Lothar Pernes hat geschrieben:Harald Maurer hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Wer liefert wechselseitig die Zentripetalkräfte?
Das Seil! Bei Himmelskörpern die Gravitation!
Ein Seil kann keine Kraft erzeugen, sondern nur eine (Zug-)Kraft übertragen!
Für „übertragen“ könnte man noch das Wort „liefern“ gelten lassen, denn das Seil liefert eine an seinem einen Ende erzeugte Kraft ans andere Ende. Insofern ist Haralds Kommentar einerseits nicht falsch, aber in dem hier vorliegenden physikalischen Kontext ein grobes Mißverständnis, hervorgerufen möglicherweise durch das von Highway verwendete mißverständliche Wort „liefern“. Es wäre hier besser, das Wort „erzeugen“ zu verwenden.
Die Frage müßte also lauten: „Wer oder was erzeugt wechselseitig die Zentripetalkräfte?“ Das sind natürlich die Zentrifugalkräfte der beiden Massen. Damit hat der Administrator hier eine gute, wenn auch letzte Gelegenheit, halbwegs aus seinem Fauxpas wieder herauszukommen.
Hierzu das Bild mit den umlaufenden, über ein Seil miteinander verbundenen Massen, aus dem hervorgeht, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

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Wie schon gesagt, kann ein Seil selbst keine Kraft erzeugen, sondern nur eine (Zug-)Kraft
übertragen. Es kann also nur eine an seinem einen Ende nach außen ziehende Kraft ans andere Ende übertragen. Diese nach außen ziehende Kraft ist hier die Zentrifugalkraft der an dem Seilende befestigten Masse.
Es gilt also hier der entscheidende Satz, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
Daraufhin hat die Sockenpuppe „Ernst“ wie folgt geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Lothar Pernes hat geschrieben:Die Frage müßte also lauten: „Wer oder was erzeugt wechselseitig die Zentripetalkräfte?“ Das sind natürlich die Zentrifugalkräfte der beiden Massen. Damit hat der Administrator hier eine gute, wenn auch letzte Gelegenheit, halbwegs aus seinem Fauxpas wieder herauszukommen.
Harald beherrscht eben im Gegensatz zu dir die Physik und deren klassischen Teil bestens.
Du dagegen verbreitest hier dümmliche Deppenphysik. Der Gipfel dieser Idiotie:
„Wer oder was erzeugt wechselseitig die Zentripetalkräfte?“ Das sind natürlich die Zentrifugalkräfte der beiden Massen
Das ist so ungeheuerlich dämlich, weil schon jeder Gymnasiast weiß, daß die Gravitationskraft zwischen zwei Körpern auf beide Körper absolut gleichgroß und in der Richtung entgegengesetzt ist und daher jeweils die eine auf die andere Masse eine ziehende Kraft ausübt. Wirkt diese Kraft im Spezialfall senkrecht auf eine gegenläufige Bewegung der zwei Massen, so ergibt sich eine Kreisbahn. Die Gravitationskraft wird zur Zentripetalkraft.
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Der relativistische Sockenpuppen-Spieler Ernst hat also aus meiner Antwort an Harald zitiert. Er wußte also, daß es ausdrücklich um ein Seil zwischen den beiden einander umlaufenden Massen ging. Und es war auch das betreffende Bild zu sehen. Und es war auch zweimal erklärt, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.
Dieser eindeutige physikalische Zusammenhang, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß, wird nur deutlich, wenn man ein Seil zwischen den Massen annimmt. Sowie man statt des Seils die Gravitation annimmt, wird dieser physikalische Zusammenhang praktisch völlig verschleiert.
Diese Bedeutung des Seils als Ersatz für die Gravitation, um eben die Verschleierung durch die Gravitation zu vermeiden, war im Laufe des bisherigen Streits klar herausgestellt worden.
Der Sockenpuppen-Spieler Ernst wußte also davon, daß wenn man die Gravitation statt des Seils nimmt, der Zusammenhang zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft praktisch unsichtbar wird.
Er hat deshalb vorsätzlich und „heimtückisch“ das Seil ersetzt durch die Gravitation, um mit seinen wirklich ordinären Beschimpfungen nicht in direkten Konflikt mit dem physikalischen Sachverhalt zu geraten. Das heißt auch, er weiß sehr wohl um den Zusammenhang, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird, und daß dies nur bei Verwendung eines Seils anstelle der Gravitation deutlich sichtbar wird.
Zusammen mit dieser offensichtlich bewußten Verschleierung des physikalischen Sachverhalts sind deshalb seine Beschimpfungen Ausdruck eines zutiefst unredlichen und ordinären relativistischen Sockenpuppen-Charakters.
Ein sachliches Eingehen auf den hier klar beschriebenen physikalischen Fall der beiden über ein Seil miteinander verbundenen Massen dürfte von dieser Sockenpuppe deshalb nicht mehr zu erwarten sein, wohl aber deutliches Ausweichen und Ablenken von diesem Knackpunkt der Zentrifugalkraft.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes