Rudi Knoth hat geschrieben: Dann sollte wohl verständlich sein, daß man ein Interferenzmuster erhält, was beim Winkel 0 die volle Intensität hat und von diesem Maxima und Minima hat. Ist die Laufzeitdifferenz der Wellen gleich der halben Periode, hat man ein Minimum und im Falle daß sie gleich einer ganzen Periode ist, hat man ein Maximum.
Damit man überhaupt ein Muster bekommt sind unterschiedlich starke Signalstärke Wirkungen an den entsprechenden/jeweiligen Wirkstellen notwendig.
Dazu ist unbedingt zu verstehen was da am jeweilgen Wirkpunkt passiert/abläuft/sich ereignet. Nur so kann überhaupt irgendeine Aussage zu "Welle/Teilchen" gemacht werden.
Das ist die absolute Basis damit überhaupt irgendeine Aussage zugunsten einer "Art" erstellt werden kann.
An der Auftreffstelle der des/der beiden/mehrerer Signale selber kann es, je nach Material, zu unterschiedlichen Vorgängen kommen.
Dazu zählen: Spiegelung, Teilspiegelung, Absorption, Anregung von Resonanzkörpern, Umwandlung in Wärme, direkte/indirekte Freisetzung von Elekronen usw.
All das ist zu kennen/verstehen damit eine belastbare Aussage zu "Welle/Teilchen" überhaupt möglich ist. Vorher ist halt nichts möglich und jeder kann das was er meint als zutreffend behaupten ohne das es eine Möglichkeit gibt das zu widerlegen/zu verneinen.
Erst die Basis der Darstellung des Musters, dann die Interpretation.
Am einfachsten gehts mit einem Blatt Papier, einem Material das in der Lage ist auf das ankommende Licht zu reagieren.
Wer schlägt da welche Reaktion vor?
Kurt
.
