Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 4. Jul 2025, 13:15

Frau Holle hat geschrieben:@Kurt:
Das ist unverständlich:

1. Was sind diese "Pulse" P1 und P2? Üblich hat man Sinussignale, mit der Hälfte über einer Nulllinie und der anderen Hälfte darunter, zusammen eine Wellenlänge. Du zeichnest Rechtecksignale ohne eine untere Hälfte. Sollen das Wellenberge sein im Abstand einer Wellenlänge?

2. Wie groß soll der Abstand von P1 zu P2 sein? So wie im Fall2 gezeichnet beträgt er 1/8 Wellenlänge, wenn der Stab 1/4 lang ist und sich P2 bei der Umkehr von P1 schon in der Mitte vom Stab befindet. Demnach sind es also keine Wellenberge im Abstand einer Wellenlänge.

3. Im Fall 3 sieht es aus, als wäre ein roter P1 bereits unten angekommen, wenn P1 oben auf P2 trifft, bei etwa 3/4 der Stablänge. Demnach wären hätten auch die roten P1 nicht den Abstand einer Wellenlänge.

@Rudi:
Da Kurt mir wohl nicht mehr antwortet... wirst du vielleicht daraus schlau?
 


Zu 1 und 2. P2 wird ausgesendet, wenn P1 den halben Weg des Armes also 1/8 Periode vergangen ist. Welche Bedeutung dies hat, ist mir auch nicht klar.

Zu 3. Dies ist wirklich verwirrend. Beide Impulse treffen sich im oberen Teil. Soweit klar. Aber das kann ja nicht gleichzeitig mit dem Erreichen von P1 an der Speiseleitung sein. Mir wäre es eher plausibel, daß P2 dann in der Mitte des Arms wäre.

Insgesamt verstehe ich den Zusammenhang mit gesendeten Signalen nicht. Aber warten wir es mal ab.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 4. Jul 2025, 14:39

Rudi Knoth hat geschrieben:P2 wird ausgesendet, wenn P1 den halben Weg des Armes also 1/8 Periode vergangen ist.

Dann sind diese Pulse wohl nur kurze ein/aus-Pulse sozusagen, die sich im Abstand λ/8 im Dipolarm fortpflanzen, der die Länge λ/4 hat und Hälfte eines Halbwellendipols ist. So weit, so gut.

Rudi Knoth hat geschrieben:Insgesamt verstehe ich den Zusammenhang mit gesendeten Signalen nicht. Aber warten wir es mal ab.

Da müsste schon noch was kommen. Bis jetzt wird also nichts gesendet oder empfangen, nur Pulse durch eine Leitung geschickt und am Ende der Leitung reflektiert, denn der Dipolarm ist auch nur eine Leitung. Mit der passenden Länge ergeben sich fixe Punkte im Stab, im Abstand von (λ/8)/2 = λ/16, wo sich die Pulse überlagern. Einer davon ist bei "Fall3" oben im Bild gezeichnet.

Eine EM-Welle ist damit also nicht beschrieben. Es bewegen sich lediglich freie Elektronen entlang der Zuleitung und entlang des Stabs. Man kann sich mechanische Stöße vorstellen, wobei sich die Wirkung natürlich schneller fortpflanzt als ein einzelnes Elektron sich fortbewegt. Die Höchstgeschwindigkeit c₀ im Vakuum wird allerdings nicht erreicht, je nach Material etwas weniger.

Ob Kurt das wohl bestätigt? Ich traue dem Braten nicht. So wäre es jedenfalls bis jetzt plausibel. Mal sehen was noch kommt.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 4. Jul 2025, 15:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 4. Jul 2025, 14:49

Rudi Knoth hat geschrieben:
Insgesamt verstehe ich den Zusammenhang mit gesendeten Signalen nicht. Aber warten wir es mal ab.


Hier sind einfach zwei Impulse auf der Speiseleitung gezeigt die zeitlich die halbe Laufzeit auseinander liegen die ein Signal auf dem Dipol braucht bis es oben/am anderen Ende ankommt.
Die beiden Pulse treten nacheinander in den Dipolarm ein.
Zum Teitpunkt t_0 geht P1 in den Dipolarm über und begibt sich nach oben (P2 befindet sich noch auf der Speiseleitung), oben ist er zum Zeitpunkt t_1 angekommen und kehrt um.
P2 macht den gleichen Weg, nur halt zeitlich um die halbe Dipolarmlaufzeit versetzt.

Wenn P1 oben ankommt befindet sich P2 auf halber Höhe des Armes.
Da P1 nun (nach der Spiegelung oben) nach unten läuft kommen sich beide Ps entgegen und treffen sich im oberen Teil des Armes.
Wenn P1 unten angekommen ist dann befindet sich P2 in der Mitte des Armes und bewegt sich nach unten, er wurde ja oben ebenfalls gespiegelt. (offene Leitung)
t_2 zeigt eigentlich nur den Zeitpunkt bei dem P1 unten ankommt und kann/sollte hier vernachlässigt werden.

Fall_1 und Fall_2 und Fall_3 zeigen die Situationen am Arm zu unterschiedlichen Zeiten.
Es soll der Zusammenhang des Verhaltens der beiden Pulse zueinander zu verschiedenen Zeiten am Dipolarm gezeigt werden.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 4. Jul 2025, 19:03

Kurt hat geschrieben:Fall_1 und Fall_2 und Fall_3 zeigen die Situationen am Arm zu unterschiedlichen Zeiten.
Es soll der Zusammenhang des Verhaltens der beiden Pulse zueinander zu verschiedenen Zeiten am Dipolarm gezeigt werden.


Dieses Bild hier zeigt die Umstände am unterem Dipolarm, sie sind zu jedem Zeitpunkt entgegengestzt wie im oberem Arm
Das betrifft sowohl die Umstände an beiden Armen, als auch die auf der Speiseleitung welche mit a und b bezeichnet ist


Dipol_Bild03.jpg
Dipol_Bild03.jpg (96.08 KiB) 667-mal betrachtet



Der Bereich oben, da wo die beiden Pulse sich aufeinander zu bewegen ist mit "Überdruck" bezeichnet, der im unterem Arm, da wo sich gerade die beiden Pulse voneinander entfernen, mit "Unterdruck".
Es sind gegensätzliche Zustände vorhanden, so wie es bei Polarisation notwendig ist.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 4. Jul 2025, 21:01

Kurt hat geschrieben:
Es sind gegensätzliche Zustände vorhanden, so wie es bei Polarisation notwendig ist.


Hier wird die Situation eines Sendedipols (links) und eines Empfangsdipols (rechts) gezeigt.

Dipol_Bild04.jpg
Dipol_Bild04.jpg (95.3 KiB) 655-mal betrachtet


Das was links sich ereignet ereignet sich auch rechts beim Empfangsdipol.

Wenn die Lage des Empfangsdipols 90° versetzt ist dann ergibt sich keine Situation bei der der Empfangsdipol in Resonanz zur Sendefrequenz/Empfangsfrequenz gehen kann.
Es baut sich keine schwingung am Empfangsdipol auf.
Das ist der Fall wenn beide unterschiedliche Polaisationrichtung haben.
Die beiden, vom Sendedipol zum Empfangsdipol gesendeten Signale kompensieren sich um den Armen des Empfangsdipols aus.

Dipol_Bild05.jpg
Dipol_Bild05.jpg (98 KiB) 673-mal betrachtet


Es zeigt sich das was unter "Polarisation" läuft.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 4. Jul 2025, 21:31

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fall_1 und Fall_2 und Fall_3 zeigen die Situationen am Arm zu unterschiedlichen Zeiten.
Es soll der Zusammenhang des Verhaltens der beiden Pulse zueinander zu verschiedenen Zeiten am Dipolarm gezeigt werden.

Dieses Bild hier zeigt die Umstände am unterem Dipolarm, sie sind zu jedem Zeitpunkt entgegengestzt wie im oberem Arm
Das betrifft sowohl die Umstände an beiden Armen, als auch die auf der Speiseleitung welche mit a und b bezeichnet ist

Es ist festzuhalten, dass es sich um einen mittig gespeisten Halbwellendipol handelt. Der wird aber mit 8facher Frequenz gespeist, denn die Pulse kommen im Abstand λ/8: Zwei 2 Pulse auf eine Armlänge λ/4. Außerdem gibt es hier kein kontinuierliches Sinussignal.

Damit kann man jedenfalls die Erklärungen und Darstellungen bei wikipedia nicht widerlegen. Sie zeigen die Verhältnisse für ein Sinussignal mit Wellenlänge λ am Halbwellendipol:
Bild
Wenn man den mit 8facher Frequenz und Rechteckimpulsen speist, dann ergibt sich natürlich ein anderes Bild. 
Frau Holle
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 4. Jul 2025, 22:25

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fall_1 und Fall_2 und Fall_3 zeigen die Situationen am Arm zu unterschiedlichen Zeiten.
Es soll der Zusammenhang des Verhaltens der beiden Pulse zueinander zu verschiedenen Zeiten am Dipolarm gezeigt werden.


Dieses Bild hier zeigt die Umstände am unterem Dipolarm, sie sind zu jedem Zeitpunkt entgegengestzt wie im oberem Arm
Das betrifft sowohl die Umstände an beiden Armen, als auch die auf der Speiseleitung welche mit a und b bezeichnet ist
Frau Holle hat geschrieben:Es ist festzuhalten, dass es sich um einen mittig gespeisten Halbwellendipol handelt. Der wird aber mit 8facher Frequenz gespeist, denn die Pulse kommen im Abstand λ/8: Zwei 2 Pulse auf eine Armlänge λ/4. Außerdem gibt es hier kein kontinuierliches Sinussignal.


Der wird hier mit keiner Frequenz gespeist, es wird dargelegt wie sich die Beeinflussung der Elektronen, die hier als homogen verteilt an den Armen angenommen werden, ergibt.
Ziel ist es darzulegen das am Dipolarm unterschiedliche Bewegungsrichtungen der betroffenen Elektronen zu gleichen Zeitpunkten vorliegen.
Das ergibt zwei gegensätzliche Umstände, hier mit Über- und Unterdruck bezeichnet.

Frau Holle hat geschrieben:Damit kann man jedenfalls die Erklärungen und Darstellungen bei wikipedia nicht widerlegen.


Das ist nicht das Ziel der Bilder, die Wiki-Darstellung widerlegt sich ja selber, sie zeigt Unmögliches, da schwappen nämlich die Elektronen wie in einer Badewanne hin und her.
Das geht nur wenn die Elektronen alle instantan ihre Richtung ändern würden. Geht halt nicht, es gilt auch hier c.

Wenn du das was in den Bildern gezeigt wird auf Sinusanregung dir vorstellst dann kommt es auf jedem Arm zu Überdruck und Unterdruckzuständen die gleichzeitig vorhanden sind.
Diese Zustände wandern am Arm auf und ab und zwar in Rythmus des Anregesignals, also der Anregefrequenz.

Frau Holle hat geschrieben: Sie zeigen die Verhältnisse für ein Sinussignal mit Wellenlänge λ am Halbwellendipol:
Bild
Wenn man den mit 8facher Frequenz und Rechteckimpulsen speist, dann ergibt sich natürlich ein anderes Bild. 

Nochmal, das was dieses Bild zeigt ist physikalisch unmöglich.
Damit auch die Ableitungen die davon gemacht werden.
Dieses Bild ist einfach nur vollkommen daneben.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Fr 4. Jul 2025, 22:27

Rudi Knoth hat geschrieben:Zu 1 und 2. P2 wird ausgesendet, wenn P1 den halben Weg des Armes also 1/8 Periode vergangen ist. Welche Bedeutung dies hat, ist mir auch nicht klar.

Zu 3. Dies ist wirklich verwirrend. Beide Impulse treffen sich im oberen Teil. Soweit klar. Aber das kann ja nicht gleichzeitig mit dem Erreichen von P1 an der Speiseleitung sein. Mir wäre es eher plausibel, daß P2 dann in der Mitte des Arms wäre.

Insgesamt verstehe ich den Zusammenhang mit gesendeten Signalen nicht. Aber warten wir es mal ab.
@Rudi,,
Unser 'Kurt von Einstein' spinnt sich da was zusammen.
Das hat überhaupt nichts mit Laufzeiten zu tun.
Es ist nicht verwirrend, es ist definitiv absoluter Müll.

Der Kurt soll das mal erklären, wie das z.B. bei einem Fernsehsender gewesen ist, der z.B. 2 Trägerfrequenzen hat.
bumbumpeng
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 4. Jul 2025, 22:41

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Zu 1 und 2. P2 wird ausgesendet, wenn P1 den halben Weg des Armes also 1/8 Periode vergangen ist. Welche Bedeutung dies hat, ist mir auch nicht klar.

Zu 3. Dies ist wirklich verwirrend. Beide Impulse treffen sich im oberen Teil. Soweit klar. Aber das kann ja nicht gleichzeitig mit dem Erreichen von P1 an der Speiseleitung sein. Mir wäre es eher plausibel, daß P2 dann in der Mitte des Arms wäre.

Insgesamt verstehe ich den Zusammenhang mit gesendeten Signalen nicht. Aber warten wir es mal ab.
@Rudi,,
Unser 'Kurt von Einstein' spinnt sich da was zusammen.
Das hat überhaupt nichts mit Laufzeiten zu tun.
Es ist nicht verwirrend, es ist definitiv absoluter Müll.

Versuche es zu kapieren, du wirst sehen, der Müll verschwindet.
Tipp: die beiden Pulse laufen mit c, somit hast du automatisch deine Laufzeiten. Schliesslich haben sie ja eine zu laufende Strecke vor sich (bzw. hinter sich und sind dann, ebenfalls mit c, in die andere Richtung, also zurück, unterwegs. (im Bild halt nur der erste)
Da beide den selben Gesetzen in Bezug auf Laufgeschwindigkeit unterworfen sind ist es halt unvermeidlich das sie sich begegnen. (siehe Bild)

bumbumpeng hat geschrieben:Der Kurt soll das mal erklären, wie das z.B. bei einem Fernsehsender gewesen ist, der z.B. 2 Trägerfrequenzen hat.


Du meinst die beiden Signale von denen eins das Bild trägt (dieses ist in AM moduliert), und das andere, mit 5,5 MHz Abstand zum Bildträger, das den Ton dir nahebrachte (dieses ist FM-Moduliert).

Kurt

.
Ps: wenn du das schon frägst dann gehört das 4,43... MHz Signal des Farbhilfsträger auch dazu.
Dieses ist nämlich unterdrückt und nur auf der hinteren Schwarzschulter für ca. 10 Schwingungen vorhanden um damit den Farbhilfsträgeroszillator in jeder Zeile zu synchronisieren.
Das war der entscheidendu Unterschied zum wandernen Farben der amerikanischen Sendenorm.
Namen: PAL und SECAM.

.
Kurt
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 5. Jul 2025, 00:53

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Es ist festzuhalten, dass es sich um einen mittig gespeisten Halbwellendipol handelt. Der wird aber mit 8facher Frequenz gespeist, denn die Pulse kommen im Abstand λ/8: Zwei 2 Pulse auf eine Armlänge λ/4. Außerdem gibt es hier kein kontinuierliches Sinussignal.

Der wird hier mit keiner Frequenz gespeist

Zwei Impulse zeitlich nacheinander, die sich mit bestimmter Geschwindigkeit fortpflanzen. Das ergibt eine Frequenz. Muss man sie dir ausrechnen?

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Damit kann man jedenfalls die Erklärungen und Darstellungen bei wikipedia nicht widerlegen.

die Wiki-Darstellung widerlegt sich ja selber, sie zeigt Unmögliches, da schwappen nämlich die Elektronen wie in einer Badewanne hin und her.

Bei deinem Puls ist es auch nicht anders. Du hast ja geschrieben, dass er aus bewegten Elektronen besteht. So funktioniert nun mal elektr. Strom in einem Leiter: Freie Elektronen bewegen sich vorzugsweise in eine Richtung. Zwar nicht alle gleich, eher wild durcheinander, aber mehrheitlich in die gleiche Richtung. Und das sogar ziemlich langsam, nur ein paar Millimeter pro Sekunde. Das ergibt dichtere Bereiche mit Elektronenüberschuss und weniger dichte mit Elektronenmangel wenn die Spannung schwankt, so wie in dem Bild gezeigt.

Kurt hat geschrieben:Das geht nur wenn die Elektronen alle instantan ihre Richtung ändern würden.

Mit instantan hat es nichts zu tun. Das müsste man eher von deinem Puls behaupten, der anscheinend instantan am Ende des Leiters umkehrt.

Kurt hat geschrieben:Wenn du das was in den Bildern gezeigt wird auf Sinusanregung dir vorstellst dann kommt es auf jedem Arm zu Überdruck und Unterdruckzuständen die gleichzeitig vorhanden sind.
Diese Zustände wandern am Arm auf und ab und zwar in Rythmus des Anregesignals, also der Anregefrequenz.

Ja klar. Wenn du Elektronenüberschuss und -mangel als Überdruck und Unterdruck bezeichnen willst, dann gibt es natürlich einen Bereich mit Überdruck (bei T0 links) und gleichzeitig einen mit Unterdruck, aber im anderen Arm (bei T0 rechts). Der Unterdruck (=Wellental) ist in dem Arm wo der Überdruck (=Wellenberg) nicht ist. Logisch, was denn sonst?

Die Spannungquelle schiebt Elektronen in einen Arm und zieht gleichzeitig welche aus dem anderen Arm. Bei T0 und T ist links der maximale Druck am Stabende erreicht und gleichzeitig rechts der maximale Unterdruck. Es fließt in diesen Momenten kein Strom mehr, die Spannungquelle ändert gerade die Richtung. Bei T/2 ist es genau umgekehrt und dazwischen bei T/4 und 3T/4 herrscht Druckausgleich bei maximalem Strom in der Mitte (Pfeile), wo die Spannungsquelle Elektronen umschaufelt.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Sie zeigen die Verhältnisse für ein Sinussignal mit Wellenlänge λ am Halbwellendipol:
Bild
Wenn man den mit 8facher Frequenz und Rechteckimpulsen speist, dann ergibt sich natürlich ein anderes Bild. 

Nochmal, das was dieses Bild zeigt ist physikalisch unmöglich.

Eine unbegründete Behauptung. Das Bild zeigt wie sich Über- und Unterdruck als Elektronendichte im Leiter auf- und abbaut, wenn ein Sinussignal mit der passenden Frequenz anliegt. Gezeigt sind 4 besondere Momente in einer Periode.
 
Frau Holle
 
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