Kurt und der Doppler-Effekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Jun 2025, 22:59

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wichtiges Prinzip:
Der klassische Dopplereffekt ist bekannt für Bewegungen von Sender und/oder Empfänger relativ zum Medium (z. B. Luft).
Aber wenn sich das Medium selbst bewegt (z. B. durch Wind), beeinflusst das ebenfalls die Frequenz, die ein ruhender Empfänger misst – auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!


Lies mal deinen hergestellten Satz genau.
Und dann sage was du da rausliest.

Das ist dein Job.

Brauchst du Hilfe? Bitte sehr: Die Aussage ist, dass der Empfänger nur in deiner Situation 1 die gesendeten 1000 Hz misst. Bei 2 und 3 misst er nicht 1000 Hz, weil das Medium relativ zu ihm bewegt ist.

Du hast etwas anderes behauptet. Damit liegst du eben falsch.

Kurt hat geschrieben:Kurz zu deinem zitierten Wörtern, zu diesen hier: "Referenz für eine Frequenzaussage"
Die Referenz für eine Frequenzaussage, also das was ein Frequenzzähler als gemessene Frequenz anzeigt, ist der Oszillator der die Torsteuerung im Zähler händelt.
Hoffentlich kapierst du das wenigstens.
Wenn nicht dann google nach Torschaltung und Funktion eines Frequenzzählers.

Du immer mit deinem hochtechnischen Kram, der nur Verschleiern und ablenken soll. SI, GPS, Torschaltung... Humbug.

Der Dopplereffekt ist ein physikalisches Phänomen, das man auch ohne technischen Schnickschnack ganz genau beschreiben kann. Um es qualitativ festzustellen reicht ein normales Ohr. Quantitativ hilft Mathematik und zur Überprüfung der Rechnung dann meinetwegen auch etwas Technik für genaue Messung. Für die Erklärung braucht man aber keinerlei Technik.
 
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2025, 23:23

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wichtiges Prinzip:
Der klassische Dopplereffekt ist bekannt für Bewegungen von Sender und/oder Empfänger relativ zum Medium (z. B. Luft).
Aber wenn sich das Medium selbst bewegt (z. B. durch Wind), beeinflusst das ebenfalls die Frequenz, die ein ruhender Empfänger misst – auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!


Lies mal deinen hergestellten Satz genau.
Und dann sage was du da rausliest.

Das ist dein Job.

Brauchst du Hilfe? Bitte sehr: Die Aussage ist, dass der Empfänger nur in deiner Situation 1 die gesendeten 1000 Hz misst. Bei 2 und 3 misst er nicht 1000 Hz, weil das Medium relativ zu ihm bewegt ist.

Du hast etwas anderes behauptet. Damit liegst du eben falsch.

Hast du das

Der klassische Dopplereffekt ist bekannt für Bewegungen von Sender und/oder Empfänger relativ zum Medium (z. B. Luft).
Aber wenn sich das Medium selbst bewegt (z. B. durch Wind), beeinflusst das ebenfalls die Frequenz, die ein ruhender Empfänger misst – auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!


irgendwo rauskopiert oder hast du das selber erfunden?
Wenn kopiert dann zeige die Quelle.

Bedenke, es sind immer 1000 Hz die in den drei Fällen vom Empfänger gemessen/angezeigt werden, die gleiche Frequenz wie sie der Sender abgibt.

Kurt

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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Jun 2025, 23:29

Kurt hat geschrieben:irgendwo rauskopiert oder hast du das selber erfunden?

Das ist von mir formuliert, weil ich es seit langem weiß. Man lernt das z.B. im Physikunterricht einer Schule und es ist eh klar, wenn man den Dopplereffekt versteht.

Kurt hat geschrieben:Bedenke, es sind immer 1000 Hz die in den drei Fällen vom Empfänger gemessen/angezeigt werden, die gleiche Frequenz wie sie der Sender abgibt.

Bedenke, dass das nicht stimmt. Darum geht's ja gerade. Es ist falsch! In dem Punkt hat bumbumpeng mal recht, soll vorkommen.
 
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2025, 23:36

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:irgendwo rauskopiert oder hast du das selber erfunden?

Das ist von mir formuliert, weil ich es seit langem weiß. Man lernt das z.B. im Physikunterricht einer Schule und es ist eh klar, wenn man den Dopplereffekt versteht.

Kurt hat geschrieben:Bedenke, es sind immer 1000 Hz die in den drei Fällen vom Empfänger gemessen/angezeigt werden, die gleiche Frequenz wie sie der Sender abgibt.

Bedenke, dass das falsch ist. Darum geht's ja gerade. Es ist falsch! In dem Punkt hat bumbumpeng mal recht, soll vorkommen.
 

Aha, von dir also, na gut.
Dachte ich mir fast, wer sonst sollte solchen Stuss in die Welt setzen!

Dann erkläre mal deine Aussage(n) Schritt für Schritt.

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Der klassische Dopplereffekt ist bekannt für Bewegungen von Sender und/oder Empfänger relativ zum Medium (z. B. Luft).
Aber wenn sich das Medium selbst bewegt (z. B. durch Wind), beeinflusst das ebenfalls die Frequenz, die ein ruhender Empfänger misst – auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!

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"beeinflusst das ebenfalls die Frequenz, die ein ruhender Empfänger misst – auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!"

a) Was bedeutet: ein ruhender Empfänger?

b) Was bedeutet: auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!?


Kurt

.
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon bumbumpeng » Do 19. Jun 2025, 00:14

Frau Holle hat geschrieben:Bedenke, dass das nicht stimmt. Darum geht's ja gerade. Es ist falsch! In dem Punkt hat bumbumpeng mal recht, soll vorkommen.
Du Spaßvögler,,,
ich lach mich schlapp .
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Frau Holle » Do 19. Jun 2025, 00:24

Kurt hat geschrieben:Dann erkläre mal deine Aussage(n) Schritt für Schritt.
-----------------------------------------
Der klassische Dopplereffekt ist bekannt für Bewegungen von Sender und/oder Empfänger relativ zum Medium (z. B. Luft).

Das bedeutet: Der klassische Dopplereffekt tritt immer dann auf, wenn Sender und/oder Empfänger relativ zu Medium (z. B. Luft) bewegt sind. Der Dopplereffekt ist der Effekt, dass das gesendete Signal nicht von jedem Empfänger gleich gemessen wird.

Es bedeutet auch: Der klassische Dopplereffekt tritt nicht auf, wenn Sender und/oder Empfänger nicht relativ zu Medium (z. B. Luft) bewegt sind. Die von einem Empfänger gemessenen Frequenzen sind dann immer gleich der Sendefrequenz.

Bei deiner Szene 1 ist das der Fall: Weder der Sender noch der Empfänger sind zum Medium bewegt. Alle drei sind in Ruhe zueinander. Es tritt kein Dopplereffekt auf. Die gemessenen Frequenzen sind genau gleich. In deinem Beispiel werden 1000 Hz gesendet und 1000 Hz empfangen.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:"beeinflusst das ebenfalls die Frequenz, die ein ruhender Empfänger misst – auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!"

a) Was bedeutet: ein ruhender Empfänger?

Naja z.B. einer, der von außen so wie wir die ganze Szene mitsamt Wind und den Schallwellen darin beobachtet.

Kurt hat geschrieben:b) Was bedeutet: auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!?

So wie in allen 3 deiner genannten Situationen: Sender und Empfänger ruhen relativ zueinander. Ihr Abstand ändert sich nicht.
In den Situationen 2 und 3 ruhen sie aber nicht relativ zum Medium (Wind). Deshalb tritt ein Dopplereffekt auf und der Empfänger misst nicht die gesendeten 1000 Hz.
 
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Rudi Knoth » Do 19. Jun 2025, 08:01

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dann erkläre mal deine Aussage(n) Schritt für Schritt.
-----------------------------------------
Der klassische Dopplereffekt ist bekannt für Bewegungen von Sender und/oder Empfänger relativ zum Medium (z. B. Luft).

Das bedeutet: Der klassische Dopplereffekt tritt immer dann auf, wenn Sender und/oder Empfänger relativ zu Medium (z. B. Luft) bewegt sind. Der Dopplereffekt ist der Effekt, dass das gesendete Signal nicht von jedem Empfänger gleich gemessen wird.

Es bedeutet auch: Der klassische Dopplereffekt tritt nicht auf, wenn Sender und/oder Empfänger nicht relativ zu Medium (z. B. Luft) bewegt sind. Die von einem Empfänger gemessenen Frequenzen sind dann immer gleich der Sendefrequenz.

Bei deiner Szene 1 ist das der Fall: Weder der Sender noch der Empfänger sind zum Medium bewegt. Alle drei sind in Ruhe zueinander. Es tritt kein Dopplereffekt auf. Die gemessenen Frequenzen sind genau gleich. In deinem Beispiel werden 1000 Hz gesendet und 1000 Hz empfangen.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:"beeinflusst das ebenfalls die Frequenz, die ein ruhender Empfänger misst – auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!"

a) Was bedeutet: ein ruhender Empfänger?

Naja z.B. einer, der von außen so wie wir die ganze Szene mitsamt Wind und den Schallwellen darin beobachtet.

Kurt hat geschrieben:b) Was bedeutet: auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!?

So wie in allen 3 deiner genannten Situationen: Sender und Empfänger ruhen relativ zueinander. Ihr Abstand ändert sich nicht.
In den Situationen 2 und 3 ruhen sie aber nicht relativ zum Medium (Wind). Deshalb tritt ein Dopplereffekt auf und der Empfänger misst nicht die gesendeten 1000 Hz.
 


Hallo Holle:

Was die Fälle 2 und 3 angeht, liegst du falsch. Wenn man sich einen im Medium ruhenden Beobachter zwischen Sender und Empfänger vorstellt, so gilt mit den Geschwindigkeiten ve für den Empfänger und vs für den Sender folgende Formel:



Im Fall 2 ist vs=-v, weil der Sender sich vom "Man in the Middle" entfernt und ve = v weil sich der Empfänger dem "Man in the Middle" nähert. Also hat ma wenn man in die obige Gleichung dies einsetzt:



Entsprechend für Fall 3:

Dann bewegt sich der Sender in Richtung zum "Man in the Middle" also vs = v und der Empfänge vom "Man in the Middle" weg also ve=-v

Damit gilt: für diesen Fall:



Also in beiden Fällen haben wird keinen Dopplereffekt..

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Kurt » Do 19. Jun 2025, 08:27

Rudi Knoth hat geschrieben:
Hallo Holle:

Was die Fälle 2 und 3 angeht, liegst du falsch.


Wir sollten wohl den Mantel des Schweigens über Holles Aussagen legen, es ist wohl zu sehr von den "RT-Wahrheiten" und Vorgehensweisen geprägt welche dann zu solchen Ergebissen führen.

Was noch fehlt ist der Fall_04

Situation_04:
- Sender ruht zum BS
- Empfänger ruht zum BS
- Es weht Wind in beliebiger Richtung vom Empfänger zum Sender oder vom Sender zum Empfänger.
Auch hier ist das Medium gegen den Bezug, das BS, bewegt.

Situation_04. Gemessen und angezeigt vom Empfänger: immer 1000 Hz.
Je nach Windrichtung ergibt sich eine andere Signallaufzeit bis das Sendesignal den Empfänger erreicht.

Kurt

.

Wenn keine Einwände mehr auftauchen dann gehts weiter, wenn ja dann schlage ich vor das zumindest Situation_01 und _04 dem UW-Forum Personenneutral, versehen mit Holles Begründung, zur "Überprüfung" vorgelegt werden.

.
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Frau Holle » Do 19. Jun 2025, 09:15

@Rudi Knoth

Kurts Aussage in den Fällen 2 und 3 zur Messung des Empfängers ist falsch.

Was ein Man in the Middle misst spielt keine Rolle. Der misst übrigens auch nicht 1000 Hz.
Du verwechselst es wohl mit einem Hin- und Rückweg. Hier gibt es nur den Hinweg.
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Rudi Knoth » Do 19. Jun 2025, 10:52

Frau Holle hat geschrieben:@Rudi Knoth

Kurts Aussage in den Fällen 2 und ist falsch. Was ein Man in the Middle misst spielt keine Rolle.


Nein du liegst falsch. Also mal den Fall 2 durchgespielt. Ich gehe hier von Galilei aus.

Im Ruhesystem des Mediums bewegt sich der Sender entgegen der Bewegungsrichtung mit der Geschwindigkeit -v Also die Wellen werden "auseinander gezogen". Die Wellenlänge ist also



Dabei ist die Periodendauer des Sendesignals.

Diese gedehnten Wellen treffen nun mit der Summengeschwindigkeit c+v auf den Empfänger.

Die empfangene Periodendauer wäre dann



Mit dem Wert von aus der ersten Gleichung eingesetzt ergibt sich, daß kein Dopplereffekt vorliegt.

Gruß
Rudi Knoth
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