@ Daniel,
alles nicht so einfach.
Es gibt im Universum Objekte, die entweder Dipole sind mit eigenem Dipolmoment oder Objekte aus Verbindungen aus Dipolen kleinerer Größenordnungen. Ein Dipol ist ein elektromagnetisches Objekt.
Zwischen der Erde als eigenständiges elektromagnetisches Objekt und Atomen als eigenständiges elektromagnetisches Objekt gibt es Zwischengrößen.
Diese Zwischengrößen sind Verbindungen aus einer Menge von Dipolen kleinerer Ordnung. Aber wegen der Zwischengröße kommt kein rotierender innerer Kern zu Stande. Beispiele sind Ateroiden, Staubkörner, Kometen usw.
Ein Elektron ist ein elektromagnetisches Dipolobjekt mit rotierenden Kern und damit auch Dipolmoment. Alle Dipole funktionieren nach dem Dynamoprinzip.
Dabei ist es egal, ob das Objekt eine Spiralgalaxie, ein Stern, ein Planet, ein Atom, ein Elektron ist. Zwischengrößen ohne inneren rotierenden Kern sind Haufengalaxien, kleine Trabanten um Planeten, Asteroiden, Staubkörner usw.
Bei der Emission von elektromagnetischer Energie gibt es auch die Möglichkeit, daß zum einen geladene Teilchen emittiert und vom gegenüberliegenden Objekt absorbiert werden
oder zwischen Emitter und Empfänger werden vorhandene Teilchen angestoßen und Polarisiert.
Elektromagnetische Polarisierung erfolgt durch Umpolung beim Emittenten. Dabei sind alle möglichen Frequenzen realisierbar.
Zwischen Sender und Empfänger kann als Übertragungsmedium alles verwendet werden. Feste Materie, Wasser, Gase und Äther.
Hat man als Übertragungsmedium eine Betonwand, so kommt die Übertragung eben durch Stoßwirkung der Atome zu Stande.
Aber auch Erdbebenwellen übertragen sich durch Fels, Gestein und Beton.
Werden geladene Teilchen emittiert, kommen sie im Übertragungsmedium Beton nicht weit.
Also hat man bei der Übertragung von Energie von Objekt A als Sender zu Objket B als Empfänger 3 Möglichkeiten
a) Energieübertragung durch Polarisierung von dem was als Medium zwischen Sender und Empfänger liegt.
b) Energieübertragung durch Stoßwirkung von dem, was an Objekten zwischen Sender und Empfänger liegt
c) Energieübertragung durch Emission und Absorbtion von geladenen und nicht geladenen Teilchen.
Auch nicht geladene Teilchen sind Objekte aus Verbindungen von elektromagnetischen Dipolen kleinerer Ordnung
Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten die Lichtenergie zu beschreiben.
Was viele als Photon beschreiben kann auch die Polarisierung des allgegenwärtigen Äthers sein. Und die Energie pflanzt sich über den angeregten und polarisierten Energiezustand des Universums als Stoßwelle fort oder als Transervalwelle. Je nach dem, was man betrachtet.
Aber wenn Lichtenergie emittiert wird, kann es sein, daß Potentialwirbel mit Dipolmoment erzeugt werden, die sowohl einzeln als auch in Paketen abgestrahlt werden.
Sollte die Lichtenergie als Potentialwirbel mit Dipolmoment abgestrahlt werden, dann hat es Objektkarakter mit Masse. Denn Masse als Trägheit haftet immer den Objekten an, die mit der Umgebung in elektromagnetischer Wechselwirkung stehen.
In dem Fall spricht man eben von Teilchen.
Aus elektromagnetischer Sicht können alle Beobachtungstatsachen und Erscheinungen von Doppelspaltexperiment und Welle- Teilchendualismus durch die fundamentale Wirbel- bzw Dipolstruktur widerspruchsfrei erklärt werden.
Mit Quantenmechanik sind einige Phänomene aus dem Doppelspaltexperiment beispielsweise nicht erklärbar. Höchstens unverständlich beschreibbar.
Sollte die Lichtenergie keine Wirbelstruktur mit Dipolmoment erzeugen, dann muß man alle Lichtphänomene nachvollziehbar ohne die Doppelstruktur als Welle und Teilchen erklärt werden.
Das Teilchen kann reduziert werden auf den rotierenden Kern und die Welle aus dem umgebenden Magnetfeld.
Dann kann auch die Wellengleichung des Lichtes verwendet werden.
https://www.youtube.com/watch?v=lpI6ikj1G-s&html5=1erstes Bild: die Richtungsänderung des Lichtstrahls ist nur mit der fundamentalen Dipolstruktur erklärbar. Denn bei Austritt aus dem Prismaglas dekomprimiert sich der zuerst aus dem Glas austretende Teil des Magnetfeldes.
Warum Licht leuchtet kann auch mit dem anwendbaren Ohmschen Gesetz erklärt werden. Wenn Strom durch einen Widerstand fließt, dann erhitzt sich der Widerstand und fängt an zu glüchen. Dann muß man nur überlegen, was den Strom darstellt und was den Widerstand. Der Strom geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Und die elektrische Kraft beinhaltet das Bestreben zum Ladungsausgleich.