Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Teilchen mit Frequenz

Beitragvon rmw » Mo 13. Apr 2026, 14:38

hmpf hat geschrieben:Wie sollte denn ein einzelnes Teilchen schwingen?
Longitudinal, transversal oder als Dickenschwingung?

Nun beim Wellenmodell schließt man aufgrund der Polarisation auf eine Transversalwelle.
Mit dem gleichen Recht kann man bei Teilchen vermuten dass es sich um eine Art "Transversalschwingung" handelt.
Aber ein gesichertes Wissen ist das beim Wellenmodell nicht und beim Teilchenmodell auch nicht.
Der Unterschied ist nur dass einzelne Teilchen nachweisbar sind und auch sonst eine Reihe von Eigenschaften auf Teilchen hinweisen.
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Re: Teilchen mit Frequenz

Beitragvon hmpf » Mo 13. Apr 2026, 14:49

rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wie sollte denn ein einzelnes Teilchen schwingen?
Longitudinal, transversal oder als Dickenschwingung?

Nun beim Wellenmodell schließt man aufgrund der Polarisation auf eine Transversalwelle.
Mit dem gleichen Recht kann man bei Teilchen vermuten dass es sich um eine Art "Transversalschwingung" handelt.
Aber ein gesichertes Wissen ist das beim Wellenmodell nicht und beim Teilchenmodell auch nicht.
Der Unterschied ist nur dass einzelne Teilchen nachweisbar sind und auch sonst eine Reihe von Eigenschaften auf Teilchen hinweisen.

Also geben Sie zu, dass Sie nicht den Hauch von einem Schimmer davon haben, wie Spektrometer,
Polarisatoren und UKW-Antennen überhaupt funktionieren.

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Re: Teilchen mit Frequenz

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 13. Apr 2026, 14:59

rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wie sollte denn ein einzelnes Teilchen schwingen?
Longitudinal, transversal oder als Dickenschwingung?

Nun beim Wellenmodell schließt man aufgrund der Polarisation auf eine Transversalwelle.
Mit dem gleichen Recht kann man bei Teilchen vermuten dass es sich um eine Art "Transversalschwingung" handelt.
Aber ein gesichertes Wissen ist das beim Wellenmodell nicht und beim Teilchenmodell auch nicht.
Der Unterschied ist nur dass einzelne Teilchen nachweisbar sind und auch sonst eine Reihe von Eigenschaften auf Teilchen hinweisen.


Nach den Maxwellgleichungen sind die elektrischen und magnetischen Felder bei der Welle auf jeden Fall transversal. Und bei Antennen für z.B. UKW kann man das an der Ausrichtung der Antennen klar erkennen. Und bei UKW werden kaum Teilchen gemessen aber dafür elektrische Felder. Und in diesem Kommentar viewtopic.php?f=15&t=1209&start=90#p234262 von mir wird dies auch in der praktischen Anwendung beschrieben:

Nun wie ist das denn bei Amateurfunk-Peilwettbewerben (Fuchsjagden)? Diese werden im Bereich 3,6 MHz und 145 MHz ausgetragen. Im Bereich 3,6 MHz werden Spulen mit Ferritstäben verwendet. Diese werden auch bei vertikaler Polarisation (elektrisch) des Senders horizontal gehalten, und die stärkste Spannung entsteht dann, wenn der Stab senkrecht zur Ausbreitungsrichtung steht. Man kann auch die Richtung durch Minimumpeilung bestimmen wobei dann der Stab in Richtung zum Sender steht.

Bei 145 MHz sind dies vertikal gerichtete Antennen etwa als Yagi-Antenne oder als HB9CV-Antenne benutzt. Da hat man das Maximum, wenn die Antenne in Richtung Sender zeigt. Nachlesen kann man es hier bei WIKIPEDIA.


Übrigens "Teilchen" werden da nicht registriert.


Gruß
Rudi Knoth
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Polarisation Magnetismus

Beitragvon rmw » Mo 13. Apr 2026, 17:54

Rudi Knoth hat geschrieben:
Nach den Maxwellgleichungen sind die elektrischen und magnetischen Felder bei der Welle auf jeden Fall transversal. Und bei Antennen für z.B. UKW kann man das an der Ausrichtung der Antennen klar erkennen. Und bei UKW werden kaum Teilchen gemessen aber dafür elektrische Felder. Und in diesem Kommentar viewtopic.php?f=15&t=1209&start=90#p234262 von mir wird dies auch in der praktischen Anwendung beschrieben:


Übrigens "Teilchen" werden da nicht registriert.

Wahrscheinlich handelt es sich bei Funkstrahlen eben auch um polarisierte Teilchen.
Dass man diese Teilchen bisher nicht registrieren kann muß nicht viel sagen, Photonen konnte man auch sehr lange nicht registrieren.

Magnetismus wird, wenn es so stimmt, durch Polarisation von Elektronen bewirkt.
Der Umstand dass auch elektrischer Strom ein Magnetfeld erzeugt läßt vermuten dass auch die Elektronen im Leiter polarisiert werden und bei einer Antenne dann eben auch polarisierte Teilchen ausgestrahlt werden.
rmw
 
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Re: Polarisation Magnetismus

Beitragvon hmpf » Mo 13. Apr 2026, 18:11

rmw hat geschrieben:... läßt vermuten dass auch die Elektronen im Leiter polarisiert werden und bei einer Antenne dann eben auch polarisierte Teilchen ausgestrahlt werden.

Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer!
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Re: Polarisation Magnetismus

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 13. Apr 2026, 18:39

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nach den Maxwellgleichungen sind die elektrischen und magnetischen Felder bei der Welle auf jeden Fall transversal. Und bei Antennen für z.B. UKW kann man das an der Ausrichtung der Antennen klar erkennen. Und bei UKW werden kaum Teilchen gemessen aber dafür elektrische Felder. Und in diesem Kommentar viewtopic.php?f=15&t=1209&start=90#p234262 von mir wird dies auch in der praktischen Anwendung beschrieben:


Übrigens "Teilchen" werden da nicht registriert.

Wahrscheinlich handelt es sich bei Funkstrahlen eben auch um polarisierte Teilchen.
Dass man diese Teilchen bisher nicht registrieren kann muß nicht viel sagen, Photonen konnte man auch sehr lange nicht registrieren.

Magnetismus wird, wenn es so stimmt, durch Polarisation von Elektronen bewirkt.
Der Umstand dass auch elektrischer Strom ein Magnetfeld erzeugt läßt vermuten dass auch die Elektronen im Leiter polarisiert werden und bei einer Antenne dann eben auch polarisierte Teilchen ausgestrahlt werden.



Und wie funktioniert das denn mit den polarisierten Teilchen? Haben die ein elektrisches und magnetisches Feld wobei beide Felder senkrecht zueinander sind und natürlich senkrecht zur Strahlrichtung? Und kann man solche Teilchen mit starken Magneten dann in der Polarisation drehen? Oder stimmt das doch mit den guten alten Maxwellgleichungen, mit denen man aber keine Teilchen braucht?

Gruß
Rudi Knoth,
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Re: Polarisation Magnetismus

Beitragvon rmw » Mo 13. Apr 2026, 19:42

Rudi Knoth hat geschrieben:Und wie funktioniert das denn mit den polarisierten Teilchen? Haben die ein elektrisches und magnetisches Feld wobei beide Felder senkrecht zueinander sind und natürlich senkrecht zur Strahlrichtung? Und kann man solche Teilchen mit starken Magneten dann in der Polarisation drehen? Oder stimmt das doch mit den guten alten Maxwellgleichungen, mit denen man aber keine Teilchen braucht?

Maxwell beschreibt die Wirkung dieser Felder, ob die nun aus Teilchen bestehen oder aus Teilchenstrahlen geht daraus nicht hervor.
Man kann auch die Temperatur als ein Feld betrachten, dass es sich hierbei um Bewegung von Teilchen handelt geht daraus nicht hervor.

Elektronen bewirken Magnetismus und sie tragen auch Ladungen und der elektrische Strom ist Bewegung von Elektronen.
Es ist jedenfalls gut möglich dass sie auch die Ausstrahlung von Teilchen bewirken die dann als elektrisches und magnetisches Feld wahrgenommen werden.
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Re: Polarisation Magnetismus

Beitragvon hmpf » Mo 13. Apr 2026, 19:55

rmw hat geschrieben:... Elektronen bewirken Magnetismus und sie tragen auch Ladungen und der elektrische Strom ist Bewegung von Elektronen.
Es ist jedenfalls gut möglich dass sie auch die Ausstrahlung von Teilchen bewirken die dann als elektrisches und magnetisches Feld wahrgenommen werden.

Wie lächerlich wollen Sie sich – durch wiederholte Demonstration Ihrer geistigen Behinderung - eigentlich noch machen?

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Feld

Beitragvon rmw » Di 14. Apr 2026, 06:29

Feld heißt jedenfalls wir kennen eine Wirkung aber wir haben keinerlei Wissen wie diese Wirkung zustande kommt.
Feld ist eine mathematische Beschreibung einer Wirkung.
Daran ist nichts verkehrt, es ist aber auch nichts verkehrt daran sich zu überlegen wie diese Wirkung zustande kommen könnte.
Zuletzt geändert von rmw am Di 14. Apr 2026, 08:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Feld

Beitragvon Rudi Knoth » Di 14. Apr 2026, 06:52

rmw hat geschrieben:Feld heißt jedenfalls wir kennen eine Wirkung aber wie haben keinerlei Wissen wie diese Wirkung zustande kommt.
Feld ist eine mathematische Beschreibung einer Wirkung.
Daran ist nichts verkehrt, es ist aber auch nichts verkehrt daran sich zu überlegen wie diese Wirkung zustande kommen könnte.



Elektronen bewirken Magnetismus und sie tragen auch Ladungen und der elektrische Strom ist Bewegung von Elektronen.
Es ist jedenfalls gut möglich dass sie auch die Ausstrahlung von Teilchen bewirken die dann als elektrisches und magnetisches Feld wahrgenommen werden.


Wenn dies aus ausgestrahlten Teilchen bestehen würde, man Energiezufuhr bräuchte, um ein solches Feld aufrecht zu erhalten. Im Falle von Ringen aus Supraleitern, durch die ein Strom fliesst, bemerkte man kaum eine Schwächung des Magnetfeldes.

Im Übrigen willst du mit deiner Theorie wesentliche Erkenntnisse der Physik des 19. Jahrhunderts in Frage stellen. Diese Physik war aber mit dem damaligen wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt verbunden. Dieser betraf die Optik wie auch die Elektrotechnik. Warum dann der Versuch, sich mit diesem Modell auf recht dünnem Eis zu begeben? Denn gerade "Funkwellen" sind auf jeden Fall als Wellen anerkannt. Liegt es an physikalische Theorien wie die Relativitätstheorie, die du ablehnst?

Gruß
Rudi Knoth
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