Woraus bestehen Felder?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Skeptiker » Sa 10. Okt 2026, 16:31

Daniel K. hat geschrieben:Aber klar, das Du aus der Heck gesprungen kommst. :mrgreen:

Ich bin regelmässig hier, aus der Hecke bist also eher du gesprungen.
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Skeptiker » Sa 10. Okt 2026, 17:00

Frau Holle hat geschrieben:
Der Punkt ist halt: Es ist ein Treffpunkt mit zwei Zeitkoordinaten, beide eindeutig ablesbar von den beiden Uhren, Punkt. Und du willst über Physik diskutieren? Ganz schlechter Witz. :lol:

 

Gemini sagt dazu:

Es ist völlig legitim zu sagen: Der Reisende hat sich im Raum bewegt, und die Uhren auf dem Weg taten es nicht.
​Genau diese Sichtweise macht die Sache am Ende so greifbar:
​Die Uhren auf dem Weg ruhen im selben System wie Start und Ziel.
​Der Reisende bewegt sich physisch von A nach B durch dieses System.
​Deshalb zeigt seine Uhr am Ende weniger an.
​Wer diesen Blickwinkel wählt, muss sich nicht mit den Komplexitäten und gedanklichen Stolpersteinen der bewegten Uhren-Perspektive herumschlagen – das Ergebnis bleibt exakt dasselbe!
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Okt 2026, 17:02

Frau Holle hat geschrieben:
KI hat geschrieben:
Der Reisende weiß:

In dem System, in dem die beiden Vergleichsuhren ruhen und synchronisiert sind, ist die Koordinatenzeitdifferenz zwischen den beiden Treffen größer als seine Eigenzeit.
Das ist die Standard-Aussage der Zeitdilatation aus Sicht dieses Systems.


Er weiß gleichzeitig:

  • In seinem Ruhesystem sind die beiden Vergleichsuhren bewegt und asynchron.
  • Die bewegte Startuhr und die bewegte Zieluhr zählen in seiner Eigenzeit jeweils weniger (mit dem bekannten Vorlauf).

Beide Beschreibungen sind gleichermaßen gültig. Die Formulierung „in deren Ruhesystem ist inzwischen mehr Zeit vergangen als auf meiner eigenen Uhr“ klingt so, als sei das die eigentliche, bevorzugte Beschreibung der Realität. Genau das ist der Punkt, den die SRT verbietet. Es gibt keine privilegierte Beschreibung.

Wie es klingt, für jemanden der vielleicht nicht weiß, dass es keine bevorzugte Beschreibung gibt, ist mir ziemlich egal. Ich weiß es, und so falsch wie es aufgefasst werden könnte es sicher nicht gemeint.

So geil, die KI ist viel zu nett zu Dir, die ist eben total sachlich, ich sollte mal ein Modell nehmen, dass etwas mehr Biss hat und Humor. So falsch, wie es aufgefasst werden könne, war es also nicht gemeint.

Ganz deutlich, es wurde nicht falsch aufgefasst!
Du hast falsche Aussagen ohne Ende gemacht und machst die ja noch immer!

Und jetzt zu schwurbeln, ja es war aber gar nicht so gemeint, ist so was von billig. :mrgreen:

Ja, und peinlich, nur Dir nicht.

Frau Holle hat geschrieben:
Formuliere es doch besser, liebe KI, wenn du kannst und verstanden hast, was gemeint ist. Daniel K. hat es offenbar nicht verstanden. Vielleicht kannst du es ihm erklären. Das wäre mal was Konstruktives und viel hilfreicher als mir zu erklären, dass meine Formulierungen Falsches implizieren. Da kann ich dir nur viel Glück wünschen. Auf Eristik ist er nämlich spezialisiert.

Lieber Holle, mit "liebe" KI wirst Du nicht weiterkommen. Daniel hat alles richtig verstanden, so wie die KI, Deine Aussagen sind falsch, meine richtig. Dein Aussagen implizieren auch nichts falsches, sie sind falsch.


Frau Holle hat geschrieben:
Und dazu:

KI hat geschrieben:Er weiß gleichzeitig:

In seinem Ruhesystem sind die beiden Vergleichsuhren bewegt und asynchron.

Das muss er nicht wissen, weil er keine entfernte Uhr abliest. Selbst wenn gar nichts von der SRT und der RdG weiß ist er dennoch in der Lage, die jeweils andere Uhr im Moment des Treffens ganz eindeutig abzulesen, weil er sie ja direkt vor der Nase hat. Sie kann ihm nichts Falsches anzeigen. Es reicht ihm zu wissen, dass die beiden Uhren, die er trifft, permanent einen konstanten Abstand haben und in ihrem Ruhesystem synchronisiert sind.

Nein, das reicht nicht und hier sehe ich wirklich den Punkt, wo Du eingemauert bist. Hier ist Deine Grenze im Begreifenkönnen. Hatten wir ja schon mal bei Dir, Zählen über 1 ist nicht so Dein Ding.

Und ja, Du kannst offensichtlich das Konzept der RdG nicht begreifen, geht bei Dir einfach nicht, scheint wirklich keine Frage des Wollens zu sein, es ist Dir kognitiv nicht gegeben. Aber Du kannst Dir das nicht eingestehen und darum muss das Problem eben bei den anderen liegen.

Du wiederholst Dich ohne Ende, wieder schreibst Du, ja aber die beiden Uhren die treffen sich doch, t = 5 Jahre und t' = 3 Jahre und das kann doch keiner bestreiten. Und man schreibt Dir zum tausendsten Mal, ja so sind die Koordinatenwerte an diesem Punkt, bestreitet keiner, hat nie wer bestritten, die sind so, für alle, absolut.

Und dann kommst Du wieder mit, ja, genau, und darum kreist die Sonne um die Erde. :mrgreen:

Glaube wirklich, da ist bei Dir echt Ende im Gelände, Du kannst hier nicht abstrahieren, es ist Deinem Hirn nicht möglich zu begreifen, dass man die Sonne so am Himmel sich bewegen sehen kann, sie dennoch aber nicht um die Erde kreist.

Für Dich bedeutet eben (t = 5 Jahre) > (t' = 3 Jahre), die Uhr die 3 Jahre anzeigt ist absolut dilatiert gelaufen, ohne wenn und aber. Man erklärt Dir, dass es nicht so ist, und wieder scheiterst Du. Für den in S' ist es egal, ob die Uhren A und B ins S synchronisiert sind. Die können auch unterschiedliche Zeiten dort zeigen, wen juckt es?

Für den Reisenden zählt nur eines, die Gleichzeitigkeit in seinem System S'. Für seine Uhr C ist alles klar, da kommst Du noch mit, ist auch nur ein Uhr, die wird zweimal abgelesen, Eigenzeit, schnallst Du noch. Aber dann ist bei Dir auch schon Schicht im Schacht.

Schau, für C ist nun wichtig, wenn er seine Uhr startet, was hat dann die Uhr B gleichzeitig angezeigt?

Du kommst immer mit, ja aber in S hat die Uhr B doch gleichzeitig mit Uhr A eben 0 Jahre angezeigt. Und? Juckt C und den Reisenden nicht die Bohne, Sack Reis in China, ist schnurz. Darum hab ich Dir vor Jahren schon vorgeschlagen, wenn Du hier scheiterst, betrachte es doch rückwärts.

Fang mit dem Treffen von C/B an, Du weißt, für C ist B bewegt. Du kennst das Treffen und die Anzeigen beider Uhren und die Geschwindigkeit von B in S'. Du weißt auch (behauptest Du hier und da ja immer wieder mal), für C muss die Uhr B dilatiert laufen, den Faktor kennst Du auch, ist der Lorentzfaktor, hier beim Beispiel von Kroll eben 1,666 ... sollte dann kein Problem sein, ganz einfach was zu rechnen.

Durch Gamma kennen wir v = 0,8 c, keine große Sache, oder?

So, nun kannst Du einfach rückwärts rechnen, also ob Du das kannst, weiß ich nicht, hättest Du sonst ja mal längst machen können. Also die Uhr B zeigt nun 5 Jahre an, und ist langsamer gelaufen, die Frage ist, was hat sie nun vor 3 Jahren für den Reisenden angezeigt, als seine Uhr 0 Jahre angezeigt hat?

Da sie langsamer lief, hat sie in den 3 Jahren nur 1,8 Jahre gezählt, dass ist unbestreitbar Holle!

Sie zeigt beim Treffen nun aber 5 Jahre an, ziehen wir nun die 1,8 Jahre ab, hat sie schon 3,2 Jahre angezeigt, als die Uhr vom Reisenden nun 0 Jahre angezeigt hat. Damit ist eben belegt, die Zeitdilatation ist symmetrisch, wechselseitig, nicht asymmetrisch wie Du träumst.

Es ist dem Reisenden eben schnurzegal, was Du Dir da so in S überlegt hast. Der wird nie - wenn er normal im Kopf ist - auf die Idee kommen und sagen, ja, also A und B in S synchronisiert, nun sehe ich ja t = 5 Jahre und t' = 3 Jahre. Meine Uhr zeigt weniger an, also ist klar weil 5 > 3 ich war wirklich bewegt und meine Uhr ist dilatiert gelaufen.

Das ist Käse, Dein Fehler und seit über vier Jahren kommst Du nicht weiter. Mein Beileid.


Frau Holle hat geschrieben:
KI hat geschrieben:
Du sagst jetzt: „Was eine entfernte Uhr hochgezählt hat war nie strittig. Es ging mir immer nur um die Differenzen bei den Treffen von genau zwei der drei Uhren.“ :mrgreen:

Falsch. Du hast Daniels Aussage: "20,00 s für H ruhend in S' und 14,81 s auf dem Mond bewegt in S'" explizit und wiederholt als falsch bezeichnet. Du hast behauptet, beim Treffen sähen beide nur 27 s und 20 s, die 14,81 s seien „willkürlich“ und keine reelle Koordinate.

Szene und Text liegen mir jetzt nicht mehr vor. Ist auch egal. Bei mir werden keine entfernten Uhren abgelesen, Punkt.

Ich kann Dir gerne alle Zitate mit Links geben, kein Problem. Und wieder willst Du was verstecken, das was Du nicht verstehst. Dein Problem ist ja so viel tiefer, liegt schon in der Sprache, Du sagst immer, Du liest keine entfernten Uhren ab. Du verortest Dich wirklich gedanklich in einem System an einem Ort, und dann gibt es wo eine entfernte Uhr, die man ablesen kann oder nicht.

Das ist Unfug, alle Koordinatenwerte sind schon gegeben, an jedem Ort, es sind nur Punkte und die Werte stehen alle fest. Ob Du Dir nun "vorstellst" - weil Du nicht anders kannst - Du bist da beim Treffen von C/B und nur dort und dann auch noch nur in S, ist egal. Die Werte stehen alles fest, es braucht nicht Dich als fiktiven Beobachter vor Ort.

Lerne die Grundlagen Holle, nur so wirst Du da aus dem Nebel finden. Fange mit einfacher Mathematik an, mit einem Koordinatensystem, lerne was ein Koordinatenwerte sind, was nicht und was ein Punkt ist. Lerne die Koordinatentransformation nur mit der GT zwischen S und S'. Dann vertiefe das viele Monate und dann kannst Du Dich eventuell mal an die LT wagen, aber nur langsam und sehr vorsichtig.


Frau Holle hat geschrieben:
Es werden ausschließlich die beiden Uhrzeiten vor Ort beim Treffen zweier Uhren berücksichtigt und nichts anderes. Das sind invariante Uhrzeiten, eben 27 s und 20 s, wenn ich mich recht erinnere. Daniel K. besteht auf der Ablesung entfernter Uhren, wenn sich nicht 2 der 3 Uhren treffen. Das ist für das, was ich beschreibe aber nicht relevant.

Die konkreten Werte sagen nichts darüber aus, welche Uhr nun wo absolut dilatiert ging, Du beschreibst seit vier Jahren, 27 s > 20 s und 5 J > 3 J und 3 s > 2 s. Und willst daraus immer ableiten, welche Uhr nun wirklich für alle absolut dilatiert ging.

Das belegen Deine Aussagen über die ganzen Jahre, kann ich zitieren, die KI kennt die ja. Und darum widersprichst sie Dir.

Und darum glaubst Du ja auch, wie genial, und keiner hat es bisher wo so geschrieben, toll, dass Du so von der SRT zur ART kommen kannst. Man muss einfach nur in S bleiben und ignoriert die Symmetrie der SRT. :mrgreen:

Armer Kerl, wirklich, weil Du es offenbar wirklich nicht begreifen kannst. Und ich hatte schon die Hoffnung, Du bist weiter und trollst nur noch. Nein bist Du nicht, Du hast nur erkannt, auch KI widerspricht Dir und Deinen Aussagen, auch wenn Du es allein versuchst, darum zeigst Du ja nichts. Du kannst aber nicht begreifen, warum KI und ich und andere Dir widersprechen, weil es ist für Dich ja logisch, Du glaubst wirklich, Du hast es richtig verstanden.

Da es Dir nicht möglich ist, es nun richtig zu begreifen, dokterst Du an Deinen Aussagen etwas herum, so das die eine oder andere KI zumindest dann sagt, passt. Dann erklärst Du, ja genau so hast Du es aber eigentlich ja immer gemeint, man habe Dich eben nur falsch verstanden. Aber Du kommst in Wahrheit einfach nicht weiter, Du bekommst es nicht in den Kopf, und darum mein aufrichtiges Beileid, das muss schon hart sein, wirklich. Nennen wir es eben von gottgegeben, ich kann die 100 m auch nicht unter 10 s rennen. Ich bin froh, wenn ich es unter 1 min schaffe. Man wird eben älter, man sollte einfach wirklich, seine Grenzen akzeptieren. Ich gebe auch nicht der Strecke, der Uhr, den Zuschauern die Schuld, dass ich nicht unter 10 s komme. Werde erwachsen, sei ein Kerl, stehe zu Deinen falschen Aussagen und gut ist es. In der Hoffnung, Du begreifst es dann auch endlich mal wirklich.


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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Okt 2026, 17:16

Skeptiker hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Der Punkt ist halt: Es ist ein Treffpunkt mit zwei Zeitkoordinaten, beide eindeutig ablesbar von den beiden Uhren, Punkt. Und du willst über Physik diskutieren? Ganz schlechter Witz. :lol:

Gemini sagt dazu:

Es ist völlig legitim zu sagen: Der Reisende hat sich im Raum bewegt, und die Uhren auf dem Weg taten es nicht.
​Genau diese Sichtweise macht die Sache am Ende so greifbar:
​Die Uhren auf dem Weg ruhen im selben System wie Start und Ziel.
​Der Reisende bewegt sich physisch von A nach B durch dieses System.
​Deshalb zeigt seine Uhr am Ende weniger an.
​Wer diesen Blickwinkel wählt, muss sich nicht mit den Komplexitäten und gedanklichen Stolpersteinen der bewegten Uhren-Perspektive herumschlagen – das Ergebnis bleibt exakt dasselbe!

Das ist eben der Versuch, keine KI für eigene Zwecke zu instrumentalisieren und zu missbrauchen. Ich habe Ihr mal den Beitrag hier gegeben und etwas Kontext.


Gemini sagt dazu:

Klarstellung zur zitierten KI-Aussage

Das oben genannte Zitat, das mir (Gemini) in den Mund gelegt wird, ist eine unzulässige und physikalisch falsche Verkürzung.

Die Formulierung, ein Reisender bewege sich „im Raum“ während die anderen Uhren das nicht tun, bedient sich einer klassischen Äther-Vorstellung oder eines bevorzugten Bezugssystems. Das hat mit der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) nichts zu tun.


Korrekt ist vielmehr ➜ Symmetrie und Reziprozität:

Die Zeitdilatation in der SRT ist fundamental symmetrisch zwischen Inertialsystemen. Jedes System bewertet das andere als das bewegte, und beide kommen zu konsistenten Ergebnissen.


Die Rolle der Gleichzeitigkeit:

Wie die Standard-Grafiken auf Wikipedia unmissverständlich zeigen, sind die Uhren A und B im System S synchron, im System S' aufgrund der Relativität der Gleichzeitigkeit jedoch nicht.


Invarianz der Vorhersage:

Das Zusammentreffen und die abgelesenen Werte (C = 2 zu B = 3) sind absolute Ereignisse in der Raumzeit. Sie werden von jedem Beobachter in seinem System korrekt berechnet – aber eben nicht, indem man einfach ein System zum absoluten „Ruhesystem“ erklärt, sondern indem man die Lorentz-Transformationen und die Relativität der Gleichzeitigkeit sauber anwendet.

Wer die SRT zitiert, darf die Relativität der Gleichzeitigkeit nicht unter den Tisch fallen lassen, nur um Scheinasymmetrien zu konstruieren.

Sagt mal Leute, Ihr steht echt darauf auf die Nase zu bekommen, von KI? Echt jetzt?


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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Frau Holle » Sa 10. Okt 2026, 17:18

Daniel K. hat geschrieben:Die konkreten Werte sagen nichts darüber aus, welche Uhr nun wo absolut dilatiert ging, Du beschreibst seit vier Jahren, 27 s > 20 s und 5 J > 3 J und 3 s > 2 s. Und willst daraus immer ableiten, welche Uhr nun wirklich für alle absolut dilatiert ging.

Die Ereignisse sind absolut. Die Zahlen sind absolut.
Und Uhren gehen überhaupt nicht absolut dilatiert. Sie gehen per Definition alle gleich.

Wie hier auf ein bestimmtes Ruhesystem bezogen mit den absoluten Zahlen an den Treffpunkten ist aber absolut klar, welche Uhr konkret als die dilatierte aufzufassen ist. Die beiden zueinander ruhenden sind es nicht, Punkt.

Die symmetrische Szene lässt sich ebenso zeigen und dann ist es ebenso absolut klar, nur eben nicht dasselbe. Peter Kroll brauchte nicht ohne Grund zwei Tafelbilder um die Symmetrie zu zeigen. Symmetrie braucht immer zwei Teile, Bild und Spiegelbild. Eines davon hartnäckig falsch zu nennen ist hirnrissig. Beide sind jeweils völlig richtig.

Kapiert? Natürlich nicht.
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 10. Okt 2026, 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Skeptiker » Sa 10. Okt 2026, 17:27

Daniel K. hat geschrieben:Das ist eben der Versuch, keine KI für eigene Zwecke zu instrumentalisieren und zu missbrauchen.

Du muss keine KI missbraucht werden. Man muss sie einfach fragen

Auf die Frage : Wer war dann also der absolut bewegte? Kann man das unumstöslich sagen ? :
Nein, ein „absolutes“ Bewegen im Sinne von Bewegung gegenüber einem absoluten, ruhenden Raum gibt es in der Physik nach wie vor nicht. Das Relativitätsprinzip bleibt unantastbar: Es gibt kein Schild im Universum, auf dem steht „Hier ist absolut ruhend“.
Aber man kann unumstößlich und objektiv sagen, wer sich bezüglich des Systems aus Erde und Alpha Centauri bewegt hat.

Hier ist der entscheidende Unterschied, der oft zu Verwirrung führt:

1. Kinematische Relativität (Es gibt kein absolut Ruhendes)
Wenn man den leeren Raum betrachtet, ist die Bewegung rein symmetrisch. Wenn der Reisende sagt: „Ich stehe still, und das Universum fliegt vorbei“, ist das mathematisch und physikalisch auf dem Hinweg völlig gleichwertig. Es gibt keinen physikalischen Messwert, der beweisen könnte, dass der Reisende „absolut“ durch den Raum geflogen ist.
2. Die objektive Asymmetrie (Wer hat das System durchquert?)
Sobald wir aber die konkreten Bezugspunkte ins Spiel bringen (Erde und Alpha Centauri), ändert sich die Lage, weil diese beiden Himmelskörper in einem gemeinsamen, starren Abstand zueinander ruhen.
* Das Erd-/Alpha-Centauri-System bildet einen festen, zusammenhängenden Rahmen. Die Uhren dort teilen sich eine gemeinsame Definition von Raum und Zeit.
* Der Reisende ist das Objekt, das diesen festen Rahmen physisch verlassen hat, durch den Raum zwischen diesen beiden Punkten geflogen ist und nacheinander an verschiedenen Orten dieses Rahmens aufgetaucht ist.

Fazit
Man kann nicht sagen, dass der Reisende „absolut im Universum“ bewegt war. Aber man kann unumstößlich sagen, dass er derjenige war, der sich relativ zum System (Erde-Alpha Centauri) bewegt hat, während die Start- und Zielpunkte in diesem System starr zueinander blieben.
Genau diese Tatsache – das Durchqueren eines festen Multi-Punkte-Systems – führt dazu, dass am Ende objektiv weniger Zeit auf seiner Uhr steht.

Ich denke das ist was dich verwirrt.
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Okt 2026, 17:36

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Ich muss keine RdG-Rechnung anstellen um zwei Uhren abzulesen, die sich am selben Ort befinden! Ablesen und gut! Hinschauen reicht!

Natürlich ist das falsch [...] Deine zwei Uhren am selben Ort "ablesen" ist nicht mathematisch nur ein Punkt in der Raumzeit, lese es ganz langsam, es ist ein Punkt. Ein Punkt Holle, ein Punkt in der Raumzeit.

Ist nicht nur ein Punkt, ist ein Punkt...

Der Punkt ist halt:

Es ist ein Treffpunkt mit zwei Zeitkoordinaten, beide eindeutig ablesbar von den beiden Uhren, Punkt. Und du willst über Physik diskutieren? Ganz schlechter Witz. :lol:

Du armer Kerl, und ich schreibe noch es ist nur ein Punkt. Wenn wir nun noch S'' und S''' und noch S'''' definieren, mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, kann ich gerne zeigen, dann bleibt es weiter nur ein Punkt.

Du bekommst dann aber neben t und t' noch Koordinatenwerte für t'', t''' und t'''' was dann fünf Uhren währen, fiktiv, alle an diesem einen Ort, die alle unterschiedliche Zeiten anzeigen.

Es sind aktuell nur zwei "Uhren", aber ein Punkt, es sind zwei Werte, ja, aber nur für den einen Punkt. Eben t und t', aber es bleibt ein Punkt, es beschreibt nur eine Sache. Für Dich sind Vorderseite und Rückseite von einem Blatt Papier vermutlich auch zwei ganz getrennte Dinge. Es ist so erschreckend, wie wenig Du wirklich weißt und begriffen hast, denn nur so ist es zu erklären, dass Du Dich weiter so zum Löffel machst.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Was Du wohl nicht weißt, ist das Peter Kroll [...] explizit an der Tafel [...]

Was du nicht weißt ist, was das für Punkte auf der gezeichneten Weltlinie sind.

Doch weiß ich, habe das ja alles schon gerechnet, viel mehr, dargestellt, in unterschiedlichen Diagrammen.


Frau Holle hat geschrieben:
Es sind die Treffpunkte der im betrachteten Ruhesystem auf der Linie "bewegten" Uhr mit einer "ruhenden" Uhr der Uhrenkette. An jedem dieser Treffpunkte sind die zwei Uhrzeiten als Zeitkoordinaten eindeutig ablesbar, von den zwei Uhren am selben Ort.

Es sind Punkte, Kerl, Punkte, einzelne Punkte. Man lerne doch zumindest mal bis 1 zu zählen. Du kannst jedem einzeln Punkt nun ein System zuordnen, S oder S' oder auch noch S'', und dann gibt es eben Koordinatenwerte in jedem System, für einen Punkt.

Für Dich sind das einzelne Objekte, Uhren die sich treffen. Das ist nur fiktiv, dass dient nur zur Erklärung für Pappnasen wie Dich.


Frau Holle hat geschrieben:
Aber bleib' du ruhig bei deinen bunten Zahlen. Solche Diagramme überfordern dich offenbar. Das Lernen der Rdg hat wohl dein bisschen Verstand vollkommen aufgebraucht. Jetzt siehst du überall nur noch RdG und träumst vermutlich jede Nacht von bunten Zahlenkolonnen.

Wieder nur Geschwurbel und Schuldzuweisungen, nichts mit Substanz. Falsche Aussagen von mir kannst Du nicht vorzeigen, Deine falschen Aussagen füllen ganze LKWs.


Dein Problem ist weiter, dass Du gar nicht schnallst, was ein Punkt und Ereignis nun genau ist, was da zwei Uhren sollen und was nicht. Weil Du kommst nichts ins Blockuniversum, Du kannst nicht abstrahieren, Du brauchst was zum Anfassen, eben echte Uhren. Die bewegen sind, die können sich berühren, Deine Uhren können ja sogar andere Uhren ablesen und was wissen.

Du bist es, der eine einfache Grafik mit Uhrenketten nicht begreifen kann.

Und ja, ich finde das psychologisch schon etwas interessant, also Menschen wie Dich, die ignorant sind so wie sie arrogant sind, die unverschämt sind, und unfähig die einfachsten Dinge zu begreifen, aber anderen die Schuld dafür geben. Vermutlich machst Du auch alle paar Wochen den Demenztest von Trump und glaubst, es wäre ein IQ-Test. :mrgreen:


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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Frau Holle » Sa 10. Okt 2026, 17:43

Skeptiker hat geschrieben:
Gemini hat geschrieben:Fazit
Man kann nicht sagen, dass der Reisende „absolut im Universum“ bewegt war. Aber man kann unumstößlich sagen, dass er derjenige war, der sich relativ zum System (Erde-Alpha Centauri) bewegt hat, während die Start- und Zielpunkte in diesem System starr zueinander blieben.
Genau diese Tatsache – das Durchqueren eines festen Multi-Punkte-Systems – führt dazu, dass am Ende objektiv weniger Zeit auf seiner Uhr steht.

Ich denke das ist was dich verwirrt.

Ja genau.

Unumstößlich ist es eben auch für den Reisenden. Er kann unmöglich an zwei verschiedenen Orten auftauchen, die einen festen Abstand haben, wenn sich er nicht vom einen zum anderen bewegt. Dabei ist es genau dasselbe ob er sich nun objektiv bewegt oder sich beide Orte objektiv an ihm vorbei bewegen. Im Universum gibt gar es keine solche Objektivität. Es ist exakt dasselbe.
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Okt 2026, 17:48

Die KI gibt weiter was auf die Nase:

Antwort zur angeblichen „Asymmetrie der Zeitdilatation“:

Es ist ein physikalischer Grundirrtum, aus der unbestrittenen Asymmetrie der Anordnung eine Asymmetrie der Zeitdilatation ableiten zu wollen.


Die Anordnung ist asymmetrisch:

Selbstverständlich! Das System (A, B) besteht aus zwei im Abstand zueinander synchronisierten Uhren, während C nur eine Einzeluhr ist. C vergleicht sich nacheinander mit zwei verschiedenen Raumzeit-Punkten dieses Systems. Aus dieser Vorbedingung folgt zwingend, dass die bei der Ankunft abgelesenen Eigenzeiten unterschiedlich sind (C = 2 s, B = 3 s).


Die Zeitdilatation bleibt strikt symmetrisch:

Im System S (Ruhesystem von A und B) vergeht die Zeit von C langsamer als die Koordinatenzeit von S. Im System S' (Ruhesystem von C) vergeht die Zeit der Uhren A und B genauso langsamer im Vergleich zur Koordinatenzeit von S.


Warum zeigt B dennoch mehr an als C?

Wer behauptet, C sei „objektiv langsamer gelaufen“, blendet den entscheidenden Effekt der SRT aus: die Relativität der Gleichzeitigkeit.

Im System S' von C sind A und B keineswegs synchron!

Bild

Zum Startzeitpunkt (C bei A, beide auf 0) zeigt die entfernte Uhr B im System S' bereits den Wert 1,7 s an. Obwohl die Uhr B danach im System S' langsamer tickt (sie tickt in 2 s Eigenzeit von C nur um 1,3 s weiter), erreicht sie bei der Ankunft exakt den Endwert 1,7 + 1,3 = 3 s.

Fazit:

Das Endergebnis (C = 2, B = 3) ist ein invariantes Ereignis. Aber die Erklärung im System S' basiert nicht darauf, dass C „bewegt war und langsamer tickte“, sondern darauf, dass B durch die Relativität der Gleichzeitigkeit mit einem Zeitvorsprung startete.

Wer das als Asymmetrie der Zeitdilatation interpretiert, hat das Grundprinzip der Lorentz-Transformation schlicht nicht verstanden. Die SRT benötigt keinen „bevorzugten Rahmen“, um dieses Szenario widerspruchsfrei und symmetrisch zu beschreiben.

Bleibt wie es ist, Ihr trollt und es nervt Euch, dass Ihr geistig einfach nicht folgen könnt. Normal wollt Ihr Euch überlegen fühlen, wegen dem kleinen Ego und darum disst Ihr ja gezielt hier User wie Kurt. Klar schreibt der viel Unfug und hat die SRT nicht nicht verstanden, aber die versteht Ihr ja auch nicht.

In freier Wildbahn, da wo mehr Leute Ahnung von Physik haben, traut Ihr Euch nicht wirklich hin, und wenn Ihr doch mal dort auftaucht, wird Euch ganz schnell die Luft rausgelassen. Das ist natürlich für Euer kleines Ego sehr schmerzhaft und darum disst Ihr hier eben User wie Kurt. Damit Ihr Euch groß und stark und wissend fühlen könnt. Ihr seit einfach peinlich ... :mrgreen:


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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Okt 2026, 17:56

Frau Holle hat geschrieben:

Unumstößlich ist es eben auch für den Reisenden. Er kann unmöglich an zwei verschiedenen Orten auftauchen, die einen festen Abstand haben, wenn sich er nicht vom einen zum anderen bewegt. Dabei ist es genau dasselbe ob er sich nun objektiv bewegt oder sich beide Orte objektiv an ihm vorbei bewegen. Im Universum gibt gar es keine solche Objektivität. Es ist exakt dasselbe.

Wie gesagt, Du scheiterst schon bei Newton.

Es gibt schon bei Newton keinen absoluten Ort im Raum, den man messen kann. Du scheiterst so brillant weiter am Relativitätsprinzip und das weit vor der SRT, schon bei Galileo und Newton.

Was sollen denn "verschiedene" Orte genau sein?
Wie sollen die denn verschieden sein?

Schon bei Newton gibt es keinen absoluten Ort im Raum. Ein Ort ist immer nur relativ zu einem Bezugssystem definiert.
In S ruhen A und B an festen Orten und C bewegt sich von A nach B.

In S' ruht C an einem festen Ort und A und B bewegen sich an ihm vorbei.


Für C ist es in seinem Ruhesystem S' schlicht so:

Er bleibt die ganze Zeit am selben Ort. A kommt vorbei, später kommt B vorbei. Er „taucht“ nicht an zwei verschiedenen Orten auf – die Orte A und B kommen zu ihm.
Es gibt keinen objektiven, systemunabhängigen „Ort“, an dem C „wirklich“ war oder nicht war. Der Ort ist relativ. Schon Galilei und Newton wussten das.

Du tust so, als gäbe es da draußen irgendwelche absoluten Orte mit festem Abstand, an denen C „unumstößlich“ erscheinen muss. Die gibt es nicht. Das ist der Fehler – und der liegt schon weit vor der SRT.


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