Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Günter V hat geschrieben:Wenn meine Aussage deckungsgleich mit der einer der streitenden Wissenschaftler ist, ist das doch Positiv, und kein Unfug, oder?
Doch, ist sie. Denn wenn sich das Universum ausbreitet, breitet sich sowohl Raum als auch Raumzeit darin aus. Aber dabei bleibt es ja nicht. Es kommt hier da und dort noch zu Annahmen über Multiversen und dabei ist noch nicht mal der Urknall selber bewiesen. Ein Wissenschaftler nimmt sich wichtiger als der Andere und das ist nun mal nicht mehr Wissenschaft, sondern ganz klar Unfug.
Wieder Hallo.
Meiner Auffassung nach ist eine physikalische Theorie als Übersetzung der Realität auf den menschlichen Verstand anzusehen.
Die Realität ist die einzige Konstante in diesem Zusammenhang. Der menschliche Verstand verknüpft immer mehr Einzelwissen zu einem System.
Daraus folgernd müsste eigentlich die Theorie öfters angepasst werden, als wie das der Fall ist.
Wissenschaftler, die sich besser als andere fühlen, sind Naturbedingt mehr Subjektiv als Objektiv, und demzufolge mehr Gläubig als Wissenschaftler.
Objektivität hat viel mit Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkel zu tun, welches am besten funktioniert bei jemandem, der anderer Meinung ist. Man sollte nur nicht vergessen, das es darum geht, eine gemeinsame Basis zu finden.
Daraus entspringt normal eine gewisse 'Demut'.
Du scheinst mit meiner Betrachtung nicht Einverstanden zu sein!
Warum? Was stört dich daran, oder, was verstehst du anders?