Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Do 31. Jul 2025, 18:55

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Solch eine Demonstration gibt oder gab es im Deutschen Museum in der Abteilung Elektrotechnik.

Zum Deutschen Museum müsste ich weit anreisen und ich fürchte, dass man zwei verregnete Wochen braucht um es sich anzusehen. Ein halber Tag dürfte jedenfalls nicht reichen, stimmt's?

Nur wegen des Namens würde ich mir das jedenfalls nicht antun. So patriotisch bin ich nicht. :lol:
 
 


Nun gut es bietet auch eine virtuelle Tour im Internet an..

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 1. Aug 2025, 06:10

Und noch ein Problempunkt von Kurts Theorie mit den Kennfrequenzen. Wenn ein Elektron oder Proton sich schnell bewegt und die Kennfrequenzen sich mit einer endlichen Signalgeschwindigkeit ausbreiten, dann sollte doch ein bewegtes Elektron wie ein ruhendes Proton oder umgekehrt je nach Bewegungsrichtung erscheinen. Denn es gilt ja dann der Dopplereffekt. Das sollte doch in Beschleunigerexperimenten schon längst zeigen. Wenn nicht, ist diese Idee nicht besonders gut.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 1. Aug 2025, 10:23

Rudi Knoth hat geschrieben:Und noch ein Problempunkt von Kurts Theorie mit den Kennfrequenzen. [...]

Wie das funktionieren soll kann er ja nicht sagen. Habe mehrfach danach gefragt – nichts. Er kann nicht mal angeben, was da eigentlich schwingen soll mit einer "Kennfrequenz" zwischen zwei Teilchen.

Angeblich weiß Kurt ja wie Transversal- und Longitudinalwellen funktionieren. Dann sollte er ja auch wissen, dass sich die schwingenden Teilchen nur hin und her bewegen, und nicht permanent aufeinander zu oder permanent voneinander weg. Zwei Elektronen bewegen sich aber permanent voneinander weg, Elektron und Proton (oder Positron) permanent aufeinander zu, und das sogar mit gewaltiger Beschleunigung, welche die Gravitationsbeschleunigung weit in den Schatten stellt. Die Kraft ist bekanntlich um 36 Größenordnungen stärker als Gravitation!

Von diesen Teilchen ausgesendete Wellen mit einer "Kennfrequenz" – ganz egal ob transversal oder longitudinal – können solche Bewegung nicht bewirken, weil das, was auch immer da mit "Kennfrequenz" schwingt, nur an Ort und Stelle hin und her schwingen kann. Das ist doch sonnenklar, außer für Kurt.

Kurt müsste diese Magie durch "Kennfrequenz" erklären können. Kann er aber nicht. Wenn er sich überhaupt dazu äußert, dann wirft er höchstens ein Wort hin: Lichtdruck. Zwischen Elektron und Proton dann Lichtsog oder was? Das ist ganz offensichtlich nur unausgegorener Bullshit. Lichtdruck kann man berechnen und messen. Der ist minimal, kaum nachweisbar.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 2. Aug 2025, 20:44

Rudi Knoth hat geschrieben:Und noch ein Problempunkt von Kurts Theorie mit den Kennfrequenzen. Wenn ein Elektron oder Proton sich schnell bewegt und die Kennfrequenzen sich mit einer endlichen Signalgeschwindigkeit ausbreiten, dann sollte doch ein bewegtes Elektron wie ein ruhendes Proton oder umgekehrt je nach Bewegungsrichtung erscheinen. Denn es gilt ja dann der Dopplereffekt. Das sollte doch in Beschleunigerexperimenten schon längst zeigen. Wenn nicht, ist diese Idee nicht besonders gut.


Mir ist zwar nicht klar was sich da zeigen soll, aber es könnte was dran sein.
Bewegt sich ein Atom dann entsteht da kein Problem, es sind ja sowohl Protonen als auch die Elektronen dabei betroffen, also keine Differenzbewegung zueinander.
Was sich da zeigen kann ist die Frequenzverlangsamung durch Bewegung der Teilchen gegen das Medium.
Was sich zeigt ist der Wirkungsgradabfall des "Anschiebens" der Teilchen durch die Wirkung (deren Kennfrequenzsignalweiterleitung im Medium) anderer Teilchen wie es im Ringbeschleuniger usw. zu erkennen ist. Es geht halt nicht schneller als sich die Kennfrequenz"Strahlung" im Medium ausbreiten kann. Darum die Geschwindigkeitsbegrenzung auf das locale c.
Der Wirkungsgradabfall bei Teilchenbeschleunigung hängt somit auch damit zusammen, dass das angeschobene Teilchen seine Kennfrequenz verlangsamt und deswegen die Wirkung des Anschiebens sinkt.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 2. Aug 2025, 21:03

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und noch ein Problempunkt von Kurts Theorie mit den Kennfrequenzen. [...]

Wie das funktionieren soll kann er ja nicht sagen. Habe mehrfach danach gefragt – nichts. Er kann nicht mal angeben, was da eigentlich schwingen soll mit einer "Kennfrequenz" zwischen zwei Teilchen.

Was da schwingt und was das ist was da schwingt das hebe ich wohl schon mehrmals dargelegt, ev. hjast du es nicht mitbekommen oder verstanden.

Frau Holle hat geschrieben:Angeblich weiß Kurt ja wie Transversal- und Longitudinalwellen funktionieren. Dann sollte er ja auch wissen, dass sich die schwingenden Teilchen nur hin und her bewegen, und nicht permanent aufeinander zu oder permanent voneinander weg.


Da ist es ja schon, du hast nichts von dem verstanden was ich ausgesagt habe.

Frau Holle hat geschrieben:Zwei Elektronen bewegen sich aber permanent voneinander weg, Elektron und Proton (oder Positron) permanent aufeinander zu, und das sogar mit gewaltiger Beschleunigung, welche die Gravitationsbeschleunigung weit in den Schatten stellt. Die Kraft ist bekanntlich um 36 Größenordnungen stärker als Gravitation!


Die Gravitationswirkung, also die Eigenbeschleunigung der Teilchen, ist gering. Sie braucht nicht grösser/stärker zu sein als es notwendig ist die einzelnen Elektronen im Verbund "Atom" an ihren Plätzen zu halten. Die gegenseitige Abstossung gleicher Teilchen durch Lichtdruck ist weitreichend, die "Hingeschleunigung" auf den Kern im Atom ist kurzreichend.
Im Atom ist, wegen der geringen Abstände zum Kern, Spiegelung am Kern vorhanden.
Das Atom ist ein Gebilde das sich aus "Aufeinanderzubeschleunigen", gegenseitige "Abstossung" und Spiegelung am Kern zusammensetzt.

Frau Holle hat geschrieben:Von diesen Teilchen ausgesendete Wellen mit einer "Kennfrequenz" – ganz egal ob transversal oder longitudinal – können solche Bewegung nicht bewirken, weil das, was auch immer da mit "Kennfrequenz" schwingt, nur an Ort und Stelle hin und her schwingen kann. Das ist doch sonnenklar, außer für Kurt.


Du gehst von vollkommen falschen Annahmen aus, Annahmen die ich nie gemacht habe und baust daraus ein "geht nicht" zusammen.
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Frau Holle hat geschrieben:Kurt müsste diese Magie durch "Kennfrequenz" erklären können. Kann er aber nicht. Wenn er sich überhaupt dazu äußert, dann wirft er höchstens ein Wort hin: Lichtdruck. Zwischen Elektron und Proton dann Lichtsog oder was? Das ist ganz offensichtlich nur unausgegorener Bullshit. Lichtdruck kann man berechnen und messen. Der ist minimal, kaum nachweisbar.
 


Naja, ob du das jemanals begreifst weiss ich nicht, man soll ja die Hoffnung niemals aufgeben.
Dein -kleiner- Lichtdruck ist dem geringen Wirkungsgrades geschuldet den Licht z.B. an einer Plastikfolie ausübt, das als Maß zu nehmen ist nicht förderlich.
Den hast du nämlich pro Lichtsignal nur ein einziges mal und zwar dann wenn die erste Lichtfront auf die Materie trifft, und zwar nur so lange bis sich die entsprechenden Moleküle darauf eingestellt haben. Ab da kannst du nämlich erst die getroffene Materie sehen. (Strahlung in alle Richtungen)

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 2. Aug 2025, 21:58

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und noch ein Problempunkt von Kurts Theorie mit den Kennfrequenzen. [...]

Wie das funktionieren soll kann er ja nicht sagen. Habe mehrfach danach gefragt – nichts. Er kann nicht mal angeben, was da eigentlich schwingen soll mit einer "Kennfrequenz" zwischen zwei Teilchen.

Was da schwingt und was das ist was da schwingt das hebe ich wohl schon mehrmals dargelegt, ev. hjast du es nicht mitbekommen oder verstanden.

Da gibt es nichts Verständliches. Irgend ein Geschwurbel von Schwingkörpern habe ich nebulös in Erinnerung. Nichts was Hand und Fuß hätte.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Zwei Elektronen bewegen sich aber permanent voneinander weg, Elektron und Proton (oder Positron) permanent aufeinander zu, und das sogar mit gewaltiger Beschleunigung, welche die Gravitationsbeschleunigung weit in den Schatten stellt. Die Kraft ist bekanntlich um 36 Größenordnungen stärker als Gravitation!

Die Gravitationswirkung, also die Eigenbeschleunigung der Teilchen, ist gering. Sie braucht nicht grösser/stärker zu sein als es notwendig ist die einzelnen Elektronen im Verbund "Atom" an ihren Plätzen zu halten. Die gegenseitige Abstossung gleicher Teilchen durch Lichtdruck ist weitreichend, die "Hingeschleunigung" auf den Kern im Atom ist kurzreichend.

Das Gerede über Reichweiten erklärt nicht wie deine magischen Kennfrequenzen funktionieren. Die sollen ja in deiner Märchenwelt all das erklären können, was man in der anerkannten Physik mit Ladungen erklärt.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Von diesen Teilchen ausgesendete Wellen mit einer "Kennfrequenz" – ganz egal ob transversal oder longitudinal – können solche Bewegung nicht bewirken, weil das, was auch immer da mit "Kennfrequenz" schwingt, nur an Ort und Stelle hin und her schwingen kann. Das ist doch sonnenklar, außer für Kurt.

Du gehst von vollkommen falschen Annahmen aus, Annahmen die ich nie gemacht habe und baust daraus ein "geht nicht" zusammen.

Ich gehe davon aus,
- dass es in deiner Märchenwelt keine Ladung gibt, deine Aussage.
- dass statt dessen Protonen und Elektronen "Kennfrequenzen" senden, deine Aussage.
- dass eine Frequenz eine periodische Schwingung voraussetzt, gesunder Menschenverstand.
- dass so eine Schwingung longitudinal oder transversal ist, gesunder Menschenverstand.

Vollkommen falsch?

Du müsstest damit das erklären können, was mit Ladungen erklärt wird. Nur mal das:
- Ein Ballon bewegt sich auf einen Glasstab zu. Wieso?
- Nachdem er oft genug vom Glasstab geküsst wurde weicht er vor ihm zurück. Wieso?

Nichts von allem kannst du auch nur halbwegs vernünftig mit "Kennfrequenzen" erklären.
Ladungen erklären aber alles problemlos.

Du hast nur unausgegorenen Bullshit, weißt du ja selber. 8-)
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 2. Aug 2025, 22:26

Frau Holle hat geschrieben:Vollkommen falsch?

Du müsstest damit das erklären können, was mit Ladungen erklärt wird.

Ist doch schon längst geschehen, nicht verstanden:
Es werden pos und neg Ladungen angenommen, gleichnamige stossen sich ab, gegensätzlichen "ziehen" sich an".
Elektronen haben eine Kennfrequenz, Protonen auch, diese sind unterschiedlich.
Gleichnamige können sich sehen, ungleichnamige nicht.

Frau Holle hat geschrieben: Nur mal das:
- Ein Ballon bewegt sich auf einen Glasstab zu. Wieso?
- Nachdem er oft genug vom Glasstab geküsst wurde weicht er vor ihm zurück. Wieso?

Nichts von allem kannst du auch nur halbwegs vernünftig mit "Kennfrequenzen" erklären.
Ladungen erklären aber alles problemlos.

Du hast nur unausgegorenen Bullshit, weißt du ja selber. 8-)
 


Soso, was du nicht alles weißt.

Nun zu deinem Geküsse.

"- Ein Ballon bewegt sich auf einen Glasstab zu. Wieso?"

Frage: wann bewegt er sich auf den Glasstab zu?
Was muss da vorher geschehen?

"- Nachdem er oft genug vom Glasstab geküsst wurde weicht er vor ihm zurück. Wieso?"

Tja, wieso?
Nun, könnte es ev. daran liegen das du den Glasstab vorher mit einem Lappen oder ähnlichem "behandelt" hast, ihm Elektronen von seiner Oberfläche zugeführt oder weggenommen hast.
Er also einen Überschuss/Differenz an gleichen Kennfrequenzteilchen zum Ballon hat, also es zu einem "Aufeinanderzubeschleunigen" kommt.
Dann, bei jedem Kuss es zu einer Wanderung von Elektronen vom/zum Ballon kommt, sich ein Ausgleich von Elektronen abspielt/abläuft.
Ist der Ausgleich erfolgt dann gibts an beiden, dem Stab und dem Ballon, keine Elektronendifferenz mehr und nur dann noch die gegenseitige Abstossung durch Lichtdruck vorhanden ist.
Und da dieses Abstossen andauert ist gezeigt, dass die Elektronen ständig aktiv sind, also ständig ein Signal senden.
Und das unendlich lang, solange bis sie nicht mehr sind.
Erklär das doch mal mit deiner "Energie", geht nicht, da hilft auch keine Ladung die dieses Wunder ja vollbringen müsste, nichts.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 2. Aug 2025, 23:08

Kurt hat geschrieben:Ist der Ausgleich erfolgt dann gibts an beiden, dem Stab und dem Ballon, keine Elektronendifferenz mehr und nur dann noch die gegenseitige Abstossung durch Lichtdruck vorhanden ist.

Lichtdruck ist extrem schwach!

Niemals kann ein Ballon durch Lichtdruck auch nur den Bruchteil eines Mikrometers von einem Glasstab weg bewegt werden. Das ist völlig ausgeschlossen. Ganz abgesehen davon, dass da gar kein Licht feststellbar ist.

Dass der Ballon sich zuerst auf den Glasstab zu bewegt, ist auch nicht durch irgend einen Druck möglich. Es müsste ja ein Sog sein. Wie saugen denn deine Frequenzen? Kommt da irgendwann mal was?

Licht ist in deiner Märchenwelt eine Longitudinalwelle. Wobei jede Erklärung dafür fehlt, wie die schwingenden Teilchen der Welle etwas wegdrücken oder ansaugen, wo sie doch nur hin und her schwingen können.

Genau darum geht's! Solange du die genaue Arbeitsweise deiner magischen Frequenzen nicht erklären kannst, ist alles nur wertlose Fantasie.

Und da kommt nichts, rein gar nichts, was auch nur im Entferntesten plausibel wäre.
Das ist alles unausgegorener Bullshit, was zu beweisen war.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 3. Aug 2025, 22:53

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ist der Ausgleich erfolgt dann gibts an beiden, dem Stab und dem Ballon, keine Elektronendifferenz mehr und nur dann noch die gegenseitige Abstossung durch Lichtdruck vorhanden ist.

Lichtdruck ist extrem schwach!


Kommt darauf an was du unter Lichtdruck verstehst bzw. welchen du ansetzt.
Der Lichtdruck den die Sonne an einem Lichtsegel, weit weg von dieser, erstellt ist schwach.
Der Lichtdruck den ein Elektron an einem anderem Elektron, bei Abstand von wenigen cm, erstellt ist dazu verhältnismässig stark.
Der Lichtdruck den ein Elektron erfährt weil sein eigenes Signal am Kern eines Atoms gespiegelt wird ist dazu sehr stark. (immer im Verhältnis zueinader gesehen).

Frau Holle hat geschrieben:Niemals kann ein Ballon durch Lichtdruck auch nur den Bruchteil eines Mikrometers von einem Glasstab weg bewegt werden. Das ist völlig ausgeschlossen. Ganz abgesehen davon, dass da gar kein Licht feststellbar ist.

Alles was Strahlung ist und sich mit c ausbreitet fällt im Prinzip unter Licht. Alles ist halt nicht direkt feststellbar, z.B. auch die Kennfrequenzen nicht.

Frau Holle hat geschrieben:Dass der Ballon sich zuerst auf den Glasstab zu bewegt, ist auch nicht durch irgend einen Druck möglich. Es müsste ja ein Sog sein. Wie saugen denn deine Frequenzen? Kommt da irgendwann mal was?


"Dass der Ballon sich zuerst auf den Glasstab zu bewegt"

Du legst also keinen Widerspruch ein wenn ich sage das der Stab erst "behandelt" werden mus damit der Ballon sich auf ihn zubewegt.
Heisst im Umkehrschluss: ohne "Behandlung", also ohne ein Ungleichgewicht der Kennfrequenzsender zwischen Stab und Ballon bewegt sich dieser weder zum Stab hin, noch von ihm weg.

Bewegt er sich weg liegt kein wirksames Ungleichgewicht vor, die Strahlungen der beiben bewirken eine Abstossung.
Liegt ein Ungleichgewicht vor, gleichbedutend wie ein starker und ein schwacher Sender, also ein "Überdruckbereich" und eine Senke. kommt es zum aufeinanderzubewegen.
Grund: die Kennfrequenzen sind unterschiedlich.

Frau Holle hat geschrieben:Licht ist in deiner Märchenwelt eine Longitudinalwelle. Wobei jede Erklärung dafür fehlt, wie die schwingenden Teilchen der Welle etwas wegdrücken oder ansaugen, wo sie doch nur hin und her schwingen können.


Soll ich dir nochmal alles erklären?
Ev. kapierst du dann das ein Eigenresonanzsender sich nicht hin und herbewegt so wie eine Kugel an einer Feder, sondern eine Volumenschwingung/Formänderung ausführt und dadurch das Sendesignal erzeugt.
Ist ein Elektron in einem Atom eingebunden so führt es dort eine Schwingung aus so wie du sie oben beschrieben hast, es geegt sich in Richtung Kern auf diesen zu und von diesem weg.
Das ist dann eine Kennschwingung des Atoms, eine Schwingung von mehreren möglichen (auch spektrallinien genannt).
Das solltest du schon unterscheiden können und dir nicht einfach was ausdenken das mit dem was ich sage nichts zu tu hat.

Frau Holle hat geschrieben:Genau darum geht's! Solange du die genaue Arbeitsweise deiner magischen Frequenzen nicht erklären kannst, ist alles nur wertlose Fantasie.

Deine Phantsaie halt, aufgesetzt auf deinen Falschvorstellungen.

Frau Holle hat geschrieben:Und da kommt nichts, rein gar nichts, was auch nur im Entferntesten plausibel wäre.
Das ist alles unausgegorener Bullshit, was zu beweisen war.
 

Bewiesen hast du das du das was man dir sagt nicht verstehst, nicht zu- und nicht einordnen kannt.

Mir fällt auf das du zu der Spiegelungsgeschichte deiner behaupteten Transversalwelle am Metallspiegel nichts auszusagen hast.
Kann es sein das dir klargeworden ist das den Leuten nur was vorgegaukelt und darauf vertraut wird das sie so naiv sind und nicht erkennen welche physikalischen Unmöglichkeiten ihnen aufgetischt werden.
Licht ist halt Longitudinaler druckausgleich im Medium.
Schaut man sich das an passt alles was erkennbar ist zusammen.
Transversaldarstellungen von Licht sind physikalisch unmöglich und das zeigt sich auch in den Erklärungsversuchen die seit Jahrzehnten den Leuten vorgesetzt werden.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 4. Aug 2025, 06:50

@Kurt » So 3. Aug 2025, 23:53

Licht ist halt Longitudinaler druckausgleich im Medium.
Schaut man sich das an passt alles was erkennbar ist zusammen.
Transversaldarstellungen von Licht sind physikalisch unmöglich und das zeigt sich auch in den Erklärungsversuchen die seit Jahrzehnten den Leuten vorgesetzt werden.


Dann erkläre doch mal die Wirkung von Polarisationsfiltern bei Spiegelungen wie hier beschrieben. Denn das war eigentlich das Thema dieses Threads. Und eine Antwort bist du uns bis jetzt schuldig geblieben. Wie kann denn nach deiner Theorie der longitudinalen Natur des Lichtes das Drehen des Polfilters das Bild der Spiegelung ändern? Wenn du das nicht beantworten kannst, ist deine Theorie nicht ausgereift. Aber die von dir genannte "Märchenwelt" doch der Wirklichkeit näher.

Gruß
Rudi Knoth
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