Rudi Knoth hat geschrieben:Ein Beweis dafür das Materie ihre Kennfrequenzen ständig abgibt.
Und damit immer Energie abgibt. Wie soll das nach dem Energieerhaltungssatz gehen? Und selbst wenn Materie in Energie umgewandelt wird, dann müsste sie doch mit der Zeit verschwinden.
Also sehr abenteuerlich deine Theorie.
Gut, dann soll das mal der Kern sein der zu besehen ist.
Ich rede mal in deiner Sprache, versuche es zumindest.
Du frägst:
Und damit immer Energie abgibt. Wie soll das nach dem Energieerhaltungssatz gehen?
Stell dir vor, das geht, und zwar auf sehr lange Zeit besehen.
Und selbst wenn Materie in Energie umgewandelt wird, dann müsste sie doch mit der Zeit verschwinden.
Energie, nehmen wir an es gibt welche und die ist insgesamt zahlenmässig konstant.
Die Energie steckt im Träger, in der Trägersubstanz, und zwar in Form von Druck.
Die Kennfrequenzen beziehen ihre Energie aus dem Druckzustand, der Druck wird dadurch geringer, baut sich mit der Zeit ab.
Ist sie -verbraucht- gibts keine Kennfrequenzschwingung mehr, die Teilchen schwingen nicht mehr, sie lösen sich auf, sind nicht mehr eigenständige Substanzmengen im Substanzmeer.
Materie ist verschwunden, keine Basisteilchen mehr, keine schwingenden Mengen an Trägersubstanz mehr, keine Materie mehr.
Das alles ist local begrenzt.
Ich gehe davon aus, dass das was wir sehen können auch nur ein Teil dieses "Local" ist.
Das wars dann, schöne Welt adee.
Halt Stop, nicht so schnell.
Local begrenzt ist das alles, und an anderen Lokalitäten?
Schwingen ist wohl der Normalzustand in der Natur.
Nun nehmen wir einen Schwingkörper der etwas grösser ist als das was ich unter -local- angesetzt habe.
Bei diesem Schwingkörper ist der Localbereich nur einer von vielen/mehreren Bereichen.
Und der ganze Schwingkörper macht was? Natürlich, er schwingt.
Heisst: dieses Schwingen baut auch wieder auf, erhöht den Druck in unserem "Local"-Bereich. der Druck steigt, damit setzt der Trägertakt wieder ein, es bilden sich wieder neue Basisteilchen, neue Resonanzkörper die mit ihrer Kennfrequenz schwingen.
Solange schwingen bis die Energie im Localbereich wieder verbraucht ist und das Spiel hat einen Zyklus durchgemacht und wartet auf die nächste Aufladung.
Heisst: die Energieerhaltung ist nicht verletzt, heisst auch: meine Behauptung das alles schwingt ist auch nicht verletzt.
Dieser grosse Schwingkörper ist das was eigentlich Universum heissen sollte.
Wieso es da ist, woher es kommt, woher diese die Energie für ihre Schwingzyklen nimmt?
Nunja, frag mich was Leichteres, ist kann es nicht wissen und hier hört meine Spekulation, wie es denn sein könnte, auf.
Der Permanentmagnet zeigt es ja, wird ein Stück Draht zu einem (momentan)Magneten gemacht zeigt es sich auch.
Teilt mal einen Permanent- oder draht-oder sonstwas-Magneten hat man nichts weiter gemacht als in zu teilen, die Menge an schwingenen Kennfrequenzgebern wurde halt halbiert.
Diese schwingen deswegen auch weiter und erzeugen das was nach Dipolansicht geschieht, nur halt mit gerigerer leistung.
Kurt
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Der nächste Schritt wäre hier das mit der Allexpansion, das können wir, falls es jemanden interessiert auch noch anschneiden.
"Allexpansion", da muss man aufpassen ob der Schein nicht trügt, das Sein ev. was anderes ist.
Wer Schreibfehler findet kann sie behalten, ich muss hier mit einer alten Tastatur arbeiten die nicht so mag wie mein Zweifingersuchsystem es gerne hätte.
Den Tatstaturtreiber habe ich hier mal überschrieben, seitdem mag er keine USB-Tastatur mehr.
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