Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Wichtiges Prinzip:
Der klassische Dopplereffekt ist bekannt für Bewegungen von Sender und/oder Empfänger relativ zum Medium (z. B. Luft).
Aber wenn sich das Medium selbst bewegt (z. B. durch Wind), beeinflusst das ebenfalls die Frequenz, die ein ruhender Empfänger misst – auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!
Lies mal deinen hergestellten Satz genau.
Und dann sage was du da rausliest.
Das ist dein Job.
Brauchst du Hilfe? Bitte sehr: Die Aussage ist, dass der Empfänger nur in deiner Situation 1 die gesendeten 1000 Hz misst. Bei 2 und 3 misst er nicht 1000 Hz, weil das Medium relativ zu ihm bewegt ist.
Du hast etwas anderes behauptet. Damit liegst du eben falsch.
Kurt hat geschrieben:Kurz zu deinem zitierten Wörtern, zu diesen hier: "Referenz für eine Frequenzaussage"
Die Referenz für eine Frequenzaussage, also das was ein Frequenzzähler als gemessene Frequenz anzeigt, ist der Oszillator der die Torsteuerung im Zähler händelt.
Hoffentlich kapierst du das wenigstens.
Wenn nicht dann google nach Torschaltung und Funktion eines Frequenzzählers.
Du immer mit deinem hochtechnischen Kram, der nur Verschleiern und ablenken soll. SI, GPS, Torschaltung... Humbug.
Der Dopplereffekt ist ein physikalisches Phänomen, das man auch ohne technischen Schnickschnack ganz genau beschreiben kann. Um es qualitativ festzustellen reicht ein normales Ohr. Quantitativ hilft Mathematik und zur Überprüfung der Rechnung dann meinetwegen auch etwas Technik für genaue Messung. Für die Erklärung braucht man aber keinerlei Technik.
