Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 30. Jan 2026, 19:27

Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Nur mal so ein Gedanke meinerseits in den Raum geworfen:
Der absolute Nullpunkt ist die theoretisch tiefstmögliche Temperatur von 0 Kelvin (\(0\text{\ K}\)), was \(-273,15\text{\ }^{\circ }\text{C}\) entspricht. Bei diesem Punkt, definiert im 3. Hauptsatz der Thermodynamik, kommt die thermische Teilchenbewegung in der klassischen Physik zum Stillstand. Er ist unerreichbar, kann aber in Laboren extrem angenähert werden.


Je näher man dem absoluten Nullpunkt kommt, um so träger werden Teilchen. Und bei -273,15 geht gar nichts mehr.
Jetzt ist es aber so, dass die Ladungen Richtung 0 K immer besser fließen und weniger Verluste auftreten.

Wie erklärst du das?
Ich hab da so meine Bedenken mit den Elektronen, die dann einfrieren würden. Das kann ich mir nicht erklären.

Nur mal rein theoretisch gesehen müsste es doch so sein, dass absolute Supraleitung bei -273,15 auftritt, die Elektronen aber still stehen?

Wie lässt sich das erklären?
bumbumpeng
 
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Re: Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Beitragvon Lagrange » Fr 30. Jan 2026, 20:05

bumbumpeng hat geschrieben:...
Jetzt ist es aber so, dass die Ladungen Richtung 0 K immer besser fließen und weniger Verluste auftreten.

Wie erklärst du das?
...

Weil die Störungen der Gitterschwingungen immer weniger werden.
Lagrange
 
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Re: Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 30. Jan 2026, 22:02

Nun antworte ich mal zu dieser Frage, weil mein Film jetzt zu Ende ist. Wie Lagrange schon schrieb, sinkt der Widerstand eines metallischen Leiters immer bei sinkender Temperatur. Denn die Gitterschwingungen des Kristalls behindern die Bewegung der Elektronen. Im Falle eines Supraleiters fällt der elektrische Widerstand bei einer bestimmten Temperatur sehr stark ab. Allerdings hat man hier auch nicht nur einen Abfall des Widerstandes sondern auch eine Verdrängung eines magnetischen Feldes aus dem Leiter. Dabei ist es bei einem kompakten Leiter egal, ob das Magnetfeld nach der Änderung zum Supraleiter oder vorher vorhanden ist. Ein anderer Punkt ist, daß bei höheren Frequenzen der elektromagnetischen Wellen das Material in Reflektion etc sich nicht von einem "normalem Leiter" unterscheidet. Etwa in den optischen Eigenschaften. Die Theorie besagt, daß sich zwei Elektronen zu einem sogenannten Cooper-Paar verbinden. Diese Verbindung wird bei den Supraleitern, deren Sprungtemperatur im Bereich von flüssigem Helium liegt, durch die Gitterschwingungen des Kristalls hergestellt.

Nun hat die Supraleitung einiges mit der Quantentheorie zu tun. Denn schon die Cooper-Paare haben andere Eigenschaften als die einzelnen Elektronen. Denn die Elektronen gehören zu den Fermionen und die Cooper-Paare zu den Bosonen. Fermionen kann man als eine Art Einzelgänger ansehen, wo zwei Teilchen mit dem selben Quantenzustand nicht am selben Ort sein können. Bei Bosonen ist dies nicht der Fall. Daher ist der elektrische Widerstand des Supraleiters nahe Null.

Besonder interessant sind hier die verschiedenen Varianten des Tunneleffektes. Der Tunneleffekt hat seinen Namen daher, weil Teilchen, die eine Energiehürde nicht im klassischen Sinne überwinden können, dies trotzdem bei einer "schmalen Hürde" können. Man kann sich diese Hürde als einen Berg vorstellen, durch den das Teilchen "hindurchtunnelt". Eine Erklärung für die einzelnen Fälle des Tunneleffektes kann man hier lesen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 31. Jan 2026, 14:48

bumbumpeng hat geschrieben:Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Nur mal so ein Gedanke meinerseits in den Raum geworfen:
Der absolute Nullpunkt ist die theoretisch tiefstmögliche Temperatur von 0 Kelvin (\(0\text{\ K}\)), was \(-273,15\text{\ }^{\circ }\text{C}\) entspricht. Bei diesem Punkt, definiert im 3. Hauptsatz der Thermodynamik, kommt die thermische Teilchenbewegung in der klassischen Physik zum Stillstand. Er ist unerreichbar, kann aber in Laboren extrem angenähert werden.


Je näher man dem absoluten Nullpunkt kommt, um so träger werden Teilchen. Und bei -273,15 geht gar nichts mehr.
Jetzt ist es aber so, dass die Ladungen Richtung 0 K immer besser fließen und weniger Verluste auftreten.

Wie erklärst du das?
Ich hab da so meine Bedenken mit den Elektronen, die dann einfrieren würden. Das kann ich mir nicht erklären.

Nur mal rein theoretisch gesehen müsste es doch so sein, dass absolute Supraleitung bei -273,15 auftritt, die Elektronen aber still stehen?

Wie lässt sich das erklären?


Also meine Erklärung von Gestern Abend und Heute früh kam wohl nicht gut an. Zu den Aussagen von dir folgendes:

Je näher man dem absoluten Nullpunkt kommt, um so träger werden Teilchen. Und bei -273,15 geht gar nichts mehr.


Es werden keine Teilchen "träger" sondern die kinetische Energie der Gitteratome bei Metall wird kleiner. Allerdings nicht ganz Null wegen der Unschärferelation.

Jetzt ist es aber so, dass die Ladungen Richtung 0 K immer besser fließen und weniger Verluste auftreten.

Wie erklärst du das?
Ich hab da so meine Bedenken mit den Elektronen, die dann einfrieren würden. Das kann ich mir nicht erklären.

Nur mal rein theoretisch gesehen müsste es doch so sein, dass absolute Supraleitung bei -273,15 auftritt, die Elektronen aber still stehen?


Also "einfrierende Elektronen" gibt es nun wirklich nicht. Und die Erklärung für die Supraleitung sind einfach die Cooper-Paare aus jeweils zwei Elektronen. Diese können gemeinsam durch das Metall wandern.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 31. Jan 2026, 21:06

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Nur mal so ein Gedanke meinerseits in den Raum geworfen:
Der absolute Nullpunkt ist die theoretisch tiefstmögliche Temperatur von 0 Kelvin (\(0\text{\ K}\)), was \(-273,15\text{\ }^{\circ }\text{C}\) entspricht. Bei diesem Punkt, definiert im 3. Hauptsatz der Thermodynamik, kommt die thermische Teilchenbewegung in der klassischen Physik zum Stillstand. Er ist unerreichbar, kann aber in Laboren extrem angenähert werden.


Je näher man dem absoluten Nullpunkt kommt, um so träger werden Teilchen. Und bei -273,15 geht gar nichts mehr.
Jetzt ist es aber so, dass die Ladungen Richtung 0 K immer besser fließen und weniger Verluste auftreten.

Wie erklärst du das?
Ich hab da so meine Bedenken mit den Elektronen, die dann einfrieren würden. Das kann ich mir nicht erklären.

Nur mal rein theoretisch gesehen müsste es doch so sein, dass absolute Supraleitung bei -273,15 auftritt, die Elektronen aber still stehen?

Wie lässt sich das erklären?


Also meine Erklärung von Gestern Abend und Heute früh kam wohl nicht gut an. Zu den Aussagen von dir folgendes:

Je näher man dem absoluten Nullpunkt kommt, um so träger werden Teilchen. Und bei -273,15 geht gar nichts mehr.


Es werden keine Teilchen "träger" sondern die kinetische Energie der Gitteratome bei Metall wird kleiner. Allerdings nicht ganz Null wegen der Unschärferelation.

Jetzt ist es aber so, dass die Ladungen Richtung 0 K immer besser fließen und weniger Verluste auftreten.

Wie erklärst du das?
Ich hab da so meine Bedenken mit den Elektronen, die dann einfrieren würden. Das kann ich mir nicht erklären.

Nur mal rein theoretisch gesehen müsste es doch so sein, dass absolute Supraleitung bei -273,15 auftritt, die Elektronen aber still stehen?


Also "einfrierende Elektronen" gibt es nun wirklich nicht. Und die Erklärung für die Supraleitung sind einfach die Cooper-Paare aus jeweils zwei Elektronen. Diese können gemeinsam durch das Metall wandern.
Mein lieber Rudi,,
Du kennst doch diesen ganzen Schwachsinn , der von den Scharlatanen verbreitet wird, womit die ihren Firlefanz hoffähig machen wollen.

Das heißt, dass man sich Falschaussagen einfach schön redet.

Die Physik lässt sich nicht vergewaltigen.
Entweder es gibt einen ABSOLUTEN NULLPUNKT oder nicht. Es kann doch nicht sein, dass der absolute Nullpunkt mit -273,15 Grad C festgelegt worden ist, bei dem alles still steht und dann kommen Honks, die behaupten, na ja, wir wollen das nicht und legen Ausnahmen fest.
Ich glaube diesen Scharlatanen nicht, die sich nicht an die Physik halten. So lange da keine ORDENTLICHE Beweise auf den Tisch gelegt werden können, halte ich an den -273,15 Grad C fest. Und da dreht sich eben nichts mehr --- Auch keine angeblichen Elektronen, die es gar nicht gibt, weil es die elektrischen Ladungen gibt.

Die Sache ist die,, dass die Scharlatane immer wieder neue Ausreden finden, um ihre unendliche Dummheit dadurch kaschieren zu wollen. Die sind dumm wie Bohnenstroh, aber an Ausreden mangelt es nicht.

Das Problem ist das, dass sich Richtung absoluter Nullpunkt die Leitfähigkeit stark verbessert, aber die Beweglichkeit der Teilchen abnimmt. --- Hierin besteht ein Widerspruch !!! Das ist das Problem.
Nun müssten die Scharlatane zugeben, dass es gar keine Elektronen gibt und es sich um el. Ladungen handelt. Das machen die eben nicht. Da erfinden die lediglich neue Lügen.

Glaubst du, dass die Knallerdebben jemals freiwillig zugeben werden, dass die die Menschen Jahrzehnte lang mit dem angeblichen Urknall belogen und betrogen haben??? Glaubst du das ? -- Ich nicht. Diel ügen den Leuten die Hucke voll, dass es nur so qualmt. Das sind arbeitsscheue Elemente, die das Lügen bestens gelernt haben.

Und da das so ist, geht es z.B. in der theoretischen Astrophysik nicht vorwärts, trotz JWST. Schwachsinn bleibt eben Schwachsinn.
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Re: Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 31. Jan 2026, 22:16

Die Physik lässt sich nicht vergewaltigen.
Entweder es gibt einen ABSOLUTEN NULLPUNKT oder nicht. Es kann doch nicht sein, dass der absolute Nullpunkt mit -273,15 Grad C festgelegt worden ist, bei dem alles still steht und dann kommen Honks, die behaupten, na ja, wir wollen das nicht und legen Ausnahmen fest


Nun den Wert des absoluten Nullpunkts weiß man, weil sich Gase bei der Erwärmung um 1 Grad Celsius bei 0 Grad Celsius um genau diesen Wer ausdehnt. Und bei dieser Temperatur steht nicht alles still, sondern nur die Atome und Moleküle. Damals als an dies festgelegt hat, kannte man noch keine Elektronen oder andere Bestandteile von Atomen.

Das Problem ist das, dass sich Richtung absoluter Nullpunkt die Leitfähigkeit stark verbessert, aber die Beweglichkeit der Teilchen abnimmt. --- Hierin besteht ein Widerspruch !!! Das ist das Problem.



Nein. Denn nur die Bewegung der Atome wird langsamer. Für die Elektronen, an die du sowieso nicht glaubst, stimmt das nicht. Aber die Änderung des elektrischen Widerstandes bei Metallen war lange bekannt.

Wie erklärst du das?
Ich hab da so meine Bedenken mit den Elektronen, die dann einfrieren würden. Das kann ich mir nicht erklären.


Der Witz mit den einfrierenden Elektronen ist wirklich gut. Das wäre ein Spruch in einem Sketch von "The Bing Bang Theory".

Nur mal rein theoretisch gesehen müsste es doch so sein, dass absolute Supraleitung bei -273,15 auftritt, die Elektronen aber still stehen?

Wie lässt sich das erklären?


Was ist denn eine "absolute Supraleitung"? Gibt es die auch in "relativ"?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 31. Jan 2026, 23:03

Rudi Knoth hat geschrieben:
Das Problem ist das, dass sich Richtung absoluter Nullpunkt die Leitfähigkeit stark verbessert, aber die Beweglichkeit der Teilchen abnimmt. --- Hierin besteht ein Widerspruch !!! Das ist das Problem.

Nein. Denn nur die Bewegung der Atome wird langsamer. Für die Elektronen, an die du sowieso nicht glaubst, stimmt das nicht. Aber die Änderung des elektrischen Widerstandes bei Metallen war lange bekannt.
Mein lieber Rudi,,
Meine Physik kennt das Proton. Das kann fusioniert werden mittels Energie.
Aufgrund von Energie, Druck und Hitze kann sozusagen in der Nuklidtabelle immer weiter nach oben gegangen werden.
Hierbei kommt es bei den Nukliden zu ganz spezifischen Eigenschaften. Bei mir heißt das, dass auch Ladungen eingelagert werden und bei mir z.B. aus einem Proton ein neg. geladenes Neutron entsteht.

Der Wasserstoff um die Sonne ist das allerletzte Zerfallsprodukt in den Ketten der letzten ca. 300 Mrd. Jahre. Das heißt bei mir::: noch kleiner geht nicht.

Ich komme da nicht mit, wenn etwas für die Atome gelten soll, das angebliche Elektron Bestandteil des Atoms sein soll, aber nicht betroffen sein soll. Gehört das angebliche Elektron zum Atom dazu oder nicht?
Bei mir ist das ein eklatanter Widerspruch.
Das kann lt. meiner Physik nicht sein.

@Rudi, wie verhält es sich mit dem absoluten Nullpunkt, wo alles einfriert? Wenn nicht bei 273,15, wo dann? Ich will auf das Rumgeeiere hinaus. Mal so und dann wieder anders, keine klare Aussage.

Ich sage eben, es können keine Elektronen als Teilchen sein, sondern Ladungen. Weil sich das mit Teilchen, Beweglichkeit aber bessere Leitfähigkeit nicht verträgt und Teilchen nicht durch massive Materialien geschickt werden können, genau so wenig wie Teilchen durch Glas.


Eine andere Sache in dem Zusammenhang: Das Fokussieren in der Bildröhre.
Wie soll das mit Teilchen funktionieren?
Mit Ladungen geht es wunderbar.
---
Z.B. kann es zum Einbrennen auf der Leuchtschicht kommen. Ja durch Energie. Teilchen würden die Schicht generell zerstören.
Ich glaube wirklich nicht an Elektronen als Teilchen. Bei mir müssen Teilchen separierbar sein.
bumbumpeng
 
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Re: Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Beitragvon Rudi Knoth » So 1. Feb 2026, 07:06

Meine Physik kennt das Proton. Das kann fusioniert werden mittels Energie.
Aufgrund von Energie, Druck und Hitze kann sozusagen in der Nuklidtabelle immer weiter nach oben gegangen werden.
Hierbei kommt es bei den Nukliden zu ganz spezifischen Eigenschaften. Bei mir heißt das, dass auch Ladungen eingelagert werden und bei mir z.B. aus einem Proton ein neg. geladenes Neutron entsteht.


Also eigentlich ist das Proton positiv geladen und das Neutron wie der Name schon sagt, elektrisch neutral. Das hat man schon lange an Neutronenstrahlen festgestellt.

Ich komme da nicht mit, wenn etwas für die Atome gelten soll, das angebliche Elektron Bestandteil des Atoms sein soll, aber nicht betroffen sein soll. Gehört das angebliche Elektron zum Atom dazu oder nicht?
Bei mir ist das ein eklatanter Widerspruch.
Das kann lt. meiner Physik nicht sein.


Natürlich gehört das Elektron zum Atom dazu. Und seit Rutherford weiß man, daß es einen positiv geladenen Kern gibt, um den die Elektronen sich befinden. Die Aussage über die Schwingungen der Atome im Kristallgitter gilt eben für das ganze Atom. In Metallen gibt e dazu noch Elektronen, die für die elektrische Leitung zuständig sind. deren kinetische Energie kann dabei schon recht hoch sein, aber diese können sie nicht wegen des Pauli Prinzips nach Außen abgeben,

Ich sage eben, es können keine Elektronen als Teilchen sein, sondern Ladungen. Weil sich das mit Teilchen, Beweglichkeit aber bessere Leitfähigkeit nicht verträgt und Teilchen nicht durch massive Materialien geschickt werden können, genau so wenig wie Teilchen durch Glas.


Also Betateilchen (Elektronen) können schon durch Materialien dringen. Ebenso die Gamma.Teilchen (Photonen). Wie soll denn sonst der Geigerzähler funktionieren?

Eine andere Sache in dem Zusammenhang: Das Fokussieren in der Bildröhre.
Wie soll das mit Teilchen funktionieren?
Mit Ladungen geht es wunderbar.


Es geht aber nur, weil diese Ladungen eine Masse haben.

Z.B. kann es zum Einbrennen auf der Leuchtschicht kommen. Ja durch Energie. Teilchen würden die Schicht generell zerstören.
Ich glaube wirklich nicht an Elektronen als Teilchen. Bei mir müssen Teilchen separierbar sein.


Das Einbrennen geht auch mit Teilchen von entsprechender kinetischer Energie. Und was meinst du denn mit "separierbar"? Hast du schon einzelne Atome separiert? Übrigens bei Betateilchen kann man diese schon mit einem Magnetfeld separieren. Das habe ich auch in einem Praktikumsversuch gesehen.

Also über den Stand der Physik vor 50 Jahren solltest du dich mal informieren. Was du schreibst, ist wirklich eine Privatphysik. Aber für Erheiterung hat sie bei mir geführt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Frage an Rudi Knoth ? Elektron und Supraleitung?

Beitragvon bumbumpeng » So 1. Feb 2026, 19:00

Rudi Knoth hat geschrieben:
Meine Physik kennt das Proton. Das kann fusioniert werden mittels Energie.
Aufgrund von Energie, Druck und Hitze kann sozusagen in der Nuklidtabelle immer weiter nach oben gegangen werden.
Hierbei kommt es bei den Nukliden zu ganz spezifischen Eigenschaften. Bei mir heißt das, dass auch Ladungen eingelagert werden und bei mir z.B. aus einem Proton ein neg. geladenes Neutron entsteht.
Also eigentlich ist das Proton positiv geladen und das Neutron wie der Name schon sagt, elektrisch neutral. Das hat man schon lange an Neutronenstrahlen festgestellt.
Bei mir, in meiner PRIVATPHYSIK steht H, das Proton ganz unten.
Das H um die Sonne, Millionen von km ist das Zerfallsprodukt der letzten ca. 300 Mrd. Jahre.

Bei mir ist das Proton neutral. Das Neutron besitzt bei mir eine neg. Ladung, d.h., Energie.

@Rudi, mal ne Frage: kann es eine pos. Ladung geben? Ich denke, nein.
Die technische Stromrichtung ist eine historische Konvention, die den Stromfluss von Plus (+) nach Minus (-) definiert, und wird überwiegend in Schaltplänen genutzt. Die physikalische Stromrichtung beschreibt hingegen die tatsächliche Bewegung der Elektronen vom Minus- zum Pluspol.
Es muss natürlich heißen, den Ladungsausgleich von - zu +.
Mein Rudi,, was heißt das, was bedeutet das deiner Meinung nach???
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Plus und Minus

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 2. Feb 2026, 09:56

Nun zu deiner Frage zu dem Thema Plus und Minus in Leitern. Nach dem Artikel von WIKIPEDIA wurde die Einteilung in Plus und Minus von Benjamin Franklin getroffen.

Die Annahme Franklins, dass die Elektrizität des Glases existent und die Harzelektrizität ein Mangel ist und dass bei der Berührung von geladenen und ungeladenen Körpern die Elektrizität immer nur in eine Richtung strömt, legte es nahe, dass – in heutiger Bezeichnungsweise – sich stets die positiven Ladungen bewegen. Vermutlich wurde Franklin zu dieser Annahme durch die Art der beobachtbaren Leuchterscheinungen bei seinen Versuchen mit geladenen Metallspitzen geleitet.


Zu dieser Zeit kannte man Elektronen noch nicht und Atome galten als "unteilbar" was ja die Bedeutung des griechischen Wortes entspricht. Später stellte Rutherford fest, daß Atome einen positiven Kern und eine wesentlich größere Hülle aus Elektronen hat. Daher die etwas bis heute gültige Einteilung. Es gibt auch im Bereich der Halbleiter, in denen "positive" Ladungsträger "Löcher" genannt sich bewegen.

Gruß
Rudi Knoth
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