bumbumpeng hat geschrieben:E.-m. Schwingungen breiten sich in alle Richtungen gleichmäßig aus.
Heist, eine Taschenlampe kann auch nach hinten leuchten?
bumbumpeng hat geschrieben:E.-m. Schwingungen breiten sich in alle Richtungen gleichmäßig aus.
Rudi Knoth hat geschrieben: Mit deinen einfachen Versuchen kann man die Unterscheidung zwischen Streuung und Beugung nicht sicher machen. Nur bei der eng eingestellten Schieblehre war ja das Interferenzmuster des Einzelspaltes zu erkennen. Beim Doppelspaltexperiment müssen dann zwei Spalte in einem kleinen Abstand angeordnet werden.
Im Falle von elektromagnetischen Wellen als Funkwellen kann man durch Interferenzen den Wellencharakter nachweisen. Woraus dann diese Wellen genau bestehen, ist bei den Funkwellen mit der Erzeugung über elektrische Ströme klar.
Rudi Knoth hat geschrieben:Und noch ein Punkt: Die auch teilweise in Alltagsgegenständen verwendete Holographie funktioniert nur mit dem Wellencharakter vom Licht.
bumbumpeng hat geschrieben:2 Lichtquellen senden aber nicht ganz exakt die Hüllkurve wie sie gebraucht wird, sondern die Hüllkurven sind unterschiedlich, so dass keine Auslöschung erfolgt.
rmw hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:2 Lichtquellen senden aber nicht ganz exakt die Hüllkurve wie sie gebraucht wird, sondern die Hüllkurven sind unterschiedlich, so dass keine Auslöschung erfolgt.
Von zwei Lichtquellen war nirgendwo die Rede.
rmw hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben: Mit deinen einfachen Versuchen kann man die Unterscheidung zwischen Streuung und Beugung nicht sicher machen. Nur bei der eng eingestellten Schieblehre war ja das Interferenzmuster des Einzelspaltes zu erkennen. Beim Doppelspaltexperiment müssen dann zwei Spalte in einem kleinen Abstand angeordnet werden.
Im Falle von elektromagnetischen Wellen als Funkwellen kann man durch Interferenzen den Wellencharakter nachweisen. Woraus dann diese Wellen genau bestehen, ist bei den Funkwellen mit der Erzeugung über elektrische Ströme klar.
Mit einfachen Versuchen nag die Unterscheidung zwischen Streuung und Beugung nicht ganz sicher sein.
Dass beim Einzelspalt nur bei einem engen Spalt Interferenz auftritt (und vermutlich ist es Interferenz) ist richtig. Nur mit einer Welle ist Interferenz beim Einzelspalt nicht wirklich erklärbar.
Bei Funkwellen ist es genau so wenig sicher wie beim Licht ob es sich tatsächlich um Wellen handelt, aus meiner Sicht handelt es sich um Strahlen.
Rudi Knoth hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben: Mit deinen einfachen Versuchen kann man die Unterscheidung zwischen Streuung und Beugung nicht sicher machen. Nur bei der eng eingestellten Schieblehre war ja das Interferenzmuster des Einzelspaltes zu erkennen. Beim Doppelspaltexperiment müssen dann zwei Spalte in einem kleinen Abstand angeordnet werden.
Im Falle von elektromagnetischen Wellen als Funkwellen kann man durch Interferenzen den Wellencharakter nachweisen. Woraus dann diese Wellen genau bestehen, ist bei den Funkwellen mit der Erzeugung über elektrische Ströme klar.
Mit einfachen Versuchen nag die Unterscheidung zwischen Streuung und Beugung nicht ganz sicher sein.
Dass beim Einzelspalt nur bei einem engen Spalt Interferenz auftritt (und vermutlich ist es Interferenz) ist richtig. Nur mit einer Welle ist Interferenz beim Einzelspalt nicht wirklich erklärbar.
Bei Funkwellen ist es genau so wenig sicher wie beim Licht ob es sich tatsächlich um Wellen handelt, aus meiner Sicht handelt es sich um Strahlen.
Also beim engen Einzelspalt Kann man sicher sein, daß es Wellen sind. Denn Teilchen können sich nicht beim Treffen auslöschen. Aber Wellen mit entgegengesetzter Phase schon.
Und bei Funkwellen kann man an den unterschiedlichen Intensitäten in einem Raum bei UKW deutlich spüren, wenn das Signal recht schwach ist.
Rudi Knoth hat geschrieben:Also beim engen Einzelspalt Kann man sicher sein, daß es Wellen sind. Denn Teilchen können sich nicht beim Treffen auslöschen. Aber Wellen mit entgegengesetzter Phase schon.
rmw hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Also beim engen Einzelspalt Kann man sicher sein, daß es Wellen sind. Denn Teilchen können sich nicht beim Treffen auslöschen. Aber Wellen mit entgegengesetzter Phase schon.
Wie gesagt, bei Teilchen mit einer Frequenz ist es allemal denkbar dass sie in gegensätzlichen Phasen auftreffen und dann eben nicht registriert werden.
Und bei Wasserwellen besteht bei einem einzelnen Spalt kein Auslöschungseffekt und bei Schallwellen ist meines Wissens auch nichts in der Hinsicht bekannt.
Beim Doppelspalt hat man nach den Spalts aber dann 2 Lichtsender, die von derselben Quelle gespeist werden, die in alle Richtungen senden, in dem Fall halbkreisförmig. Mit haargenau demselben Signal !!!rmw hat geschrieben:Von zwei Lichtquellen war nirgendwo die Rede.bumbumpeng hat geschrieben:2 Lichtquellen senden aber nicht ganz exakt die Hüllkurve wie sie gebraucht wird, sondern die Hüllkurven sind unterschiedlich, so dass keine Auslöschung erfolgt.
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