Im
drüberen Faden haben unsere üblichen Verdächtigen mal wieder sauber die Raumzeit (oder das was sie dafür halten) widerlegt. Da das zwar haufenweise Stoff für neue Schenkelklopfer hergibt, der drübere Faden aber eigentlich in der Kategorie Relativitätstheorie steht, eröffne ich hier das neue Thema.

hat geschrieben:
Yukterez rechnet mit sek³. Wenn das stimmt, dann gibt es vielleicht Zeit im Tretrapak.

hat geschrieben:
Nun, liebe Yuchtenschwuchtel, was erwartest du? Wenn versucht wird, das Verhalten von Raum und Zeit zu beschreiben und dies unter Wegfall der Natur, dann kommt es schon mal zu Verhaltensstörungen der Zeit

hat geschrieben:
Immer noch besser als wenn man wie Yukterez mit sek³ rechnet. Dann gäbe es Zeit im Tetrapak.

hat geschrieben:
man hat die Raumzeit inzwischen soweit gerümmt und damit in 100 Teile zefetzt
Doch Scherz beiseite. Dass eine Geschwindigkeit die Einheit m/sek und eine Beschleunigung die Einheit m/sek² hat, dürfte außer Highway, Chief und ihren Freunden, nach deren Logik darin eine Fläche zu sehen sein muss, so gut wie jedem klar sein. Wenn man eine Geschwindigkeit pro Zeit ändern kann und daraus eine Beschleunigung erhält, dann kann man auch die Beschleunigung pro Zeit ändern und erhält damit einen Ruck. Das sind dann m/sek²/sek = m·sek⁻³. Das kann man endlos weiterführen; so kann man natürlich auch den Ruck nach der Zeit ableiten, und erhält damit die Wupptizität mit der Einheit m·sek⁻⁴, gefolgt von Crackle mit m·sek⁻⁵, Pop mit m·sek⁻⁶ usw. endlos fort.
Natürlich hat keiner vom Stammtisch die drüben gestellte Aufgabe gelöst (obwohl sie dort ja eigentlich ganz tolle
Mathematiker haben, manche davon sogar mit IQ=150), und für jene die wirklich rechnen können ist sie vermutlich zu einfach um sich damit hinterm Ofen hervorlocken zu lassen. Ich erweitere die ursprüngliche Aufgabe daher von

hat geschrieben:
Wie weit kommt ein anfangs ruhendes Objekt in 10 sek, wenn es in dieser Zeit einen konstanten Ruck von 10 m/sek³ erfährt, und wie schnell ist es dann?
auf

hat geschrieben:
Wie weit kommt ein anfangs 10 m/sek habendes Objekt in 10 sek, wenn es in dieser Zeit einen konstanten Crackpop von 10 m/sek⁷ erfährt, und wie schnell ist es dann?
Für's erste reicht als System Newton (bei dem übrigens eine frei fallende Masse ebenfalls eine Änderung in der Beschleunigung erfährt während sie fällt). Auch aus dem Straßenverkehr dürfte jedem mündigen Bürger bekannt sein, dass Beschleunigungen sich auch ändern können...

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