Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mi 15. Okt 2025, 15:57

bumbumpeng hat geschrieben:
Die Rotverschiebung kommt dadurch zustande, weil das Licht zum Driften gezwungen wird.

Nein! Ich habe es selbst mit meinem Sehapparat überprüft und festgestellt, dass das Licht rot wird, wenn es schwächer wird:

Predictor hat geschrieben:
Ich habe mit einem Auge 4 - 5 Sekunden lang in das Sonnenlicht geschaut. Dann bin ich in den Schatten gegangen, habe mir mit beiden Händen die Augen zugehalten und mir das Ganze dann im Dunkeln von innen angeschaut. Ich konnte das "eingebrannte" Bild (die Sonne) erkennen (gelb), nach einer Weile wechselte es zu rot, dann wurde es vom äußeren Rand her nach innen blau. Das Ganze dauerte etwa 30 bis 40 Sekunden.

Fritz Zwicky hatte recht: Theorie der Lichtermüdung!

Gruß

Predictor
Zuletzt geändert von Predictor am Mi 15. Okt 2025, 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Skeptiker » Mi 15. Okt 2025, 15:57

rmw hat geschrieben:@ Skeptiker

Wenn du nur noch Emotionales von dir gibst wird das auch nicht viel bringen.

Das ihr keine Beobachtungen/Experimente habt ist ja ein Fakt, keine Emotion.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Skeptiker » Mi 15. Okt 2025, 16:32

Predictor hat geschrieben:Fritz Zwicky hatte recht: Theorie der Lichtermüdung!

Was erklärt die besser als die QED?
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Beugung Streuung

Beitragvon rmw » Mi 15. Okt 2025, 17:02

Skeptiker hat geschrieben:Das ihr keine Beobachtungen/Experimente habt ist ja ein Fakt, keine Emotion.

Der Ausgangspunkt war ganz einfach der dass es beim Licht keine Beugung gibt sondern nur Streuung.
Und ich denke ich bin immer ganz sachlich geblieben.

https://www.markweger.at/licht_teilchen.html
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Mi 15. Okt 2025, 17:17

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben: Die Rotverschiebung kommt dadurch zustande, weil das Licht zum Driften gezwungen wird.
Nein! Ich habe es selbst mit meinem Sehapparat überprüft und festgestellt, dass das Licht rot wird, wenn es schwächer wird:

Fritz Zwicky hatte recht: Theorie der Lichtermüdung!
Es geht um die Kosmologische Rotverschiebung an vielen Galaxien vorbei, also über Millionen bis Milliarden von Jahren.
Beispiel: eine Galaxie hat einen Durchmesser von ca. 100.000 Lichtjahren.

Ja, Zwicky hatte wirklich recht, denn Driften ist Lichtermüdung. Die Welle wird gedehnt, aber es geht nichts verloren.
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Re: Beugung Streuung

Beitragvon bumbumpeng » Mi 15. Okt 2025, 17:24

rmw hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Das ihr keine Beobachtungen/Experimente habt ist ja ein Fakt, keine Emotion.

Und ich denke ich bin immer ganz sachlich geblieben.
Das nutzt dir bei Mongo aber nicht viel. Mongo kann nur unsachlich und saudämlich. Anders kann der gar nicht. Der ist selbst Harald Maurer saudämlich gekommen und wurde daraufhin gesperrt.
Und Mongo verrät sich dadurch, dass er Begriffe benutzt, die andere nicht benutzen.
Heißt: Skeptiker = McMongo.
Mit anderen Worten: Armleuchter hoch 3.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mi 15. Okt 2025, 17:31

bumbumpeng hat geschrieben:
Es geht um die Kosmologische Rotverschiebung an vielen Galaxien vorbei, also über Millionen bis Milliarden von Jahren.

Licht ist Licht! Oder anders ausgedrückt: Lichtermüdung ist Lichtermüdung.

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Re: Beugung Streuung

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 15. Okt 2025, 17:31

rmw hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Das ihr keine Beobachtungen/Experimente habt ist ja ein Fakt, keine Emotion.

Der Ausgangspunkt war ganz einfach der dass es beim Licht keine Beugung gibt sondern nur Streuung.
Und ich denke ich bin immer ganz sachlich geblieben.

https://www.markweger.at/licht_teilchen.html



Da ist die Diskussion wieder beim Ausgangspunkt nämlich dem Doppelspaltexperiment angekommen. Das ist schön Ich betrachte jetzt den Fall, daß die einzelnen Schlitze klein gegenüber der Wellenlänge des Lichtes sind, wir also eher etwas wie eine Streuung haben. Dann gehen von den Spalten Kugelwellen aus, die auf dem Schirm interferieren und man eine sinusförmige Helligkeitsverteilung bekommt. Bei einem einzelnen dieser Spalten, hätte man eine konstante Helligkeit auf dem Schirm.

Gruß
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Re: Beugung Streuung

Beitragvon rmw » Mi 15. Okt 2025, 17:49

Rudi Knoth hat geschrieben:Da ist die Diskussion wieder beim Ausgangspunkt nämlich dem Doppelspaltexperiment angekommen. Das ist schön Ich betrachte jetzt den Fall, daß die einzelnen Schlitze klein gegenüber der Wellenlänge des Lichtes sind, wir also eher etwas wie eine Streuung haben. Dann gehen von den Spalten Kugelwellen aus, die auf dem Schirm interferieren und man eine sinusförmige Helligkeitsverteilung bekommt. Bei einem einzelnen dieser Spalten, hätte man eine konstante Helligkeit auf dem Schirm.

Wenn es Kugelwellen wären so müßte aber auf dem Schirm etwas kreisförmiges erkennbar sein.
Das Überlagerungsmuster ist aber gleichgerichtet wie die Kanten was auch wieder auf Streuung an den Kanten hinweißt.
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Re: Beugung Streuung

Beitragvon Skeptiker » Mi 15. Okt 2025, 17:50

rmw hat geschrieben:Der Ausgangspunkt war ganz einfach der dass es beim Licht keine Beugung gibt sondern nur Streuung.

Was soll das heissen? Wie soll Licht gestreut werden?
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