Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms
BeitragVerfasst: So 5. Apr 2009, 15:36 
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Registriert: Sa 4. Apr 2009, 22:36
Beiträge: 193
mmgarbsen hat geschrieben:
. Herr Katscher redet in gespreizter Form von Impulsgrößen, Nukleonengeschwindigkeit oder Elementarpartikeln, ohne zu erklären, was er überhaupt damit meint. ....................Ich kann jedenfalls mit diesem Gesulze nichts anfangen.


Werter AC-Forum - Streiter,

dass Sie und Ihresgleiche mit meinem Gesulze nichts anzufangen fähig sind, tut mir genau so leid wie die Tatsache, dass es nötig ist, Ihnen die allgemein bekannten Begriffe " Impulsgröße, Nukleonengeschwindigkeit und Elementarpartikel" explizit zu erklären.

Deshalb zur Sache:
- Wenn Sie (oder irgend jemand oder etwas Anderes) einen frei beweglichen Körper anstossen, erteilen sie ihm einen Impuls, der ihn in eine stetige Bewegung setzt Die Gröse dieses Impulses ist die IMPULSGRÖSSE, die ihm eine bestimmte Geschwindigkeit erteilt, (sofern diese nicht durch etwas gebremst wird).
- Die Nukleongeschwindigkeit eines Körpers ist die durch seine Temperatur bestimmte mittlere Geschwindigkieit seiner Elemente (der Nukleonen).
- Der Begriff "Elementarpartikel" ist ein Sammelbegriff, der neben Nukleonen auch Neutronen, Protonen, Elektronen oder andere Elementarteilchen umfasst.

Ist hnen das verständlich ?

mfG
Heinrich Katscher


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 Betreff des Beitrags: Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms
BeitragVerfasst: So 5. Apr 2009, 18:53 
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Registriert: So 4. Jan 2009, 12:25
Beiträge: 77
Hallo Chief,

vielen Dank für die Anleitung. Es will einfach nicht klappen. Ich hatte aber schon immer Probleme beim Hochladen von Texten mit Zeichnung.

MfG

mmgarbsen


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 Betreff des Beitrags: Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms
BeitragVerfasst: So 5. Apr 2009, 19:22 
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Registriert: So 4. Jan 2009, 12:25
Beiträge: 77
Hallo Herr Katscher,

es tut mir leid, daß ich ein wenig heftig reagiert habe. Es stößt bei mir immer an, wenn kompetente Leute bei ihren Erklärungen von Selbstverständlichkeiten ausgehen, die gar nicht selbstverständlich sind. So sprechen Sie beispielsweise von Impulsgrößen, ohne anzugeben, von wem oder durch was dieser Impuls ausgelöst wurde. Newton geht bei seinen Betrachtungen von Kräften aus, ohne zu erklären, wo die Kräfte herkommen oder ihre Ursache haben.

Einstein geht sogar so weit, die Begriffe Zeit und Raum zu einem Raum-Zeit-Kontinuum zusammenzufassen und diese auch noch als gekrümmt zu bezeichnen.

Es wird als selbstverständlich angenommen, daß das Ruhesystem der allgemeingültige Ausgangszustand ist oder daß es nur gradlinige Bewegungsabläufe gibt.

Nun gut, eine Nukleargeschwindugkeit ist von der Bewegung abhängig. Aber was und wie bewegt sich denn da, von wo nach wohin?

Oder "Elementarpartikel" , wie kann ein Elementarteilchen, welches gar nicht elementar ist, sondern eine Struktur hat, aus einer materiellen Substanz bestehen?

Nichts für ungut und mfG

mmgarbsen


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 Betreff des Beitrags: Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms
BeitragVerfasst: So 5. Apr 2009, 19:56 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo mmgarbsen,

ich z.B kann bis jetzt noch nicht einmal meine eigene Webseite verändern. Sie stammt nicht von mir und irgendwie fehlt mir etwas um einen Zugriff auf die Site zu bekommen. :roll:

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms
BeitragVerfasst: So 5. Apr 2009, 22:34 
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Registriert: Sa 4. Apr 2009, 22:36
Beiträge: 193
mmgarbsen hat geschrieben:
..........Sie sprechen von Impulsgrößen, ohne anzugeben, von wem oder durch was dieser Impuls ausgelöst wurde...............
Nun gut, eine Nukleargeschwindugkeit ist von der Bewegung abhängig. Aber was und wie bewegt sich denn da, von wo nach wohin?
Oder "Elementarpartikel" , wie kann ein Elementarteilchen, welches gar nicht elementar ist, sondern eine Struktur hat, aus einer materiellen Substanz bestehen?
mmgarbsen


Wer Bild 2 meiner Arbeit aufmerksam betrachtet, kann erkennen, dass die Wärmebewegungen der in Körpern enthaltenen Nukleonen beim Zusammenstoss Inpulse j auslösen, die (irgend wie) auf den Körperschwerpunkt einwirken. Neben der Summe der Impulsgrössen J = Summe j bestimmt daher das integrale Impulsmoment H = J R die Bewegungsart des Körpers:

- bei J = 0 und H = 0 ist der Körper in Ruhe
- bei J = J und H = 0 greift die Impulsgrösse am Schwerpunkt an, was zur Translation des Körpers führt..
- bei J = J und H = H ändert sich die Translationrichtung, was zu einer Rotation führen kann.

Die Struktur der Elementarteilchen (Nnukleonen) spielt dabei keine Rolle, solange man sie als autonome Äthergebilde betrachtet.

Nachtrag:

Bei J = 0 ist die Summe aller Nukleongeschwindigkeiten u gleich Null. Die Quadratsumme u^2 dieser Geschwindigkeiten dagegen ist von Null verschieden und beschreibt die "Eigenenergie" Ei des Körpers.

Die angeführte Hypthese erklärt daher nicht nur die Impulsgrösse J und das Impulsmoment von Körpern, sondern (unabhängig von der Relativitätstheorie) auch ihre Eigenenergie.

mfG
Heinrich Katscher, Prag


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 Betreff des Beitrags: Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms
BeitragVerfasst: Mo 6. Apr 2009, 11:41 
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Registriert: So 4. Jan 2009, 12:25
Beiträge: 77
Hallo Herr Katscher,

zunächst einmal: Eine Zeichnung sagt nicht mehr aus, als der Zeichner da hineingemalt hat. Eine Zeichnung ist kein Beweis, sondern nur zur Unterstützung einer Vorstellung gedacht.

Auch eine mathematische Formel ist kein Beweis. Aus der mathematischen Konsequenz, daß a + b = c ergibt, ableiten zu wollen, daß c immer richtig ist ( auch wenn bei a oder b gemogelt wurde ) ist natürlich Unfug.

Überhaupt sollte man es tunlichst vermeiden, reale Gegebenheiten mit künstlichen, physikalischen Begriffen austauschen zu wollen.

Auch wenn fachliche Kreise immer wieder versuchen, natürliche Vorgänge aus der realen Welt mit den künstlichen Begriffen der Physiker-Welt zu vermischen, ich mache diese Spielchen nicht mit.

MfG

mmgarbsen


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 Betreff des Beitrags: Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms
BeitragVerfasst: Mo 6. Apr 2009, 18:59 
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Beiträge: 3029
mmgarbsen hat geschrieben:
Auch eine mathematische Formel ist kein Beweis. Aus der mathematischen Konsequenz, daß a + b = c ergibt, ableiten zu wollen, daß c immer richtig ist ( auch wenn bei a oder b gemogelt wurde ) ist natürlich Unfug.

a+b = c ist keine mathematische Konsequenz sondern eine Gleichung. Ein mathematische "Konsequenz" (Folgerung) ist a ^ b => c.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms
BeitragVerfasst: Mo 6. Apr 2009, 19:03 
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Beiträge: 77
Das ist doch nur Wortklauberei.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms
BeitragVerfasst: Mo 6. Apr 2009, 19:08 
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Beiträge: 3029
mmgarbsen hat geschrieben:
Das ist doch nur Wortklauberei.

Nein. Das nennt man Präzision.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms
BeitragVerfasst: Di 7. Apr 2009, 10:59 
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Registriert: Sa 4. Apr 2009, 22:36
Beiträge: 193
mmgarbsen hat geschrieben:
Eine Zeichnung sagt nicht mehr aus, als der Zeichner da hineingemalt hat...... Eine Zeichnung ist nur zur Unterstützung einer Vorstellung gedacht. ........Auch eine mathematische Formel ist kein Beweis.

Der AC-Forum-Streiter hat recht und widerspricht sich dabei.

In Bild 2 meiner oben zitierten Arbeit habe ich Pfeile, Striche und Kreise in Ovale hineingemalt. Dass diese Geschwindigkeitsvektoren, Impulsgrössen und Impulsmomente eines Körpers repräsentieren sollen, geht aus dem Text hervor. Dabei setze ich als selbstverständlich voraus, dass der Leser und Betrachter fähig ist, dies nachzuvollziehen und den Schluss zu ziehen, dass J = 0, H = 0 / J = J , H = 0 / J = J, H = H / J = 0, H = H keine Formeln, sondern Bedingungen sind, unter denen der Körper ruht, sich geradlinig oder gekrümmt bewegt bzw. rotiert.

Heinrich Katscher, Prag


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