Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Di 15. Jul 2025, 09:29

@Kurt » Di 15. Jul 2025, 10:14

Tja. nicht ich habe eine Märchenwelt erfunden, das ist denen passiert die es damals so angenommen haben. Meine "Märchenwelt" ist auf Realität und physikalisch Mögliches aufgebaut, das was du angesprochen hast auf Manipulation und Falschinterpretation.


Solange du keine realen Experimente für deine Theorie vorweisen kannst, ist das, was du verbreitest, ein Märchen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 15. Jul 2025, 09:32

Kurt hat geschrieben:Das Mikrophon lebt von direkten Druck, also Bewegung des Mediums, der Dipol von indirekten Druckschwankungen und der Auswertung von Kennfrequenzen und Über-Unterdrucksituationen.

Indirekte Druckschwankungen sind physikalisch unmöglich.
Physikalisch Unmögliches gibts halt nunmal nicht, wird von dir aber als Wahrheit verkauft.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 15. Jul 2025, 09:37

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das Mikrophon lebt von direkten Druck, also Bewegung des Mediums, der Dipol von indirekten Druckschwankungen und der Auswertung von Kennfrequenzen und Über-Unterdrucksituationen.

Indirekte Druckschwankungen sind physikalisch unmöglich.

Wieso?

Frau Holle hat geschrieben:Physikalisch Unmögliches gibts halt nunmal nicht, wird von dir aber als Wahrheit verkauft.
 

Nicht von mir, da gibts nur das was physikalisch möglich ist.
Schau dir halt an was im DM und im DH-Link alles behauptet wird.
Ist aufgebaut auf versteckter Manipulation.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 15. Jul 2025, 18:14

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Di 15. Jul 2025, 10:14

Tja. nicht ich habe eine Märchenwelt erfunden, das ist denen passiert die es damals so angenommen haben. Meine "Märchenwelt" ist auf Realität und physikalisch Mögliches aufgebaut, das was du angesprochen hast auf Manipulation und Falschinterpretation.


Solange du keine realen Experimente für deine Theorie vorweisen kannst, ist das, was du verbreitest, ein Märchen.


Wieso denn, in reales Experiment existiert ja, ist im deuten Museum zu begutachten.
Man muss es nur richtig interpretieren, schon ist der Beweis da.
Ich würde es allerdings anders gestalten:

Das Prisma und die Abschirmplatte weg, dafür einen dritten Empfänger direkt in den Strahlengang und einen zuschaltbaren Widerstand in Form einer Plexiglasplatte(n) wahlweise in den Strahlengang bringen.
Eine solche Platte hat bei 10 GHz eine Dämpfung von ca. 3 dB pro cm.
Mehrere solcher Platten wahlweise dazugeschaltet ergeben eine veränderbare Dämpfung.
Damit kann dann direkt die notwendige Dämpfung, damit das Lamperl ausgeht wenn das Gitter entsprechend drin ist, ermittelt werden.
Das wäre dann mal was Ehrliches und nicht Leute_hinters_Licht_führung.

Kurt

.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Di 15. Jul 2025, 19:42

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Di 15. Jul 2025, 10:14

Tja. nicht ich habe eine Märchenwelt erfunden, das ist denen passiert die es damals so angenommen haben. Meine "Märchenwelt" ist auf Realität und physikalisch Mögliches aufgebaut, das was du angesprochen hast auf Manipulation und Falschinterpretation.


Solange du keine realen Experimente für deine Theorie vorweisen kannst, ist das, was du verbreitest, ein Märchen.


Wieso denn, in reales Experiment existiert ja, ist im deuten Museum zu begutachten.
Man muss es nur richtig interpretieren, schon ist der Beweis da.
Ich würde es allerdings anders gestalten:

Das Prisma und die Abschirmplatte weg, dafür einen dritten Empfänger direkt in den Strahlengang und einen zuschaltbaren Widerstand in Form einer Plexiglasplatte(n) wahlweise in den Strahlengang bringen.
Eine solche Platte hat bei 10 GHz eine Dämpfung von ca. 3 dB pro cm.
Mehrere solcher Platten wahlweise dazugeschaltet ergeben eine veränderbare Dämpfung.
Damit kann dann direkt die notwendige Dämpfung, damit das Lamperl ausgeht wenn das Gitter entsprechend drin ist, ermittelt werden.
Das wäre dann mal was Ehrliches und nicht Leute_hinters_Licht_führung.
.


Also das originale Experiment von Heinrich Hertz sah so aus:

Durchführung der Polarisationsexperimente von Heinrich Hertz
Experimentelle Anordnung
Sender Oszillator):
Zwei kollineare Metallstäbe (meist aus Kupfer oder Messing) von ca. 1 Meter Länge mit
einer Funkenstrecke in der Mitte und Kugeln an den Enden wurden als Dipolantenne
verwendet.
Über eine Induktionsspule Ruhmkorffʼsche Spule) wurde eine hohe Spannung 30 kV)
erzeugt, um einen Funkenüberschlag zu initiieren. Dadurch wurden elektromagnetische
Wellen ausgesendet .1 2
Empfänger Detektor):
Ein ringförmiger oder geradliniger Draht mit enger Funkenstrecke, sogenannter
Resonator, diente als Detektor für die empfangenen elektromagnetischen Wellen.
Funkenbildung im Detektor war ein direktes Anzeichen für das Eintreffen der Wellen
.
3
4
Polarisationsexperimente im Detail
Ausrichtungsversuch der Antennen:
Hertz stellte fest, dass die Empfangsantenne Detektor) nur dann Funken zeigte, wenn
sie parallel zum Sender ausgerichtet war.
Waren Sende- und Empfangsantenne senkrecht (also orthogonal) zueinander
aufgestellt, wurde kein Signal detektiert.
Durch das Drehen der Empfangsantenne konnte Hertz die Richtung der elektrischen
Feldvektoren bestätigen und zeigen, dass elektromagnetische Wellen polarisiert sind
wie Lichtwellen .1
Verwendung eines Polarisationsfilters:
Hertz setzte später ein drahtgitterförmiges Hindernis (analog zu einem
Polarisationsfilter) zwischen Sender und Empfänger.
Trafen die Drähte des Gitters in einer bestimmten Orientierung auf die Feldrichtung des
Funksignals, wurde die Übertragung blockiert; bei senkrechter Ausrichtung wurde das
Signal nahezu ungestört detektiert .


Also das war das originale Experiment. Wie ich schon früher in diesem Faden erwähnte, war die Anordnung so gewählt, daß man Brechung, Reflektion und Polarisation mit einem einfach zu veränderbaren Versuchsaufbau zeigen kann. Trotzdem hatte Hertz schon die Blokade durch das Gitter, dessen Drähte parallel zu den Antennen ausgerichtet waren, gezeigt. Und sicher haben dieses Verhalten nachstellen können. Also wir haben hier reale Experimente, die der "offiziellen Theorie" entsprechen.

Gruß
Rudi Knoth

PS: Diesen Text habe ich vom AI-Programm "Perplexity". Eventuell macht es dich auch etwas klüger.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 15. Jul 2025, 20:55

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Solange du keine realen Experimente für deine Theorie vorweisen kannst, ist das, was du verbreitest, ein Märchen.

Wieso denn, in reales Experiment existiert ja, ist im deuten Museum zu begutachten.

Es existieren viele reale Experimente, allerdings keins von dir, Kurt.

Das vom Deutschen Museum ist hier nicht geeignet, weil es deinen wilden Spekulationen Tür und Tor öffnet. Deshalb hast du es ja ins Spiel gebracht.

Ich habe aber extra das von Walter Lewin vorgeführte Experiment verlinkt mit der denkbar einfachsten Anordnung. Alles im Film festgehalten zur Begutachtung. Da greifen deine Betrugsvorwürfe nicht.

Kurt hat geschrieben:Man muss es nur richtig interpretieren, schon ist der Beweis da.
Ich würde es allerdings anders gestalten

Du würdest, soso. Und was die richtige Interpretation ist bestimmst du und die ist dann der Beweis. Ja nee, ist klar.

Vorweisen kannst du kein einziges Experiment. Walter Lewin und andere können das und machen es auch.

Die Experimente von Heinrich Hertz sind sicher nicht bekannt geworden, weil der mal erzählt hat "ich würde bli machen und würde dabei bla feststellen. Das kann nur blub bedeuten, was hiermit bewiesen ist. Also her mit Ruhm und Ehre für den großen Entdecker von blub!"
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 15. Jul 2025, 21:22

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Tja. nicht ich habe eine Märchenwelt erfunden, das ist denen passiert die es damals so angenommen haben. Meine "Märchenwelt" ist auf Realität und physikalisch Mögliches aufgebaut, das was du angesprochen hast auf Manipulation und Falschinterpretation.


Solange du keine realen Experimente für deine Theorie vorweisen kannst, ist das, was du verbreitest, ein Märchen.

Kurt hat geschrieben:Wieso denn, in reales Experiment existiert ja, ist im deuten Museum zu begutachten.
Man muss es nur richtig interpretieren, schon ist der Beweis da.
Ich würde es allerdings anders gestalten:

Das Prisma und die Abschirmplatte weg, dafür einen dritten Empfänger direkt in den Strahlengang und einen zuschaltbaren Widerstand in Form einer Plexiglasplatte(n) wahlweise in den Strahlengang bringen.
Eine solche Platte hat bei 10 GHz eine Dämpfung von ca. 3 dB pro cm.
Mehrere solcher Platten wahlweise dazugeschaltet ergeben eine veränderbare Dämpfung.
Damit kann dann direkt die notwendige Dämpfung, damit das Lamperl ausgeht wenn das Gitter entsprechend drin ist, ermittelt werden.
Das wäre dann mal was Ehrliches und nicht Leute_hinters_Licht_führung.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also das originale Experiment von Heinrich Hertz sah so aus:

Durchführung der Polarisationsexperimente von Heinrich Hertz
Experimentelle Anordnung
Sender Oszillator):
Zwei kollineare Metallstäbe (meist aus Kupfer oder Messing) von ca. 1 Meter Länge mit
einer Funkenstrecke in der Mitte und Kugeln an den Enden wurden als Dipolantenne
verwendet.
Über eine Induktionsspule Ruhmkorffʼsche Spule) wurde eine hohe Spannung 30 kV)
erzeugt, um einen Funkenüberschlag zu initiieren. Dadurch wurden elektromagnetische
Wellen ausgesendet .1 2
Empfänger Detektor):
Ein ringförmiger oder geradliniger Draht mit enger Funkenstrecke, sogenannter
Resonator, diente als Detektor für die empfangenen elektromagnetischen Wellen.
Funkenbildung im Detektor war ein direktes Anzeichen für das Eintreffen der Wellen
.
3
4
Polarisationsexperimente im Detail
Ausrichtungsversuch der Antennen:
Hertz stellte fest, dass die Empfangsantenne Detektor) nur dann Funken zeigte, wenn
sie parallel zum Sender ausgerichtet war.
Waren Sende- und Empfangsantenne senkrecht (also orthogonal) zueinander
aufgestellt, wurde kein Signal detektiert.
Durch das Drehen der Empfangsantenne konnte Hertz die Richtung der elektrischen
Feldvektoren bestätigen und zeigen, dass elektromagnetische Wellen polarisiert sind
wie Lichtwellen .1
Verwendung eines Polarisationsfilters:
Hertz setzte später ein drahtgitterförmiges Hindernis (analog zu einem
Polarisationsfilter) zwischen Sender und Empfänger.
Trafen die Drähte des Gitters in einer bestimmten Orientierung auf die Feldrichtung des
Funksignals, wurde die Übertragung blockiert; bei senkrechter Ausrichtung wurde das
Signal nahezu ungestört detektiert .


Also das war das originale Experiment. Wie ich schon früher in diesem Faden erwähnte, war die Anordnung so gewählt, daß man Brechung, Reflektion und Polarisation mit einem einfach zu veränderbaren Versuchsaufbau zeigen kann. Trotzdem hatte Hertz schon die Blokade durch das Gitter, dessen Drähte parallel zu den Antennen ausgerichtet waren, gezeigt. Und sicher haben dieses Verhalten nachstellen können. Also wir haben hier reale Experimente, die der "offiziellen Theorie" entsprechen.

PS: Diesen Text habe ich vom AI-Programm "Perplexity". Eventuell macht es dich auch etwas klüger.


Ist doch ein sehr gutes Experiment, meine Hochachtung für seine Leistung, zeigt es doch Polarisation, Reflektion und wohl auch Brechung.
Was es nicht zeigen kann ist ob die "Wellen" Transversaler oder Longitudinaler Art sind.
Und weil damals wohl welche die Polarisation nicht verstehen konnten, ja konnten, wurde halt ins falsche Töpfchen gegriffen und die falschen Erklärungen in die Welt gesetzt.

Inzwischen weis man mehr, kann so manches Messen/Verstehen/Zeigen usw.
Die physikalischen Unmöglickeiten die ich hier aufgezeigt habe die hast du, und viele andere auch, einfach ignoriert, klammerst dich, trotz möglicherweise besserem Wissen (oder auch nicht, ich weiss es nicht) einfach aus, versuchst sie kleinzureden und verschwinden zu lassen.
Zeig mir wieso er mit obiger Anordnung bewiesen hat das Licht Transversalwellen sind und gleich zwei davon existieren.
Es ist doch reine Naivität/Verlegenheit/Unverstehen wenn man zwei Wellen hinzeichnet die einfach, ohne das sie auseinanderfliessen als Realvorgang den Leuten vorsetzt.
Ohne das es zwei Signale, die noch dazu gegensätzlich sind, gibt gibts keine Polarisationserscheinung.
Diese ist übrigends Sache der Empfangsantenne, es wird nämlich kein polarisiertes Signal gesendet.

Kurt

.

Achja:
Über eine Induktionsspule Ruhmkorffʼsche Spule) wurde eine hohe Spannung 30 kV)
erzeugt, um einen Funkenüberschlag zu initiieren. Dadurch wurden elektromagnetische
Wellen ausgesendet


Durch einen Funken initiiert, steht dort. Was wurde denn Initiiert?!
Doch wohl der Resonanzkörper Dipol zu resonanten Schwingungen angeregt. So wie es sich für einen Resonanzkörper, ein Körper bei dem die Laufzeit die entscheidende Rolle spielt, eben gehört
In den schlauen Büchern werden die Kondensatorplatten zu Stäben auseinandergezogen und das Gebilde wie ein Kondensator behandelt/dargestellt.
Was für eine grenzenlose Naivität. Nichtmal das hat man inzwischen geschnallt und korrigiert. Oder geschnallt und nicht korrigiert.
Und weswege das Ganze?
Ich habe geschildert was ich im Laufe etlicher Jahre erleben musste, es hat sich das was so läuft als nicht OK (in meinen Augen) erwiesen.
Mögen es andere anders sehen, ich halt nicht.

.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Di 15. Jul 2025, 22:11

@Kurt heute Abend

Was es nicht zeigen kann ist ob die "Wellen" Transversaler oder Longitudinaler Art sind.
Und weil damals wohl welche die Polarisation nicht verstehen konnten, ja konnten, wurde halt ins falsche Töpfchen gegriffen und die falschen Erklärungen in die Welt gesetzt.


Wenn die Welle longitudinal wäre, dann müssten die Dipole wie auch die Ferritstäbe in Richtung zur Quelle zeigen, um maximale Signalstärke zu erhalte. Da die Praxis dies nicht zeigt, sind die EM-Wellen nicht longitudinal. Denn longitudinal wäre eine Auslenkung entlang der Ausbreitungsrichtung. Ebenso kann im Falle von longitudinalen Wellen es keinen Unterschied geben kann ob die Drähte senkrecht oder parallel zu den Dipolen orientiert sind.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 15. Jul 2025, 22:24

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt heute Abend

Was es nicht zeigen kann ist ob die "Wellen" Transversaler oder Longitudinaler Art sind.
Und weil damals wohl welche die Polarisation nicht verstehen konnten, ja konnten, wurde halt ins falsche Töpfchen gegriffen und die falschen Erklärungen in die Welt gesetzt.


Wenn die Welle longitudinal wäre, dann müssten die Dipole wie auch die Ferritstäbe in Richtung zur Quelle zeigen, um maximale Signalstärke zu erhalte.


Das was auf der Antenne erzeugt wird kompensiert sich in diesem Falle aus, darum gibts auch keinen Empfang in Längsrichtung des dipols.

Rudi Knoth hat geschrieben: Da die Praxis dies nicht zeigt, sind die EM-Wellen nicht longitudinal.


Falsch gedacht. Muss ich die Bilder nochmal bringen oder verstehst du auch so was am Dipol erzeugt und gesendet wird.

Rudi Knoth hat geschrieben:Denn longitudinal wäre eine Auslenkung entlang der Ausbreitungsrichtung.


Wäre, ist es!
Schau halt was sich ausbreitet!!
(und schau was sich in Längsrichtung zum Dipol auskompensiert)

Rudi Knoth hat geschrieben:Ebenso kann im Falle von longitudinalen Wellen es keinen Unterschied geben kann ob die Drähte senkrecht oder parallel zu den Dipolen orientiert sind.

Immer noch nicht akzeptiert das zwei Signale, räumlich unterschiedlich und um 180° zueinanderstehend abgesetzt werden.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 15. Jul 2025, 23:21

Kurt hat geschrieben:
Immer noch nicht akzeptiert das zwei Signale, räumlich unterschiedlich und um 180° zueinanderstehend abgesetzt werden.

Akzeptier' halt einfach, dass das Ergebnis dann so aussieht:

E-Welle-Stab-009.png
E-Welle-Stab-009.png (17.99 KiB) 719-mal betrachtet


Links addieren sich die eingehende und die abgehende Welle zur stehenden Welle in rot, und rechts zu 0, d.h. hinter dem Stab ist die Welle weg, ausgelöscht, tschüssikowski.

Es ist genau das, was die Experimente zeigen was und du halt nicht wahrhaben willst.
 
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