Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Radar Licht

Beitragvon rmw » Mi 1. Apr 2026, 14:31

Rudi Knoth hat geschrieben:Radar und Licht haben einfach unterschiedliche Wellenlängen und Frequenzen. Und es gibt sogar die Mikrowellenversion des LASERs genannt MASER. Dazu kommt noch daß es bei Wasserstoff einen Übergang mit der Wellenlänge 21 cm gibt, dessen Frequenz natürlich mit entsprechenden Empfängern messen kann.

Wäre beide Medien das gleiche so müßte man beide auf die gleiche Art aussenden und auf die gleiche Art auf der Empfängerseite registrieren können, selbst wenn sie eine sehr unterschiedliche Frequenz haben.
Das ist aber ganz einfach nicht der Fall.
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Re: Radar Licht

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 1. Apr 2026, 14:55

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Radar und Licht haben einfach unterschiedliche Wellenlängen und Frequenzen. Und es gibt sogar die Mikrowellenversion des LASERs genannt MASER. Dazu kommt noch daß es bei Wasserstoff einen Übergang mit der Wellenlänge 21 cm gibt, dessen Frequenz natürlich mit entsprechenden Empfängern messen kann.

Wäre beide Medien das gleiche so müßte man beide auf die gleiche Art aussenden und auf die gleiche Art auf der Empfängerseite registrieren können, selbst wenn sie eine sehr unterschiedliche Frequenz haben.
Das ist aber ganz einfach nicht der Fall.


Wie soll das denn gehen? Antennen für Licht müssten ja dann im Bereich von Nanometern sein. Nur weil dies nicht technisch möglich ist, ist deine Ansicht etwa wie die von bumbumpeng, der die Kernfusion als unsinnig ansieht. Es gibt aber Belege, dafür daß Licht eine elektromagnetische Welle mit einer wesentlich kleineren Wellenlänge als die der üblichen Funkwellen ist.

1. Die Vakuumlichtgeschwindigkeit von Funkwellen ist gleich der von Licht. das wurde von Heinrich Hertz vor über 100 Jahren experimentell festgestellt. Dazu noch Polarisation und Brechung an Grenzflächen zwischen Medien unterschiedlicher Dielektrizitätskonstanten. Antennen unter Wasser sind bei höheren Frequenzen resonant als in der Luft. Konnte man im Deutschen Museum kurz hinter dem Eingang bewundern.

2. Die Funktionsweise von MASER und LASER ist identisch.
3. Neben dem sichtbaren strahlt die Sonne sehr schwache aber messbare Funkwellen im Amateurfunkbereich aus.
4. Die 21 cm Strahlung des Weltalls wie auch die CMB-Strahlung des Weltalls.
5. Überschneidung zwischen der Strahlung "Schwarzer Körper" und elektrisch erzeugter Wellen im Submillimeterbereich.
Also deine These ist experimentell widerlegt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Radar Licht

Beitragvon bumbumpeng » Mi 1. Apr 2026, 17:37

Rudi Knoth hat geschrieben:Nur weil dies nicht technisch möglich ist, ist deine Ansicht etwa wie die von bumbumpeng, der die Kernfusion als unsinnig ansieht.
Nochmal extra für den Rudi persönlich:::

Für Fusion wird definitiv Energie benötigt und die Spaltung setzt die ehemals reingesteckte Energie wieder frei.
ES KANN DEFINITIV KEIN FUSIONSKRAFTWERK PHYSIKALISCH GEBEN.

Zur Fusion von D und T:
Folgende Reaktionen bei der Fusion. Es sind 2 Reaktionen.
1.: 2/1 D + 3/1 T +++ viel Energie ergibt 5/2 He. Das ist Fusion, die Energie benötigt. Z.B. diese ca. 150 Mio. Grad C.
---
5/2 He ist total instabil und zerfällt sofort mit lautem Knall.
---
2.: 5/2 He ergibt 4/2 He + 1 n ,,, 1 n ergibt 1 p + Energie. Das ist Spaltung, die Energie freisetzt.

Das ist der Beweis. Es werden 150 Mio. Grad C benötigt. Das ist richtig Energie. Ohne Energiezufuhr --- keine Fusion.

Wer von Physik Ahnung hat, weiß das. Die, die von Physik keine Ahnung haben, kapieren das niemals.
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Re: Radar Licht

Beitragvon hmpf » Mi 1. Apr 2026, 18:52

bumbumpeng hat geschrieben:... Es werden 150 Mio. Grad C benötigt. Das ist richtig Energie. ...

Nö, das ist Temperatur.

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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Re: Radar Licht

Beitragvon Kurt » Mi 1. Apr 2026, 19:57

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Radar und Licht haben einfach unterschiedliche Wellenlängen und Frequenzen. Und es gibt sogar die Mikrowellenversion des LASERs genannt MASER. Dazu kommt noch daß es bei Wasserstoff einen Übergang mit der Wellenlänge 21 cm gibt, dessen Frequenz natürlich mit entsprechenden Empfängern messen kann.

Wäre beide Medien das gleiche so müßte man beide auf die gleiche Art aussenden und auf die gleiche Art auf der Empfängerseite registrieren können, selbst wenn sie eine sehr unterschiedliche Frequenz haben.
Das ist aber ganz einfach nicht der Fall.


Licht und Funk ist Gleiches.
Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium, hervorgerufen durch die Aktivität von Elektronen.
Elektronen haben, so wie Protonen usw. auch, eine Kennfrequenz, sie schwingen in einer eigenen Art und Weise, es ist eine Art dipolariges Schwingen, auch als Spin bezeichnet.

Werden Elektronen bewegt ergibt das eine Änderung der Phasenlage zu vorher und diese Änderung erfahren andere Elektronen, übertragen durch das Medium für Licht.
Die Frequenzen die die Wissenschaft feststellen/erfassen/messen kann ist nicht die Kennfrequenz der Elektronen, sondern die Frequenz(en) mit der die Elektronen bewegt werden, ihre Position ändern.
Trifft die Kennfrequenz auf andere Elektronen dann erfolgt Abstossung, trifft die "Bewegungsfrequenz" auf Moleküle/Atome/andere schwingfähige Resonanzkörper, dann bauen diese eine Resonanzschwingung auf.

Heisst: gesendet wird die Kennfrequenz, was wir als Lichtfrequenz bezeichnen ist die Veränderung des Ortes des Senders. Das könnte man auch als Phasenveränderung gegenüber dem Medium bezeichen, und damit auch gegen einen Kennfrequenzempfänger (Elektron). Der Einphasvorgang des Empfängerelektrons in die veränderte Situation (die Phasengleichschaltung) ergibt dann letzendlich die Anregung des Lichtempfängers.
Licht wurde "Übertragen", detektiert, empfangen.
Was wirklich übertragen wurde ist die Information über Ortsveränderung des sendenen Elektrons.

Kurt

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Re: Radar Licht

Beitragvon hmpf » Mi 1. Apr 2026, 20:09

Kurt hat geschrieben:... Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium, hervorgerufen durch die Aktivität von Elektronen.
Elektronen haben, so wie Protonen usw. auch, eine Kennfrequenz, sie schwingen in einer eigenen Art und Weise, es ist eine Art dipolariges Schwingen, auch als Spin bezeichnet. ...

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?
Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


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Re: Radar Licht

Beitragvon Kurt » Do 2. Apr 2026, 11:48

Kurt hat geschrieben:Licht und Funk ist Gleiches.
Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium, hervorgerufen durch die Aktivität von Elektronen.
Elektronen haben, so wie Protonen usw. auch, eine Kennfrequenz, sie schwingen in einer eigenen Art und Weise, es ist eine Art dipolariges Schwingen, auch als Spin bezeichnet.

Werden Elektronen bewegt ergibt das eine Änderung der Phasenlage zu vorher und diese Änderung erfahren andere Elektronen, übertragen durch das Medium für Licht.
Die Frequenzen die die Wissenschaft feststellen/erfassen/messen kann ist nicht die Kennfrequenz der Elektronen, sondern die Frequenz(en) mit der die Elektronen bewegt werden, ihre Position ändern.
Trifft die Kennfrequenz auf andere Elektronen dann erfolgt Abstossung, trifft die "Bewegungsfrequenz" auf Moleküle/Atome/andere schwingfähige Resonanzkörper, dann bauen diese eine Resonanzschwingung auf.

Heisst: gesendet wird die Kennfrequenz, was wir als Lichtfrequenz bezeichnen ist die Veränderung des Ortes des Senders. Das könnte man auch als Phasenveränderung gegenüber dem Medium bezeichen, und damit auch gegen einen Kennfrequenzempfänger (Elektron). Der Einphasvorgang des Empfängerelektrons in die veränderte Situation (die Phasengleichschaltung) ergibt dann letzendlich die Anregung des Lichtempfängers.
Licht wurde "Übertragen", detektiert, empfangen.
Was wirklich übertragen wurde ist die Information über Ortsveränderung des sendenden Elektrons.


Die "Übertragung" von Informationen ist nichts weiter als das die Wirkungen die der Lichtsender, also das bewegte Elektron, ins Medium abgegeben hat, an anderer Stelle Wirkungen erzeugt.
Übertragen, also von einem Ort zum anderen verfrachtet, wird dabei nichts. Ist die "Information" durch ist alles beim alten.
Liegen im Lichtweg Hindernisse, z.B ein Spalt, dann kommt es an diesem zur veränderten Druckweiterleitung welche ein Überlagerungsmuster ergibt. Grund ist die Körnigkeit des Mediums das die Druckunterschiede weitergibt.

Doppelspalt mit Teilchen/Elektronen:
Durch die Kennfrequenz der Elektronen ist auch verständlich wieso auch bei nur einem Spalt, oder nur Materie im Laufweg der Elektronen, zu Ablenkung der Elektronen, somit zu scheinbaren Überlagerungsmustern kommt.
Meine Behauptung: selbst ohne Materie im Laufweg der Elektronen einer Elektronenkanone bildet sich u.U. ein scheinbares Überlagerungsmuster aus.

Kurt

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Re: Radar Licht

Beitragvon hmpf » Do 2. Apr 2026, 11:55

Kurt hat geschrieben:... Durch die Kennfrequenz der Elektronen ...

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?
Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


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Licht Teilchenstrahlen

Beitragvon rmw » Do 2. Apr 2026, 13:22

Die ganze lange Diskussion hat eigentlich nur bestätigt dass es zwar bestimmte Ähnlichkeiten des Lichts zu einer Welle gibt, aber es gibt keinen Nachweis für diese sogenannte Wellennatur des Lichts.

Photonen, also Teilchen, sind nachweisbar was ja für sich genommen bereits eine Wellennatur ausschließt.
Photoelektrischer Effekt und Compton Effekt sind nur mit Teilchen erklärbar.

Die ganze geometrische Optik ist nur mit Teilchenstrahlen erklärbar.
Die geradlinige Ausbreitung des Lichts über beliebige Strecken läßt sich ebenfalls nur mit Teilchenstrahlen erklären.

Auch die Bündelung des Lichts kann nur mit Teilchenstrahlen funktionieren.
Die Lichtablenkug an einer einzelnen Kante in den hellen Bereich hat mit einer Wellenbeugung nichts zu tun, es entspricht eher einer Lichtstreuung wie sie an jeder beliebigen Oberfläche entsteht.
Die Auslöschung an einem einzelnen Spalt ist ebenfalls nicht mit einem Wellenverhalten vereinbar.
Dass diese Lichtablenkung immer normal auf die Kanten entsteht zeigt ebenfalls dass es sich nur um eine Wirkung an diesen Kanten handeln kann.
Auch die Abhängigkeit von der Beschaffenheit der Kanten zeigt dass dies mit einer Wellenbeugung nichts zu tun haben kann.
Auch die Abhängigkeit von der Spaltbreite widerspricht einer Wellenbeugung.

Luftschall breitet sich in alle Richtungen aus unabhängig von der Spaltbreite und von der Oberflächenbeschaffenheit der Kanten.
Lufschall beugt sich außerdem praktisch 90 Grad um jede beliebige Art von Kanten.

Die exakte Reflektion des Lichts an einem Spiegel ist nur mit Teilchenstrahlen erklärbar.
Die Streuung des Lichts an einer rauen Oberfläche in alle Richtungen ist ebenfalls nur mit Teilchen erklärbar.

Dort wo eine Ablenkung bei zeitlicher Versetzung registriert wird kann es mit einer Welle ohnehin nichts zu tun haben und mit Interferenz auch nicht.

Das vielzitierte Huygensche Prinzip mag mit dem Wissen um1600 eine berechtigte Überlegung gewesen sein, mit dem heutigen Wissen um die Bewegung von Molekülen erscheint diese Vorstellung reichlich grotesk.

Es mag durchaus komplizierter sein, aber das Verhalten des Lichts ist im Prinzip nur mit Teilchenstrahlen erklärbar, wobei diese Teilchen für sich eine Frequenz aufweisen.
Interferenz ist auch mit solchen Teilchen erklärbar.
Daran ist nichts undenkbar und es erscheint durchaus plausibel.

Die Wellentheorie des Lichts besteht dagegen praktisch nur aus einem Haufen Widersprüchen, mit tatsächlichen Wellen ist das Verhalten des Lichts nicht vereinbar.

https://www.markweger.at/licht_teilchen.html
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Re: Licht Teilchenstrahlen

Beitragvon hmpf » Do 2. Apr 2026, 13:25

rmw hat geschrieben:... Es mag durchaus komplizierter sein, aber das Verhalten des Lichts ist im Prinzip nur mit Teilchenstrahlen erklärbar, wobei diese Teilchen für sich eine Frequenz aufweisen.
Interferenz ist auch mit solchen Teilchen erklärbar. ...

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?
Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
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