Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Skeptiker » Mi 8. Okt 2025, 12:25

Predictor hat geschrieben: Kein Materieteilchen, keine Materie kann sich mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen, das ist absolut unmöglich.

Das hat schon Einstein so gesagt. Hatte er wohl doch recht.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mi 8. Okt 2025, 12:34

Skeptiker hat geschrieben:
Natürlich findest du keine Worte um das zu widerlegen, weil es eben nicht geht.

Das Unwirkliche kann man nicht widerlegen.

Skeptiker hat geschrieben:
Das hat schon Einstein so gesagt. Hatte er wohl doch recht.

Dann hatte er einen ehrlichen Moment.

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Skeptiker » Mi 8. Okt 2025, 12:37

Predictor hat geschrieben:Das Unwirkliche kann man nicht widerlegen.

Also hat das gedankliche Konzept Mensch, nichts mit der Wirklichkeit zu tun, sage ich ja.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 8. Okt 2025, 12:50

@Predictor » Mi 8. Okt 2025, 13:18

Du weißt nicht einmal, worauf sich die "Lichtgeschwindigkeit" bezieht (Licht und Geschwindigkeit existieren nicht!). Kein Materieteilchen, keine Materie kann sich mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen, das ist absolut unmöglich. So etwas ist nur mit mathematischen Halluzinationen und in Hollywood möglich!


Deine Ansichten über Licht und Geschwindigkeit kannst du mal bei einer Polizeikontrolle, die dich wegen fehlendem Fahrlicht und überhöhter Geschwindigkeit anhält, zu Besten geben.

Erkläre mir nun, worauf sich die "Lichtgeschwindigkeit" bezieht und wie das funktionieren kann. Wenn du das nicht erklären kannst, hat deine Aussage NULL WERT!


Zum Beispiel auf eine Messstrecke, in de ein ausgesendetes Lichtsignal von einem Spiegel reflektiert wird und die Zeit zwischen Aussendung und Ankunft gemessen wird. Dann ist die Lichtgeschwindigkeit die halbe Strecke geteilt durch die gemessene Zeit.

Übrigens hast du mir immer noch nicht erklärt, was die Konzepte "Wellennatur" und "Licht" bedeuten. Solange du das nicht tust, sind alle deine Behauptungen zum Thema "Welle-Teilchen-Dualität" wertlos.

Licht ist das, mit dem man sehen kann. Also ist dies nun wirklich etwas elementares. Wellennatur kann durch das Vorhandensein einer Frequenz und der von dieser bestimmten Länge für die gleichzeitige Messung eines bestimmten Wertes einer Größe definiert werden. Und meine Thesen kann man in WIKIPEDIA und vielen Physikbüchern nacjlesen.

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Mi 8. Okt 2025, 12:59

Predictor hat geschrieben:
bumbumbeng hat geschrieben: Besser ist dort:
Das ist kein Wissen, das ist Fiktion.
Da bist du eben ganz gewaltig im Irrtum. Das ist nämlich die Realität. So funktioniert Universum richtig.

Und der Doppelspalt beweist eindeutig, dass es sich um Schwingungen handelt,,
Also nichts mit angeblichen Teilchen bei e.-m. Wellen.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Mi 8. Okt 2025, 13:10

rmw hat geschrieben:Ein Auslöschungseffekt ist auch mit Teilchen möglich die zu irgend einer Art Frequenz fähig sind.
https://www.markweger.at/licht_teilchen.html
Das Auslöschen erfolgt ja nur an ganz bestimmten Stellen.
Wie sollen sich Teilchen auslöschen?
Wenn man zwei Laserpointer so hält dass sich deren Lichtstrahlen überschneiden so ändert sich am Licht der Laserpointer überhaupt nichts (Bild 1).
Das ist mit Wellen nicht denkbar, es widerspricht einer Wellentheorie des Lichts.
Richtig ist, dass eben MIT 2 LICHTQUELLEN sich nichts ändert.

Falsch ist, dass das der Wellenphysik widersprechen würde.

Wozu denn der Doppelspalt?
Wieso hat Sagnac den Strahl geteilt??? Wozu diese Strahlteilung???
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Mi 8. Okt 2025, 13:21

Rudi Knoth hat geschrieben:In Doppelspaltexperimenten kann man durch Abdecken der einzelnen Spalten zeigen, daß das Bild beim Doppelspaltexperiment sich eindeutig von der Überlagerung der Einzelspaltenexperimente unterscheidet, was gegen die Teilchennatur spricht.
Bingo.
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Re: Einzelspalt Doppelspalt

Beitragvon bumbumpeng » Mi 8. Okt 2025, 13:44

rmw hat geschrieben:Ein Interferezmuster ist bei einem Einzelspalt bei Wasserwellen nicht zu beobachten.
Und meines Wissens ist so etwas auch beim Luftschall nicht bekannt. Die Interferenz am Einzelspalt spricht daher meines Erachtens nicht für eine Wellennatur
Bei e.-m. Wellen handelt es sich um Schwingungen der Intensität, Amplitude über einen Zeitraum betrachtet.

Beispiel: 1 Hz ist die Änderung der Amplitude der Spannung in einer Sekunde, die dann eine volle Sinusschwingung ergibt, was sich dann periodisch wiederholt oder wiederholen kann.

Zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt habe ich immer nur einen dazugehörigen Wert. Die Welle ist hierbei ein gedachtes Konstrukt in der fortlaufenden Zeit.
Ich lebe aber immer im Augenblick der Wahrheit, also zu einem einzigen konkreten Zeitpunkt, zu dem ich ein bestimmtes Potential empfange.

Die Wasserwelle, die wir sehen, ist nicht vergleichbar mit e.-m. Wellen.
Wenn man einen Stein ins Wasser wirft, dann haben wir einmal das Schwingen der Wassermoleküle am Ort des Einschlages.
Und dann haben wir die Weitergabe an benachbarte Moleküle, was sich ausbreitet.

Licht schwingt aber nicht an einer Stelle, sondern breitet sich i.d.R. in alle Richtungen gleichmäßig aus im el. Feld und im magn. Feld.
bumbumpeng
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mi 8. Okt 2025, 15:30

Rudi Knoth hat geschrieben:
Deine Ansichten über Licht und Geschwindigkeit kannst du mal bei einer Polizeikontrolle, die dich wegen fehlendem Fahrlicht und überhöhter Geschwindigkeit anhält, zu Besten geben.

Meinst du, sie wissen das? Spaß.

Die Lichtgeschwindigkeit bezieht sich auf die Schwingung eines Teilchens (in einer Sekunde). Wenn ein Teilchen durch ein Lichtsignal angeregt wird, wird das Signal von diesem Teilchen auf das nächste übertragen, bis es beim "Empfänger" "ankommt". Dabei werden Energie und Impuls übertragen, keine Teilchen oder Materie. Da die Teilchen im Ruhezustand (im Vakuum) in Lichtgeschwindigkeit schwingen, wird das ganze in Lichtgeschwindigkeit übertragen.
Energie ist keine vorstellbare Eigenschaft eines Teilchens, sondern nur ein abstrakter Begriff, der auf eine messbare und greifbare Eigenschaft hinweist, nämlich die Frequenz eines Teilchens.

bumbumpeng hat es hier sehr gut beschrieben:

bumbumbeng hat geschrieben:
Bei e.-m. Wellen handelt es sich um Schwingungen der Intensität, Amplitude über einen Zeitraum betrachtet.

Beispiel: 1 Hz ist die Änderung der Amplitude der Spannung in einer Sekunde, die dann eine volle Sinusschwingung ergibt, was sich dann periodisch wiederholt oder wiederholen kann.

Zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt habe ich immer nur einen dazugehörigen Wert. Die Welle ist hierbei ein gedachtes Konstrukt in der fortlaufenden Zeit.
Ich lebe aber immer im Augenblick der Wahrheit, also zu einem einzigen konkreten Zeitpunkt, zu dem ich ein bestimmtes Potential empfange.

Die Wasserwelle, die wir sehen, ist nicht vergleichbar mit e.-m. Wellen.
Wenn man einen Stein ins Wasser wirft, dann haben wir einmal das Schwingen der Wassermoleküle am Ort des Einschlages.
Und dann haben wir die Weitergabe an benachbarte Moleküle, was sich ausbreitet.

Licht schwingt aber nicht an einer Stelle, sondern breitet sich i.d.R. in alle Richtungen gleichmäßig aus im el. Feld und im magn. Feld.


@bumbumpeng

bumbumpeng hat geschrieben:
Da bist du eben ganz gewaltig im Irrtum. Das ist nämlich die Realität. So funktioniert Universum richtig.

Die Gedanken sind frei, jeder wie er will. Letztlich wird nur der Vergleich mit der Natur zur Erkenntnis führen.

bumbumpeng hat geschrieben:
Und der Doppelspalt beweist eindeutig, dass es sich um Schwingungen handelt,,
Also nichts mit angeblichen Teilchen bei e.-m. Wellen.

Was verstehst du nicht an den Materieteilchen (Protonen und Elektronen). Die Teilchen sind nur eine Beschreibung (es sind Schwingungen), genau wie Atome oder Atomkerne. Atome gibt es nicht, es sind die Schwingungen, die ein "Atom" bilden.
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Interpretation

Beitragvon rmw » Mi 8. Okt 2025, 15:45

Rudi Knoth hat geschrieben:Bei Wasserwellen oder Schallwellen hat man das Problem, daß bei Spalten, die kleiner als die Wellenlänge sind, man keine Interferenzmuster bekommt. Da die Wellenlänge von Licht sehr klein ist, sind die Abstände trotzdem noch groß gegenüber der Lichtwellenlänge.

Nein beim Doppelspalt hat man es in der tat mit der Interferenz der von beiden Spalten kreisförmig ausgehenden Wellen zu tun.

Wäre durchaus interessant zu sehen was bei breiteren Spalten mit Wasser entsteht. Alles was ich bei Bildern gesehen habe, wo Wasserwellen nur teilweise durch ein Hindernis aufgehalten werden, ist Beugung in den Schattenbereich.

Die Erklärung beim Doppelspalt ist eine Interpreteation aber es ist nicht wirklich nachgewiesen.
Zuletzt geändert von rmw am Mi 8. Okt 2025, 16:02, insgesamt 1-mal geändert.
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