Kurt hat geschrieben:
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Am R2 wirkt also pro Schaltflanke der Spannungsquelle V1 entweder ein Stromfluss in die "positive" oder in die "negative" Richtung.
Dieser Stromfluss dient nun als Orientierungshilfe für die weitere Betrachtung.
Hinzugefügt wurde nun ein Resonanzkörper dessen Resonanzschwingung durch die Flankenwirkungen angestossen und bei jeder Flanke vergrössert wird.
Denn so ein Resonanzkörper wirkt wie ein Akkumulator dessen Schwingungsamplitude den inneren "Ladezustand" anzeigt.
Die Resonanzfrequenz des Resonanzkörpers beträgt in etwa 5 kHz.
Dateianhang:
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Die grüne Linie zeigt die von den Flanken erzeugten Wirkungen am R2.
Der Resonanzkörper ist in ähnlicher Weise an die Flanken die vom Generator erzeugt wurden, angebunden.
Bei T= 1ms kommt die erste positive Flanke, diese bringt, über den Koppelkondensator C2, den Schwingkreis zum Anschwingen (sie pumpt "Energie" in den Resonanzkörper).
Der Strom der nun im Resonanzkörper zwischen dem Resonanzkörperkondensator (C5) und der Resonanzkörperspule(L5) hin_und_her wechselt zeigt die rote Linie.
Sobald die zweite Flanke, sie ist negativ, eingekoppelt wird erhöht sich sowohl die Amplitude der Resonanzkörperschwingung als auch der Strom innerhalb des Resonanzkörpers. Gleiches passiert mit allen kommenden Anregeflanken.
Der Resonanzkörper baut eine immer grösser werdende Schwingungsamplitude auf.
Der Einkoppelkondensator ist deswegen so klein gewählt damit die Rückwirkung auf den Generator und R2 gering ist, denn ansonsten das würde die Schwingungsamplitude zwischen den einzelnen Anregung wieder abbauen.
Es ist also zu sehen dass jede Flanke die Schwingkreisamplitude erhöht da sie im passendem "Moment" auf diesen trifft.
Ist das nicht der Fall wird eine ev. vorhandene Schwingung wieder abgebaut.
Kurt