Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 23. Mär 2026, 10:14

@rmw heute Vormittag

Beim Licht sind einzelne Phoitonen nachweisbar was von vorn herein zeigt dass es sich beim Licht um etwas "fundamental" anders handelt als bei Schallwellen oder bei Wasserwellen.
Wenn man also in der Physik etwas als eine Welle betrachtet nur weil man einen Teil der Eigenschaften mehr oder weniger mit einer Wellenfunktion beschreiben kann, so ist das eine recht sinnfreie Sichtweise in der Physik.


Das stimmt mit den einzelnen Photonen schon, war aber erst mit Photomultipliern messtechnisch möglich. Übrigens wird bei Gitterschwingungen in Kristallen von "Phononen" gesprochen. Diese sollen die Bindung der Cooper-Paare in Supraleitern (Tieftemperatur) erklären. Daß in Interferometern die Zahl der Photonen, die in einem Interferometer an einem Detektor ankommen, von einer Wellenfunktion beschrieben wird, ist in der Physik schon lange verstanden. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein Photon ankommt, die Intensität der Wellenfunktion.

Bei der Lichtablenkung in einem Spalt kann man feststellen dass an manchen Stellen mehr Photonen registriert werden und an manchen Stellen weniger bis gar keine. Daraus kann man aber nicht schließen dass die periodische Änderung dieser Photonen, was immer die Änderung nun konkret ist, auch tatsächlich sinusförmig ist.


Sie ist aber bei einem Einzelspalt auch nicht genau sinusförmig sondern die Intensität ist das Quadrat der Sinusfunktion durch den Ablenkungswinkel.

Beugung war ursprünglich definiert als seitliche Ausbreitung einer Welle nach einem Spalt, so wie man es bei Wasserwellen beobachtet.
Später hat man dann aus dem Ergebnis des Doppelspalts beim Licht fälschlicherweise geschlossen dass es sich dabei um die Beugung einer Welle handelt.
Noch später hat man dann selbst die Ablenkung des Lichts an einer einzelnen Kante ebenfalls als Beugung definniert, was aber endgültig völlig sinnlos ist, da es sich ja um etwas "fundamental" anderes handelt als die Beugung einer Wasserwelle.


Beim Doppelspalt ist dies so, daß man eine Überlagerung der Beugung am Einzelspalt und der Tatsache, daß man zwei Punktstrahler hat, bekommt. Also dem Produkt dieser beiden Intensitäten. Dies folgt aber genau aus der Wellenannahme und der Fouriertransformation (Stichwort Faltung).

Und wenn hier Materie keine Bedeutung haben sollte so zeigt das ebenfalls dass es sich beim Licht um etwas "fundamental" anderes handelt als bei einer Wasserwelle, und dann macht das Wellenmodell eben auch keinen Sinn.
Es bestehen allenfalls Ähnlichkeiten zu einer Welle


Seit Maxwell und Hertz ist aber bekannt, daß in elektromagnetischen Wellen keine übliche Materie beteiligt sein muß. Allerdings gab es in der damaligen Zeit (1848 bis 1900) die Vorstellung, daß für diese Ausbreitung ein sogenannter "Lichtäther" notwendig wäre. Nur konnte man die Bewegung der Erde in diesem nicht messen. Später wurde diese Idee aus diesem Grund verworfen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Licht Teilchen

Beitragvon hmpf » Mo 23. Mär 2026, 10:41

rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wenn die einzelnen Lichtfrequenzen nicht sinusförmig wären, müssten im Spektrum Oberwellen zu messen sein.
D.h.: neben der Grundfarbe grün (500 nm) müssten auch Intensitäten bei 250 und 125 nm messbar sein.
So etwas wurde noch nie beobachtet.

Beim Licht handelt es sich um einzelne Photonen denen man eine Frequenz zuordnen kann, worin diese Frequenz auch immer bestehen mag.
Es kann daher von vorn herein so etwas wie Oberwellen nicht geben.
Das zeigt außerden dass es sich beim Licht nicht um eine Welle handelt sondern es bestehen nur recht bedingte Ähnlichkeiten zu einer Welle.

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Dann erklären Sie doch mal, wie ein optisches Spektrometer, ein optischer Polarisator oder eine Radioantenne
ohne elektromagnetische Wellen überhaupt funktionieren könnten.

Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?
Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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Re: Licht Welle

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 11:16

rmw hat geschrieben:Beim Licht sind einzelne Phoitonen nachweisbar was von vorn herein zeigt dass es sich beim Licht um etwas "fundamental" anders handelt als bei Schallwellen oder bei Wasserwellen.

Nein, es sind weder einzelne noch gruppenweise Photonen nachgewiesen.
Licht verhält sich im Prinzip so wie Schall und Wasserwellen, bei allen dreien handelt es sich um longitudinale Druck"Wellen" im Medium.
Licht verwendet ein anderes Medium, Schall Materie.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 11:27

Rudi Knoth hat geschrieben:@rmw heute Vormittag

Beim Licht sind einzelne Phoitonen nachweisbar was von vorn herein zeigt dass es sich beim Licht um etwas "fundamental" anders handelt als bei Schallwellen oder bei Wasserwellen.
Wenn man also in der Physik etwas als eine Welle betrachtet nur weil man einen Teil der Eigenschaften mehr oder weniger mit einer Wellenfunktion beschreiben kann, so ist das eine recht sinnfreie Sichtweise in der Physik.


Das stimmt mit den einzelnen Photonen schon, war aber erst mit Photomultipliern messtechnisch möglich

Stimmt nicht, es wurden keine nachgewiesen. Dieser "Nachweis" beruht ebenfalls auf Falschannahmen und Unverständninssen der Realabläufe in der Apparatut. Also ebenso wie bei dem "Quantenportionen" der letzten Tage.


Rudi Knoth hat geschrieben:Seit Maxwell und Hertz ist aber bekannt, daß in elektromagnetischen Wellen keine übliche Materie beteiligt sein muß. Allerdings gab es in der damaligen Zeit (1848 bis 1900) die Vorstellung, daß für diese Ausbreitung ein sogenannter "Lichtäther" notwendig wäre. Nur konnte man die Bewegung der Erde in diesem nicht messen. Später wurde diese Idee aus diesem Grund verworfen.

Auch da ist es so das aus angenommenen Falschannamen/Umständen (der ominöse Ätherwind der mit 30 000 km/s wehen sollte) und der Unfähigkeit/Unkentniss die realen Gegebenheiten einzubeziehen, eine falsche Schlussfolgerung gezogen wurde.
Was zur Folge hat das die "moderne Physik" mit der Realität nichts mehr zu tun hat, immer mehr ins Märchenhafte abgleitet.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mo 23. Mär 2026, 11:41

Kurt hat geschrieben:"Quantenportionen"

Ist das Haute Cuisine oder Hausmannskost?


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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 11:51

Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:"Quantenportionen"

Ist das Haute Cuisine oder Hausmannskost?

Das ist besondere Kost, nämlich eingebildete.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 23. Mär 2026, 11:53

@Kurt heute Mittag

Stimmt nicht, es wurden keine nachgewiesen. Dieser "Nachweis" beruht ebenfalls auf Falschannahmen und Unverständninssen der Realabläufe in der Apparatut. Also ebenso wie bei dem "Quantenportionen" der letzten Tage.


Das sehe ich und viele Physiker anders. Etwa bei der Entfernungsmessung des Mondes (LLR) sind in den Messdaten einzelne "Phtotonen" mit unterschiedlicher Laufzeit gemessen worden. Wobei in den Histogrammen es eine Häufung von Photonen mit einer bestimmten Laufzeit gibt, weil diese vom Reflektor reflektiert wurden.

Auch da ist es so das aus angenommenen Falschannamen/Umständen (der ominöse Ätherwind der mit 30 000 km/s wehen sollte) und der Unfähigkeit/Unkentniss die realen Gegebenheiten einzubeziehen, eine falsche Schlussfolgerung gezogen wurde.
Was zur Folge hat das die "moderne Physik" mit der Realität nichts mehr zu tun hat, immer mehr ins Märchenhafte abgleitet.


Nun es wurden eher 30 Km/s angenommen. Diese Geschwindigkeit wird aus dem Umfang der Erdbahn und der Zeit für den Weg berechnet. Man konnte diese Geschwindigkeit mit der stellaren Aberration nachweisen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 23. Mär 2026, 11:54

Kurt hat geschrieben:
Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:"Quantenportionen"

Ist das Haute Cuisine oder Hausmannskost?

Das ist besondere Kost, nämlich eingebildete.

.


Dann erkläre mal die Kurve der Strahlung eines schwarzen Körpers ohne diese Annahme.

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 11:59

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist besondere Kost, nämlich eingebildete.


Dann erkläre mal die Kurve der Strahlung eines schwarzen Körpers ohne diese Annahme.

Was ist es das da anders nicht erklärt werden kann?
(erst brauch ich die Kurve und deren Interpretation)

Kurt

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Re: Licht Teilchen

Beitragvon hmpf » Mo 23. Mär 2026, 12:01

rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wenn die einzelnen Lichtfrequenzen nicht sinusförmig wären, müssten im Spektrum Oberwellen zu messen sein.
D.h.: neben der Grundfarbe grün (500 nm) müssten auch Intensitäten bei 250 und 125 nm messbar sein.
So etwas wurde noch nie beobachtet.

Beim Licht handelt es sich um einzelne Photonen denen man eine Frequenz zuordnen kann, worin diese Frequenz auch immer bestehen mag. ...

Dann erklären Sie doch mal, mit welcher Messmethode man einem Photon eine Frequenz zuordnen könnte!
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