Jan hat geschrieben:Wenn die Wellenlängen des Photons länger werden, dann ist die Zeitspanne, in der man die Explosion beobachtet auch länger.
Wie kommst du darauf? die Zeitspanne würde sich nur ändern, wenn sich die Lichtgeschwindigkeit ändert.
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Jan hat geschrieben:Wenn die Wellenlängen des Photons länger werden, dann ist die Zeitspanne, in der man die Explosion beobachtet auch länger.
Ernst hat geschrieben:Der Stern bewegt sich translatorisch gar nicht in Bezug auf die Erde; er rotiert.
contravariant hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Der Stern bewegt sich translatorisch gar nicht in Bezug auf die Erde; er rotiert.
Auch dann sollte es eine Rot- und Blauverschiebung geben. Gibt es da Messdaten?
Ernst hat geschrieben:contravariant hat geschrieben:Waaaas?
Wie soll bei einer ausschließlich negativen Beschleunigung eine Blauverschiebung entstehen?
Sehr wahrscheinlich weißt du nicht ansatzweise, worum es überhaupt geht.
contravariant hat geschrieben:Die Argumentation von Lothar ist, dass die Geschwindigkeit des Stern aufgrund seiner Rotation zu eine Änderung der Wellenlänge führt. Das führt dann aber, wie gesagt, zu einer Rot- und Blauverschiebung.
Ernst hat geschrieben:Meine Rechnung ist ohne weiteren Kommentar wohl nur Insidern verständlich.
Also lies die ausführliche Darstellung des Effektes von L.Pernes im Original auf seiner Website.
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Ernst hat geschrieben:Die These von L.Pernes
Geschlossene Lösung
Fortsetzung folgt
R - Radius des Objektes
ω - Winkelgeschwindigkeit des Objektes
v - Oberflächengeschwindigkeit am Äquator des Objektes
a - Beschleunigung eines Äquatorpunktes im Zentrum der Sichtbarkeit des Objektes
α - Winkel der Drehaches zur Sichtachse
τ - Periodendauer des ausgestrahlten Lichtfrequenz
T - Lichtlaufzeit vom Objekt zum Beobachter
Δv - Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Wellenanfang und Wellenende in Richtung Beobachter
Δλ - Wellenlängenänderung infolge der unterschiedlichen Laufzeiten von Wellenanfang und -ende
λ0 - Wellenlänge bei Aussendung
z - Z-Wert der Rotverschiebung
a = ω²*R*sin α
Δv = τ*a =τ*ω²*R*sin α
Δλ = Δv*T = T*τ*ω²*R*sin α
τ = λ0/c
Δλ = T*λ0*ω²*R*sin α/c
z = Δλ/λ0 = T*ω²*R*sin α/c
z = Δλ/λ0 = T*ω²*R*sin α/c
Diese gegenüber den beobachteten viel zu großen Werte verweisen auf den dominierenden Effekt der Extinktion und auch die dadurch scheinbare von der Lichtquelle unabhängige LG.
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