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Licht, das unbekannte Wesen.
Welle oder Teilchen?
Weder Welle noch Teilchen.
Aufbauend auf dem was ich hier, nun wohl seit vielen Jahren, immer wieder so anmerke, als meine Meinung bezeichne/"verkünde", diese einfachen Überlegungen.
- die zwei notwendigen natürlichen Dinge/Vorgänge
a) die Trägersubstanz (Träger, Medium, Äther...)
b) die Taktung in diesem, dieser irgendwann den Wert von: 1,234 x 10 hoch 77 (Hz) zugeteilt.
Materieteilchen sind ein Zustand von einzelnen Trägersubstanzmengen die eine resonante Schwingung ausführen welche durch die Taktung als dieser Umstand erhalten wird.
Es gibt also nur die Trägersubstanz, abgk: "TS"
Nun zu Licht, zu dem Ding das keiner eindeutig beschreiben kann und auch nicht sagen was es denn nun wirklich ist.
Grund dafür: es gibt zwei grundsätzliche Beschreibungsvorgänge.
- einmal aus Sicht einer Welle
- einmal aus Sicht eines Teilchens.
Dabei ist es so das es:
- die Welle an sich nicht gibt, es sich nur um eine geistige Vorstellungsleistung unseres Denkapparates handelt
- es keine Materieteilchen gibt, also keine Materie, sondern nur Mengen der Trägersubstanz (TS genannt)
Was also ist zu tun, jede dieser beiden Vorstellungsarten hat ihre Stärken und Schwächen. Das bringts also nicht, diese Art des Verstehenwollens, es muss eindeutig falsch sein.
Ist ja auch klar, die Welle gibts nicht, das Teilchen gibts nicht.
Was bleibt?
Ja was bleibt? eins bleibt: die TS.
Weil die beiden Wege nicht zum Ziel führen (führen können) versuche ich einen dritten Weg, den Weg Licht zu verstehen indem ich mich abseits stelle und die Substanz betrachte.
Da ergeben sich nun diese Umstände:
Ein Elektron (es sei hier einfach mal das BT), es wird irgendwie angeregt, beginnt sich im umgebenden Medium zu bewegen, ist also ständig beschleunigt.
Zur Klarstellung: es "bewegt" sich eine eigenständige Menge der TS in der TS. dies führt zur Erzeugung von Druckschwankungen im Medium, der TS.
Diese werden als Dichteschwankungen im Medium weitergegeben, breiten sich darin aus.
Soweit so gut, treffen diese Dichteschwankungen auf andere Elektronen so beginnen sich diese im gleichen Rhythmus zu bewegen.
Bezeichnet man diesen Vorgang als Licht so wurde Licht erzeugt, ist Licht gereist und wurde Licht empfangen.
Aber, es ist nicht als Welle gereist, die gibts ja nicht, auch nicht als Teilchen, die gibts ja auch nicht, sondern als Wirkung die sich im Medium, der TS, ausbreitete.
Heisst: der Streit um die Doppelnatur des Lichtes hat keinerlei Berechtigung, Licht ist weder das Eine noch das andere.
Kurz gesagt: Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium.
Kurt
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