kosmologischer Dopplereffekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Krumme Räume

Beitragvon Ernst » Di 19. Jan 2016, 20:04

Yukterez hat geschrieben:Wir Relativisten sind vielleicht allwissend, aber leider nicht allmächtig.

Wer krumme Dinge dreht, wird dafür zur Rechenschaft gezogen. Da hilft die Entschuldigung, daß man eben dumm ist, gar nicht.

Also krumme Dinge geradebiegen oder ab in die Hölle.
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Auf dem Kartoffelroder durchs Universum

Beitragvon Yukterez » Di 19. Jan 2016, 20:08

Ernst hat geschrieben:Wer krumme Dinge dreht:
Yukterez hat geschrieben:Das gilt alles auch wenn ΩK=0, es steht nur der Vollständigkeit halber die allgemeine Formel da. Die aktuelle Messung lautet übrigens ΩK=-0.0005±0.0065, also höchstwahrscheinlich wirklich 0.

Wie krumm ist eine Krümmung von 0?

Bild, Bild
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Re: Krumme Räume

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 19. Jan 2016, 20:12

Ernst hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Wir Relativisten sind vielleicht allwissend, aber leider nicht allmächtig.

Wer krumme Dinge dreht, wird dafür zur Rechenschaft gezogen. Da hilft die Entschuldigung, daß man eben dumm ist, gar nicht.

Also krumme Dinge geradebiegen oder ab in die Hölle.
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Du vergisst dich
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Re: Auf dem Kartoffelroder durchs Universum

Beitragvon Ernst » Di 19. Jan 2016, 20:12

Yukterez hat geschrieben:Wie krumm ist eine Krümmung von 0?

Ungefähr so groß wie die Krümmung von 127.
Das sind dann gekrümmte Zahlen.
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Re: Krumme Räume

Beitragvon Ernst » Di 19. Jan 2016, 20:15

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Zuletzt geändert von Ernst am Di 19. Jan 2016, 22:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Di 19. Jan 2016, 21:06

Die Natur funktioniert nach einem einfachen Prinzip.

Alles im Universum ist ein riesiger Stromkreis.

Die Natur sorgt für die Ladungstrennung und danach ist alles gemäß der EM-WW bestrebt den Ladungsausgleich zu bewirken. Und das auf dem Weg des geringsten Widerstandes. Das dabei die Energie in Dipolen feststeckt ist Teil des Stromkreises. Was in Dipolen an Energie feststeckt kann nicht entladen und steht unter Spannung. Durch die Ionisierung unterliegt alles einem Ladungsoffset. Und schon hat man die Gravitation in aller Materie. Die sich bei dichter Materie akkumuliert.
Bereiche mit Ladungsunterschieden sorgen im Universum für kinetische Energie. Alles ist dadurch in Bewegung durch intergalaktische und galaktische Magnetfelder und damit schließt sich der Stromkreislauf. Es wird neue Energie erzeugt. Und es entsteht immer neue Materie. Licht ist auch nur auf dem Weg zum Ladungsausgleich. Licht ist auch beteiligt bei der Erschaffung von neuer Materie.

Die Natur funktioniert echt simpel.

Wenn die Wissenschaft einem das nicht erklären kann, dann kommt man da halt selber drauf.

Wenn das so einfach ist, wozu braucht man dann noch die Stringtheorie?
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Jan » Di 19. Jan 2016, 22:44

@Chief

Materie kann erschaffen werden. Materie vernichten geht garnicht. Ist auf jeden Fall schwieriger als die Erschaffung von Materie.

Eine Spiralgalaxie ist ein elektromagnetisches Objekt im Universum. Quasi ein Potentialwirbel.
Ist schonmal davon berichtet worden, daß eine Spiralgalaxie sich aufgelöst hat???
Die Entstehung einer Spiralgalaxie kann man aus den Entwicklungsstadien im Universum verfolgen.

Höhere Strukturen entstehen immer aus einer vorhandenen Menge an kleineren Teilchen und kleineren Strukturen.

Der Ursprung von allem liegt logischerweise in den Weiten und Tiefen des Mikrokosmos. Aus dem alles erwachsen ist.
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Die Maulstarre des Ernst

Beitragvon Yukterez » Mi 20. Jan 2016, 01:34

Ernst hat geschrieben:.
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Zuletzt geändert von Ernst am Di 19. Jan 2016, insgesamt 2-mal geändert.

Was soll das denn werden wenn es fertig ist?

Bild, Bild
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon julian apostata » Mi 20. Jan 2016, 10:05

Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Na, das wird ja immer bizarrer. Von jedem Einzelstern soll also eine andere Rotverschiebung kommen. Wenn dem so wäre würden die Spektrallinien derart verschmieren, dass man gar nichts erkennen würde.

Sie sind verschmiert und man kann trotzdem was erkennen. Du bist sowas von uninformiert, daß es schon traurig ist.


http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=7&t=748&start=940#p102298

Hier haben wir ein typisches Paradebeispiel dafür, wie "SRT-Kritik" funktioniert. Seine Märchengleichung verlangt nämlich, dass man verschmierte Spektrallinien bei Galaxien beobachtet. Tut man aber nicht!

Verschmierte Spektrallinien würde man nämlich beobachten, wenn jeder Einzelstern seine eigene individuelle Rotverschiebung erzeugen würde, und zwar dadurch, dass sich bei der Emission der Wellenanfang sich schneller bewegt, als das Wellenende.
Genau genommen stimmt das Unterstrichene auch!

https://www.geogebra.org/material/show/id/2413281

Man achte nur mal auf das Verhalten den Bojen. Wenn Ernst mit seiner Gleichung recht hätte, müsste aber jeder Einzelstern seine individuellen Bojen los schicken, das ergäbe ein heilloses Wirrwarr, wenn ich das mit "Geogebra" simulieren wollte.

Dieses Wirrwarr wird aber nicht beobachtet! Ernst's einziges Argument was er noch hat ist, meinem letzten Satz zu widersprechen!
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Re: kosmologischer Dopplereffekt

Beitragvon Mikesch » Mi 20. Jan 2016, 12:35

julian apostata hat geschrieben:...

Der Begriff "Verschmierung" scheint mir hier missverständlich benutzt zu werden. Die Rotation eines Sternes führt zur Verbreiterung der spezifischen Spektralinien. Um sich das vorzustellen: Bei einer Rotation mit 50km/s liegt die Verbreiterung der Spektrallinie im Bereich um 1 Angström im Band bei 6500 Angström. Genaueres ist den Tabellen im Internet zu entnehmen. Unsere Sonne liegt übrigens bei 2km/s.
Die Volldeppen Pernes und Ernst berechnen so etwas ja vorsichtshalber nicht. Könnte ja zu Irritationen führen und sie müssten dann erklären, was denn nun die Rotationsspektralinien verursacht, wenn nicht ihre lambda-delta-beschleunigungs-grütze.
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