Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ist der Ausgleich erfolgt dann gibts an beiden, dem Stab und dem Ballon, keine Elektronendifferenz mehr und nur dann noch die gegenseitige Abstossung durch Lichtdruck vorhanden ist.
Lichtdruck ist extrem schwach!
Kommt darauf an was du unter Lichtdruck verstehst bzw. welchen du ansetzt.
Der Lichtdruck den die Sonne an einem Lichtsegel, weit weg von dieser, erstellt ist schwach.
Der Lichtdruck den ein Elektron an einem anderem Elektron, bei Abstand von wenigen cm, erstellt ist dazu verhältnismässig stark.
Der Lichtdruck den ein Elektron erfährt weil sein eigenes Signal am Kern eines Atoms gespiegelt wird ist dazu sehr stark. (immer im Verhältnis zueinader gesehen).
Frau Holle hat geschrieben:Niemals kann ein Ballon durch Lichtdruck auch nur den Bruchteil eines Mikrometers von einem Glasstab weg bewegt werden. Das ist völlig ausgeschlossen. Ganz abgesehen davon, dass da gar kein Licht feststellbar ist.
Alles was Strahlung ist und sich mit c ausbreitet fällt im Prinzip unter Licht. Alles ist halt nicht direkt feststellbar, z.B. auch die Kennfrequenzen nicht.
Frau Holle hat geschrieben:Dass der Ballon sich zuerst auf den Glasstab zu bewegt, ist auch nicht durch irgend einen Druck möglich. Es müsste ja ein Sog sein. Wie saugen denn deine Frequenzen? Kommt da irgendwann mal was?
"Dass der Ballon sich zuerst auf den Glasstab zu bewegt"
Du legst also keinen Widerspruch ein wenn ich sage das der Stab erst "behandelt" werden mus damit der Ballon sich auf ihn zubewegt.
Heisst im Umkehrschluss: ohne "Behandlung", also ohne ein Ungleichgewicht der Kennfrequenzsender zwischen Stab und Ballon bewegt sich dieser weder zum Stab hin, noch von ihm weg.
Bewegt er sich weg liegt kein wirksames Ungleichgewicht vor, die Strahlungen der beiben bewirken eine Abstossung.
Liegt ein Ungleichgewicht vor, gleichbedutend wie ein starker und ein schwacher Sender, also ein "Überdruckbereich" und eine Senke. kommt es zum aufeinanderzubewegen.
Grund: die Kennfrequenzen sind unterschiedlich.
Frau Holle hat geschrieben:Licht ist in deiner Märchenwelt eine Longitudinalwelle. Wobei jede Erklärung dafür fehlt, wie die schwingenden Teilchen der Welle etwas wegdrücken oder ansaugen, wo sie doch nur hin und her schwingen können.
Soll ich dir nochmal alles erklären?
Ev. kapierst du dann das ein Eigenresonanzsender sich nicht hin und herbewegt so wie eine Kugel an einer Feder, sondern eine Volumenschwingung/Formänderung ausführt und dadurch das Sendesignal erzeugt.
Ist ein Elektron in einem Atom eingebunden so führt es dort eine Schwingung aus so wie du sie oben beschrieben hast, es geegt sich in Richtung Kern auf diesen zu und von diesem weg.
Das ist dann eine Kennschwingung des Atoms, eine Schwingung von mehreren möglichen (auch spektrallinien genannt).
Das solltest du schon unterscheiden können und dir nicht einfach was ausdenken das mit dem was ich sage nichts zu tu hat.
Frau Holle hat geschrieben:Genau darum geht's! Solange du die genaue Arbeitsweise deiner magischen Frequenzen nicht erklären kannst, ist alles nur wertlose Fantasie.
Deine Phantsaie halt, aufgesetzt auf deinen Falschvorstellungen.
Frau Holle hat geschrieben:Und da kommt nichts, rein gar nichts, was auch nur im Entferntesten plausibel wäre.
Das ist alles unausgegorener Bullshit, was zu beweisen war.
Bewiesen hast du das du das was man dir sagt nicht verstehst, nicht zu- und nicht einordnen kannt.
Mir fällt auf das du zu der Spiegelungsgeschichte deiner behaupteten Transversalwelle am Metallspiegel nichts auszusagen hast.
Kann es sein das dir klargeworden ist das den Leuten nur was vorgegaukelt und darauf vertraut wird das sie so naiv sind und nicht erkennen welche physikalischen Unmöglichkeiten ihnen aufgetischt werden.
Licht ist halt Longitudinaler druckausgleich im Medium.
Schaut man sich das an passt alles was erkennbar ist zusammen.
Transversaldarstellungen von Licht sind physikalisch unmöglich und das zeigt sich auch in den Erklärungsversuchen die seit Jahrzehnten den Leuten vorgesetzt werden.
Kurt
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