kosmologischer Dopplereffekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Do 7. Jan 2016, 11:24

Die These von L.Pernes
Geschlossene Lösung
Fortsetzung folgt

R - Radius des Objektes
ω - Winkelgeschwindigkeit des Objektes
v - Oberflächengeschwindigkeit am Äquator des Objektes
a - Beschleunigung eines Äquatorpunktes im Zentrum der Sichtbarkeit des Objektes
α - Winkel der Drehaches zur Sichtachse
τ - Periodendauer des ausgestrahlten Lichtfrequenz
T - Lichtlaufzeit vom Objekt zum Beobachter
Δv - Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Wellenanfang und Wellenende in Richtung Beobachter
Δλ - Wellenlängenänderung infolge der unterschiedlichen Laufzeiten von Wellenanfang und -ende
λ0 - Wellenlänge bei Aussendung
z - Z-Wert der Rotverschiebung

a = ω²*R*sin α
Δv = τ*a =τ*ω²*R*sin α
Δλ = Δv*T = T*τ*ω²*R*sin α
τ = λ0/c
Δλ = T*λ0*ω²*R*sin α/c
z = Δλ/λ0 = T*ω²*R*sin α/c

z = Δλ/λ0 = T*ω²*R*sin α/c

Diese gegenüber den beobachteten viel zu großen Werte verweisen auf den dominierenden Effekt der Extinktion und auch die dadurch scheinbare von der Lichtquelle unabhängige LG.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Do 7. Jan 2016, 15:15, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon julian apostata » Do 7. Jan 2016, 12:55

Lothar Pernes hat geschrieben:.
so verursacht der Explosionseffekt einer Supernova mit zunehmender Laufzeit eine Vergrößerung des Abstandes zwischen dem schnelleren Licht am Anfang der Explosion und dem langsameren Licht am Ende der Explosion.


Wenn die Lichtgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des Senders abhinge, dann wäre das schon Galilei aufgefallen. Denn dann hätte er seine Jupitermonde an mehreren Stellen zugleich sehen können.

Bleibt lieber bei eurem Äther, da verstrickt ihr euch in weniger Widersprüche.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Do 7. Jan 2016, 14:14

Es sieht alles nach irgendeiner Fehlinterpretation aus.

Das Bild in http://www.welt.de/wissenschaft/article ... s-auf.html zeigt Galaxie kurz nach dem Urknall

Die ferne Galaxie mit der Katalognummer EGS-zs8-1 ist damit zu einer Zeit vergleichsweise kurz nach dem Urknall zu sehen. "Während wir die Galaxie so sehen, wie sie vor 13 Milliarden Jahren war, hatte sie bereits mehr als 15 Prozent der Masse unserer eigenen Milchstraße aufgebaut", erläuterte Oesch in einer Mitteilung des Keck-Observatoriums auf Hawaii. "Sie hatte jedoch nur 670 Millionen Jahre Zeit dafür. Das Universum war noch sehr jung damals."

Die Untersuchung zeigt, dass die ferne Galaxie rund 80 Mal schneller neue Sterne bildet als unsere Milchstraße heute.

Bis jetzt hat sich ja alles als faules Ei herausgestellt. Selbst die W-map.

Neue Teleskop werden wohl hinter dem festgelegten Urknall schauen können.

Selbst in der Milchstr. sind 13 mrd. Lj alte Sterne entdeckt worden.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Do 7. Jan 2016, 14:18

julian apostata hat geschrieben:Wenn die Lichtgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des Senders abhinge, dann wäre das schon Galilei aufgefallen. Denn dann hätte er seine Jupitermonde an mehreren Stellen zugleich sehen können.

Jupitermonde :?: :?: :?:
:lol: :lol: :lol:
Warum nennst du denn nicht gleich die nächsten Autoscheinwerfer. Die sind noch näher dran.

Zeig mal den Jupiter-Punkt im Hubble-Diagramm. :lol:
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Do 7. Jan 2016, 14:33

Das Einstein-Kreuz der Relativisten. Bild unten

Quasare befinden sich nicht am Rand des sichtbaren Universum aufgrund ihrer großen Rotverschiebung, sondern werden durch Galaxien produziert.

Die größere Rotverschiebung ist kein Beweis für die Entfernung von Quasaren.
Dateianhänge
haltonarp.png
haltonarp.png (144.06 KiB) 6030-mal betrachtet
Herbstliche-Strassenverhaeltnisse2.jpg
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Do 7. Jan 2016, 14:52

Jan hat geschrieben:Die größere Rotverschiebung ist kein Beweis für die Entfernung von Quasaren.

Nein, eher ein Beweis für sehr schnelle Rotation. Dazu passen die breiten Spektrallinien.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Do 7. Jan 2016, 15:18

So kann man das auch erklären.

Je höher die Rotation, desto stärker das Magnetfeld.

Wie hatten die das bei viaveto.de noch genannt?

Quasare sind Plamoiden im Magnetfeld.
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Ernst biedert sich an Pernes an

Beitragvon Yukterez » Do 7. Jan 2016, 16:28

Ernst hat geschrieben:Zur Quantifizierung des Effektes ergab meine Rechnung praktisch zu hohe Werte.

Wenn's nicht passt wird's eben passend gemacht.

Ernst hat geschrieben:Ich werd deine spezielle Herleitung der Beziehung noch einmal in eine geschlosene kompakte Form bringen.

Nettes Hobby, aber

Pernes hat geschrieben:da Ernst eine relativistische Sockenpuppe ist

wird er dir wohl kaum vertrauen.

Contravariant hat geschrieben:Gilt die Zentrifugalkraft auch im Inertialsystem?
Ernst hat geschrieben:Ja.

Damit dürftest du sein Vertrauen vielleicht wieder zurückgewinnen.

Bild, Bild
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 7. Jan 2016, 16:50

Ernst hat geschrieben:Die These von L.Pernes
Geschlossene Lösung
Fortsetzung folgt

R - Radius des Objektes
ω - Winkelgeschwindigkeit des Objektes
v - Oberflächengeschwindigkeit am Äquator des Objektes
a - Beschleunigung eines Äquatorpunktes im Zentrum der Sichtbarkeit des Objektes
α - Winkel der Drehaches zur Sichtachse
τ - Periodendauer des ausgestrahlten Lichtfrequenz
T - Lichtlaufzeit vom Objekt zum Beobachter
Δv - Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Wellenanfang und Wellenende in Richtung Beobachter
Δλ - Wellenlängenänderung infolge der unterschiedlichen Laufzeiten von Wellenanfang und -ende
λ0 - Wellenlänge bei Aussendung
z - Z-Wert der Rotverschiebung

a = ω²*R*sin α
Δv = τ*a =τ*ω²*R*sin α
Δλ = Δv*T = T*τ*ω²*R*sin α
τ = λ0/c
Δλ = T*λ0*ω²*R*sin α/c
z = Δλ/λ0 = T*ω²*R*sin α/c

z = Δλ/λ0 = T*ω²*R*sin α/c

Diese gegenüber den beobachteten viel zu großen Werte verweisen auf den dominierenden Effekt der Extinktion und auch die dadurch scheinbare von der Lichtquelle unabhängige LG.
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Das ist das lächerlichste, das ich jemals gelesen haben.
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Ernst » Do 7. Jan 2016, 16:53

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist das lächerlichste, das ich jemals gelesen haben.

Dann hast du noch keine relativistische Literatur gelesen.
Daß du die Herleitung nicht verstehst, wundert mich zwar, aber es ist dein Problem.

Ich kann aber bei Bedarf den Kommentar zu den einzelnen Rechnungsschritten angeben und auch illustrieren. Für die weniger Geübten.
Wer besser mit halbnumerischen gut kommentierten und illustrierten Herleitungen zurechtkommt, der möge bei L. Pernes nachlesen.
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