Re: Wurfparabel-ART-Märchenstunde

Beitragvon JuRo » Di 12. Apr 2016, 21:35

Mikesch hat geschrieben:Jetzt müssen Sie nur noch erkennen, daß über das Äquivalenzprinzip die Wurfparabel genau Ihre genannte Bedingung erfüllt, und genau das selbe ist, was die ART mit der Raumzeit-Krümmung ausdrückt.
Wunderbar, geht doch.

:lol: :lol: :lol:

Die "Raumzeit-Krümmung" geht nicht senkrecht zum Mittelpunkt der Erde. Sie hört auch nicht in einer bestimmten Höhe auf und geht dann rechtwinklig in den Weltraum weiter, sonst müsste man euer ART-Geblödel Raumzeit-Gerade1 und Raumzeit-Gerade2 nennen. Welche gekrümmte Bahn nimmt eure Wurfparabel :?: Zeig mal eine Gleichung :!:
JuRo
 
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Re: Wurfparabel-ART-Märchenstunde

Beitragvon JuRo » Di 12. Apr 2016, 21:47

Highway hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:... Zeig mal eine Gleichung :!:


Das kann er nicht. Die Forderung geht also in die Wüste.

Typisch Einstein-Relativisten, aber 20 Seiten lang eine EMWW-Wurfparabel einfordern.
JuRo
 
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Jeder wie er kann

Beitragvon Yukterez » Di 12. Apr 2016, 21:47

Die Frage ist nur, was wollt ihr Großmeister der Kraftausdrücke denn schon groß mit einer solchen Gleichung anfangen?

Code: Alles auswählen
settings = {AccuracyGoal -> 24, PrecisionGoal -> 24,
   WorkingPrecision -> 84, MaxSteps -> \[Infinity]};
kg = 1; m = 1; sek = 1;

G = 667384*^-16 m^3 kg^-1 sek^-2; (*Gravitation*)
c = 299792458 m/sek; (*Licht*)
yr = 36525*24*36 sek; (*Jahr*)
Au = 149597870700 m; (*Astronomische Einheit*)
r = 696000000 m; (*Radius Sonne*)
rs = 2 G M/c^2; (*Schwarzschildradius*)
ps = 3 G M/c^2; (*Photonensphäre*)
r0 = r; (*Distanz der kleinsten Annäherung*)
x1 =  12 ps; (*radiale Distanz der Quelle zur Masse*)
x2 = x1; (*radiale Distanz Beobachter zur Masse*)
M = 19891*^26 kg; (*Masse der Linse*)

b =  y[x]/Sqrt[y[x]^2 + (x)^2]; (*transversale Komponente*)
v =  c/Sqrt[1^2 + Tan[\[Delta][x]]^2]; (*radiale Geschwindigkeitskomponente*)
ds = Sqrt[y[x]^2 + x^2]; (*Abstandsbetrag*)
sq = Sqrt[1 - rs/ds]; (*Schwarzschildfaktor*)
n = 1 + (2*G*M)/(ds c^2)/sq;(*Brechungsindex*)
w = Abs[(2*G*M*b)/ds^2/sq/v^2];(*Winkeldifferential*)

X = x1; (* Plot Range *)

DGL1 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 1 ps};
DGL2 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 1.5 ps};
DGL3 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 2 ps};
DGL4 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 2.5 ps};
DGL5 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 3 ps};
DGL6 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 3.5 ps};
DGL7 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 4 ps};

DGL1 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == - 1 ps};
DGL12 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -1.5 ps};
DGL13 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -2 ps};
DGL14 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -2.5 ps};
DGL15 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -3 ps};
DGL16 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -3.5 ps};
DGL17 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -4 ps};

(*Differentialgleichung*)

s1 = NDSolve[DGL1, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s2 = NDSolve[DGL2, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s3 = NDSolve[DGL3, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s4 = NDSolve[DGL4, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s5 = NDSolve[DGL5, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s6 = NDSolve[DGL6, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s7 = NDSolve[DGL7, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];

s11 = NDSolve[DGL11, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s12 = NDSolve[DGL12, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s13 = NDSolve[DGL13, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s14 = NDSolve[DGL14, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s15 = NDSolve[DGL15, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s16 = NDSolve[DGL16, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
s17 = NDSolve[DGL17, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];

Quiet[Plot[{Flatten[({y[x]} /. s1)][[1]],
   Flatten[({y[x]} /. s2)][[1]], Flatten[({y[x]} /. s3)][[1]],
   Flatten[({y[x]} /. s4)][[1]], Flatten[({y[x]} /. s5)][[1]],
   Flatten[({y[x]} /. s6)][[1]], Flatten[({y[x]} /. s7)][[1]],
   Flatten[({y[x]} /. s11)][[1]], Flatten[({y[x]} /. s12)][[1]],
   Flatten[({y[x]} /. s13)][[1]], Flatten[({y[x]} /. s14)][[1]],
   Flatten[({y[x]} /. s15)][[1]], Flatten[({y[x]} /. s16)][[1]],
   Flatten[({y[x]} /. s17)][[1]]}, {x, -x1, x1},
  GridLines -> {Table[k rs, {k, -15, 15}], Table[k rs, {k, -15, 15}]},
   Frame -> True, AspectRatio -> 1/2, ImageSize -> 600,
  PlotRange -> {{-x1/2, x1/2}, {-x1/4, x1/4}},
  PlotStyle -> {{Red, Thick}, {Orange, Thick}, {Green, Thick}, {Cyan,
     Thick}, {Blue, Thick}, {Purple, Thick}, {Pink, Thick}}]]

Quit[] (* yukterez.net *)

Bild
Gridabstand: 1 rs; Photonensphäre bei 1.5 rs


如果你是一个白痴每个发票听起来中国,

Bild
Yukterez
 
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Re: Jeder wie er kann

Beitragvon JuRo » Di 12. Apr 2016, 21:52

Yukterez hat geschrieben:Die Frage ist nur, was wollt ihr Großmeister der Kraftausdrücke denn schon groß mit einer solchen Gleichung anfangen?

Code: Alles auswählen
settings = {AccuracyGoal -> 24, PrecisionGoal -> 24,
   WorkingPrecision -> 84, MaxSteps -> \[Infinity]};
kg = 1; m = 1; sek = 1;

G = 667384*^-16 m^3 kg^-1 sek^-2; (*Gravitation*)
c = 299792458 m/sek; (*Licht*)
yr = 36525*24*36 sek; (*Jahr*)
Au = 149597870700 m; (*Astronomische Einheit*)
r = 696000000 m; (*Radius Sonne*)
rs = 2 G M/c^2; (*Schwarzschildradius*)
ps = 3 G M/c^2; (*Photonensphäre*)
r0 = r; (*Distanz der kleinsten Annäherung*)
x1 =  12 ps; (*radiale Distanz Lichtquelle zur Linse*)
x2 = x1; (*radiale Distanz Beobachter zur Linse*)
M = 19891*^26 kg; (*Masse der Linse*)

b =  y[x]/Sqrt[y[x]^2 + (x)^2]; (*transversale Komponente*)
v =  c/Sqrt[1^2 + Tan[\[Delta][x]]^2]; (*radiale Geschwindigkeitskomponente*)
ds = Sqrt[y[x]^2 + x^2]; (*Abstandsbetrag*)
sq = Sqrt[1 - rs/ds]; (*Schwarzschildfaktor*)
n = 1 + (2*G*M)/(ds c^2)/sq;(*Brechungsindex*)
w = Abs[(2*G*M*b)/ds^2/sq/v^2];(*Winkeldifferential*)

X = x1; (* Plot Range *)

DGL1 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 1 ps};
DGL2 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 1.5 ps};
DGL3 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 2 ps};
DGL4 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 2.5 ps};
DGL5 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 3 ps};
DGL6 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 3.5 ps};
DGL7 = {\[Delta]'[x] == w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == 4 ps};

DGL1 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == - 1 ps};
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DGL13 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -2 ps};
DGL14 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -2.5 ps};
DGL15 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -3 ps};
DGL16 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -3.5 ps};
DGL17 = {\[Delta]'[x] == -w, \[Delta][0] == 0,
   y'[x] == -Tan[\[Delta][x]], y[0] == -4 ps};

(*Differentialgleichung*)

s1 = NDSolve[DGL1, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];
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s17 = NDSolve[DGL17, {\[Delta], y}, {x, -x1, x1}, settings];

Quiet[Plot[{Flatten[({y[x]} /. s1)][[1]],
   Flatten[({y[x]} /. s2)][[1]], Flatten[({y[x]} /. s3)][[1]],
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  PlotStyle -> {{Red, Thick}, {Orange, Thick}, {Green, Thick}, {Cyan,
     Thick}, {Blue, Thick}, {Purple, Thick}, {Pink, Thick}}]]

Quit[] (* yukterez.net *)

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如果你是一个白痴每个发票听起来中国,

Ist das dein Original-Muster-Auge auf deiner Stirn?
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dumm = dumm

Beitragvon Yukterez » Di 12. Apr 2016, 22:01

Na jedenfalls ist das ganz genau die Antwort die ich mir von dir und deinen angeblich wirklich so blöd geborenen Kollegen erwartet habe, und jeder andere den du fragst wahrscheinlich auch.

Dich deshalb auch so kurz wie möglich abfertigend,

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Yukterez
 
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