Raum, Raumzeit, Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Fr 6. Jul 2018, 13:36

Kurt hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Günter V hat geschrieben:Möchtest du gerne die Möglichkeit haben, zb. Zeitdilatation zu falsifizieren?

Ich habe es leider verlernt relaxter zu sein, dafür ist mir zuviel Kruppzeug in der Wissenschaft unterwegs, dass sich unrechtmäßigerweise immer viel zu wichtig nimmt. Lies erstmal ein paar meiner Beiträge, damit du siehst, was auf dich zukommt.


Hm, muss man sich da vor dem bevorstehenden Funkenflug in Acht nehmen?

Fragen in die, aus zwei bestehenden, Runde:


a) was ist "Zeit"?

b) was ist "Zeitdilatation"?

Kurt

.


Hallo Kurt.

Das ist eine (Zwei) gute Frage(n).
Für mich ist Zeit das Wesen der Veränderung.
Anders ausgedrückt: Wenn etwas sich NICHT Verändert, muss man es als Zeitlos betrachten, nur ...... es gibt NICHTS, das sich NICHT Verändert.
Alles, was sich verändert, ist anhand der Veränderung selbst aufteilbar, wir können also Beurteilungen vornehmen, wie schnell es das tut. Aber das ist auch mit Geschwindigkeit ausdrückbar.

Als Beispiel kann ich dir folgendes nennen, Aufbauend auf Einsteins E = mc2, alles ist Energie in Bezug auf Geschwindigkeit!

Nehmen wir als Raumzeitzustand eine lineare, energetisch basierte, Definition an. In Form der Raumdarstellung anhand der 3 Achsen x, y und z.
Diese Achsen illustrieren die Flussrichtung der Energie, die immer linear ist. Und Energie fliesst in alle Richtungen!
Jetzt nehmen wir ein Ereigniss an, das auf diese Raumzeit einwirkt, zb. einen Impuls in Bezug auf einen Mittelpunkt.
Die Energie dreht sich, wodurch die Achsen als blosse Darstellungsform in den nichtlinearen Zustand übergehen.
In Form von Halbkreisen!
Diese Achsen/Energieveränderung geschieht vom Impulsort nach innen/zum Mittelpunkt hin von allen 3 Achsen, nach aussen hin einfach.
Da die Energie nunmehr NICHT linear fliest, sondern 'Kreisförmig, vergrössert sich quasi der Raum selbst, und zwar um den Faktor Pi, und in Bezug auf alle 3 Achsen.
Man könnte auch sagen, der Raum dreht sich IN SICH SELBST.
Aufgrund des Energieerhaltungsgesetz bedingt dieser Vorgang, das sich die Energie im nichtlinearen Raum mit dem Faktor Pi schneller bewegt, zumindestens nach aussen hin. Nach innen ist es der Faktor 3×Pi.

Eine sogenannte Zeitdilatation besteht also zwischen linearen Raum zu nichtlinearen Raum oder von Universum zu Universum. Innerhalb eines Raumes ist sie konstant.

Wenn du die Achsen zeichnest und dir Gedanken machst, findest du raus, was das SL ist, warum 'Materie' entsteht, verstehst die Lösung zum Horizontproblem und vieles mehr.
So wie ich!
Aber ..... tue ich das denn? Oder bilde ich mir das nur ein?
Das wirst du nie rausfinden, wenn du es nicht probierst!
Günter V
 
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 6. Jul 2018, 13:50

Günter V hat geschrieben:Hallo Kurt.
Oh, das wird sicher heiter. :D

Günter V hat geschrieben:Für mich ist Zeit das Wesen der Veränderung.
Anders ausgedrückt: Wenn etwas sich NICHT Verändert, muss man es als Zeitlos betrachten
Was ist denn mit Objekten, die endlos lange in der Wohnug unverändert rum liegen, bis man sie entsorgt? Vergeht da keine Zeit, während sie dort rum liegen? Wie lange liegen sie denn dann da rum? Kann ich aufräumen dann vllt. jeden Tag aufs Neue auf morgen verschieben, weil die Objekte ja zeitlos sind?

Günter V hat geschrieben:Eine sogenannte Zeitdilatation besteht also zwischen linearen Raum zu nichtlinearen Raum oder von Universum zu Universum.
Was ist linearer Raum und was ist nicht linearer Raum? Wieviele Universen gibt es denn da draußen? Die nächste Frage, die von Kurt kommt, wäre dann wohl, was ist Raum überhaupt?

Eine Zeitdilatation als solche existiert ja gar nicht. Zeitdilatation ist also nichts weiter als die Messung mit variablen Zählfrequenzen, vergleich bar mit dem Messen von Strecken mit verschiedenen Maßstäben.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Fr 6. Jul 2018, 14:06

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Hallo Günter V

Ich merke, dass du meinen Text gar nicht zu Ende gelesen hast, sondern nur den ersten Absatz. Ganz einfach daran, das du denkst, ich würde diese wechselseitige ZD einfach so hinnehmen, wie sie vertreten wird, obgleich in den folgenden drei Abschnitten die Erklärung steht, warum ich ZDs auf diese Art ablehne. Ich unterscheide zwischen Zeit und Zeitmessung - ebenso, wie ich zwischen Strecke und Streckenmessung unterscheide. Ich bin davon überzeugt, dass man Strecken über eine Anzahl aufgereihter definierter Teilchen messen kann, weil ein Teilchen einen definierten Durchmesser hat.

Ein Zeitabschnitt hat aber keine definierte Dauer, was man daran erkennt, dass baugleiche Uhren unter Umständen unterschiedlich ticken. Bei zueinander Bewegten Uhren wird also eine langsamer laufen als die Andere und man kann auch feststellen welche, nämlich über einen inertialen Raum, in welchem man ein GPS-System etabliert. Den letzten Abschnitt meines vorher gehenden Posts solltest du also noch mal lesen, dann siehst du, warum nicht unbedingt immer die mittlere Uhr, die objektivste ist, sondern immer die, die am schnellsten läuft. Die schnellste Uhr ruht im Universum nämlich und wird auch von keinem Gravitationsfeld beeinflusst. Was glaubst du, bis zu welcher Ebene man dieses Spielchen, GPS-Systeme zu etablieren, spielen kann?

Der Witz an der Relativitätstheorie ist doch, dass Lichtgeschwindigkeit in einem bestimmten "Medium" (leerer Raum ist kein Medium, aber was solls ;)) konstant ist, nicht aber unbedingt zu zwei zueinander bewegten Punkten, die sich gleichberechtigt (wechselseitig) als ruhend betrachten dürfen. Wo bleibt denn diese Gleichberechtigung z.B. bei diesem fadenscheinig erklärtem Zwillingsparadoxon? Wo ist das Minkowski-Diagramm aus Sicht des reisenden Zwillings?

P.S.: Eigentlich wollte ich noch irgendwo einfügen, dass diese "visuelle Übertragung" niemals tatsächlich eine solche war, sondern lediglich nur eine Annahme der Relativisten aufgrund einer Formel ist. Bisher wurde nicht ein einziges mal festgestellt, dass Uhren wechselseitig langsamer gehen - im Gegenteil: Borduhren von bewegten Objekten auf der Erde laufen stets messbar langsamer als die GPS-Systemzeit.


Du hast falsch gemerkt! :-)
Nur Verstehe ich nicht ganz deine Aussagen.
Du drückst dich auf Basis von eigenem Verständniss aus, was zu Komplikation beim Gegenseitigen Verständniss führt.
Wenn, dann müssten wir erstmal versuchen, eine gemeinsame Basis/Grundverständniss zu finden, um zu sehen, wo sich unser Verständniss trennt!
Wir könnten zum Beispiel beim sogenannten Big Bang anfangen!
Aber eins vornweg!
Ich bin überzeugt von einem sogenannten 'Konflikt-System'.
Das regelt lediglich Konflikte, indem es sagt, das man bei Konflikten NICHT seinen eigenen Standpunkt vertretten soll, sondern Versuchen, den Standpunkt des anderen zu Verstehen.
Dies beruht zwar auf Gegenseitigkeit, führt aber zum schnellsten, friedvollsten und gegenseitigen Finden der gemeinsamen Basis und ist zudem noch maximal objektivfördernd.
Auf seinen eigenen Standpunkt zu beharren führt zu Ignoranz, Intoleranz und wir kennen beide genug Physikgenies, die sich aus genau diesem Grund streiten und eher kindisch benehmen, oder?

:-)
Günter V
 
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 6. Jul 2018, 14:20

Günter V hat geschrieben:Du hast falsch gemerkt! :-)
Nur Verstehe ich nicht ganz deine Aussagen.
...
Wir könnten zum Beispiel beim sogenannten Big Bang anfangen!
Dann habe ich sicher nicht falsch gemerkt, denn "Wir könnten zum Beispiel beim sogenannten Big Bang abfangen!" passt mal gar nicht zu meinen Texten. Hättest du gelesen, wüsstest du, dass man den getrost als Quatsch deklarieren und überspringen kann. Zu meinen letzten Texten passt das aber noch viel weniger, denn darin geht es nur um Zeit, Zeimessung und Zeitdilatation, die aus der zwangsläufigen Messung mit unterschiedlichen Maßstäben (Zählfrequenz) resultiert.

Wir sollten also damit anfangen, was es da für dich nicht zu verstehen gibt.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Fr 6. Jul 2018, 15:33

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Günter V hat geschrieben:Hallo Kurt.
Oh, das wird sicher heiter. :D

Günter V hat geschrieben:Für mich ist Zeit das Wesen der Veränderung.
Anders ausgedrückt: Wenn etwas sich NICHT Verändert, muss man es als Zeitlos betrachten
Was ist denn mit Objekten, die endlos lange in der Wohnug unverändert rum liegen, bis man sie entsorgt? Vergeht da keine Zeit, während sie dort rum liegen? Wie lange liegen sie denn dann da rum? Kann ich aufräumen dann vllt. jeden Tag aufs Neue auf morgen verschieben, weil die Objekte ja zeitlos sind?

Günter V hat geschrieben:Eine sogenannte Zeitdilatation besteht also zwischen linearen Raum zu nichtlinearen Raum oder von Universum zu Universum.
Was ist linearer Raum und was ist nicht linearer Raum? Wieviele Universen gibt es denn da draußen? Die nächste Frage, die von Kurt kommt, wäre dann wohl, was ist Raum überhaupt?

Eine Zeitdilatation als solche existiert ja gar nicht. Zeitdilatation ist also nichts weiter als die Messung mit variablen Zählfrequenzen, vergleich bar mit dem Messen von Strecken mit verschiedenen Maßstäben.


Jegliches Objekt besteht aus Atomen, und diese Schwingen andauernd. Objekte aus sich nicht bewegenden Teilchen gibt es nicht. Selbst sehr feste Objekte weisen darüber hinaus Vergilbungseffekte, Verschmutzung und Materialermüdung auf, aber primär bestehen sie aus insich gedrehte Energien.

Wir reden ja auch viel über das 'sehen'.
Beschreibe mir mal bitte, wie genau das Funktioniert. Mit Augen, Kamerasensoren, Hochgeschwindigkeitskamera, sehen von einem einzelnen Atom oder Milliarden Lichtjahren entfernten Sonnen ....

Das 'sehen' an sich, so detailliert und vom 'System' her möglichst ohne 'Komplikationen'.
Ob du eine Teilchentheorie, energetische Wellen oder sonst was nimmst, ist dir überlassen.
Danach beschreibe ich das, Ok?

:-)
Günter V
 
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 6. Jul 2018, 15:54

Günter V hat geschrieben:Beschreibe mir mal bitte, wie genau das Funktioniert.
Wie genau das funktioniert hängt vom Alter ab. Ab 40 werden die Arme länger, so sagt man. :D

Aber wie das genau funktioniert, fragst du besser einen Augenarzt - da sollte dann irgendwas mit mit elektromagnetischer Anregung der Netzhaut kommen.

Ich finde nicht, dass ich irgend etwas genauer beschreiben soll, während du dich um gestellte Fragen herum drückst - bist du Kurts Saufkumpan?

Was ist linearer Raum und was ist nicht linearer Raum? Wieviele Universen gibt es denn da draußen?

Ich finde auch nicht, dass es hilfreich ist, andauernd das Thema zu wechseln - wir sollten also entweder erst mal bei der Klärung der Frage bleiben, was Zeit, Zeidilatation und Zeitmessung ist oder zum eigentlichen Thema zurück kehren und die Frage beantworten, was denn nun alles expandiert, wenn das Universum expandiert. Und wieviele Universen expandieren denn dann überhaupt wo und vorallem worin?

Die wichtigste Frage aber lautet: Was bitte hast du an meinen Texten nicht verstanden?

Es kann nicht sein, dass hier immer wieder die selben Themen diskutiert werden, wenn ein Neuer oder einer der's nicht kapiert (wie Kurt z.B.) daher kommt. Also du beschreibst zuerst... Andernfalls kannst du meine Beiträge hier studieren.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Fr 6. Jul 2018, 17:56

Ich habe mal ein bisschen mehr in den bisherigen Beiträgen gelesen!
Bleiben wir mal beim Thema! :-)
Wenn man davon ausgeht, das der Raum expandiert und die Zeit nicht, würde es Zeitlosen Raum geben.
Ob die Zeit hierbei in immer kleiner Stücke aufgeteilt wird oder nicht, ist letztendlich egal. Denn ein solcher Prozess, ob linear oder auch exponentiell würde beim bisherigen Alter des Universums bedeuten, das es so gut wie keine Zeit mehr im Raum geben würde.
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Fr 6. Jul 2018, 18:09

Würde der Raum UND die Zeit expandieren, wären die Abstände grösser und da weniger Zeit per Raum vorhanden ist, verlangsamende Effekte bei der Bewegung durch eben diesen Raum.
Beides ist unmöglich!
Beim Rotlichteffekt sollte man bedenken, das bei Galaxien der Sonnenbestandteil einer Veränderung der Frequenz unterliegt, entsprechend der Veränderung ihrer Zusammensetzung.
Dies gilt selbstverständlich auch für die Galaxien oder Wasserstoffwolken, die als 3ecks-messung herangezogen werden, also ein summierender Effekt, der eigentlich bekannt sein müsste. Der Rotlichteffekt hat somit mit Raum und Zeit nichts zu tun.
Günter V
 
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 6. Jul 2018, 18:13

Ja, gute Idee... Beim Thema bleiben.

Ich brauch die Zeit nicht mal in die Rechnung mit einzubeziehen. Ich frage ganz einfach mal ganz naiv...

In was soll sich der Raum denn ausdehnen, wenn inicht in anderen Raum? Und jetzt halte diese beiden Räume mal auseinander. Ganz nebenbei betrachte ich den Raum, in welchen sich der Raum ausdehnt als Universum und davon gibt es nur ein einziges, welches sich gar nicht mehr ausdehnen kann, denn Raum ist die höchste Instanz von Leer und unendlich in alle Richtungen vorhanden. Und jetzt kommst du mit dem Urknall und danach fügen wir Zeit in ein solches ein. Worin dehnt sich ein Urknalluniversum aus?
Nicht von Bedeutung
 

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Fr 6. Jul 2018, 19:13

Du scheinst an Gravitationswellen zu glauben.
Das dazugehörige Experiment und der Aufbau sind mir bekannt. Eine solch beschriebene Welle hat einen Anfang und ein Ende. Zeit dazwischen variert.
Der Einfluss auf die Spiegel/Laser der einen Seite des Armes hat 2 Zustände: Beinflussung durch Anfang Welle, Beendigung der Beinflussung!
Für den 2. Arm gilt das gleiche.
Daraus folgt direkt, logisch und Mathematisch das ein Doppelsignal gemessen werden muss. Der Experimentaufbau ist nämlich ebenfalls geeignet, die Entstehung neuer Energiequellen im Universum in Form neuer Galaxien nachzuweisen, da hierbei das allgemein herschende Energinivesu sprunghaft ansteigt und NICHT wieder nachlässt. Dies ergibt einen Einzelimpuls!
Gravitationswellen wurden demzufolge bisher NICHT nachgewiesen.
Tue nicht mir sondern dir selber den Gefallen und:

Glaube mir kein Wort sondern überzeuge dich selber; gucke dir den Aufbau an und denke!

Solch falsches Einzelwissen kann eine gesamte Theorie verzerren, und du als skeptiker solltest nicht auf etwas reinfallen, woran andere glauben. BITTE GUCKE NACH UND DENKE NACH!
Günter V
 
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