Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 18. Jul 2025, 14:06

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 18. Jul 2025, 14:39

Was soll dieser Unsinn? Ich rede von Glasplatten, die in einem bestimmten Winkel angestrahlt werden udn du kommst mit einer Metallplatte. Das nenne ich ein Ablenkungsmanöver. Denn offensichtlich funktioniert deine Theorie nicht in diesem Falle.

Tja Rudi, das wars dann wohl, du bist nicht in der Lage zu erklären was das Bild zeigt. Das was da gezeigt wird, und was die Grundlage der behaupteten Transversalwellen ist, das ist nämlich physikalisch unmöglich.
Ich habe Daten vorgegeben.
Höhe der Transversalwelle: +- 100 cm Spitze
Frequenz: beliebige

In der Ani, eingestellt von Holle, wird gezeigt wie die Spiegelung an einer Metallplatte abläuft, welche Zustände bei einer Transversalwelle zu jedem Zeitpunkt herrschen.
Da ja die Phasenumkehr nachgeweisen ist musste dies sich natürlich auch in der Ani zeigen.
Das was sich zeigt ist physikalisch unmöglich Die Spiegelung erfolgt nicht 1:1, sondern um 80 cm versetzt und zugleich nicht synchron.
Welcher physikalische Vorgang ist in der Lage die Amplitude, und alles was dazwischen ist, so zu spiegeln.
Da müssten nämlich, ausgehend von freien Elektronen im Spiegelmaterial, die unteren Elektronen wissen was bei den oberan ankommt und das quasi in Echtzeit den unteren sagen damit diese die entsprechenden Schritte einleiten und eine, völlig aus dem Nichts gegriffene neue Schwingung erzeugen.
Erkläre wie das gehen soll. Ist das zufriedenstellend und naturkonform erledigt dann gehts weiter.
Dann gehts mit dem Plättchen und den unterschiedlichen Geschwindigkeiten in beiden Mediums weiter.
Natürlich kommt dann die Kompensation der Zustände wegen Phasenunterschied ans Licht.
Und das geht auch nur longitudinal. Deine Transversalwellen gibts nämlich nicht, die sind ein Hirngespinnst.
Also was ist, wie ist das was im Bild gezeigt wird physikalisch möglich??

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 18. Jul 2025, 15:14

@Kurt » Fr 18. Jul 2025, 15:06

Dann muß ich dir mal Ravioli geben. ;)

Tja Rudi, das wars dann wohl, du bist nicht in der Lage zu erklären was das Bild zeigt. Das was da gezeigt wird, und was die Grundlage der behaupteten Transversalwellen ist, das ist nämlich physikalisch unmöglich.
Ich habe Daten vorgegeben.
Höhe der Transversalwelle: +- 100 cm Spitze
Frequenz: beliebige
Es ist schon interessant, daß du eine elektrische Feldstärke in cm misst. Das klingt aus physikalischer Sicht schon etwas seltsam. Eine Feldstärke wird im SI-System in V/m gemesse.

In der Ani, eingestellt von Holle, wird gezeigt wie die Spiegelung an einer Metallplatte abläuft, welche Zustände bei einer Transversalwelle zu jedem Zeitpunkt herrschen.
Da ja die Phasenumkehr nachgeweisen ist musste dies sich natürlich auch in der Ani zeigen.
Das was sich zeigt ist physikalisch unmöglich Die Spiegelung erfolgt nicht 1:1, sondern um 80 cm versetzt und zugleich nicht synchron.


Ich selber habe mir diese Animation ansehen, habe aber nicht den Eindruck, den du aus dieser Sequenz siehst, gehabt. Aber dieses ist eine eventuell fehlerhafte Animation. Nun weiter zu deinen Aussagen:

Welcher physikalische Vorgang ist in der Lage die Amplitude, und alles was dazwischen ist, so zu spiegeln.
Da müssten nämlich, ausgehend von freien Elektronen im Spiegelmaterial, die unteren Elektronen wissen was bei den oberan ankommt und das quasi in Echtzeit den unteren sagen damit diese die entsprechenden Schritte einleiten und eine, völlig aus dem Nichts gegriffene neue Schwingung erzeugen.


Achso in deiner Welt "unterhalten sich Elektronen". Welch eine seltsame Vorstellung. In meiner Welt gibt es ein elektrisches Feld vom ankommenden Signal, das die Elektronen gleichzeitig entgegen seiner Richtung bewegt, bis im Bereich der dem Signal zugewandten Plattenfläche diese Feldstärke kompensiert ist. Diese Ladungsverteilung wirkt auch außerhalb der Platte, weshalb es dann eine entgegengesetzt laufende Welle mit an der Plattengrenze umgekehrter Polarität (Phase) gibt. Damit hat man die stehende Welle. Egal ob man annimmt, daß in der ganzen Platte eine ebenso Feldstärke Null ist oder einfach eine Welle mit umgekehrter Phase die ankommende Welle kompensiert wird, hat man hinter der Platte in der Summe keine Welle.


Dann gehts mit dem Plättchen und den unterschiedlichen Geschwindigkeiten in beiden Mediums weiter.
Natürlich kommt dann die Kompensation der Zustände wegen Phasenunterschied ans Licht.
Und das geht auch nur longitudinal. Deine Transversalwellen gibts nämlich nicht, die sind ein Hirngespinnst.


Genau in diesem Fall sind die Transversalwellen im Vorteil. Denn wie erklärst du denn den Brewsterwinkel? Wenn das reflektierte Licht genau senkrecht zu durch das dichtere Medium laufende Licht senkrecht zur Zeichenebene dann stell sich doch die Frage, ob das nicht besser mit Transversalwellen als mit Longitudinalwellen geht. Im Falle von Transversalwellen schwingen Ladungen im dichteren Material genau in die Richtung der reflektierten Welle und damit ist diese Polarisation ausgelöscht. Im Falle der Longitudinalwellen müsste das Plättchenstapel das von der Glasplatte reflektierte Licht durchlassen.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Fr 18. Jul 2025, 20:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 18. Jul 2025, 15:27

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Spiegelung erfolgt nicht 1:1, sondern um 80 cm versetzt und zugleich nicht synchron.

Ich selber habe mir diese Animation ansehen, habe aber nicht den Eindruck, den du aus dieser Sequenz siehst, gehabt.

Was Kurt da zu sehen glaubt ist ja auch völliger Unsinn. Es gibt nirgends 80 cm und nichts ist asynchron. Wieso meinst du diesem verlogenen geistigen Tiefflieger noch irgendwas erklären zu können? bumbumpeng hat ganz recht: Der verarscht dich nur.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 18. Jul 2025, 15:48

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Spiegelung erfolgt nicht 1:1, sondern um 80 cm versetzt und zugleich nicht synchron.

Ich selber habe mir diese Animation ansehen, habe aber nicht den Eindruck, den du aus dieser Sequenz siehst, gehabt.

Was Kurt da zu sehen glaubt ist ja auch völliger Unsinn. Es gibt nirgends 80 cm und nichts ist asynchron. Wieso meinst du diesem verlogenen geistigen Tiefflieger noch irgendwas erklären zu können? bumbumpeng hat ganz recht: Der verarscht dich nur.
 


Wenn er dies wollte, dann ist es ihm nicht gut gelungen. Denn jeder kann ja den Link aufrufen und sich dann überzeugen. Allerdings habe ich die Animation mir nicht in Einzelschritten angesehen. Ansonsten ist es ja auffallend, daß er zum Brewsterwinkel wenig gesagt hat. Denn egal, ob man die Kombination von Polarisation 2 mit der Analysatorplatte nimmt oder anstelle dieser den Plattenstapel nimmt, kann man die Effekte nur mit transversalen Wellen verstehen.

Noch etwas zu seinem Bild. Man sieht auf der rechten Seite die phasenverschobene weiterlaufende Welle in Blau und auf der linken Seite die zurück laufende Welle phasenverschoben in Blau. Kurt "interpretiert" die nach unten zeigende Spitze als das Maximum der in der Platte "induzierte" blaue Welle, obwohl dies noch nicht zu sehen ist, und interpretiert dies als nicht ganz um 180 Grad phasenverschobene mit kleinerer Amplitude. Hier kann man schon von einem plumpen Täuschungsversuch sprechen.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Fr 18. Jul 2025, 20:41, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Fr 18. Jul 2025, 16:00

Frau Holle hat geschrieben: bumbumpeng hat ganz recht: Der verarscht dich nur.
Aber so richtig, dass es nur so qualmt!!!
bumbumpeng
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 18. Jul 2025, 22:15

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 18. Jul 2025, 15:06

Dann muß ich dir mal Ravioli geben. ;)

Tja Rudi, das wars dann wohl, du bist nicht in der Lage zu erklären was das Bild zeigt. Das was da gezeigt wird, und was die Grundlage der behaupteten Transversalwellen ist, das ist nämlich physikalisch unmöglich.
Ich habe Daten vorgegeben.
Höhe der Transversalwelle: +- 100 cm Spitze
Frequenz: beliebige

Es ist schon interessant, daß du eine elektrische Feldstärke in cm misst. Das klingt aus physikalischer Sicht schon etwas seltsam. Eine Feldstärke wird im SI-System in V/m gemesse.


Interessant ist welche Interpretation du da ansetzt.
Es geht um die Amplitude der von euch behaupteten Transversalwelle, ich habe 2m SS angesetzt, du redest von einer Feldstärke.
Ich habe weder eine direkte noch eine differentielle Feldstärke ausgerufen.
Ein Welle hat halt nunmal eine Amplitude, hat sie keine gibts auch keine Welle.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:In der Ani, eingestellt von Holle, wird gezeigt wie die Spiegelung an einer Metallplatte abläuft, welche Zustände bei einer Transversalwelle zu jedem Zeitpunkt herrschen.
Da ja die Phasenumkehr nachgeweisen ist musste dies sich natürlich auch in der Ani zeigen.
Das was sich zeigt ist physikalisch unmöglich Die Spiegelung erfolgt nicht 1:1, sondern um 80 cm versetzt und zugleich nicht synchron.


Ich selber habe mir diese Animation ansehen, habe aber nicht den Eindruck, den du aus dieser Sequenz siehst, gehabt. Aber dieses ist eine eventuell fehlerhafte Animation. Nun weiter zu deinen Aussagen:


Oh, jetzt ist sie fehlerhaft.
Sie ist fehlerhaft, versucht eine Falschansicht/Falschbehauptung ins rechte Licht zu rücken.
Das geht halt nicht ohne das manipuliert/beschissen wird.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Welcher physikalische Vorgang ist in der Lage die Amplitude, und alles was dazwischen ist, so zu spiegeln.
Da müssten nämlich, ausgehend von freien Elektronen im Spiegelmaterial, die unteren Elektronen wissen was bei den oberan ankommt und das quasi in Echtzeit den unteren sagen damit diese die entsprechenden Schritte einleiten und eine, völlig aus dem Nichts gegriffene neue Schwingung erzeugen.


Achso in deiner Welt "unterhalten sich Elektronen". Welch eine seltsame Vorstellung.


Ich habe dir gezeigt was sein müsste wenn...
Du willst daraus eine Aussage von mir machen, schon etwas sonderbar.
Also nochmal, wie kann sowas sein, oben kommt wie Welle mit einer Amplitude von 80 cm an, unten wird sie neu erzeugt, kleiner als die 80 cm die sie gerade oben hat.
Also, da es ja die freien Elektronen im Metall sind die spiegen können, die Frage an dich:
Wie ist das physikalisch möglich?? Wieso wissen die Elektronen da unten was oben gerade ist?

Rudi Knoth hat geschrieben: In meiner Welt gibt es ein elektrisches Feld vom ankommenden Signal, das die Elektronen gleichzeitig entgegen seiner Richtung bewegt,


Wunder halt, es gibt kein elektrisches Feld, und noch dazu eine wundersame Bewegung von Elektronen entgegensetzt auch noch.
Die Animation zeigt aber keine entgegengesetzte Richtung, sondern eine Neuerstellung von dem was oben ankommt unten und in die entgegegesetzte Richtung.

Rudi Knoth hat geschrieben: bis im Bereich der dem Signal zugewandten Plattenfläche diese Feldstärke kompensiert ist.

Du redest wirres Zeug.

Rudi Knoth hat geschrieben:Diese Ladungsverteilung wirkt auch außerhalb der Platte, weshalb es dann eine entgegengesetzt laufende Welle mit an der Plattengrenze umgekehrter Polarität (Phase) gibt.


Wunder über Wunder, Ladungen auch noch, dumm nur das es keine gibt.
Ausserhalb der Platte auch noch, erkär doch mal das was an der Platte abläuft.
Dann schauma mal was du da so alles zusammenreimst.
Es wird etwas was nicht existiert verteilt, es gibt etwas das nicht existiert, es erscheint eine entgegengesetzte Welle die auf der anderen Seite der Nullinie auf wundersame Weise entsteht.
Und das ergibt dann, ebenfalls auf wundersame Weise, eine nichtmögliche Transversalwelle die nach einem Sprung von +80cm auf wohl -60 cm aus Elektronen kommt ohne das die irgendwas davon wissen.
Spiegelung_01.png
Spiegelung_01.png (9 KiB) 796-mal betrachtet

Schau dir die Animaton in aller Ruhe an (lass sie selber laufen) und dann vergeichst du das was da gezeigt wird mit dem was du behauptest. Da passt absolut nichts zusammen.

Rudi Knoth hat geschrieben: Damit hat man die stehende Welle.


Eine stehende Welle hast du dann wenn die vermeintliche Transversalwelle, jeder Einzelzustand davon, sofort und von absolut der gleichen Stelle umkehrt/gespiegelt wird.
Da ändert sich an der Welle selber absolut nichts, nur die einzelnen Zustände drehen ihre Ausbreitungsrichtung um.
Das was da gezeigt wird ist einfach nur beschämend und einer physikalischen Theorie absolut unwürdig.
Und warum das Ganze???

Rudi Knoth hat geschrieben:Egal ob man annimmt, daß in der ganzen Platte eine ebenso Feldstärke Null ist oder einfach eine Welle mit umgekehrter Phase die ankommende Welle kompensiert wird, hat man hinter der Platte in der Summe keine Welle.

Es kommt keine Welle an die irgendwas kompensieren könnte (es ist eine Wand dazwischen), die Welle geht, mit ihrem auf wundersame Weise entstandenem Spielgelbild auf der anderen Seite weiter.

Licht ist longitudinal, transversal ist physikalisch unmöglich.
Da helfen auch die lächerlichen Anmationen nichts, sie zeigen allerdings wie Leute hinters Licht geführt werden.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 19. Jul 2025, 08:01

@Kurt » Fr 18. Jul 2025, 23:15

Also du bezeichnest diese Animation als

Eine stehende Welle hast du dann wenn die vermeintliche Transversalwelle, jeder Einzelzustand davon, sofort und von absolut der gleichen Stelle umkehrt/gespiegelt wird.
Da ändert sich an der Welle selber absolut nichts, nur die einzelnen Zustände drehen ihre Ausbreitungsrichtung um.
Das was da gezeigt wird ist einfach nur beschämend und einer physikalischen Theorie absolut unwürdig.
Und warum das Ganze???


Bei einer Lecherleitung mit einem Kurzschluss (Draht) am Ende hat man dieselben Verhältnisse wie in der Animation. Auch kann man bei entsprechend hoher Leistung sogar zwischen den Leitern eine Gasentladungslampe ohne Verbindung zu den Leitern zum Leuchten bringen. Wie soll dies denn ohne elektrische Felder gehen? Die Realität widerspricht eindeutig deiner Physik. Und natürlich sind diese Wellen in der Lecherleitung transversal.Und dieses Experiment wurde schon öfters durchgeführt.

Licht ist longitudinal, transversal ist physikalisch unmöglich.
Da helfen auch die lächerlichen Anmationen nichts, sie zeigen allerdings wie Leute hinters Licht geführt werden.


Dem widerspricht eindeutig das leicht zu wiederholende Experiment von Brewster. Das ist die Realität, mit der deine Theorie kollidiert.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 19. Jul 2025, 09:22

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 18. Jul 2025, 23:15

Also du bezeichnest diese Animation als

Eine stehende Welle hast du dann wenn die vermeintliche Transversalwelle, jeder Einzelzustand davon, sofort und von absolut der gleichen Stelle umkehrt/gespiegelt wird.
Da ändert sich an der Welle selber absolut nichts, nur die einzelnen Zustände drehen ihre Ausbreitungsrichtung um.
Das was da gezeigt wird ist einfach nur beschämend und einer physikalischen Theorie absolut unwürdig.
Und warum das Ganze???


Bei einer Lecherleitung

Nachdem du mit keinem Wort auf das eingehst was ich zur Animation gesagt habe muss ich davon ausgehen das du da nichts zu widersprechen hast, es so, wie dort gezeigt, nicht sein kann.
Da es nicht sein kann ist doch klar das es auch keine Transversalwellen geben kann.
Dein Versuch wiedermal auf ein anderes Thema umzuleiten bestätigt das.
Im Endeffekt ist es so das es physikalisch unmöglich ist was einen da vorgesetzt wird.
Naja, sind ja eh nur Aussagen für Transversalwellen beim Licht: adee, unmöglich!

Kurt

.

Keine Transversalwelle, kein Feld, keine Ladung, keine Wunder. Was bleibt da noch übrig? Nichts halt.

.
Kurt
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 19. Jul 2025, 11:00

@Kurt

Keine Transversalwelle, kein Feld, keine Ladung, keine Wunder. Was bleibt da noch übrig? Nichts halt.


Nicht Physiker wie ich sind gefordert, sonder es bist du!!!

Erkläre mal dieses Bild aus dem Beitrag von Frau Holle ohne elektrische Felder. Was bringt denn die Leuchstoffröhren zum Leuchten?

Und dann fehlt die Erklärung, wie das mit dem Brewster-Winkel geht. Denn dies sind experimentelle Fakten, die deinen Aussagen widersprechen.

Und die Animation ist klar und deutlich genug, um den Vorgang der Reflekion von EM-Wellen an Metallplatten darzustellen. Dann stellst du die Sachverhalte auch noch unglaublich falsch dar.

Z.B.

Interessant ist welche Interpretation du da ansetzt.
Es geht um die Amplitude der von euch behaupteten Transversalwelle, ich habe 2m SS angesetzt, du redest von einer Feldstärke.
Ich habe weder eine direkte noch eine differentielle Feldstärke ausgerufen.
Ein Welle hat halt nunmal eine Amplitude, hat sie keine gibts auch keine Welle.


Was soll das denn für eine Welle sein? eine Lichtwelle oder Funkwelle ist das sicherlich nicht, denn da werden Amplituden in V/m gemessen. Oder einst du Wasserwellen?

Oh, jetzt ist sie fehlerhaft.
Sie ist fehlerhaft, versucht eine Falschansicht/Falschbehauptung ins rechte Licht zu rücken.
Das geht halt nicht ohne das manipuliert/beschissen wird.


Nun diese Auffassung habe ich inzwischen widerrufen. Die Blaue Welle hat an der Metallplatte die gleiche Höhe wie die braune Welle, aber man befindet sich nicht im Maximum an der Platte.

Also nochmal, wie kann sowas sein, oben kommt wie Welle mit einer Amplitude von 80 cm an, unten wird sie neu erzeugt, kleiner als die 80 cm die sie gerade oben hat.
Also, da es ja die freien Elektronen im Metall sind die spiegen können, die Frage an dich:
Wie ist das physikalisch möglich?? Wieso wissen die Elektronen da unten was oben gerade ist?


Die "kleinere Amplitude" ist eine Täuschung, weil du einen Zeitpunkt in der Animation ausgesucht hast, wo das Maximum de ankommenden Welle nicht die Platte erreicht hat. Also ein Täuschungsmanöver von dir. Was die "springenden Elektronen" angeht, so "vergisst" du daß das elektrische Feld auf der Platte auf ganzer Höhe Elektronen bewegt.

Wunder über Wunder, Ladungen auch noch, dumm nur das es keine gibt.
Ausserhalb der Platte auch noch, erkär doch mal das was an der Platte abläuft.


Wirklich Im Winter, wenn es trocken ist, bekommt man manchmal einen elektrischen Schlag beim Anfassen eines Türgriffs aus Metall in einem geheizten Raum. Zwar ist der harmlos, aber es stellt sich die Frage, woher das kommt, wenn es denn keine Ladung gibt.

Also deine Thesen, daß es keine Ladungen gibt, es keine elektrischen Felder gibt, und Lichtwellen longitudinal sind, sind durch die Praxis widerlegt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 19. Jul 2025, 12:04

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Keine Transversalwelle, kein Feld, keine Ladung, keine Wunder. Was bleibt da noch übrig? Nichts halt.


Nicht Physiker wie ich sind gefordert, sonder es bist du!!!


Ablenken hilft nichts.
Du bist gefordert das was da in der Animation gezeigt wird physikalich korrekt zu erklären.

Spiegelung_01.png
Spiegelung_01.png (9 KiB) 759-mal betrachtet


Erkläre wieso es möglich sein soll, dass die gespiegelte Welle am Spiegel an ganz anderer Stelle, und das instantan schnell, zustande kommen soll.
Die Wellenamplitude ist festgelegt, wenn sie dir zu gross oder zu klein ist, Korrektur ist erlaubt. Kannst auch meinetwegen eine neue Amplitude aus diesen Werten berechnen.
Strahlungsleistung 1 KW, Scheinwiderstand 50 Ohm, Frequenz 30 MHz oder nach deiner Wahl, gefragt: Effektivwert der Transversalwelle.

Dann fehlen noch die Beweise für Felder, Ladungen, und natürlich die für die Transversalwelle an sich.

Kurt

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