kosmologischer Dopplereffekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Yukterez » Do 14. Jan 2016, 12:46

Apostata hat geschrieben:Und auf seinen Müll brauchen wir gar nicht eingehen, weil er schlicht und einfach die Beobachtungen ignoriert.
Oder kann mir irgendwer zeigen wo Ernst und Lothar auf die Kehrtwende eingehen?

Ich kann dir zwar genug Beiträge zeigen in denen sie solche Sachen wie die Zentrifugalkraft im Inertialsystem oder die Lichtsekunde als Zeiteinheit behaupten, aber welche in denen sie auf irgendwelche Beobachtungen eingehen habe ich bisher noch nirgends gefunden.

Nicht glaubend dass da noch was kommt,

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Yukterez
 
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Lothar Pernes » Fr 15. Jan 2016, 13:58

julian apostata hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:Bei mir kann z=1 völlig unterschiedliche Laufzeit-Entfernung bedeuten, je nach Δvo und Δv-Abname, je nach Objekt also.

Und auf seinen Müll brauchen wir gar nicht eingehen, weil er schlicht und einfach die Beobachtungen ignoriert.
Oder kann mir irgendwer zeigen wo Ernst und Lothar auf die Kehrtwende eingehen?

Also gut, ich ignoriere natürlich keine Beobachtungen, und deshalb gehen wir – Ernst und seine Extinktion und ich - nun auf diese „Kehrtwende“ der perspektivischen Größenänderung ein.

Offensichtlich handelt es sich bei dieser „Kehrtwende“ um eine bestimmte Entfernung bzw. Rotverschiebung, ab der mit weiter zunehmender Entfernung bzw. Rotverschiebung, die perspektivische Größe der Galaxien nicht mehr kleiner wird, wie das nach den Gesetzen der Optik der Fall sein sollte, sondern sogar größer wird.
Also das widerspricht nun wirklich den Gesetzen der Optik.
Und der missionarische Eiferer apostata erklärt das so:
julian apostata hat geschrieben:Und ab z>1.6 gilt: Je größer die Rotverschiebung, desto näher stand das Objekt an der Erde, als es das Licht zu uns sandte und desto größer erscheint es im Fernrohr. Und da habt ihr keine Erklärung, außer euerem blinden Glauben an den "gesunden Menschenverstand".

Ganz zu schweigen von dem Zusammenhang. D_L/D_A=(z+1)²

Wo bleibt da die Alternativerklärung? Auch da kommt nix!


Hierzu möchte ich nun folgendes bemerken, wobei ich einfach den Text, den ich hier neulich bei der Widerlegung des Einwands bezüglich der überproportional abnehmenden Helligkeit der Galaxien verfaßt habe, entsprechend nun auch auf die „Kehrtwende bei der perspektivischen Größe“ übertrage und erweitere:

Urknall und überlichtschnelle Expansion des Raumes bei Mitnahme der Galaxien, um eine relativistisch verbotene Überlichtgeschwindigkeit der Galaxien zu vermeiden – das ist Schwachsinn im Quadrat, oder besser noch Schwachsinn hoch drei. Da hilft ihm auch kein entsprechend zurecht gebasteltes Geogebra-Programm.
Und da hilft auch sein Argument nichts mehr, daß nur mit Expansion die „Kehrtwende bei der perspektivischen Größe“ entfernter Galaxien erklärt werden könne, zumal dieses Argument als in betrügerischer Absicht gefälscht und als falsch nachzuweisen ist:

Es gibt nämlich eine ganz einfache Erklärung für das Phänomen der „Kehrtwende bei der perspektivischen Größe“ entfernter Galaxien, und daß die Relativisten diese Erklärung nicht kennen oder völlig außeracht lassen, zeigt ihre absolute, betrügerische Ignoranz auch auf diesem Gebiet.

Die Ursache des Phänomens ist ganz einfach die, daß das Licht zusätzlich zur Helligkeitsverringerung durch Strahlaufweitung auch noch durch Extinktion, das heißt durch Absorption und Streuung bei Kontakt mit Materieteilchen auf dem Weg durchs All, gemindert wird. Auf dem Millionen Lichtjahre dauernden Weg durchs All ist also mit einer ganz erheblichen (zusätzlichen) Helligkeitsminderung, proportional zur Entfernung, zu rechnen. Diese (zusätzliche) Helligkeitsminderung ist zu einem großen Teil durch Streuung verursacht, das heißt, das gestreute Licht geht in eine andere Richtung, fällt somit aus dem Hauptlicht heraus, und soweit es neben dem hellen Hauptlicht der Galaxie noch sichtbar ist, kommt es (scheinbar) aus der Umgebung der Galaxie.

Je größer die Helligkeit der Galaxie ist, also je näher uns die Galaxie ist, desto geringer ist erstens die Streuung, und zweitens, desto weniger ist das Streulicht neben dem Hauptlicht sichtbar.

Erst wenn man sehr weit entfernte Galaxien mit z>1, die schon entsprechend viel Streulicht und entsprechend verminderte Helligkeit des Hauptlichts haben, mit entsprechend lichtempfindlichen Teleskopen beobachtet, sieht man neben dem schwachen Hauptlicht auch das dann etwa gleich helle Streulicht, das aus der Umgebung der Galaxie zu kommen scheint. Es sieht also nun so aus, als ob eine erheblich größere Galaxie vorhanden wäre.

Der Effekt führt also dazu, daß ab etwa z>1 mit weiter zunehmender Entfernung bzw. Rotverschiebung die Galaxien scheinbar größer werden, und dadurch der perspektivische Effekt des scheinbaren Kleinerwerdens kompensiert wird, und ab etwa z=1,6 sogar überkompensiert wird, so daß dann die Galaxien mit zunehmender Entfernung scheinbar sogar größer werden.

Es ist typisch relativistisch-betrügerische Ignoranz, einen solch einfachen physikalischen und plausiblen Grund für die Helligkeitsminderung und für die scheinbare Vergrößerung des Galaxiendurchmessers zu ignorieren, zu verschweigen und außeracht zu lassen, um eben diese ganz natürliche Helligkeitsminderung und ganz natürliche scheinbare Vergrößerung des Galaxiendurchmessers als Bestätigung für die schwachsinnige relativistische Expansions-Epizykel ausgeben zu können.

Wie schon gesagt:
Urknall und überlichtschnelle Expansion des Raumes bei Mitnahme der Galaxien, um eine relativistisch verbotene Überlichtgeschwindigkeit der Galaxien zu vermeiden – das ist Schwachsinn im Quadrat, oder besser noch Schwachsinn hoch drei.

Und das ist offenbar magisch anziehend und wie geschaffen für Spinner wie apostata, der hier schon in seiner Signatur den Satz seines Gurus (Einstein: „Der gesunde Menschenverstand - das sind all die Vorurteile, die sich bis zum 18. Lebensjahr im Bewusstsein ausgebildet haben“) wie eine Monstranz vor sich herträgt.

Er führt sich hier zwar auf wie ein krähender Gockel auf dem relativistischen Misthaufen, aber immerhin führte sein komisches Krähen nun dazu, daß wir hier die Erklärung der wirklichen Ursache für das astronomische Phänomen der ab einer Entfernung von etwa z>1 mit weiter zunehmender Entfernung scheinbar größer werdenden Galaxien gefunden haben.

Die Relativisten können sich nun also diesen „Beweis“ für ihre schwachsinnige „Urknall-Expansion mit Überlichtgeschwindigkeit und Galaxienmitnahme“ abschminken, zumal der „Delta-Lambda-Effekt der Emissionstheorie“ inzwischen auch noch Urknall und Expansion widerlegt, und für die kosmische Rotverschiebung eine andere Erklärung als den Dopplereffekt liefert.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 15. Jan 2016, 16:16

julian apostata hat geschrieben:Aus der Rotverschiebung errechnen wir die Emissionsentfernung zum Objekt..

Nicht wir; du rechnest das. Und natürlich ist das wieder Schwachsinn. Die Rotverschiebung ist eine statistische Größe mit eklatanter Streuung; welche eine individuelle Bestimmung der Entfernung so unsicher macht, daß sie für solche "rechnerischen Tests" ganz unbrauchbar ist. Oder welche Rotverschiebung ergibt sich daraus für ein Objekt bei 50 Mpc :?: :lol:

https://download.e-bookshelf.de/downloa ... age005.jpg
Bild

Es gibt für die Rotverschiebung viele brauchbare Thesen auf Basis klassischer Physik. Etwa auch noch diese nach Marmet:

http://www.physikgrundlagen.de/redshift.html

Alle diese Thesen sind brauchbarer als deine idiotische Expansion des Nichts.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Mikesch » Fr 15. Jan 2016, 19:13

Lothar Pernes hat geschrieben:Und da hilft auch sein Argument nichts mehr, daß nur mit Expansion die „Kehrtwende bei der perspektivischen Größe“ entfernter Galaxien erklärt werden könne, zumal dieses Argument als in betrügerischer Absicht gefälscht und als falsch nachzuweisen ist:

Es gibt nämlich eine ganz einfache Erklärung für das Phänomen der „Kehrtwende bei der perspektivischen Größe“ entfernter Galaxien, und daß die Relativisten diese Erklärung nicht kennen oder völlig außeracht lassen, zeigt ihre absolute, betrügerische Ignoranz auch auf diesem Gebiet.

Die Ursache des Phänomens ist ganz einfach die, daß das Licht zusätzlich zur Helligkeitsverringerung durch Strahlaufweitung auch noch durch Extinktion, das heißt durch Absorption und Streuung bei Kontakt mit Materieteilchen auf dem Weg durchs All, gemindert wird. Auf dem Millionen Lichtjahre dauernden Weg durchs All ist also mit einer ganz erheblichen (zusätzlichen) Helligkeitsminderung, proportional zur Entfernung, zu rechnen. Diese (zusätzliche) Helligkeitsminderung ist zu einem großen Teil durch Streuung verursacht, das heißt, das gestreute Licht geht in eine andere Richtung, fällt somit aus dem Hauptlicht heraus, und soweit es neben dem hellen Hauptlicht der Galaxie noch sichtbar ist, kommt es (scheinbar) aus der Umgebung der Galaxie.
...usw

Das was Sie meinen von der Wissenschaft in betrügerischen Absicht gefälscht, usw...blabla ist, nennen diese "Betrüger und Fälscher" interstellare Extinktion. Im Wesentlichen deckt sich deren Beobachtung ja auch mit Ihrer Beschreibung. Was angesichts Ihrer sonstigen Idiotien ja eine eher erstaunliche Feststellung ist. Nur mit Ihren Schlußfolgerungen liegen Sie und Ernst wie üblich komplett daneben.
Um die Wirkung der Extinktion zu bestimmen, berechnen die "Betrüger und Fälscher" aus den Spektren z.B. sogenannte Farbexzesse. Daraus kann dann über die stellare Verfärbungskurve die Steuung ermittelt werden. Charakteristika bilden dabei der Verlauf der UV-Strahlung, sowie bestimmte Absorptionseigenarten im IR. Teilweise bietet der Polarisation Anhaltspunkte für die Extinktion.
Alles in Allem ist das ein Standardvorgang, um an die intressanten Informationen zu kommen, die wiederum - Überraschung! - die kosmologische Rotverschiebung und die Expansion des Raums bestätigen. Eigentlich werden diese sogenannten Korrekturrechnungen bei jedem Auswertungsvorgang angewendet.
Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen: Das wissenschaftliche Bild der "Betrüger und Fälscher" ist in sich stimmig, Ihr Bild ist irgentwas dahingekritzeltes. Es reicht eben nicht aus, sich eine Fantasie-Formel auszudenken und zu meinen, das wäre Physik. Ihre ganzen Behauptungen sind grundweg Quatsch.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 15. Jan 2016, 19:58

Mikesch hat geschrieben:Alles in Allem ist das ein Standardvorgang, um an die intressanten Informationen zu kommen, die wiederum - Überraschung! - die kosmologische Rotverschiebung und die Expansion des Raums bestätigen.

:lol: :lol: :lol: :lol:
Was du hier schreibst, ist Unsinn, und zwar alles. Ihr Relativisten leugnet den Einfluß der Extinktion auf die Lichtausbreitung, weil dann euer ganzes Kartenhaus zusammenfällt. Zuallererst die Interpretation von deSitter, die euch wegen Ignorieren der Extinktion als genereller "Beweis" für die Unabhängigkeit der LG von der Geschwindigkeit der Quelle gilt.
Eure ganzen derartigen "Beweise" sind nichts Wert, weil der willkürlichste Unsinn in erzielte Messungen hineininterpretiert wird. Die letzte "Apostel"geschichte ist dazu ein Bilderbuchbeispiel.
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Zuletzt geändert von Ernst am Fr 15. Jan 2016, 20:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Mikesch » Fr 15. Jan 2016, 20:10

Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Alles in Allem ist das ein Standardvorgang, um an die intressanten Informationen zu kommen, die wiederum - Überraschung! - die kosmologische Rotverschiebung und die Expansion des Raums bestätigen.

:lol: :lol: :lol: :lol:
Was du hier schreibst, ist Unsinn, und zwar alles. Ihr Relativisten leugnet den Einfluß der Extinktion auf die Lichtausbreitung, weil dann euer ganzes Kartenhaus zusammenfällt. Zuallererst die Interpretation von deSitter, die wegen Ignorieren der Extinktion als "Beweis" für die Unabhängigkeit der LG von der Geschwindigkeit der Quelle gilt.
Eure ganzen derartigen "Beweise" sind nichts Wert, weil der willkürlichste Unsinn in erzielte Messungen hineininterpretiert wird.

Sie verschließen einfach Ihre Augen vor der Realität und träumen sich da Ihre Welt zusammen. Eben schrieb ich gerade davon, wie die Extinktion die Lichtausbreitung beeinflußt, dann behaupten Sie, daß der Einfluss von mir verleugnet wird.
Ihnen ist einfach nicht zu helfen. Träumen Sie weiter. Von Astrophysik verstehen Sie einfach gar nichts.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Fr 15. Jan 2016, 20:22

Mikesch hat geschrieben:Sie verschließen einfach Ihre Augen vor der Realität und träumen sich da Ihre Welt zusammen.

Die Märchentraumwelt habt ihr gepachtet. Da ist für Realisten gar kein Platz mehr.

Eben schrieb ich gerade davon,

Dazu hab ich ja gerade festgestellt:
Was du hier schreibst, ist Unsinn, und zwar alles.

wie die Extinktion die Lichtausbreitung beeinflußt, dann behaupten Sie, daß der Einfluss von mir verleugnet wird.

Ach ist neuerdings von Relativisten eingestanden, daß deren Interpretation von deSitter ein Irrtum war? Oder zumindestens von dir?
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Mikesch » Sa 16. Jan 2016, 07:21

Ernst hat geschrieben:
Eben schrieb ich gerade davon,

Dazu hab ich ja gerade festgestellt:
Was du hier schreibst, ist Unsinn, und zwar alles.

Ich findes es gut, wie Sie argumentativ Stellung beziehen.
Ernst hat geschrieben:
wie die Extinktion die Lichtausbreitung beeinflußt, dann behaupten Sie, daß der Einfluss von mir verleugnet wird.
Ach ist neuerdings von Relativisten eingestanden, daß deren Interpretation von deSitter ein Irrtum war? Oder zumindestens von dir?

Wichtig und Richtig ist es auch, alle unangenehmen Wahrheiten auszublenden und nur die Information zu selektieren, die die eigenen Vorurteile stützen. So ist die Auslegung des Begriffs "Extinktion" natürlich nur ein einem von Ersnt bestimmten Sinne zu verstehen. Das bringt die Wissenschaft so richtig voran.
Insofern muss auch gar nicht versucht werden, in den Vorhersagemodellen der Relativisten Urknall, Expansion des Universums, Relativitätstheorie Fehler und Abweichungen zu den Beobachtungen nachzuweisen. Viel besser ist es ein eigenes Modell dagegenzu setzen und zu behaupten, daß ist es! Es muss nicht darauf hingewiesen werden, daß es völlig unnötig ist, alle Beobachtungen im eigenen Modell zu berücksichtigen. Dafür zeichnen schließlich Pernes oder Ernst oder Jan oder.... mit ihrem Namen. Details wie Plancksches Spektrum der Hintergrundstrahlung mit dem eigenen Modell auch quantitativ zu bestimmen oder überhaupt was quantitativ zu bestimmen haben, Pernes oder Ernst oder Jan oder... nicht nötig. Das müssen nur die Relativisten.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Sa 16. Jan 2016, 20:12

Mikesch hat geschrieben:
Insofern muss auch gar nicht versucht werden, in den Vorhersagemodellen der Relativisten Urknall, Expansion des Universums, Relativitätstheorie Fehler und Abweichungen zu den Beobachtungen nachzuweisen.

Die Relativisten haben ja nicht das Vorhersagemodell. Die ursprünglich nach RT vorhergesagten Modelle wichen ja in eklatanter Weise von den danach gemachten Beobachtungen ab. Anstatt diese ulkige These danach ad acta zu legen, wurde sie mathematisch manipulierend angepaßt mir Termen, die zu materiellen Erfindungen wie schwarze Masse und schwarze Energie umgedeutet wurden; Dinge die kein Mensch jemals gesehen hat. Und nach Einführung dieser matehmatischen Geister stimmt wieder alles mit der Rt überein. :lol:

Die ganze RT ist eine einzige mathematische Erfindung, an deren Algorithmen ständig rumgedoktert wird, damit alles paßt. Ein mathematischer Trick; mehr nicht.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Sa 16. Jan 2016, 20:36

Aus elektromagnetischer Sicht sind die Probleme alle gelöst. Ohne RT, QM und ohne Teilchenphysik könnte man sich voll auf die bemannte Raumfahrt konzentrieren.
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