Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Tja. nicht ich habe eine Märchenwelt erfunden, das ist denen passiert die es damals so angenommen haben. Meine "Märchenwelt" ist auf Realität und physikalisch Mögliches aufgebaut, das was du angesprochen hast auf Manipulation und Falschinterpretation.
Solange du keine
realen Experimente für deine Theorie vorweisen kannst, ist das, was du verbreitest, ein Märchen.
Kurt hat geschrieben:Wieso denn, in reales Experiment existiert ja, ist im deuten Museum zu begutachten.
Man muss es nur richtig interpretieren, schon ist der Beweis da.
Ich würde es allerdings anders gestalten:
Das Prisma und die Abschirmplatte weg, dafür einen dritten Empfänger direkt in den Strahlengang und einen zuschaltbaren Widerstand in Form einer Plexiglasplatte(n) wahlweise in den Strahlengang bringen.
Eine solche Platte hat bei 10 GHz eine Dämpfung von ca. 3 dB pro cm.
Mehrere solcher Platten wahlweise dazugeschaltet ergeben eine veränderbare Dämpfung.
Damit kann dann direkt die notwendige Dämpfung, damit das Lamperl ausgeht wenn das Gitter entsprechend drin ist, ermittelt werden.
Das wäre dann mal was Ehrliches und nicht Leute_hinters_Licht_führung.
.
Rudi Knoth hat geschrieben:Also das originale Experiment von Heinrich Hertz sah so aus:
Durchführung der Polarisationsexperimente von Heinrich Hertz
Experimentelle Anordnung
Sender Oszillator):
Zwei kollineare Metallstäbe (meist aus Kupfer oder Messing) von ca. 1 Meter Länge mit
einer Funkenstrecke in der Mitte und Kugeln an den Enden wurden als Dipolantenne
verwendet.
Über eine Induktionsspule Ruhmkorffʼsche Spule) wurde eine hohe Spannung 30 kV)
erzeugt, um einen Funkenüberschlag zu initiieren. Dadurch wurden elektromagnetische
Wellen ausgesendet .1 2
Empfänger Detektor):
Ein ringförmiger oder geradliniger Draht mit enger Funkenstrecke, sogenannter
Resonator, diente als Detektor für die empfangenen elektromagnetischen Wellen.
Funkenbildung im Detektor war ein direktes Anzeichen für das Eintreffen der Wellen
.
3
4
Polarisationsexperimente im Detail
Ausrichtungsversuch der Antennen:
Hertz stellte fest, dass die Empfangsantenne Detektor) nur dann Funken zeigte, wenn
sie parallel zum Sender ausgerichtet war.
Waren Sende- und Empfangsantenne senkrecht (also orthogonal) zueinander
aufgestellt, wurde kein Signal detektiert.
Durch das Drehen der Empfangsantenne konnte Hertz die Richtung der elektrischen
Feldvektoren bestätigen und zeigen, dass elektromagnetische Wellen polarisiert sind
wie Lichtwellen .1
Verwendung eines Polarisationsfilters:
Hertz setzte später ein drahtgitterförmiges Hindernis (analog zu einem
Polarisationsfilter) zwischen Sender und Empfänger.
Trafen die Drähte des Gitters in einer bestimmten Orientierung auf die Feldrichtung des
Funksignals, wurde die Übertragung blockiert; bei senkrechter Ausrichtung wurde das
Signal nahezu ungestört detektiert .
Also das war das originale Experiment. Wie ich schon früher in diesem Faden erwähnte, war die Anordnung so gewählt, daß man Brechung, Reflektion und Polarisation mit einem einfach zu veränderbaren Versuchsaufbau zeigen kann. Trotzdem hatte Hertz schon die Blokade durch das Gitter, dessen Drähte parallel zu den Antennen ausgerichtet waren, gezeigt. Und sicher haben dieses Verhalten nachstellen können. Also wir haben hier
reale Experimente, die der "offiziellen Theorie" entsprechen.
PS: Diesen Text habe ich vom AI-Programm "Perplexity". Eventuell macht es dich auch etwas klüger.
Ist doch ein sehr gutes Experiment, meine Hochachtung für seine Leistung, zeigt es doch Polarisation, Reflektion und wohl auch Brechung.
Was es nicht zeigen kann ist ob die "Wellen" Transversaler oder Longitudinaler Art sind.
Und weil damals wohl welche die Polarisation nicht verstehen konnten, ja konnten, wurde halt ins falsche Töpfchen gegriffen und die falschen Erklärungen in die Welt gesetzt.
Inzwischen weis man mehr, kann so manches Messen/Verstehen/Zeigen usw.
Die physikalischen Unmöglickeiten die ich hier aufgezeigt habe die hast du, und viele andere auch, einfach ignoriert, klammerst dich, trotz möglicherweise besserem Wissen (oder auch nicht, ich weiss es nicht) einfach aus, versuchst sie kleinzureden und verschwinden zu lassen.
Zeig mir wieso er mit obiger Anordnung bewiesen hat das Licht Transversalwellen sind und gleich zwei davon existieren.
Es ist doch reine Naivität/Verlegenheit/Unverstehen wenn man zwei Wellen hinzeichnet die einfach, ohne das sie auseinanderfliessen als Realvorgang den Leuten vorsetzt.
Ohne das es zwei Signale, die noch dazu gegensätzlich sind, gibt gibts keine Polarisationserscheinung.
Diese ist übrigends Sache der Empfangsantenne, es wird nämlich kein polarisiertes Signal gesendet.
Kurt
.
Achja:
Über eine Induktionsspule Ruhmkorffʼsche Spule) wurde eine hohe Spannung 30 kV)
erzeugt, um einen Funkenüberschlag zu initiieren. Dadurch wurden elektromagnetische
Wellen ausgesendet
Durch einen Funken initiiert, steht dort. Was wurde denn Initiiert?!
Doch wohl der Resonanzkörper Dipol zu resonanten Schwingungen angeregt. So wie es sich für einen Resonanzkörper, ein Körper bei dem die
Laufzeit die entscheidende Rolle spielt, eben gehört
In den schlauen Büchern werden die Kondensatorplatten zu Stäben auseinandergezogen und das Gebilde wie ein Kondensator behandelt/dargestellt.
Was für eine grenzenlose Naivität. Nichtmal das hat man inzwischen geschnallt und korrigiert. Oder geschnallt und nicht korrigiert.
Und weswege das Ganze?
Ich habe geschildert was ich im Laufe etlicher Jahre erleben musste, es hat sich das was so läuft als nicht OK (in meinen Augen) erwiesen.
Mögen es andere anders sehen, ich halt nicht.
.