, 
hat geschrieben::lol:lol:lol:lol:lol:

Chief hat geschrieben:...Die Maxwell-Lorentzsche Theorie beeinflusste endlich dadurch unsere Einstellung (also Einsteinsche) zu den Fragen des theoretischen Fundamentes, dass sie zu der Aufstellung der speziellen Relativitätstheorie führte. Man (d.h. Einstein) erkannte, dass die elektromagnetischen Gleichungen in Wahrheit gar keinen bestimmten Bewegungszustand auszeichnen, sondern dass nach diesen Gleichungen ebenso wie nach der klassischen Mechanik eine unendliche Mannigfaltigkeit von gegeneinander gleichförmig bewegten Koordinatensystemen gleich berechtigt seien, wenn man nur passende Transformationsformeln für die räumlichen Koordinaten-und die Zeit anwendet. Es ist wohlbekannt, dass diese Erkenntnis eine tiefe Modifikation der Kinematik und Dynamik im Gefolge hatte. Dem Äther der Elektrodynamik war nun kein bestimmter Bewegungszustand mehr zuzuschreiben. Er bewirkte nun — wie der Äther der klassischen Mechanik — nicht die Bevorzugung eines bestimmten Bewegungs-Zustandes, sondern nur die Bevorzugung eines bestimmten Beschleunigungs-Zustandes. Dadurch, [90] dass in einem absoluten Sinne nicht mehr von gleichzeitigen Zuständen an verschiedenen Stellen des Äthers gesprochen werden konnte, wurde der Äther gewissermassen vierdimensional, denn es gab keine objektive Ordnung seiner Zustände nach der Zeit allein. Auch nach der speziellen Relativitätstheorie war der Äther absolut, denn sein Einfluss auf Trägheit und Lichtausbreitung war als unabhängig gedacht von physikalischen Einflüssen jeder Art...
![]()
![]()
![]()
![]()
Chief hat geschrieben:JuRo hat geschrieben:...
Geile Schriftfarben!![]()
![]()
Vielleicht versteht Y so besser was sein "Gott" geschrieben hat.
Jan hat geschrieben:Ergebnis ist, daß man im Interferometer elektromagnetische Wellen gemessen hat.

julian apostata hat geschrieben:Diese Feinabstimmung geht aber verloren, wenn die Armlängen sich durch die GW ändern.
julian apostata hat geschrieben:die man erwartet, wenn zwei SL sich vereinigen.
julian apostata hat geschrieben:Und das steht im Widerspruch zur klassischen Physik. Beim Erde-Mondsystem passiert ja das genaue Gegenteil.
julian apostata hat geschrieben:Die beiden Detektorarme sind so eingestellt, dass im Photodetektor (unten) sich die Wellen so überlagern, dass sie sich gegenseitig auslöschen. Diese Feinabstimmung geht aber verloren, wenn die Armlängen sich durch die GW ändern.
Und da hat man eben genau die Frequenzen gemessen, die man erwartet, wenn zwei SL sich vereinigen. Und das an 2 Orten fast gleichzeitig.
Mit anderen Worten. Ein Signal war unterwegs mit einer scheinbaren Geschwindigkeit von 1,45*c. Und da gibt es tatsächlich Dumpfbacken, die das mit einem Erdbeben erklären wollen.
fallili hat geschrieben:dass die Physiker zu blöd sind um Einflüsse von Erdbeben zu eliminieren
fallili hat geschrieben:und zweitens müsste man auch erklären warum die gemessene Kurvenform so verdammt gut mit der theoretisch erwarteten Kurvenform bei der Vereinigung zweier SL übereinstimmt.
rmw hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:Diese Feinabstimmung geht aber verloren, wenn die Armlängen sich durch die GW ändern.
Die Armlängen können sich durch jede marginalste Schwingung ändern. z. B. ausgelöst durch marginalste Strahlungsenergie.
Kein seriöser Wissenschaftler kann behaupten dass das Signal durch Gravitationswellen ausglöst wurde, ein seriöser Wissenschaftler könnte höchstens sagen dass er vermutet dass die Schwingung durch Gr.W. ausgelöst wurde.
Seriosität ist aber nun einmal nicht die Stärke der RT-Anhänger.
Fragen Sie Ihren Farbenkünstler bei Gelegenheit doch mal, welche der gut halb-dutzend Äthertheorien er meint.JuRo hat geschrieben:Geile Schriftfarben! :lol: :lol: :lol:
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 26 Gäste