Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 16. Jul 2025, 18:32

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist, könnt ihr da das was ich angeschnitten habe erklären?
Selbstverständlich handelt es sich um ein Funksignal der Frequenz 30 Hz, es ist nicht moduliert.


Die Daten:
Die Welle habe eine Amplitude von +- 1 Meter im Scheitel, sie sei 10 Km lang.
Sie laufe einen Metallspiegel an und kehre dann um.
In der Animation wird gezeigt das jede einzelne Phase dieser Welle um 180° versetzt vom Spiegel wieder erzeugt wird und nun nach links läuft.
Der Zustand der z.B. bei 80° vorhanden ist wird knapp 2 m unterhalb neu erzeugt und nach links gesendet.
Erklärt wird das mit Induktion, macht ihr das auch so?
Klärt dieses Dummerl mal auf welchen Wert die Induktion haben muss damit sie frequenzmässig passt , also das H und wieviel Windungen die Spule da zu haben hat, und wie es kommt das diese Induktion, die ja im Blech versteckt sein muss, genau spiegelverkehrt diese ankommende Welle neu erzeugt und zugleich diese auch durch das Blech hindurch auf der anderen Seite ungeschoren weiterlaufen lässt.



Hier ein Bild dazu:

Spiegelung_01.png


Die grüne Linie ist das ankommende Signal.
Das Braune das gespiegelte Signal.

Am Spiegel wird an ganz anderer Stelle, und noch dazu zeitlich versetzt, ein neues Signal geboren und nach links und rechts geschickt.
Das ankommende Signal geht durch die Metallplatte durch.
Die Daten habt ihr ja, wie erklärt ihr diesen Vorgang.
Ist das (physikalisch korrekt und möglich) geklärt kommen noch weitere Fragen dazu.
Macht mal.
.



Wieso wird die Amplitude einer EM-Welle in einer Längeneinheit angegeben?

Zu deiner Zeichnung: Ich verstehe die Beschreibung nicht. Und woher hast du diese Beschreibung denn her? Aber warum willst du keine Fagen zu höheren Frequenzen wie der des Lichtes betrachten?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 16. Jul 2025, 18:46

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Jetzt sind schon über 300 Kommentare zu diesem Thema geschrieben worden und du hast das Experiment mit der Polarisation nicht erklären können.

Ach du kannst es nicht erklären, weichst aus, was für eine Blamage.
Erklär mal das was oben gefragt ist, so das es auch physiklisch möglich ist, dann kommen noch weitere Fragen dazu.
Dann schauma mal.
.


Die Blamage liegt auf deiner Seite. Du hast bis jetzt nicht das Ergebnis mit den Glasplatten erklärt. Und

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 16. Jul 2025, 18:49

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Daten:
Die Welle habe eine Amplitude von +- 1 Meter im Scheitel, sie sei 10 Km lang.
Sie laufe einen Metallspiegel an und kehre dann um.
In der Animation wird gezeigt das jede einzelne Phase dieser Welle um 180° versetzt vom Spiegel wieder erzeugt wird und nun nach links läuft.
Der Zustand der z.B. bei 80° vorhanden ist wird knapp 2 m unterhalb neu erzeugt und nach links gesendet.
Erklärt wird das mit Induktion, macht ihr das auch so?
Klärt dieses Dummerl mal auf welchen Wert die Induktion haben muss damit sie frequenzmässig passt , also das H und wieviel Windungen die Spule da zu haben hat, und wie es kommt das diese Induktion, die ja im Blech versteckt sein muss, genau spiegelverkehrt diese ankommende Welle neu erzeugt und zugleich diese auch durch das Blech hindurch auf der anderen Seite ungeschoren weiterlaufen lässt.



Hier ein Bild dazu:

https://www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/elektromagnetische-wellen/grundwissen/stehende-elektromagnetische-welle-simulation

Die grüne Linie ist das ankommende Signal.
Das Braune das gespiegelte Signal.

Am Spiegel wird an ganz anderer Stelle, und noch dazu zeitlich versetzt, ein neues Signal geboren und nach links und rechts geschickt.
Das ankommende Signal geht durch die Metallplatte durch.
Die Daten habt ihr ja, wie erklärt ihr diesen Vorgang.
Ist das (physikalisch korrekt und möglich) geklärt kommen noch weitere Fragen dazu.
Macht mal.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wieso wird die Amplitude einer EM-Welle in einer Längeneinheit angegeben?


Eine Transversalwelle hat nun einmal eine Amplitude, die Spitze-Spitze Amplitude habe ich vorgegeben, also die Höhe/Amplitude der Welle, die Wiederhollänge gleicher Zustände (Frequenz) auch.
Ganz so wie es sich für eine Welle eben gehört.

Rudi Knoth hat geschrieben:Zu deiner Zeichnung: Ich verstehe die Beschreibung nicht. Und woher hast du diese Beschreibung denn her?

Na das ist die Animation die Holle eingestellt hat.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 16. Jul 2025, 21:21

Kurt hat geschrieben:Na das ist die Animation die Holle eingestellt hat.
.


Ach so ist das. Es ist die Zeichnung von Frau Holle. Nun gut. Was die Phasenumkehr und damit die stehende Welle angeht, dann ist dies einfach die Physik der Elektrodynamik. Denn was die elektrische Komponente angeht, so bilden die Ladungsträger (Elektronen) ein entgegengesetztes Feld zu dem der ankommenden Welle. Im Leiter selbst ist dann kein elektrisches Feld. und damit hinter der Metallplatte ebenfalls nicht. Damit kann man auch bei transversalen Wellen eine Reflektion in Richtung der ankommenden Welle und eine Blockade in der Richtung, in der die ankommende Welle sich ausbreiten will. Damit kann man mit der einfachen Elektrodynamik auf jeden Fall bei Licht dies alles einfach erklären. Im Falle der von dir genannten niedrigen Frequenz (30 Khz) könnte es auf jeden Fall bei dem magnetischen Anteil anders aussehen. Da muß die Metallplatte schon eine gewisse Dicke haben. Aber für die Hochfrequenz oder gar Licht sollten auch dünne Metallplatten abschirmen können. Und auf das sichtbare Licht bezog sich meine Frage.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 16. Jul 2025, 22:09

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na das ist die Animation die Holle eingestellt hat.
.

Ach so ist das. Es ist die Zeichnung von Frau Holle. Nun gut. Was die Phasenumkehr und damit die stehende Welle angeht, dann ist dies einfach die Physik der Elektrodynamik.


Aha, wohl eine besondere Physik, eine märchenhafte Physik. eine Physik die physikalisch Unmögliches behautet und auf Solchem aufgebaut ist.
Ist dir jetzt klar, dass das was da gezeigt wird nicht sein kann. Somit alles was das im Potte hat falsch ist, somit auch die Geschichte der Transversalwellen.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 16. Jul 2025, 22:18

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Wieso wird die Amplitude einer EM-Welle in einer Längeneinheit angegeben?

Eine Transversalwelle hat nun einmal eine Amplitude, die Spitze-Spitze Amplitude habe ich vorgegeben, also die Höhe/Amplitude der Welle, die Wiederhollänge gleicher Zustände (Frequenz) auch.
Ganz so wie es sich für eine Welle eben gehört.

Die Amplitude ist die Stärke der Elektromotorischen Kraft (EMF) und wird in Volt/Meter angegeben. Die "Wiederhollänge gleicher Zustände" ist als Länge die Wellenlänge, nicht die Frequenz.

Kurt hat geschrieben:Die Daten:
In der Animation wird gezeigt das jede einzelne Phase dieser Welle um 180° versetzt vom Spiegel wieder erzeugt wird und nun nach links läuft.
[...]
Am Spiegel wird an ganz anderer Stelle, und noch dazu zeitlich versetzt, ein neues Signal geboren und nach links und rechts geschickt.
Das ankommende Signal geht durch die Metallplatte durch.
Die Daten habt ihr ja, wie erklärt ihr diesen Vorgang.
Ist das (physikalisch korrekt und möglich) geklärt kommen noch weitere Fragen dazu.
Macht mal.

Tja Kurt, eine genaue Erklärung hatte ich schon angefangen und angeboten den Rest noch zu bringen. Es hat dich nicht interessiert.

Jetzt willst du es doch wissen? Das glaube ich dir nicht. Und du willst wie immer bestimmen, was dabei "physikalisch korrekt und möglich" ist.

Es ist aber zwecklos dir das zu erklären, da du schon bei der Einleitung ausgestiegen bist und so ziemlich alles für physikalisch nicht korrekt und unmöglich erklärst. Das ist von vorne herein beschlossene Sache bei dir.

Bevor du jetzt wieder schreibst "du kannst es also nicht erklären" – doch ich kann, aber du kannst es nicht verstehen, weil du gar nicht willst, und noch aus anderem Grund.
 
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 16. Jul 2025, 22:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Mi 16. Jul 2025, 22:24

Kurt hat geschrieben:https://www.mahag.com/neufor/download/file.php?id=7397
Bild

Abb. 1 Simulation einer stehenden elektromagnetischen Welle
Das gilt dann, wenn es um eine konkrete Frequenz geht.

Licht, vor allem weißes Licht ist ein Gemisch aus allen Farben. Zum anderen sind die Ebenen in alle Richtungen und außerdem sind es keine voll zusammenhängende Schwingungen, die eine saubere Welle ergeben würden. Es sind Bruchstücke.

Das ist der Grund, weshalb Sagnac die Strahlteilung anwenden musste, weil sonst keine 2 absolut identischen Signale entstanden wären.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 16. Jul 2025, 22:31

Frau Holle hat geschrieben:Tja Kurt, eine genaue Erklärung hatte ich schon angefangen und angeboten den Rest noch zu bringen. Es hat dich nicht interessiert.
 


Tja Holle, wir reden hier nicht von einem Stab, sondern von einer Metallplatte mit deren Hilfe Stehwellen erzeugt werden sollen.

Erkläre halt dieses Bild, erkläre wie das physikalisch möglich ist/sein soll was hier gezeigt wird.

Spiegelung_01.png
Spiegelung_01.png (9 KiB) 540-mal betrachtet


Machmal!!

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 16. Jul 2025, 22:36

Kurt hat geschrieben:Erkläre halt dieses Bild, erkläre wie das physikalisch möglich ist/sein soll was hier gezeigt wird.
Machmal!!

Wie gesagt ist es zwecklos dir das zu erklären, da du schon bei der Einleitung ausgestiegen bist und so ziemlich alles für physikalisch nicht korrekt und unmöglich erklärst. Das ist von vorne herein beschlossene Sache bei dir.

Bevor du jetzt wieder schreibst "du kannst es also nicht erklären" – doch ich kann, aber du kannst es nicht verstehen, weil du gar nicht willst, und noch aus anderem Grund.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 16. Jul 2025, 22:41

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Erkläre halt dieses Bild, erkläre wie das physikalisch möglich ist/sein soll was hier gezeigt wird.
Machmal!!

Wie gesagt ist es zwecklos dir das zu erklären, da du schon bei der Einleitung ausgestiegen bist und so ziemlich alles für physikalisch nicht korrekt und unmöglich erklärst. Das ist von vorne herein beschlossene Sache bei dir.

Bevor du jetzt wieder schreibst "du kannst es also nicht erklären" – doch ich kann, aber du kannst es nicht verstehen, weil du gar nicht willst, und noch aus anderem Grund.
 


Holle, dieses Gequatsche habe ich schon x-mal von dir gehört.
Es ist wohl deine Standardfloskel wenn du nichts bringen kannst, nicht weiter weisst.

Also lass das sein, es hilft dir nichts, ist nur langweilig.

Kurt

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