Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 4. Aug 2025, 10:03

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 3. Aug 2025, 23:53

Licht ist halt Longitudinaler druckausgleich im Medium.
Schaut man sich das an passt alles was erkennbar ist zusammen.
Transversaldarstellungen von Licht sind physikalisch unmöglich und das zeigt sich auch in den Erklärungsversuchen die seit Jahrzehnten den Leuten vorgesetzt werden.


Dann erkläre doch mal die Wirkung von Polarisationsfiltern bei Spiegelungen wie hier beschrieben. Denn das war eigentlich das Thema dieses Threads. Und eine Antwort bist du uns bis jetzt schuldig geblieben. Wie kann denn nach deiner Theorie der longitudinalen Natur des Lichtes das Drehen des Polfilters das Bild der Spiegelung ändern? Wenn du das nicht beantworten kannst, ist deine Theorie nicht ausgereift. Aber die von dir genannte "Märchenwelt" doch der Wirklichkeit näher.


Die Wirkung und Arbeitsweise von Polarisationsfilter für Licht ist doch schon lange erklärt, was ist dir denn da unklar?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 4. Aug 2025, 10:15

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 3. Aug 2025, 23:53

Licht ist halt Longitudinaler druckausgleich im Medium.
Schaut man sich das an passt alles was erkennbar ist zusammen.
Transversaldarstellungen von Licht sind physikalisch unmöglich und das zeigt sich auch in den Erklärungsversuchen die seit Jahrzehnten den Leuten vorgesetzt werden.


Dann erkläre doch mal die Wirkung von Polarisationsfiltern bei Spiegelungen wie hier beschrieben. Denn das war eigentlich das Thema dieses Threads. Und eine Antwort bist du uns bis jetzt schuldig geblieben. Wie kann denn nach deiner Theorie der longitudinalen Natur des Lichtes das Drehen des Polfilters das Bild der Spiegelung ändern? Wenn du das nicht beantworten kannst, ist deine Theorie nicht ausgereift. Aber die von dir genannte "Märchenwelt" doch der Wirklichkeit näher.


Die Wirkung und Arbeitsweise von Polarisationsfilter für Licht ist doch schon lange erklärt, was ist dir denn da unklar?
.



Wann und wo hast du denn mit deiner Theorie die Funktionsweise der Polfilter erklärt? Dann folgende Fragen nochmal:

1. Warum ist das reflektierte Licht polarisiert, wenn die Lichtwelle longitudinal sein soll?
2. Ebenso wie eine Drehung des Polfilters mit der Strahlrichtung als Achse einen Unterschied in der Intensität des reflektierten Lichtes ist, wenn das Licht eine longitudinale Welle sein soll?

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3782
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 4. Aug 2025, 10:51

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Wirkung und Arbeitsweise von Polarisationsfilter für Licht ist doch schon lange erklärt, was ist dir denn da unklar?
.


Wann und wo hast du denn mit deiner Theorie die Funktionsweise der Polfilter erklärt?

Das war ziemlich am Anfang unserer Unterhaltung.
Erklärt habe ich es anhand der Arbeitsweise von Dipolen.
Beim Polfilter für Licht werden viele Dipole angeregt wenn das Signal passend ankommt.
Diese Anregung/Schwingungen der einzelnen Dipole wird dann im Filter selber im Wärme umgesetzt. Es kommt also nichts durch.
Erfolgt keine Anregung gehen die Signale durch.
Erinnere dich an meine Aussage das bei dem was du gezeigt hast eine Farbveränderung stattgefunden hat, der Blauanteil war betroffen.
Das ist der Beweis das so ein Filter Frequenzabhängig arbeitet.
Wenn du die Vorgänge die am Dipol ablaufen mal verinnerlicht hast dann kann dir auch klar werden das deine "Plättchen, die du ja nicht mehr hast, ein Laufzeitgebilde sind, so wie die Dipolantenne halt auch.
Dazu solltest du dir die Lecherleitung anschauen und diese zu verstehen versuchen.
Einem OM sollte das ja keine Probleme bereiten.
Natürlich gilt das auch für den Brewsterwinkel.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 4. Aug 2025, 11:33

@Kurt » Mo 4. Aug 2025, 11:51

Beim Polfilter für Licht werden viele Dipole angeregt wenn das Signal passend ankommt.
Diese Anregung/Schwingungen der einzelnen Dipole wird dann im Filter selber im Wärme umgesetzt. Es kommt also nichts durch.
Erfolgt keine Anregung gehen die Signale durch.


Die Dipole stehen aber senkrecht zur Strahlrichtung. Da gibt es aber bei einer longitudinalen Welle keine Wirkung. Damit ist dieses Konzept nicht brauchbar. Denn wenn etwas longitudinal schwingt, regt es keinen Dipol senkrecht zur Strahlrichtung an.

Wenn du die Vorgänge die am Dipol ablaufen mal verinnerlicht hast dann kann dir auch klar werden das deine "Plättchen, die du ja nicht mehr hast, ein Laufzeitgebilde sind, so wie die Dipolantenne halt auch.


Nein meine Plättchen funktionieren wie die reflektierende Glasfläche mit dem Brewster-Winkel. Jedes dieser Plättchen reflektiert Lich unter diesem Winkel nur in einer Polarisationsebene, die natürlich senkrecht zur Strahlrichtung ist. Dadurch wird der Anteil dieser Polarisation von Plättchen zu Plättchen geringer. Es gibt also keine Laufzeiteffekte. Dies alles geht nur bei transversalen Wellen.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3782
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 4. Aug 2025, 11:39

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 4. Aug 2025, 11:51

Beim Polfilter für Licht werden viele Dipole angeregt wenn das Signal passend ankommt.
Diese Anregung/Schwingungen der einzelnen Dipole wird dann im Filter selber im Wärme umgesetzt. Es kommt also nichts durch.
Erfolgt keine Anregung gehen die Signale durch.


Die Dipole stehen aber senkrecht zur Strahlrichtung. Da gibt es aber bei einer longitudinalen Welle keine Wirkung. Damit ist dieses Konzept nicht brauchbar. Denn wenn etwas longitudinal schwingt, regt es keinen Dipol senkrecht zur Strahlrichtung an.


Zeig doch mal wie der Sender, dessen Sendedipole, zu den Dipolen im Polfilter für Licht ausgerichtet sind.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 4. Aug 2025, 11:53

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 4. Aug 2025, 11:51

Beim Polfilter für Licht werden viele Dipole angeregt wenn das Signal passend ankommt.
Diese Anregung/Schwingungen der einzelnen Dipole wird dann im Filter selber im Wärme umgesetzt. Es kommt also nichts durch.
Erfolgt keine Anregung gehen die Signale durch.


Die Dipole stehen aber senkrecht zur Strahlrichtung. Da gibt es aber bei einer longitudinalen Welle keine Wirkung. Damit ist dieses Konzept nicht brauchbar. Denn wenn etwas longitudinal schwingt, regt es keinen Dipol senkrecht zur Strahlrichtung an.


Zeig doch mal wie der Sender, dessen Sendedipole, zu den Dipolen im Polfilter für Licht ausgerichtet sind.
.


Bei Licht gibt es aber keine Sendedipole. Zu Mindestens kann man sie nicht sehen. Aber bei einer reflektierenden Glasplatte schwingen Dipole in allen Richtungen, und nur die senkrecht zur Ausbreitungsrichtung schwingen, reflektieren Licht, das dann entsprechend senkrecht zur Ausbreitungsrichtung polarisiert ist. Eine zweite Glasplatte, die senkrecht zur ersten steht. aber der Reflektionswinkel derselbe wie bei der der ersten Glasplatte ist, reflektiert dann kein Licht.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3782
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 4. Aug 2025, 13:28

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Beim Polfilter für Licht werden viele Dipole angeregt wenn das Signal passend ankommt.
Diese Anregung/Schwingungen der einzelnen Dipole wird dann im Filter selber im Wärme umgesetzt. Es kommt also nichts durch.
Erfolgt keine Anregung gehen die Signale durch.


Die Dipole stehen aber senkrecht zur Strahlrichtung. Da gibt es aber bei einer longitudinalen Welle keine Wirkung. Damit ist dieses Konzept nicht brauchbar. Denn wenn etwas longitudinal schwingt, regt es keinen Dipol senkrecht zur Strahlrichtung an.


Kurt hat geschrieben:Zeig doch mal wie der Sender, dessen Sendedipole, zu den Dipolen im Polfilter für Licht ausgerichtet sind.

Rudi Knoth hat geschrieben:Bei Licht gibt es aber keine Sendedipole. Zu Mindestens kann man sie nicht sehen.


Na dann, zeig doch mal wie Licht erzeugt wird und wie und womit du die Polarisationsrichtung feststellen kannst damit du überhaupt sagen kannst mit welcher Polarisation das Licht auf ein Filter trifft.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 4. Aug 2025, 13:51

Kurt hat geschrieben:Na dann, zeig doch mal wie Licht erzeugt wird und wie und womit du die Polarisationsrichtung feststellen kannst damit du überhaupt sagen kannst mit welcher Polarisation das Licht auf ein Filter trifft.
.


Das solltest du doch schon wissen, denn jeder kennt doch verschiedene Arten von Lichtquellen. Die bekannteste Lichtquelle ist die Sonne und es gibt ja auch Lampen zu denen auch Glühbirnen oder einfache Kerzen gehören. Die wesentliche Eigenschaft dieser Lichtquellen ist, daß deren Licht ein Gemisch von Licht verschiedener Wellenlänge ist und dieses Licht auch unterschiedliche Polarisationen hat. Dies ist seit 200 Jahren bekannt. linear polarisiertes Licht kann man z.B. durch die Reflektion an einer Glasplatte herstellen. Besonders "rein" ist dies dann wenn der Reflektionswinkel der Brewster-Winkel ist. Ebenso ist das Licht des blauen Himmels auch polarisiert. Man kann diese Polarisation etwa dann mit einer zweiten Glasplatte oder dem von mir genannten Stapel von Glasplatten feststellen. Die zweite Glasplatte reflektiert dann das Licht der ersten Platte nur dann, wenn sie parallel zu jener ist. Ist sie senkrecht zur ersten und der Einfallswinkel auch der Brewster-Winkel, bekommt man eine Auslöschung. So war das seit Herrn Brewster vor 200 Jahren bekannt. Damals war nicht bekannt, daß Licht eine elektromagnetische Welle ist. Aber es war klar, daß die Polarisation senkrecht zur Strahlrichtung ist. Aber dies steht ja auch in WIKIPEDIA.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3782
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 4. Aug 2025, 14:09

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann, zeig doch mal wie Licht erzeugt wird und wie und womit du die Polarisationsrichtung feststellen kannst damit du überhaupt sagen kannst mit welcher Polarisation das Licht auf ein Filter trifft.
.


Das solltest du doch schon wissen, denn jeder kennt doch verschiedene Arten von Lichtquellen. Die bekannteste Lichtquelle ist die Sonne und es gibt ja auch Lampen zu denen auch Glühbirnen oder einfache Kerzen gehören. Die wesentliche Eigenschaft dieser Lichtquellen ist, daß deren Licht ein Gemisch von Licht verschiedener Wellenlänge ist und dieses Licht auch unterschiedliche Polarisationen hat.


Du kannst also nicht zeigen wie Licht erzeugt wird, welcher physikalischer Vorgang da dahintersteht. Und auch nicht sagen wie du die Polarisationsrichtung feststellen kannst.


Deine Aussage:
Beim Polfilter für Licht werden viele Dipole angeregt wenn das Signal passend ankommt.
Diese Anregung/Schwingungen der einzelnen Dipole wird dann im Filter selber im Wärme umgesetzt. Es kommt also nichts durch.
Erfolgt keine Anregung gehen die Signale durch.



Die Dipole stehen aber senkrecht zur Strahlrichtung. Da gibt es aber bei einer longitudinalen Welle keine Wirkung. Damit ist dieses Konzept nicht brauchbar. Denn wenn etwas longitudinal schwingt, regt es keinen Dipol senkrecht zur Strahlrichtung an.



Wie willst du denn wissen wie die Dipole zueinander stehen wenn du nichtmal sagen kannst wie das Signal mit welcher Ausrichtung erzeugt wird/ist.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 4. Aug 2025, 14:15

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann, zeig doch mal wie Licht erzeugt wird und wie und womit du die Polarisationsrichtung feststellen kannst damit du überhaupt sagen kannst mit welcher Polarisation das Licht auf ein Filter trifft.
.


Das solltest du doch schon wissen, denn jeder kennt doch verschiedene Arten von Lichtquellen. Die bekannteste Lichtquelle ist die Sonne und es gibt ja auch Lampen zu denen auch Glühbirnen oder einfache Kerzen gehören. Die wesentliche Eigenschaft dieser Lichtquellen ist, daß deren Licht ein Gemisch von Licht verschiedener Wellenlänge ist und dieses Licht auch unterschiedliche Polarisationen hat.


Du kannst also nicht zeigen wie Licht erzeugt wird, welcher physikalischer Vorgang da dahintersteht. Und auch nicht sagen wie du die Polarisationsrichtung feststellen kannst.
.


Was meinst du denn mit "Zeigen"? Zeig du doch deine Kennfrequenz.

Wie willst du denn wissen wie die Dipole zueinander stehen wenn du nichtmal sagen kannst wie das Signal mit welcher Ausrichtung erzeugt wird/ist.


Welche Dipole denn? In einem Stück Materie gibt es keine ausgerichteten Dipole.

Ich glaube, daß du nur mit billigen rhetorischen Trick argumentieren kannst, ob wohl deine Thesen Unsinn sind. Und weil du das ahnst, stellst du unmögliche Forderungen.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mo 4. Aug 2025, 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3782
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

VorherigeNächste

Zurück zu Andere Theorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste