Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 20:44

Rudi Knoth hat geschrieben:
Ein Beweis dafür das Materie ihre Kennfrequenzen ständig abgibt.


Und damit immer Energie abgibt. Wie soll das nach dem Energieerhaltungssatz gehen? Und selbst wenn Materie in Energie umgewandelt wird, dann müsste sie doch mit der Zeit verschwinden.

Also sehr abenteuerlich deine Theorie.


Gut, dann soll das mal der Kern sein der zu besehen ist.

Ich rede mal in deiner Sprache, versuche es zumindest.

Du frägst:
Und damit immer Energie abgibt. Wie soll das nach dem Energieerhaltungssatz gehen?


Stell dir vor, das geht, und zwar auf sehr lange Zeit besehen.

Und selbst wenn Materie in Energie umgewandelt wird, dann müsste sie doch mit der Zeit verschwinden.


Energie, nehmen wir an es gibt welche und die ist insgesamt zahlenmässig konstant.
Die Energie steckt im Träger, in der Trägersubstanz, und zwar in Form von Druck.
Die Kennfrequenzen beziehen ihre Energie aus dem Druckzustand, der Druck wird dadurch geringer, baut sich mit der Zeit ab.
Ist sie -verbraucht- gibts keine Kennfrequenzschwingung mehr, die Teilchen schwingen nicht mehr, sie lösen sich auf, sind nicht mehr eigenständige Substanzmengen im Substanzmeer.
Materie ist verschwunden, keine Basisteilchen mehr, keine schwingenden Mengen an Trägersubstanz mehr, keine Materie mehr.
Das alles ist local begrenzt.
Ich gehe davon aus, dass das was wir sehen können auch nur ein Teil dieses "Local" ist.
Das wars dann, schöne Welt adee.

Halt Stop, nicht so schnell.
Local begrenzt ist das alles, und an anderen Lokalitäten?
Schwingen ist wohl der Normalzustand in der Natur.
Nun nehmen wir einen Schwingkörper der etwas grösser ist als das was ich unter -local- angesetzt habe.
Bei diesem Schwingkörper ist der Localbereich nur einer von vielen/mehreren Bereichen.
Und der ganze Schwingkörper macht was? Natürlich, er schwingt.
Heisst: dieses Schwingen baut auch wieder auf, erhöht den Druck in unserem "Local"-Bereich. der Druck steigt, damit setzt der Trägertakt wieder ein, es bilden sich wieder neue Basisteilchen, neue Resonanzkörper die mit ihrer Kennfrequenz schwingen.
Solange schwingen bis die Energie im Localbereich wieder verbraucht ist und das Spiel hat einen Zyklus durchgemacht und wartet auf die nächste Aufladung.
Heisst: die Energieerhaltung ist nicht verletzt, heisst auch: meine Behauptung das alles schwingt ist auch nicht verletzt.
Dieser grosse Schwingkörper ist das was eigentlich Universum heissen sollte.
Wieso es da ist, woher es kommt, woher diese die Energie für ihre Schwingzyklen nimmt?
Nunja, frag mich was Leichteres, ist kann es nicht wissen und hier hört meine Spekulation, wie es denn sein könnte, auf.

Der Permanentmagnet zeigt es ja, wird ein Stück Draht zu einem (momentan)Magneten gemacht zeigt es sich auch.
Teilt mal einen Permanent- oder draht-oder sonstwas-Magneten hat man nichts weiter gemacht als in zu teilen, die Menge an schwingenen Kennfrequenzgebern wurde halt halbiert.
Diese schwingen deswegen auch weiter und erzeugen das was nach Dipolansicht geschieht, nur halt mit gerigerer leistung.

Kurt

.

Der nächste Schritt wäre hier das mit der Allexpansion, das können wir, falls es jemanden interessiert auch noch anschneiden.
"Allexpansion", da muss man aufpassen ob der Schein nicht trügt, das Sein ev. was anderes ist.


Wer Schreibfehler findet kann sie behalten, ich muss hier mit einer alten Tastatur arbeiten die nicht so mag wie mein Zweifingersuchsystem es gerne hätte.
Den Tatstaturtreiber habe ich hier mal überschrieben, seitdem mag er keine USB-Tastatur mehr.
.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Mo 14. Jul 2025, 21:33

Ich erkläre mal, wie Energie ursächlich zustande kommt.

Die Schwarzen Löcher fressen ständig die Sterne aus dem Halo und reichern damit Masse an. Mehr an Masse bedeutet mehr Druck, bedeutet, es kann höher fusioniert werden.
Fusionieren heißt, energetische Aufwertung der Elemente.
Damit kann dann ein Schwarzes Loch energetisch gut angereicherte neue Gesamtmassen tangential in Rotationsebene auswerfen.

Die Energie der Sterne stammt aus den Schwarzen Löchern, den natürlichen Fusionsreaktoren, die fabelhaft funktionieren.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Di 15. Jul 2025, 07:13

Noch einige Argumente gegen Kurts Theorie:

1. Bei einem Dipol fällt elektrische Feldstärke mit der Dritten Potenz zum Abstand ab 1/r**3). Aber im Fernfeld der EM-Welle fällt die Feldstärke umgekehrt proportional zum Abstand ab (1/r). Dies ist schon mal im Widerspruch zu der Theorie des "longitudinalen Druckausgleichs".

2. Jetzt mal eine Analogie zur Schallwellen, die in der Luft eindeutig longitudinal ausbreiten. Nehmen wir mal ein Rockkonzert auf der Grünen Wiese wie etwa "Wacken" an. Angenommen wir haben zwei Lautsprecherboxen mit eine rechten Box für die Gitarre und einer linken für das Schlagzeug.Beides im Abstand von 10m Das Publikum kann sicher in der Nähe die Richtung von Schlagzeug und Gitarre unterscheiden. Wie ist das aber für einen Zuhörer in 1 Km Abstand, der die Musik hören kann? Kann er auch die Richtung der Instrumente unterscheiden? Denn wir haben ja beim Dipol zwei Enden, die unterschiedliches Potential haben. Trotzdem kann man in der Praxis die Polarisation etwa über mehrere Kilometer feststellen. Und das geht nur mit der Elektrodynamik mit transversalen Wellen und den in den Maxwellgleichungen beschriebenen Naturgesetzen.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3782
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 15. Jul 2025, 08:12

Rudi Knoth hat geschrieben:Noch einige Argumente gegen Kurts Theorie:

1. Bei einem Dipol fällt elektrische Feldstärke mit der Dritten Potenz zum Abstand ab 1/r**3). Aber im Fernfeld der EM-Welle fällt die Feldstärke umgekehrt proportional zum Abstand ab (1/r). Dies ist schon mal im Widerspruch zu der Theorie des "longitudinalen Druckausgleichs".


Du beschreibst das Ergebnis das mit einem Feldstärkemessgerät sich zeigt, das sagt nichts aus wie die Kennfrequenz sich ausbreitet. Was du berachtest ist das fertige Ergebnis.
Es breitet sich keine EM-Welle aus weils im Medium keine Transversalwellen gibt.

Rudi Knoth hat geschrieben:2. Jetzt mal eine Analogie zur Schallwellen, die in der Luft eindeutig longitudinal ausbreiten. Nehmen wir mal ein Rockkonzert auf der Grünen Wiese wie etwa "Wacken" an. Angenommen wir haben zwei Lautsprecherboxen mit eine rechten Box für die Gitarre und einer linken für das Schlagzeug.Beides im Abstand von 10m Das Publikum kann sicher in der Nähe die Richtung von Schlagzeug und Gitarre unterscheiden. Wie ist das aber für einen Zuhörer in 1 Km Abstand, der die Musik hören kann? Kann er auch die Richtung der Instrumente unterscheiden? Denn wir haben ja beim Dipol zwei Enden, die unterschiedliches Potential haben.


Ein Lautsprecher erzeugt kein Signal wie es am Dipolarm erzeugt wird, da fehlen die gegensätzlichen Druckumstände und die Kennfrequenz und die sich verändernden Orte für Über- und Unterdruck.
Das was du hörst ist der Laufzeitunterschied den deine beiden Ohren feststellen, somit nur eine Richtungserkennung.
Schlagzeug und Gitarre hörst du nicht getrennt, sondern nur die Summe der beiden Signale.
Es ist der Rechenapparat in deinen Kopf der hier eine quasi Wiederherstellung durch Differenzierung erstellt.
Mit dem HF-Dipol ist das nicht zu vergleichen, bei dem entstehen die gesendeten Signale durch Laufzeitverhalten an den Armen und letztendlich nur eine Spannung an der Empfangsantenne am Speisepunkt.

Rudi Knoth hat geschrieben: Trotzdem kann man in der Praxis die Polarisation etwa über mehrere Kilometer feststellen. Und das geht nur mit der Elektrodynamik mit transversalen Wellen und den in den Maxwellgleichungen beschriebenen Naturgesetzen.


Tja, Gleichungen machen schonmal garnichts, und Transversalwellen gibts nicht. Das sich zeigende Polarisationsverhalten erfolgt erst in/ist Sache der Empfangsantenne, vorher gibts keine.
Schau dir halt mal an was den Lesern für naives Zeugs vorgesetzt wird, einfach nur Unmögliches. Physikalisch Unmögliches gibts halt nunmal nicht, wird aber als Wahrheit verkauft.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 15. Jul 2025, 08:38

Kurt hat geschrieben:Du beschreibst das Ergebnis das mit einem Feldstärkemessgerät sich zeigt, das sagt nichts aus wie die Kennfrequenz sich ausbreitet. Was du berachtest ist das fertige Ergebnis.
Es breitet sich keine EM-Welle aus weils im Medium keine Transversalwellen gibt.

Was du betrachtest ist ein Hirngespinst. Es breitet sich keine Druckwelle aus weils im Medium keine Kennfrequenz gibt.

Kurt hat geschrieben:Tja, Gleichungen machen schonmal garnichts, und Transversalwellen gibts nicht.

Gleichungen machen dir Angst weil du nichts damit anfangen kannst und Kennfrequenzen gibt's nicht.

Kurt hat geschrieben:Schau dir halt mal an was den Lesern für naives Zeugs vorgesetzt wird, einfach nur Unmögliches. Physikalisch Unmögliches gibts halt nunmal nicht, wird aber als Wahrheit verkauft.

Ja, Kennfrequenz und Licht als Druckwelle und solcher Schmarrn ist schon extrem naiv. Das kann man man wohl sagen.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4401
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Di 15. Jul 2025, 08:39

@Kurt » Di 15. Jul 2025, 09:12

Du beschreibst das Ergebnis das mit einem Feldstärkemessgerät sich zeigt, das sagt nichts aus wie die Kennfrequenz sich ausbreitet. Was du berachtest ist das fertige Ergebnis.
Es breitet sich keine EM-Welle aus weils im Medium keine Transversalwellen gibt.



Das sagt aber etwas über den Empfang aus. Denn auch ein Empfänger etwa im Amateurfunk hat eine Anzeige der Signalstärke. Willst du auch solche Meßgeräte ignorieren?

Ein Lautsprecher erzeugt kein Signal wie es am Dipolarm erzeugt wird, da fehlen die gegensätzlichen Druckumstände und die Kennfrequenz und die sich verändernden Orte für Über- und Unterdruck.
Das was du hörst ist der Laufzeitunterschied den deine beiden Ohren feststellen, somit nur eine Richtungserkennung.
Schlagzeug und Gitarre hörst du nicht getrennt, sondern nur die Summe der beiden Signale.


Dies soll nur ein Analogon zu deinen Dipolarmen sein. Kann man Schlagzeug und Gitarre nicht mehr trennen, wäre dies im Falle der beiden Dipolarme mit entgegengesetzter Spannung in der Summe ein Nullsignal.

Tja, Gleichungen machen schonmal garnichts, und Transversalwellen gibts nicht. Das sich zeigende Polarisationsverhalten erfolgt erst in/ist Sache der Empfangsantenne, vorher gibts keine.
Schau dir halt mal an was den Lesern für naives Zeugs vorgesetzt wird, einfach nur Unmögliches. Physikalisch Unmögliches gibts halt nunmal nicht, wird aber als Wahrheit verkauft.


Nun diese Gleichungen beschreiben die Ergebnisse von Experimenten, die nun mal das wichtigste Mittel der Erkenntnisbildung in der Physik sind. Und etwa mein am Eingang beschriebenes Experiment hat nicht mit der Stellung des Empfangsdipols zu tun. Ebenso das Experiment vom Deutschen Museum und das von Lewin. Also du erfindest eine Märchenwelt ohne einen experimentellen Nachweis.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3782
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 15. Jul 2025, 08:53

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Di 15. Jul 2025, 09:12

Du beschreibst das Ergebnis das mit einem Feldstärkemessgerät sich zeigt, das sagt nichts aus wie die Kennfrequenz sich ausbreitet. Was du berachtest ist das fertige Ergebnis.
Es breitet sich keine EM-Welle aus weils im Medium keine Transversalwellen gibt.


Das sagt aber etwas über den Empfang aus. Denn auch ein Empfänger etwa im Amateurfunk hat eine Anzeige der Signalstärke. Willst du auch solche Meßgeräte ignorieren?



Das zeigt die Spannung an die eine Antenne ausgibt, also das Ergebnis das ein Dipol, anhand seiner Arbeitsweise, erstellt hat.


Rudi Knoth hat geschrieben:
Ein Lautsprecher erzeugt kein Signal wie es am Dipolarm erzeugt wird, da fehlen die gegensätzlichen Druckumstände und die Kennfrequenz und die sich verändernden Orte für Über- und Unterdruck.
Das was du hörst ist der Laufzeitunterschied den deine beiden Ohren feststellen, somit nur eine Richtungserkennung.
Schlagzeug und Gitarre hörst du nicht getrennt, sondern nur die Summe der beiden Signale.


Dies soll nur ein Analogon zu deinen Dipolarmen sein. Kann man Schlagzeug und Gitarre nicht mehr trennen, wäre dies im Falle der beiden Dipolarme mit entgegengesetzter Spannung in der Summe ein Nullsignal.


Ein Analogon das nicht vergleichbar ist.
Im Dipolarm entsteht ein Nullsignal wenn seine Ausrichtung nicht stimmt. Der Lautsprecher schiebt Luft hin und her, er bewegt also das Medium, der Dipol schickt Kennfrequenzen ins Medium, dieses bleibt wo es ist und leitet nur die Druckschwankungen weiter.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 15. Jul 2025, 09:05

Kurt hat geschrieben:Der Lautsprecher schiebt Luft hin und her, er bewegt also das Medium, der Dipol schickt Kennfrequenzen ins Medium, dieses bleibt wo es ist und leitet nur die Druckschwankungen weiter.

Druckschwankungen im Medium ohne Bewegung des Mediums sind physikalisch unmöglich.
Physikalisch Unmögliches gibts halt nunmal nicht, wird von dir aber als Wahrheit verkauft.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4401
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 15. Jul 2025, 09:14

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Di 15. Jul 2025, 09:12

Tja, Gleichungen machen schonmal garnichts, und Transversalwellen gibts nicht. Das sich zeigende Polarisationsverhalten erfolgt erst in/ist Sache der Empfangsantenne, vorher gibts keine.
Schau dir halt mal an was den Lesern für naives Zeugs vorgesetzt wird, einfach nur Unmögliches. Physikalisch Unmögliches gibts halt nunmal nicht, wird aber als Wahrheit verkauft.


Nun diese Gleichungen beschreiben die Ergebnisse von Experimenten, die nun mal das wichtigste Mittel der Erkenntnisbildung in der Physik sind.


Sollen sie ja auch, sie können nichts darüber aussagen wie das Ganze abläuft, nicht sagen ob es Transversal oder Longitudinal übertragen wird.
Tansversal geht nicht weil im Medium das nicht möglich ist.

Rudi Knoth hat geschrieben: Und etwa mein am Eingang beschriebenes Experiment hat nicht mit der Stellung des Empfangsdipols zu tun.


Wenn du von HF und Dipol redest dann hat das immer mit der Stellung des Empfangsdipols zu tun.
Wenn du deine beiden Lautsprecher meinst, das ist Laufzeitdifferenzsache und Rechenleistung im Gehirn.


Rudi Knoth hat geschrieben: Ebenso das Experiment vom Deutschen Museum


Du meinst: dieses Verarscherle das dort vorgeführt wird.

Rudi Knoth hat geschrieben: und das von Lewin.


Und was zeigt es denn schon?
Nichts weiter als die Abschwächung wenn der Kamm entsprechend gehalten wird, so gehalten das er das Signal aufnimmt und wieder raumartig absendet.
Das Absenden ist nur ein geringer Teil an Leistung und noch dazu quasi Rundstrahlung, darum ist der 550 Hz-Ton auch schwächer bzw. weg.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also du erfindest eine Märchenwelt ohne einen experimentellen Nachweis.


Tja. nicht ich habe eine Märchenwelt erfunden, das ist denen passiert die es damals so angenommen haben. Meine "Märchenwelt" ist auf Realität und physikalisch Mögliches aufgebaut, das was du angesprochen hast auf Manipulation und Falschinterpretation.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 15. Jul 2025, 09:17

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Lautsprecher schiebt Luft hin und her, er bewegt also das Medium, der Dipol schickt Kennfrequenzen ins Medium, dieses bleibt wo es ist und leitet nur die Druckschwankungen weiter.

Druckschwankungen im Medium ohne Bewegung des Mediums sind physikalisch unmöglich.
Physikalisch Unmögliches gibts halt nunmal nicht, wird von dir aber als Wahrheit verkauft.
 

Du meinst: ohne Stauchung und Entspannung, also der Formveränderung der beteligen "Dinger".
Das Mikrophon lebt von direkten Druck, also direkter Bewegung des Mediums, der Dipol von indirekten Druckschwankungen und der Auswertung von Kennfrequenzen und Über-Unterdrucksituationen.

Kurt

.
Zuletzt geändert von Kurt am Di 15. Jul 2025, 09:31, insgesamt 1-mal geändert.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Andere Theorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste