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Offensichtlich sind hier einige Leute nicht in der Lage, den Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie anhand der von Ernst angegebenen Formel und anhand seiner bisherigen Erläuterungen hierzu zu begreifen.
Ich empfehle deshalb meine etwas einfachere und ausführlichere Herleitung, die ich hier im Mahag-Forum unter dem Titel „Wovon deSitter noch keine Ahnung hatte…“ im Bereich Emissionstheorie vorgelegt habe, und fasse die Bedeutung und das grundlegende Prinzip des Delta-Lambda-Effekts mal kurz zusammen wie folgt:
Das derzeitige relativistische „Epizykler“-System erklärt die kosmische Rotverschiebung als Doppler-Effekt, und folgert daraus Urknall und überlichtschnelle Expansion des Raumes bei Mitnahme der Galaxien, um eine relativistisch verbotene Überlichtgeschwindigkeit der Galaxien zu vermeiden – das ist Schwachsinn im Quadrat, oder besser noch Schwachsinn hoch drei.
Wenn aber nun die kosmische Rotverschiebung kein Doppler-Effekt ist, dann gibt es keinen Urknall und keine Expansion.
Tatsächlich ist Ursache der kosmischen Rotverschiebung der Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie, und damit entfallen auch die Relativitätstheorien.
(Auszug aus „Wovon deSitter noch keine Ahnung hatte...
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=312&start=0#p16246)
Der Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie.De Sitter hat zwar immerhin richtig die physikalische Grundaussage der ballistischen Lichttheorie angesetzt, nämlich daß das Licht immer mit der Geschwindigkeit c von der Lichtquelle emittiert wird, und daß demzufolge nach der klassischen Physik die Lichtgeschwindigkeit LG für den Beobachter LG=c+v ist, wenn sich die Lichtquelle dem Beobachter mit der Geschwindigkeit v nähert, und LG=c-v, wenn sie sich mit v entfernt.
De Sitter et al haben jedoch bei dem Doppelsternbeweis leichtfertig übersehen, daß dieses Prinzip nicht etwa nur für gleichförmige Bewegung und konstantes v gilt, sondern auch für sich zeitlich änderndes v, also für beschleunigte Bewegung, und daß gerade die Doppelsterne seines "Beweises" eine sich in Richtung zum Beobachter stetig ändernde sogenannte Radialgeschwindigkeit haben.
Mit anderen Worten: Wenn eine Lichtwelle von der Lichtquelle abgeschickt wird, geht erst der Wellenanfang auf den Weg. Das Wellenende verläßt erst eine winzige Zeitspanne später die Lichtquelle. Hat sich die Geschwindigkeit der Lichtquelle in dieser Zeitspanne auch nur geringfügigst geändert, so hat das Wellenende nach dem Prinzip der Emissionstheorie eine andere Geschwindigkeit als der Wellenanfang.
Auf dem Jahrzehnte bis Jahrhunderte langen Weg zu uns ändert sich dadurch die Wellenlänge. Nach der Emissionstheorie müssen also bei umlaufenden Lichtquellen Wellenlängenänderungen auftreten, natürlich zusätzlich zum Dopplereffekt.Wie ersichtlich, ändert sich aufgrund einer Geschwindigkeitsdifferenz Δvo zwischen Wellenanfang und Wellenende die Wellenlänge, und zwar während der Laufzeit des Lichts. Der Effekt wird deshalb umso größer, je länger das Licht unterwegs ist.
Es gilt Δλ=Δvo*D, wenn D die Laufzeit ist.
Der Zusammenhang mit dem Hubble-Effekt ist also ganz offensichtlich.
Die quantitative Ermittlung des Delta-Lambda-Effekts ergibt, daß der Effekt bei rotierenden Sonnen auf der Vorderseite eine Rotverschiebung erzeugt. Da alle Sonnen mehr oder weniger rotieren, ergibt sich daraus als statistisches Mittel die kosmische Rotverschiebung der Galaxien.
Und ein Quasar ist demnach keine Galaxie, sondern eine besonders schnell rotierende Sonne mit großer Masse in wesentlich geringerer Entfernung als bisher angenommen.
Der Delta-Lambda-Effekt läßt also das relativistische, epizykelhafte Urknall-Expansions-Weltbild in sich zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Das gefällt den Erfindern und Nutznießern des bisherigen Weltbildes natürlich ganz und gar nicht, weshalb sie hier ihre Vertreter Gift und Galle über den Delta-Lambda-Effekt spucken lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes