Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: ART-Veröffentlichungen
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 00:52 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Synchrotronstrahlung wird für Anwendungszwecke durch Ablenkung von Elektronen mit Bewegungsenergien.... In der Astronomie tritt Synchrotronstrahlung dann auf, wenn sich ein heißes Plasma in einem Magnetfeld bewegt. Beispiele für kosmische „Synchrotronquellen“ sind Pulsare, Radiogalaxien und Quasare.+Quadropole

Dann wäre die Synchrotonstrahlung eine Quadropolstrahlung bzw. umgekehrt. Und die Formel hätten wir dann auch gleich.

Jetzt wird alles klar.

Die Gravitationswelle ist ja nur Bestandteil der ART.

In der Realität haben wir es mit einer Welle von geladenen Teilchen zu tun, die durch den Quadropol beschleunigt wird.

Dann kommen die Wellen wohl auch mit Überlichtgeschwindigkeit an.
Gemessen wir elektromagnetische Strahlung und publiziert wird Gravitation, weil sich die Teilchen äquivalent zur Gravitation verhalten.

Ohne Contravariant hätten wir das nicht geschafft. :idea: :arrow: :!:

Das elektrische Universum ist damit gerettet. :lol: :lol: :lol:

Also das Mahag-Forum ist schon legendär!


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 Betreff des Beitrags: Jeder wie er kann
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 01:44 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Nachdem wir jetzt mal wieder eindrucksvoll demonstriert bekamen wie intelligent die glorreichen 10 sind wird es wieder Zeit zum Thema Einstein zurückzukehren:

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Zelebrierend,

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 Betreff des Beitrags: Re: ART-Veröffentlichungen
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 01:49 
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Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04
Beiträge: 1023
Die Frequenz der EM-Strahlung hängt von der Beschleunigung ab contravariant,

z.B. geben beschleunigte Elektronen beim Auftreffen auf einem Metallblock auch mal Röntgenstrahlung ab (Bremsstrahlung), die Frequenz ist von der Beschleunigung abhängig. Die Amplitude bzw. Intensität hängt von der Menge ab, also je mehr Elektronen beschleunigt werden, desto intensiver ist die Strahlung. Übertragen auf GWS, je größer die Masse, desto intensiver kann die "Gravitationswelle" sein.

Meine Berechnungen basieren nicht auf unsinnigen Annahmen, sondern auf logischen Prinzipien, wie dem bekannten geometrischen Prinzip des Strahlensatzes. Die Wirkung einer Strahlung nimmt mit dem Abstand zum Quadrat ab, die Gravitation nimmt mit dem Abstand zum Quadrat ab, dasselbe gilt auch für die EM-WW.

Experimentelle Überprüfung des LIGO Messgerätes:

Eine rotierende Testmasse mit 1 kg bei 50 Hz in 1 km Entfernung von den Laser-Strahlen in entspricht etwa der Wirkung einer Testmasse von 1,5e+44 kg (Sonnenmasse 2e+30 kg) in 1,3 Mrd. Lichtjahren Entfernung. Die 1 kg Testmasse entspräche also rund einer Billion Sonnenmassen! Man könnte selbstverständlich die Testmasse auf 1 g reduzieren, dann wäre die Wirkung eben entsprechend auf eine Milliarde Sonnenmassen reduziert. Daran erkennt man, wie unfassbar dreist und schwachsinnig jene Behauptungen der LIGO Spezialisten und Vertreter der Gravitationswellen Hypothese sind.

Da der experimentelle Nachweise nicht geführt wird, muss man von Betrug ausgehen.

McDaniel-77


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 Betreff des Beitrags: Re: ART-Veröffentlichungen
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 02:24 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
@ Daniel

Ich glaube wir haben das Geheimnis des ganzen Schwachsinns gelüftet.

Man muß den Wissenschaftlern auch alles aus der Nase ziehen.

Warum erklären die nicht gleich worum es bei der GrWe-Messung geht?

Die mußten die Öffentlichkeit irgendwie im Dunklen halten.

Wer mehr wissen will für den gibt es jede Menge Papers auf Englisch.


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 Betreff des Beitrags: Re: ART-Veröffentlichungen
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 03:00 
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Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04
Beiträge: 1023
Lieber Jan,

es ist immer und ausschließlich die Elektromagnetische Wechselwirkung. Das ist nun mal so, weil alles was ist, aus Elementarladungen besteht und die Wechselwirkung eben die EM-WW ist.

Ich finde es nur lustig, wie dummdreist diese LIGO Schwachköpfe und Einsteins Nachahmer sind, denn benutzt man deren Theorie, also die RT, dann ist es vollkommen ausgeschlossen Gravitationswellen, wie sie sie erklären, als Raumzeitkrümmungen, zu messen.
Es ist nach der RT so, dass die Raumzeit sogar Licht ablenken kann bzw. das Licht der Raumzeit folgt. Trifft nun so einen GW auf die LIGO Apparatur, dann wird wie von diesen Schwachmaten behauptet, die Strecke verkürzt. Es kommt zur sog. Längenkontraktion, was diese Lügner aber verschweigen, ist dass es im selben Moment natürlich auch zur Zeitdilatation kommt, was zur Folge hat, dass sich Längenkontraktion und Zeitdilatation aufheben und das Ergebnis wie erwartet ein Nullergebnis ist.

Würde man mit LIGO GWs messen, würde das die Relativitätstheorie widerlegen!

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Es ist also genauso derselbe Quatsch, es hebt sich auf, es kommt null raus. :D

c = c

Und mal wieder haben Einstein und seine Anhänger sich selbst widerlegt, so ist's brav!

McDaniel-77


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 Betreff des Beitrags: RT: 1, EU: 0
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 03:06 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
JackDaniels hat geschrieben:
Meine Berechnungen basieren nicht auf unsinnigen Annahmen, sondern auf logischen Prinzipien, wie dem bekannten geometrischen Prinzip des Strahlensatzes. Die Wirkung einer Strahlung nimmt mit dem Abstand zum Quadrat ab, die Gravitation nimmt mit dem Abstand zum Quadrat ab, dasselbe gilt auch für die EM-WW.

So etwas zu glauben bevor man eines Besseren belehrt wurde wäre noch verzeihlich, aber dass du solche Sachen noch behauptest nach dem du es schon längst besser wissen solltest ist eine echte Schande.

JackDaniels hat geschrieben:
Und mal wieder haben Einstein und seine Anhänger sich selbst widerlegt

Muss schon frustrierend sein das zu glauben während gleichzeitig Einstein überall dafür gefeiert wird dass er schon wieder bestätigt und noch nie widerlegt wurde, gell?

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: 1/150
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 06:35 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
Was willst du mit Amplitude, es geht um Energie = (Amplitude)^2 ~ 1/r².

Wen interessiert schon was du glaubst wenn auf Wikipedia und auch sonst überall etwas anderes steht?

Ignorierend,

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 Betreff des Beitrags: 1/150
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 07:23 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Einigen wir uns einfach darauf dass du Jan, JuRo, Spacerat & Co auf deiner Seite hast und ich Newton, Susskind & den Rest der Welt.

Gar nicht mit dir tauschen wollend,

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 Betreff des Beitrags: Re: ART-Veröffentlichungen
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 11:22 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
@ Yukterez

du hast contravariant auf unserer Seite vergessen. Ohne ihn hätten wir die Gravitationswellen nicht widerlegt. Ich muß ihn aber noch fragen, ob er auch wie die 10 anderen zu den gloreichen 7 mitgezählt werden will. :?: :arrow: :lol: :lol: :lol:

Ich werde das mal zusammenfassen als elektromagnetische Interpretation der Gravitationswellenmessung.


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 Betreff des Beitrags: Re: ART-Veröffentlichungen
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2016, 13:13 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
McDaniel-77 hat geschrieben:
Meine Berechnungen basieren nicht auf unsinnigen Annahmen, sondern auf logischen Prinzipien, wie dem bekannten geometrischen Prinzip des Strahlensatzes. Die Wirkung einer Strahlung nimmt mit dem Abstand zum Quadrat ab, die Gravitation nimmt mit dem Abstand zum Quadrat ab, dasselbe gilt auch für die EM-WW
Eine rotierende Testmasse mit 1 kg bei 50 Hz in 1 km Entfernung von den Laser-Strahlen in entspricht etwa der Wirkung einer Testmasse von 1,5e+44 kg (Sonnenmasse 2e+30 kg) in 1,3 Mrd. Lichtjahren Entfernung. Die 1 kg Testmasse entspräche also rund einer Billion Sonnenmassen! Man könnte selbstverständlich die Testmasse auf 1 g reduzieren, dann wäre die Wirkung eben entsprechend auf eine Milliarde Sonnenmassen reduziert. Daran erkennt man, wie unfassbar dreist und schwachsinnig jene Behauptungen der LIGO Spezialisten und Vertreter der Gravitationswellen Hypothese sind.

Die Intensität nimmt wie der Abstand zum Quadrat ab (1/r^2), völlig richtig. Allerdings wird in den Interferometern die Amplitude gemesse, die nur wie der Abstand abnimmt (1/r). Das solltest du bei deiner Abschätzung vielleicht berücksichtigen-
Du verrätst ja zur Sicherheit nicht, wie du nun auf deine Werte kommst. Es fällt aber auf, dass du die Beschleunigung deiner Testmasse nicht angibst und deshalb wohl auch nicht berücksichtigst. Das solltest du aber, da ja erst beschleunigte Massen Gravitationswellen emittieren.


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