Janś Weltformel

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Janś Weltformel

Beitragvon Skeptiker » So 20. Okt 2024, 15:56

Jan hat geschrieben:ART, QT, Stringtheorie, Multiversum, DM, DE und alle anderen wissenschaftlichen Theorien sind feste Bestandteile der Theory of Everything.

Dann ist sie aber auch genauso unvollständig wie alle einzelnen Thoerien.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » So 20. Okt 2024, 21:20

Skeptiker hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:ART, QT, Stringtheorie, Multiversum, DM, DE und alle anderen wissenschaftlichen Theorien sind feste Bestandteile der Theory of Everything.

Dann ist sie aber auch genauso unvollständig wie alle einzelnen Thoerien.


Deswegen ist es ein dynamisches Weltbild in der Endlosschleife. > > > steht ganz unten

Die einzig mögliche Theorie, die exakt mit der Realität im Universum übereinstimmt.

Der Ist-Zustand wird dokumentiet.

Der Ist-Zustand über die Unvollständigkeit der Produkte des menschlichen Geistes werden bei jedem Durchlauf in der Endlosschleife aktualisiert und dokumentiert.

Jede neue wissenschaftliche Erkenntnis ist automatisch erfasst.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Skeptiker » Mo 21. Okt 2024, 09:54

Jan hat geschrieben:Die einzig mögliche Theorie, die exakt mit der Realität im Universum übereinstimmt.

Eine Theorie, die exakt mit der Realität des Universums übereinstimmt, ist aus mehreren Gründen wahrscheinlich nicht möglich:

1. Unvollständige Information: Unsere Fähigkeit, das Universum zu verstehen, hängt von den Beobachtungen ab, die wir machen können. Diese Beobachtungen sind oft durch Technologie und Reichweite begrenzt. Daher bleibt immer die Möglichkeit, dass es Aspekte der Realität gibt, die wir nicht erfassen können.

2. Messungenauigkeit: In der Wissenschaft gibt es das Konzept der Messfehler und Unsicherheiten. Selbst die besten Messungen können nur mit einer bestimmten Genauigkeit durchgeführt werden. Daher bleibt immer eine gewisse Unsicherheit bei der Modellierung der Realität.

3. Komplexität des Universums: Das Universum ist extrem komplex und dynamisch. Jede Theorie ist eine Vereinfachung der Wirklichkeit, um bestimmte Phänomene zu erklären. Oft müssen Annahmen oder Vereinfachungen getroffen werden, die die Theorie von der Realität entfernen.

4. Gödels Unvollständigkeitssätze: In der Mathematik besagen Gödels Unvollständigkeitssätze, dass es in jedem formal komplexen System Aussagen gibt, die nicht bewiesen oder widerlegt werden können. Übertragen auf die Physik bedeutet das, dass es möglicherweise keine "vollständige" Theorie gibt, die alle Aspekte der Realität abdeckt.

5. Quantenmechanische Unbestimmtheit: Auf der Ebene der Quantenmechanik gibt es Phänomene, die prinzipiell unbestimmbar sind, wie die Heisenbergsche Unschärferelation. Diese fundamentale Unbestimmtheit bedeutet, dass es keine Theorie geben kann, die alle Details der Realität gleichzeitig exakt beschreibt.

Eine Theorie kann jedoch sehr nah an die Realität herankommen und bestimmte Phänomene äußerst präzise beschreiben. Die moderne Physik entwickelt immer bessere Modelle, aber aufgrund der genannten Faktoren ist es wahrscheinlich, dass es immer eine gewisse Diskrepanz zwischen Theorie und Wirklichkeit geben wird.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mo 21. Okt 2024, 15:13

Wissenschaftliche Theorien sind deswegen unvollständig, weil sie auf eingrenzende Definitionen beruhen.

Gödel bestätigt die Unvollständigkeiten zusätzlich durch mathematischen Beweis

Unvollständige Informationen, Messungenauigkeiten, Komplexität des Universums haben nicht mit der Unvollständigkeit von Theorien zu tun.

Quantenmechanische Unbestimmtheit ist ein Theorieproblem. Auf der Wirkebene der Natur gibt es nur elektromagnetische Wechselwirkungen.

Theorien, die Probleme mit der Kausalität und Lokalität haben und Theorien, die elektrodynamische Prozesse nicht eklären können, können nicht nah genug an der Realität heranreichen.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Skeptiker » Mo 21. Okt 2024, 15:34

Jan hat geschrieben: Auf der Wirkebene der Natur gibt es nur elektromagnetische Wechselwirkungen.

Die Aussage, dass es auf der „Wirkebene der Natur“ nur elektromagnetische Wechselwirkungen gibt, ist unvollständig, da es in der Natur mehrere fundamentale Wechselwirkungen gibt. Während die elektromagnetische Wechselwirkung eine der vier Grundkräfte ist, gibt es auch andere fundamentale Kräfte, die eine Rolle spielen. Die vier bekannten fundamentalen Wechselwirkungen der Natur sind:

1. Elektromagnetische Wechselwirkung: Diese Kraft wirkt zwischen elektrisch geladenen Teilchen. Sie wird durch Photonen (die Austauschteilchen) vermittelt und ist verantwortlich für Phänomene wie Licht, Magnetismus und elektrische Felder. Sie ist eine der bekanntesten Wechselwirkungen und spielt auf atomarer und molekularer Ebene eine zentrale Rolle.

2. Gravitation: Die Gravitation ist die schwächste der vier Wechselwirkungen, aber sie wirkt auf alle Massen und hat im kosmischen Maßstab eine enorme Bedeutung. Sie wird durch die Wechselwirkung zwischen Massen verursacht, und im Rahmen der allgemeinen Relativitätstheorie wird sie durch die Krümmung der Raumzeit beschrieben.

3. Starke Wechselwirkung: Diese Kraft hält die Protonen und Neutronen im Atomkern zusammen, obwohl die Protonen durch die elektromagnetische Wechselwirkung voneinander abgestoßen werden. Die starke Wechselwirkung wird durch Gluonen vermittelt und ist extrem stark, allerdings nur auf sehr kurzen Entfernungen (im Bereich der Atomkerne) wirksam.

4. Schwache Wechselwirkung: Diese Wechselwirkung ist verantwortlich für bestimmte Formen des radioaktiven Zerfalls, wie den Betazerfall, und spielt eine entscheidende Rolle bei Kernprozessen, z.B. in der Sonne. Sie wird durch den Austausch von W- und Z-Bosonen vermittelt.

Die elektromagnetische Wechselwirkung ist nur eine dieser fundamentalen Kräfte und spielt eine wichtige Rolle in vielen physikalischen Prozessen, insbesondere in der Chemie und bei der Wechselwirkung von Licht mit Materie. Aber es wäre falsch zu sagen, dass sie die einzige Wechselwirkung ist, die auf der "Wirkebene der Natur" existiert. Alle vier Kräfte sind essenziell für die Beschreibung der Natur auf verschiedenen Skalen und in verschiedenen Kontexten.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mo 21. Okt 2024, 15:49

Skeptiker hat geschrieben:Die Aussage, dass es auf der „Wirkebene der Natur“ nur elektromagnetische Wechselwirkungen gibt, ist unvollständig, da es in der Natur mehrere fundamentale Wechselwirkungen gibt. Während die elektromagnetische Wechselwirkung eine der vier Grundkräfte ist, gibt es auch andere fundamentale Kräfte, die eine Rolle spielen. Die vier bekannten fundamentalen Wechselwirkungen der Natur sind:

1. Elektromagnetische Wechselwirkung: Diese Kraft wirkt zwischen elektrisch geladenen Teilchen. Sie wird durch Photonen (die Austauschteilchen) vermittelt und ist verantwortlich für Phänomene wie Licht, Magnetismus und elektrische Felder. Sie ist eine der bekanntesten Wechselwirkungen und spielt auf atomarer und molekularer Ebene eine zentrale Rolle.

2. Gravitation: Die Gravitation ist die schwächste der vier Wechselwirkungen, aber sie wirkt auf alle Massen und hat im kosmischen Maßstab eine enorme Bedeutung. Sie wird durch die Wechselwirkung zwischen Massen verursacht, und im Rahmen der allgemeinen Relativitätstheorie wird sie durch die Krümmung der Raumzeit beschrieben.

3. Starke Wechselwirkung: Diese Kraft hält die Protonen und Neutronen im Atomkern zusammen, obwohl die Protonen durch die elektromagnetische Wechselwirkung voneinander abgestoßen werden. Die starke Wechselwirkung wird durch Gluonen vermittelt und ist extrem stark, allerdings nur auf sehr kurzen Entfernungen (im Bereich der Atomkerne) wirksam.

4. Schwache Wechselwirkung: Diese Wechselwirkung ist verantwortlich für bestimmte Formen des radioaktiven Zerfalls, wie den Betazerfall, und spielt eine entscheidende Rolle bei Kernprozessen, z.B. in der Sonne. Sie wird durch den Austausch von W- und Z-Bosonen vermittelt.

Die elektromagnetische Wechselwirkung ist nur eine dieser fundamentalen Kräfte und spielt eine wichtige Rolle in vielen physikalischen Prozessen, insbesondere in der Chemie und bei der Wechselwirkung von Licht mit Materie. Aber es wäre falsch zu sagen, dass sie die einzige Wechselwirkung ist, die auf der "Wirkebene der Natur" existiert. Alle vier Kräfte sind essenziell für die Beschreibung der Natur auf verschiedenen Skalen und in verschiedenen Kontexten.


Und auch bei dieser Systematik steckt die physikalische Wissenschaft in einer Sackgasse, weil die Systematik inkonsistent ist und in der Ordnung deswegen eindeutig falsch ist. Ohne Aussicht auf eine Lösung des Problems, weil die Gravitation mit den anderen Kräften nicht vereinbar ist. Es bleibt damit der aktuelle Stand der Unvollständigkeit erhalten

Die elektromagnetische Wechselwirkung ist die physikalische Grundkraft, weil sie unabhängig von der Existenz eines elektromagnetischen Dipols ist.

Während Gravitation, starke WW und schwache WW nur Eigenschaften eines EM-Dipols sind.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Skeptiker » Mo 21. Okt 2024, 16:22

Jan hat geschrieben:
Die elektromagnetische Wechselwirkung ist die physikalische Grundkraft,

Sie ist eine von 4 Grundkräften, steht ja oben.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mo 21. Okt 2024, 16:30

?

Aus deiner unvollständigen Sicht
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Skeptiker » Mo 21. Okt 2024, 18:37

Jan hat geschrieben:?

Aus deiner unvollständigen Sicht

Sind 3 mehr als bei dir, soviel zum Thema unvollständig.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mo 21. Okt 2024, 19:46

Die physikalische Grundkraft ist immer und überall beteiligt.

Die Wissenschaft ist auf der Suche nach der einen alles vereinigenden physikalischen Grundkraft.

Das ist halt die EM-WW.

Aber in der Gravitationsphysik darf Gravitation nicht mit Elektromagnetismus erklärt werden.

Somit hat die Wissenschaft ein unlösbares Problem

Die Theory of Everything dokumentiert die Unvollständigkeit der wissenschaftlichen Theorien.

Also alles in bester Ordnung
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