Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Mathematik

Beitragvon bumbumpeng » Do 8. Jan 2026, 23:35

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und wie kommen die Signale von der Sendeantenne zur Empfangsantenne, wenn es keine Wellen gibt?
Es ist Energie in Form von SCHWINGUNGEN bestimmter Schwingungsdauer im el. Feld und im magn. Feld, die sich im el. Feld und im magn. Feld mit LG ausbreiten.
Es wird Energie abgestrahlt, z.B. 100 W und es wird Energie empfangen.

Nochmal: In der Physik gibt es die Schwingungen. Auf die Zeitachse übertragen werden im Diagramm mathematisch Wellen dargestellt. Die Welle ist ein mathematisches Konstrukt.
Zeit existiert physisch nicht.

Frage: Was wellt bei der Wasserwelle? Es sind Wassermoleküle, die im Normalfall hoch und runter schwingen. Die Welle ist das Ergebnis vieler aneinander gereihter Moleküle.
Nein es gibt wirklich Wellen, die räumlich und zeiltich beschrieben werden.
Falsch, mein lieber Rudi.

Raum und Zeit existieren physisch nicht. Also ist das, was du nennst, ein rein mathematisches Konstrukt.
In der Physik existieren nur Schwingungen.

Schön wäre, wenn du das mal etwas näher beschreibst, wie du das siehst. Hast du dazu Bilder, Skizzen? Damit wir nicht aneinander vorbei reden.
Mich interessiert, wo da physisch eine Welle sein soll? Ich kann physisch keine erkennen.
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Re: Mathematik

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Jan 2026, 10:56

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es ist Energie in Form von SCHWINGUNGEN bestimmter Schwingungsdauer im el. Feld und im magn. Feld, die sich im el. Feld und im magn. Feld mit LG ausbreiten.
Es wird Energie abgestrahlt, z.B. 100 W und es wird Energie empfangen.

Nochmal: In der Physik gibt es die Schwingungen. Auf die Zeitachse übertragen werden im Diagramm mathematisch Wellen dargestellt. Die Welle ist ein mathematisches Konstrukt.
Zeit existiert physisch nicht.

Frage: Was wellt bei der Wasserwelle? Es sind Wassermoleküle, die im Normalfall hoch und runter schwingen. Die Welle ist das Ergebnis vieler aneinander gereihter Moleküle.
Nein es gibt wirklich Wellen, die räumlich und zeiltich beschrieben werden.
Falsch, mein lieber Rudi.

Raum und Zeit existieren physisch nicht. Also ist das, was du nennst, ein rein mathematisches Konstrukt.
In der Physik existieren nur Schwingungen.

Schön wäre, wenn du das mal etwas näher beschreibst, wie du das siehst. Hast du dazu Bilder, Skizzen? Damit wir nicht aneinander vorbei reden.
Mich interessiert, wo da physisch eine Welle sein soll? Ich kann physisch keine erkennen.


Also es ist ganz einfach: In der Physik sind Wellen ein bekannter Begriff. Wenn dies nicht in deiner Physik vorkommt, dann betreibst du eine Privatphysik.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Mathematik

Beitragvon bumbumpeng » Fr 9. Jan 2026, 12:02

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es ist Energie in Form von SCHWINGUNGEN bestimmter Schwingungsdauer im el. Feld und im magn. Feld, die sich im el. Feld und im magn. Feld mit LG ausbreiten.
Es wird Energie abgestrahlt, z.B. 100 W und es wird Energie empfangen.

Nochmal: In der Physik gibt es die Schwingungen. Auf die Zeitachse übertragen werden im Diagramm mathematisch Wellen dargestellt. Die Welle ist ein mathematisches Konstrukt.
Zeit existiert physisch nicht.

Frage: Was wellt bei der Wasserwelle? Es sind Wassermoleküle, die im Normalfall hoch und runter schwingen. Die Welle ist das Ergebnis vieler aneinander gereihter Moleküle.
Nein es gibt wirklich Wellen, die räumlich und zeiltich beschrieben werden.
Falsch, mein lieber Rudi.

Raum und Zeit existieren physisch nicht. Also ist das, was du nennst, ein rein mathematisches Konstrukt.
In der Physik existieren nur Schwingungen.

Schön wäre, wenn du das mal etwas näher beschreibst, wie du das siehst. Hast du dazu Bilder, Skizzen? Damit wir nicht aneinander vorbei reden.
Mich interessiert, wo da physisch eine Welle sein soll? Ich kann physisch keine erkennen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also es ist ganz einfach: In der Physik sind Wellen ein bekannter Begriff. Wenn dies nicht in deiner Physik vorkommt, dann betreibst du eine Privatphysik.
Tja, mein lieber Rudi, du machst es dir einfach und weichst aus. Heißt du neuerdings Kurt?

Wo ist der Beweis? Nix Beweis.

Dass das ein bekannter Begriff ist, ist mir bekannt. Es ist ein mathematischer Begriff, aber kein physikalischer. Es wird Mathematik mit Physik vermischt. Darum geht es mir nicht.
Ich wollte lediglich von dir sehen, wo in der PHYSIK Wellen zu sehen sind. Da musst du passen. Du kannst mir keine Wellen zeigen, weil es in der Physik nur Schwingungen gibt.

Rudi, es gibt nur eine Physik. Ich halte mich daran. Und meine Physik funktioniert bestens im Universum, weil es DIE PHYSIK ist.
Die Scharlatane betreiben Privatphysik. Beispiele: Urknall, Expansion des Universums, Gravitationslinse, Welle-Teilchen-Dualismus, Singularität, - Das alles ist physikalischer Schwachsinn.

Nochmal: ein Pendel. Das Pendel schwingt. Ich sehe nur dann eine Welle, wenn man diese Schwingung darunter auf einen laufenden Streifen aufzeichnet. Und das ist dann mathematisch.
Ein Schwingkreis schwingt. Da ist nix Welle.

Weiteres Beispiel: Kugeloberfläche, In der Physik kann die Kugel gar keine Fläche haben, da Fläche exakt definiert ist mit 2 Dimensionen. Es ist ein rein mathematischer Begriff.
Es ist Geometrie. "Die Geometrie ist ein Teilgebiet der Mathematik."

In der Physik gibt es den Momentanzustand, ein greifbares Potential. Wenn etwas hin und her schwingt, dann ist das lange noch keine Welle im physikalischen Sinn.

Immer schön Physik und Mathematik auseinander halten. In der Mathematik gibt es Vieles, was es in der Physik nicht geben kann.

Minus mal Minus ist Plus in der Mathematik. In der Physik ergibt das keinen Sinn.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Jan 2026, 12:36

@bumbumpeng und dem Thema Welle noch eine Animation zm Thema elektromagnetischer Wellen in der eine von links nach rechts laufende Welle sich mit der reflektierten Welle zu einer stehenden Welle überlagern. War das also auch falsch?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Fr 9. Jan 2026, 13:54

Die Animation ist meiner Meinung nach falsch, weil ganze Welle reflektiert wird. In diesem Fall kann nichts durchgelassen werden.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Jan 2026, 14:05

Lagrange hat geschrieben:Die Animation ist meiner Meinung nach falsch, weil ganze Welle reflektiert wird. In diesem Fall kann nichts durchgelassen werden.


Nein die Animation ist schon richtig. Die rote Linie stellt die Resultierende aus der eingehenden Welle und der in der Metallplatte induzierten Welle dar.

Gruß
Rudi Knoth
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Funkstrahlen

Beitragvon rmw » Fr 9. Jan 2026, 14:20

Rudi Knoth hat geschrieben:
Man hört Luftschall auch im nächsten Raum unabhängig von der Breite einer Türöffnung. Lufschall beugt sich auch 90 Grad um die Ecke. Das ist das Verhalten von Wellen.

Das geht auch mit Handys oder anderen Handfunkgeräten.

Funkstrahlen gehen durch Wände, das hat mit einer Beugung nichts zu tun.

Yagi Antenne:
Wahrscheinlich hat das mit einer Polarisation der ausgestrahlten Teilchen zu tun.

DCF77:
"Langwellige" Strahlung wird an der Ionosphäre reflektiert.
Wahrscheinlich erfolgt das in geringeren Maße auch in niedrigeren Schichten was dann den Eindruck erweckt dass diese Strahlung der Erdkümmung folgt.

Lecherleitung:
Gesichertes Wissen ist nur dass es Bereiche unterschiedlicher Spannung gibt. Die Erklärung mit einer Welle ist rein hypothetisch.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Fr 9. Jan 2026, 14:26

Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng und dem Thema Welle noch eine Animation zm Thema elektromagnetischer Wellen in der eine von links nach rechts laufende Welle sich mit der reflektierten Welle zu einer stehenden Welle überlagern. War das also auch falsch?
Mathematisch betrachtet redet man von einer Welle.
Physisch sind es definitiv Schwingungen, deren Potential fortlaufend schwingt.
Beispiel: ZP 0: Pot 0, ZP1: Pot +1, ZP2: Pot 0, ZP3: Pot -1, ZP4: Pot 0.
In der Physik zählt der Augenblick der Wahrheit, das Jetzt. Und nur das Jetzt.
In der Mathematik wird die Vergangenheit und die Zukunft mit einbezogen.

Die Welle ist ein mathematisches Konstrukt über einen Zeitraum betrachtet. Das Pendel hat im Jetzt ein bestimmtes physisches Potential.
Raum und Zeit existieren physisch nicht.
Im Universum existiert die Masse + zugehörige Felder und Energie. Mehr braucht das Universum nicht. Das Universum kennt keine Zeit und keinen Raum.
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Re:Funkstrahlen

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Jan 2026, 14:33

Funkstrahlen gehen durch Wände, das hat mit einer Beugung nichts zu tun.


Aber nicht durch genügend dicke Stahlbetonwände.

Yagi Antenne:
Wahrscheinlich hat das mit einer Polarisation der ausgestrahlten Teilchen zu tun.


Nein es git nur eine Polarisation. Also das fällt aus.

DCF77:
"Langwellige" Strahlung wird an der Ionosphäre reflektiert.
Wahrscheinlich erfolgt das in geringeren Maße auch in niedrigeren Schichten was dann den Eindruck erweckt dass diese Strahlung der Erdkümmung folgt.


Aber nicht an der D-Schicht am tage. Diese Scjhocht absorbiert längere Wellenlängen. Deshalb kist Fernempfang auf Mittelwelle eher zwischen Sonnenuntergang und Aufgang möglich.

Lecherleitung:
Gesichertes Wissen ist nur dass es Bereiche unterschiedlicher Spannung gibt. Die Erklärung mit einer Welle ist rein hypothetisch.


Und dieses Wissen passt genau zu den theoretischen Vorhersagen der Elektrodynamik.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 9. Jan 2026, 14:35

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng und dem Thema Welle noch eine Animation zm Thema elektromagnetischer Wellen in der eine von links nach rechts laufende Welle sich mit der reflektierten Welle zu einer stehenden Welle überlagern. War das also auch falsch?
Mathematisch betrachtet redet man von einer Welle.
Physisch sind es definitiv Schwingungen, deren Potential fortlaufend schwingt.
Beispiel: ZP 0: Pot 0, ZP1: Pot +1, ZP2: Pot 0, ZP3: Pot -1, ZP4: Pot 0.
In der Physik zählt der Augenblick der Wahrheit, das Jetzt. Und nur das Jetzt.
In der Mathematik wird die Vergangenheit und die Zukunft mit einbezogen.

Die Welle ist ein mathematisches Konstrukt über einen Zeitraum betrachtet. Das Pendel hat im Jetzt ein bestimmtes physisches Potential.
Raum und Zeit existieren physisch nicht.
Im Universum existiert die Masse + zugehörige Felder und Energie. Mehr braucht das Universum nicht. Das Universum kennt keine Zeit und keinen Raum.


Es gibt aber eine Ortsabhängigkeit bei der Lage der Bäuche und Knoten der stehenden Welle. Wie erklärst du dies?

Gruß
Rudi Knoth
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