hmpf hat geschrieben:Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat zu nennen?
Das die QED die beste Theorie übers Licht ist, ist common sense. Welche andere Theorie sollte also Licht in einem Spektrometer besser beschreiben können. Gibts keine.
hmpf hat geschrieben:Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat zu nennen?
Skeptiker hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat zu nennen?
Das die QED die beste Theorie übers Licht ist, ist common sense. Welche andere Theorie sollte also Licht in einem Spektrometer besser beschreiben können. Gibts keine.
hmpf hat geschrieben:... Warum können Sie denn dann keinen Link zitieren, der Spektrometer, Polarisatoren oder UKW-Antennen
„quantenmechanisch“ beschreiben würde? Etwa weil Sie nicht wissen, wie diese Geräte überhaupt funktionieren?
hmpf hat geschrieben:Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat zu nennen?
Skeptiker hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat zu nennen?
Willst du das etwa abstreiten das es die beste Theorie übers Licht ist? Dann musst das mal begründen.
hmpf hat geschrieben:Sie behaupten, die QED könnte Spektrometer, Polarisatoren oder UKW-Antennen beschreiben.
Skeptiker hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Sie behaupten, die QED könnte Spektrometer, Polarisatoren oder UKW-Antennen beschreiben.
Als die beste Theorie vom Licht die wir haben kann sie das natürlich auch. Mit welcher Theorie, wenn nicht mit der QED sollte es sonst gehen. Das kannste ja nicht sagen.
Skeptiker hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Dann erklären Sie doch mal die Funktionsweise von Gitter- und/oder FTIR-Spektrometern ohne dabei die
Welleneigenschaft der Lichtquanten zu verwenden.
1. Das Gitterspektrometer (Quanten-Inteferenz)
Der Pfad: Ein Lichtquant "tastet" beim Durchgang durch das Gitter alle möglichen Pfade gleichzeitig ab. Dies beschreibt die Quantenmechanik über die Zustandssumme.
Die Wahrscheinlichkeit: Jedes Lichtquant hat eine bestimmte Energie E. Diese Energie bestimmt eine interne "Phase" (einen rotierenden Zeiger) des Quants.
Konstruktive Interferenz ohne Wellen: Am Detektor kommen die Wahrscheinlichkeitsamplituden aller Pfade zusammen. Nur in ganz bestimmten Winkeln zeigen die "Zeiger" aller Pfade in dieselbe Richtung. Dort ist die Wahrscheinlichkeit extrem hoch, dass das Lichtquant nachgewiesen wird.
Das Ergebnis: Wo das Lichtquant landet, hängt direkt von seiner Energie E ab. Das Gitter ist also ein Sortierer für Wahrscheinlichkeitsmaxima, der Photonen je nach ihrer Energie an verschiedene Orte lenkt.
2. Das FTIR-Spektrometer (Interferometrie durch Zeitverzögerung)
Die Strahlteilung: Ein Lichtquant trifft auf einen Strahlteiler. Quantenmechanisch befindet sich das Photon danach in einer Überlagerung (Superposition): Es hat beide Wege (zum festen und zum beweglichen Spiegel) gleichzeitig genommen.
Der Gangunterschied: Durch den beweglichen Spiegel legen die beiden "Teilzustände" des Photons unterschiedlich lange Strecken zurück.
Die Rekombination: Wenn die Zustände am Detektor wieder zusammengeführt werden, kommt es zur Interferenz der Wahrscheinlichkeitsamplituden.
Haben die Wege eine Länge, bei der die internen "Phasen" des Photons genau zusammenpassen, detektieren wir das Photon.
Passen sie nicht zusammen (Auslöschung), wird das Photon "destruktiv interferiert" – es wird schlicht nicht an dieser Stelle nachgewiesen.
Die Fourier-Transformation: Das Gerät misst, wie viele Lichtquanten bei welcher Spiegelstellung ankommen. Daraus errechnet der Computer, welche Energien (E) die Photonen gehabt haben müssen, um dieses Muster zu erzeugen.
rmw hat geschrieben: ... Auf dieser Vorstellung von einer "Wellennatur" des Licht beruhen Relativitätstheorie und Quantenphysik. Es ist einfach der Versuch etwas auf Basis einer "Wellennatur" zu beschreiben wo keine Welle existiert. Das führt dann zu völlig surrealistische Vorstellungen. ...
rmw hat geschrieben:Beim Licht sind einzelne Teilchen, also Photonen, eindeutig nachweisbar.
Die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts ist nur mit Teilchenstrahlen erklärbar.
Beim Licht handelt es sich also um Teilchen.
Licht hat Eigenschaften die einer Welle ähnlich sind, es gibt aber keinen Nachweis dafür dass das Licht tatsächlich eine Welle ist.
Die Ablenkung des Lichts an einer einzelnen Kante in den hellen Bereich zeigt eindeutig dass es sich bei dieser Lichtablenkung nicht um die Beugung einer Welle handelt.
Es mag komplizierter sein als einfach Teilchen mit einer Frequenz, aber eine Welle ist es nicht, es ist etwas "fundamental" anderes.
Auf dieser Vorstellung von einer "Wellennatur" des Licht beruhen Relativitätstheorie und Quantenphysik. Es ist einfach der Versuch etwas auf Basis einer "Wellennatur" zu beschreiben wo keine Welle existiert. Das führt dann zu völlig surrealistische Vorstellungen.
Es mag möglich sein mit diesen beiden Hypothesen Zusammenhänge zu beschreiben, der Realitität entsprechen diese Hypothesen aber nie und nimmermehr.
https://www.markweger.at/licht_teilchen.html
Ein Eimer voller Photonen, den die Amikaner mit Artemis vom Mond holen wollen.rmw hat geschrieben:Beim Licht sind einzelne Teilchen, also Photonen, eindeutig nachweisbar.
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