rmw hat geschrieben:... Da müsste man den Versuch genauer kennen ...
Was für ein „Versuch“?
Es wurde nur das optische Verhalten eines stink normalen Gitter-Spektrometers beschrieben.
Bei einem FTIR-Spektrometer gelten die gleichen Zusammenhänge.
Nur wird hier statt der Gitterbreite der Gangunterschied des Interferometers verwendet.
Die meisten von mir konstruierten FTIR-Spektrometer konnten einen maximalen Gangunterschied
von 30 cm bewirken. Somit hatten diese Geräte eine spektrale Auflösung von 0,033 cm^-1 (Wellenzahlen).
