Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 8. Okt 2025, 17:44

Predictor hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nein die Lichtgeschwindigkeit ist etwas anderes als eine Frequenz. Es ist die berechnete Geschwindigkeit von Lich aus entsprechenden Messungen.

Auf was bezieht sich Licht?

Schwingungen!

Frequenz: (Phys.) Schwingungen in der Sekunde (Anzahl der Schwingungen).


Wir reden aber hier von Lichtgeschwindigkeit.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 8. Okt 2025, 17:46

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Es ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer energetischen Schwingung (Energie) im el. Feld und im magn. Feld.

Richtig und falsch!

Wodurch GENAU wird die Ausbreitungsgeschwindigkeit verursacht?
Und woraus bestehen ein einziges "el. Feld und magn. Feld"? Handelt es sich nicht um eine einzelne Schwingung (Teilchen)?
Bilden diese nicht das Medium?


Das Magnetfeld der Erde ist aber sicher keine Schwingung.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mi 8. Okt 2025, 18:03

Rudi Knoth hat geschrieben:
Das Magnetfeld der Erde ist aber sicher keine Schwingung.

In was befindet sich die Erde und das Magnetfeld? Etwa nicht im Medium?

Alle Objekte, die wir sehen und nicht sehen (z.B. Luft), sind im Medium (in Schwingungen). Materie und Materieteilchen sind miteinander verwoben. Die Objekte (Materie) kommen nicht aus dem Raum, sie kommen mit dem Raum, sie sind der Raum (Schwingungen)! Was nicht schwingt, ist physikalisch nicht existent!

Kosmos = Raum (Medium) = Schwingungen!
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mi 8. Okt 2025, 18:10

Rudi Knoth hat geschrieben:
Wir reden aber hier von Lichtgeschwindigkeit.

Geschwindigkeit existiert nicht. Geschwindigkeit ist eine Eigenschaft eines Objekts. Wie willst du eine Geschwindigkeit ohne ein Objekt ermitteln?
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Mi 8. Okt 2025, 18:21

Predictor hat geschrieben: ...
Bitte in den anderen thread, dort können wir uns unterhalten, denn es hat nichts mit Doppelspalt zu tun.
bumbumpeng
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mi 8. Okt 2025, 18:49

bumbumpeng hat geschrieben:
Bitte in den anderen thread, dort können wir uns unterhalten, denn es hat nichts mit Doppelspalt zu tun.

Vielen Dank (das meine ich wirklich so) für dein Angebot, aber ich habe weder Lust noch Zeit, mich mit Fiktion zu beschäftigen.

Außerdem hat es sehr wohl mit dem Doppelspalt zu tun. Dabei geht es um das Licht und das Medium. Kein Licht, kein Medium, kein Doppelspalt.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » Do 9. Okt 2025, 02:05

rmw hat geschrieben:Um auf das ursprüngliche Thema zurück zu kommen.

Mein ganz einfacher Versuch zeigt dass an einem Spalt Streuung des Lichts entsteht und nicht Beugung.
Das Licht verhält sich auch an einem Spalt genau so wie man sich es von einem Teilchenstrahl erwarten würde.

Nein. Es ist ja gut und schön, dass du die Experimente selber machst, aber dann solltest du die Anordnung auch präzise genug bauen und die Punkte am Schirm mit konstruktiver und destruktiver Interferenz nicht einfach ignorieren.

rmw hat geschrieben:Aber wie erklärst du den Auslöschungseffekt bei einem Spalt mit einer Welle.
Ganz einfach überhaupt nicht.

Bild

Eben: Du erklärst das gar nicht, ignorierst es einfach.

Es sind deutlich dunkle Flecken zu erkennen, wo kein Licht ankommt. Streuung von Lichtteilchen kann das nicht erklären. Teilchen würden gleichmäßig streuen und es würden sich nicht solche hellen und dunklen Flecken zeigen.

Die Flecken entstehen nach den Huygensschen Prinzip...
Bild

... durch konstruktive und destruktive Interferenz der Lichtwellen. Guckstu hier.
 
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Re: Teilchenstrahlen

Beitragvon rmw » Do 9. Okt 2025, 05:46

Rudi Knoth hat geschrieben:Mit Sicherheit nicht. Es handelt sich um Wellen. Das kann man an Lecherleitungen sehen. Und die Experimente von Heinrich Hertz haben den Wellencharakter bewiesen.

Na ja, es ist so ähnlich wie beim Licht.
Historisch hat man Radiowellen als Wellen in einem Äther gaehalten. Damit hat eine gewisse Begründung für eine Wellentheorie bestanden.
Dass es sich um Wellen handelt ist eine Interpretation es gibt aber keinen Nachweis dafür.
Und dass man Licht aber auch Radiowellen fokusieren kann bestätigt ganz einfach dass es sich um Teilchenstrahlen handelt.
Die ganze strahlenförmige Ausbreitung ist nur mit Teilchenstrahlen erklärbar.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon rmw » Do 9. Okt 2025, 06:03

Frau Holle hat geschrieben:Nein. Es ist ja gut und schön, dass du die Experimente selber machst, aber dann solltest du die Anordnung auch präzise genug bauen und die Punkte am Schirm mit konstruktiver und destruktiver Interferenz nicht einfach ignorieren.

Es sind deutlich dunkle Flecken zu erkennen, wo kein Licht ankommt. Streuung von Lichtteilchen kann das nicht erklären. Teilchen würden gleichmäßig streuen und es würden sich nicht solche hellen und dunklen Flecken zeigen.

Die Flecken entstehen nach den Huygensschen Prinzip...

Also ich ignoriere die Auslöschung nicht.
Ich vermute dass es sich um Überlagerung von direkt gestreuten Licht der einen Seite und von gestreuten Licht der anderen Seite, dass an der Stirnfläche der Gegenseite zurück reflektirt wird, handelt. Damit ist ein Auslöschungseffekt durchaus erklärt.

Beim Huygschen Prinzip entstehen die grünen Summenlinien und damit keinerlei Auslöschung.

Ich verwende übrigens keinen Schirm sondern die Projektionsfläche ist ganz einfach weißer Karton.
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Re: Teilchenstrahlen

Beitragvon Rudi Knoth » Do 9. Okt 2025, 07:20

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Mit Sicherheit nicht. Es handelt sich um Wellen. Das kann man an Lecherleitungen sehen. Und die Experimente von Heinrich Hertz haben den Wellencharakter bewiesen.

Na ja, es ist so ähnlich wie beim Licht.
Historisch hat man Radiowellen als Wellen in einem Äther gaehalten. Damit hat eine gewisse Begründung für eine Wellentheorie bestanden.
Dass es sich um Wellen handelt ist eine Interpretation es gibt aber keinen Nachweis dafür.
Und dass man Licht aber auch Radiowellen fokusieren kann bestätigt ganz einfach dass es sich um Teilchenstrahlen handelt.
Die ganze strahlenförmige Ausbreitung ist nur mit Teilchenstrahlen erklärbar.


Also die Äthertheorie gibt es schon vor den Funkwellen. Für die Gravitation geht sie bis 1700 zurück. Für EM-Wellen einschliesslich Licht wurde dies schon von Maxwell um 1850 angenommen. Man spricht zwar bei Funkwellen von "Äther" in der Umgangssprache, aber in der Physik wurde der Äther für die Ausbreitung angenommen. Die Überraschung kam mit dem Ergebnis des Michelson-Morley Experimentes. Und Interferometer funktionieren ohne Zusatzannahmen nur mit einem Wellenmodell des Lichtes. Und warum gibt es nur bei Teilchenstrahlen eine strahlenförmige Ausbreitung? Mit "Kugelwellen, die von einem Punkt ausgehen, geht das auch. Und das Fermatsche Prinzip passt auch gut zu einem Wellenmodell.

Ich habe den Eindruck, daß du von Physik recht wenig Ahnung hast. Eventuell solltest du mal nach populärwissenschaftlichen Physikbüchern mit einfachen Experimenten Ausschau halten.

Gruß
Rudi Knoth
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