Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 13:08 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
All hat geschrieben:

Toll. Man kann auch schön die Rotverschiebung beobachten.

Was aber noch viel wichtiger ist, die Raumzeit hat offenbar einen statischen Untergrund, der sich stufenartig verändert.

Von diesen Stufen ist auch das Echo des Urknalls abgeprallt.

Ich bin begeistert.

Alles wird gut.

Das macht mich glücklich.

Danke Jan.


@ All

Keine Ursache. Wir kommen den grundlegenden Fragen im Universum näher.

Vielleicht finde ich noch ein Äquivalent zur gekörnten Raum-Zeit aus der Schleifen-Quanten-Gravitation.


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 17:19 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Ernst hat geschrieben:
Wieso die Verschiebung die Linien unsichtbar machen soll, ist dein persönliches Geheimnis.


Mein Gott bist du begriffsstutzig!

Deine Formel sagt aus, dass jeder einzelne Stern sein Licht mit Instruktionen ausstattet, wie es seine Wellenlänge auf der Reise zu ändern hat.

http://www.usm.uni-muenchen.de/people/saglia/dm/galaxien/alldt/node21.html

Bild

Und dann leg mal 1 Milliarde solcher Bildchen willkürlich gegeneinander verschoben übereinander hin. Genau das verlangt nämlich deine Formel.

Und so ein Geschmiere wird nicht beobachtet.

In unserer Theorie ist das alles einfacher. Der Stern hat keine Befehlsgewalt mehr über das gesendete Licht, wenn es diesen erst einmal verlassen hat. Seine Wellenlänge bekommt er vom Raum diktiert.

Es hat also nur einen Vorgesetzten. Bei dir hat es Milliarden.


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 18:23 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Aus dem Spektrum des Lichtes lässt sich die materielle Zusammensetzung des Sterns ablesen.

Das c konstant ist liegt an der Theorie, in der Licht betrachtet wird.

Je nach Theorie sieht das wieder anders aus.

Licht ist auf jeden Fall eine Messkonstante. Aber keine Naturkonstante.


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 18:43 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Mein Gott bist du begriffsstutzig!

Da bist du mit deiner Begriffsunfähigkeit enorm im Nachteil.

Zitat:
Deine Formel sagt aus, dass jeder einzelne Stern sein Licht mit Instruktionen ausstattet, wie es seine Wellenlänge auf der Reise zu ändern hat.

Und daher haben auch meine einzelnen Objekte bei gleicher Entfernung unterschiedliche bis anomale Rotverschiebung. Während deine Objekte alle uniforme Rotverschiebungen haben müßten. Das haben sie aber nicht; der Streubereich ist erheblich. Also sitzt du in der Patsche.

Zitat:
Und dann leg mal 1 Milliarde solcher Bildchen willkürlich gegeneinander verschoben übereinander hin. Genau das verlangt nämlich deine Formel.

Leg du doch deine drauf. Du hast die gleiche beobachtete Streuung; weißt aber nicht warum. Ich dagegen schon.

Zitat:
In unserer Theorie ist das alles einfacher. Der Stern hat keine Befehlsgewalt mehr über das gesendete Licht, wenn es diesen erst einmal verlassen hat.

Meiner auch nicht.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 19:03 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Ernst hat geschrieben:
Du hast die gleiche beobachtete Streuung


Nein, haben wir nicht! Bei uns diktiert (bei großen Entfernungen) hauptsächlich der Raum die Rotverschiebung und nur in geringem Maß der Stern selbst.

Bei uns verbreitern sich die Absorptionslinien ein wenig. Das wird beobachtet. Bei dir streuen sie. Das wird nicht beobachtet.

Ernst hat geschrieben:
Zitat:
In unserer Theorie ist das alles einfacher. Der Stern hat keine Befehlsgewalt mehr über das gesendete Licht, wenn es diesen erst einmal verlassen hat.

Meiner auch nicht.


Doch, deine Formel schreibt dem Licht vor, wie schnell sich das vordere Ende und wie schnell sich das hintere Ende der Welle zu bewegen hat. Und diese Richtlinien bekommt es jeweils vom Stern mitgegeben.


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 19:39 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Es scheint wohl das Problem der Relativisten zu sein, daß sie Comptoneffekt und Ramanstreuung mit relativistischer Mechanik nicht erklären können.

Was hilft da? Vielleicht Trost spenden.

Mit Mechanik kann man eben besser kaputte Autos reparieren aber nicht die Vorgänge im Universum erklären.


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 19:53 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Bei uns verbreitern sich die Absorptionslinien ein wenig. Das wird beobachtet. Bei dir streuen sie. Das wird nicht beobachtet.

Das ist eine plumpe Lüge.

Zitat:
Und diese Richtlinien bekommt es jeweils vom Stern mitgegeben.

Ja, aber folgendes gilt genauso, wie du für deinen Stern schreibst:
Zitat:
Der Stern hat keine Befehlsgewalt mehr über das gesendete Licht, wenn es diesen erst einmal verlassen hat.


Deine Theorie ist außen vor, weil sie die enormen z-Streuungen nicht erklären kann. Ich kann es mit links.
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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 20:06 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Jan hat geschrieben:
Es scheint wohl das Problem der Relativisten zu sein, daß sie Comptoneffekt und Ramanstreuung mit relativistischer Mechanik nicht erklären können.

Dein Problem scheint zu sein, dass du nicht lesen kannst: https://lp.uni-goettingen.de/get/text/1557

Was hilft da? Leider gar nichts.


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 20:08 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Jan hat geschrieben:
Es scheint wohl das Problem der Relativisten zu sein, daß sie Comptoneffekt und Ramanstreuung mit relativistischer Mechanik nicht erklären können.

Doch
http://www.damtp.cam.ac.uk/user/tong/qft/six.pdf
Molecular Quantum Electrodynamics, Dover Press, Seite 128ff
Es scheint wohl das Problem der Kritiker zu sein, dass sie einfach keine Ahnung haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 20:37 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Chief hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:
Es scheint wohl das Problem der Relativisten zu sein, daß sie Comptoneffekt und Ramanstreuung mit relativistischer Mechanik nicht erklären können.

Doch
...

Und wie wird Compton-Effekt bei der kosmischen Rotverschiebung berücksichtigt?

Gar nicht. Die kosmische Rotverschiebung ist ein Effekt der Raumexpansion.
Mike


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