Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 14. Jul 2025, 09:07

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Erkläre einem Kind, wie sich ein Elektron ein anderes Elektron vom Leib hält. Mit einer Frequenz? Das versteht kein Kind.

Lichtdruck.

Dein Licht ist wellenförmig. Druck ist nicht wellenförmig, sondern einseitig in eine Richtung.
Du kannst es also nicht erklären, was zu beweisen war.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Durch Anschreien vielleicht? Unsinn. Das Kind wird zu recht sagen, man kann etwas nicht einfach wegschreien. Schallwellen oder sonstige materielle Longitudinalwellen können das nicht!

Doch, siehe Beispiel mit dem Tsunami.

Tsunami und Wasserwelle sind keine Longitudinalwellen.
Du weißt also nicht was Longitudinalwellen sind, was zu beweisen war.
Du weißt nicht mal was wellenförmige Bewegung ist, verwechselst sie mit einer Bewegung in nur eine Richtung wie durch Druck.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Erklär's doch mal einfach verständlich. Und warum sich ein Elektron und ein Proton aufeinander zu bewegen.

Eigenbeschleunigung, also Gravitation.

Die Kraft ist nachweislich 10³⁶ = 1 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 mal stärker als Gravitation.
Du kannst es also nicht erklären, was zu beweisen war.

Fazit: Wenn man mal nachfragt, kannst du gar nichts plausibel erklären von deinen märchenhaften Behauptungen. Du hast nur herbeifantasierten Blödsinn: Frei erfundene magische "Wellen", die gar keine Wellenbewegung ausführen und nur drücken, frei erfundene "Resonanzkörper", "Kennfrequenzen" und lauter solchen Quatsch.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Für den gesunden Menschenverstand begreifbar reicht völlig.

Was einen gesunden Menschenverstand als Senke voraussetzt.

Verstand als Senke, war klar. Voraussetzung ist also Dummheit um deinen Unsinn zu "verstehen". Gut, das das mal endlich geklärt ist. Und erstaunlich dass du es sogar zugeben kannst.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 14. Jul 2025, 09:22

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Mathematisch geht alles, stell dir halt die Auf/Ab-Bewegung vor, was soll da seitwärts anschieben.
Naja, Transversal schiebt nichts an, Licht usw. ist Longitudinal, da ist das selbstverständlich.
.


Gegen diese These von dir kenne ich zwei reale Gegenbeispiele:

1. Wie kommt denn ein Surfer an den Strand? Denn die Wellen sind ja transversal.
2. Warum hat man beim Tsunami solche Zerstörungen? Denn auch hier ist die Welle transversal.



Der Tsunami läuft longitudinal im Meer, an der Oberfläche, also der Grenzschicht, ist da kaum was zu sehen.
Kommt er ans Ufer wird der Platz eng und es staut sich. Das ist der Grund warum das Wasser dort schnell ins Land schwappt und dann wieder langsam zurückläuft.

Transversale Wellen gibt es nur an der Oberfläche/Grenzschicht und ein "Rückstellmechanismus" ist notwendig.
Die Geschwindigkeit von Transversalwellen ist langsam und vom Rückstellmechanismus abhängig. (z.B. Gravitation)
Heisst: Wasseroberflächenwellen sind langsamer als die Druckwellen im Wasser.



Das Tsunami wird aber durch ein Seebeben also eine Bewegung, die senkrecht zur Wasseroberfläche geschieht, verursacht. Und eine große Welle ist schon zu sehen.

Und bei EM-Wellen gibt es mit der Induktion schon einen "Rückstellmechanismus". Oder kennst du die Lenzsche Regel nicht?

Gru0
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 10:02

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Tsunami läuft longitudinal im Meer, an der Oberfläche, also der Grenzschicht, ist da kaum was zu sehen.
Kommt er ans Ufer wird der Platz eng und es staut sich. Das ist der Grund warum das Wasser dort schnell ins Land schwappt und dann wieder langsam zurückläuft.

Transversale Wellen gibt es nur an der Oberfläche/Grenzschicht und ein "Rückstellmechanismus" ist notwendig.
Die Geschwindigkeit von Transversalwellen ist langsam und vom Rückstellmechanismus abhängig. (z.B. Gravitation)
Heisst: Wasseroberflächenwellen sind langsamer als die Druckwellen im Wasser.


Das Tsunami wird aber durch ein Seebeben also eine Bewegung, die senkrecht zur Wasseroberfläche geschieht, verursacht.


Das ergibt eine Druckwelle im Medium die sich im Medium Wasser ausbreitet.
Wenn sie "negativ" beginnt dann verschwindet erst das Wasser und dann erst kommt der "positive" Druckzustand.

Rudi Knoth hat geschrieben: Und eine große Welle ist schon zu sehen.

Nein, die ist nur da gross wos ans Ufer geht, da wo sie läuft da ist sie, wenns hochkommt einen halben Meter hoch.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und bei EM-Wellen gibt es mit der Induktion schon einen "Rückstellmechanismus". Oder kennst du die Lenzsche Regel nicht?


Es gibt keine EM-Wellen, der Rückstellmechanismus ist der Druckausgleich im Medium selber, der geschieht pro Schwingzyklus einmal.
Ists nur ein Zyklus, oder gar nur eine Flanke dann ist das zu sehen was der Tzunami auch anrichtet.
Pro Schwingzyklus bei Licht ergibt sich ein Druckzustand der das Getroffene ein wenig anstupst so dass er eine Geschwindigkeit aufbaut.
Du kannst dir das "Anstupsen" wie eine Diode vorstellen, da baut sich auch etwas auf, da halt Spannung.

Kurt

.

Welche "Regeln" wirst du denn noch hervorzaubern?
Regeln die mit der Ausbreitung von Druckwellen im Medium überhaupt nichts zu tun haben.
Es ist ganz einfach, Transversalwellen sind im Medium unmöglich.
Da helfen auch die Leute_hinters_Licht_führerle wie die die DH zeigt, nichts.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 14. Jul 2025, 10:25

Rudi Knoth hat geschrieben:Das Tsunami wird aber durch ein Seebeben also eine Bewegung, die senkrecht zur Wasseroberfläche geschieht, verursacht. Und eine große Welle ist schon zu sehen.

Ja natürlich.

Kurt hat geschrieben:Das ergibt eine Druckwelle im Medium die sich im Medium Wasser ausbreitet.

Nein. Das sich dabei viel Wasser auf das Festland zubewegt und überschwappt ist keine longitudinale Wellenbewegung. Es ist eine gleichförmige Bewegung in nur eine Richtung, keine Welle.

Dass das Wasser schließlich überschwappt und zurückfließt liegt nur daran, dass es seichter wird.

Die sich fortpflanzende, sichtbare Wellenbewegung ist transversal. Sie geht auf und ab, mit der Zeit aber an horizontal verschiedenen Orten, d.h. sie pflanzt sich horizontal fort. Nur Deshalb kann sie auch polarisiert sein, weil sie zweidimensional ist: horizontal und vertikal.

Das ist der Unterschied zu einer longitudinalen Welle wie Schall, wo die Wellenbewegung ausschließlich horizontal vor und zurück geht und sich die Wellenfront ebenfalls mit der Zeit an horizontal verschiedenen Orten befindet, d.h. fortpflanzt. Deshalb kann sie nicht polarisiert sein, weil sie eindimensional ist: nur horizontal.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 14. Jul 2025, 11:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 11:00

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Das Tsunami wird aber durch ein Seebeben also eine Bewegung, die senkrecht zur Wasseroberfläche geschieht, verursacht. Und eine große Welle ist schon zu sehen.

Ja natürlich.

Kurt hat geschrieben:Das ergibt eine Druckwelle im Medium die sich im Medium Wasser ausbreitet.

Nein. Das sich dabei viel Wasser auf das Festland zubewegt und überschwappt ist keine longitudinale Wellenbewegung. Es ist eine gleichförmige Bewegung in nur eine Richtung, keine Welle.

Dass das Wasser schließlich überschwappt und zurückfließt liegt nur daran, dass es seichter wird.

Die sich fortpflanzende, sichtbare Wellenbewegung ist transversal. Sie geht auf und ab, mit der Zeit aber an horizontal verschiedenen Orten, d.h. sie pflanzt sich horizontal fort.

Das ist der Unterschied zu einer longitudinalen Welle wie Schall, wo die Wellenbewegung ausschließlich horizontal vor und zurück geht und sich die Wellenfront ebenfalls mit der Zeit an horizontal verschiedenen Orten befindet, d.h. fortpflanzt.
 


Im Netz findet sich diese Erklärung, fülle soweit auf das die Grenzschicht nicht mehr da ist, was bleibt dann übrig?

Dasda auch noch:
Der Begriff Tsunami (japanisch für: Hafenwelle, 津波 tsu nami)[2] wurde durch japanische Fischer geprägt, die vom Fischfang zurückkehrten und im Hafen alles verwüstet vorfanden, obwohl sie auf offener See keine Welle gesehen oder gespürt hatten. Darum nannten sie die mysteriösen Wellen Tsu-nami, das heißt „Welle im Hafen“.


Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 14. Jul 2025, 11:23

Kurt hat geschrieben:
Im Netz findet sich diese Erklärung, fülle soweit auf das die Grenzschicht nicht mehr da ist, was bleibt dann übrig?

Welche Grenzschicht?

Übrig bleibt horizontale und vertikale Bewegung der Wasserteilchen.
Nun gut, es gibt auch einen longitudinalen Anteil, ist klar, aber nicht nur den, wie bei einer reinen Longitudinalwelle (Schall z.B.).

Beim Tsunami zieht sich das Wasser am Strand erst horizontal weit zurück, sinkt also vertikal ab, um sich dann wieder zu horizontal nähern und vertikal anzusteigen.

Frau Holle hat geschrieben:Die sich fortpflanzende, sichtbare Wellenbewegung ist transversal. Sie geht auf und ab, mit der Zeit aber an horizontal verschiedenen Orten, d.h. sie pflanzt sich horizontal fort. Nur Deshalb kann sie auch polarisiert sein, weil sie zweidimensional ist: horizontal und vertikal.

Das ist der Unterschied zu einer longitudinalen Welle wie Schall, wo die Wellenbewegung ausschließlich horizontal vor und zurück geht und sich die Wellenfront ebenfalls mit der Zeit an horizontal verschiedenen Orten befindet, d.h. fortpflanzt. Deshalb kann sie nicht polarisiert sein, weil sie eindimensional ist: nur horizontal.
 

In deiner verlinkten Grafik ist es deutlich zu sehen: Der longitudinale, also horizontale Anteil kann nichts dauerhaft wegdrücken, was du mit deinem Lichtdruck immer behauptest, z.B. zwischen zwei Elektronen. Die Bewegung geht nur hin und her, von links nach rechts und zurück.
Siehst du das?

 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 14. Jul 2025, 11:55, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 14. Jul 2025, 11:25

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und bei EM-Wellen gibt es mit der Induktion schon einen "Rückstellmechanismus". Oder kennst du die Lenzsche Regel nicht?



.

Welche "Regeln" wirst du denn noch hervorzaubern?
Regeln die mit der Ausbreitung von Druckwellen im Medium überhaupt nichts zu tun haben.
Es ist ganz einfach, Transversalwellen sind im Medium unmöglich.
Da helfen auch die Leute_hinters_Licht_führerle wie die die DH zeigt, nichts.
.


Die Lenzsche Regel ist aber zentral bei der Betrachtung der Selbstinduktion. Und dis müsste für jemanden, der von Antennen und andere elektronischen Bauteilen hier schreibt, bekannt sein. Und daß man von Magnetfeldern in diesem Zusammenhang spricht, sollte für jemanden, der von Antennen schreibt, schon bekannt sein.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 12:22

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und bei EM-Wellen gibt es mit der Induktion schon einen "Rückstellmechanismus". Oder kennst du die Lenzsche Regel nicht?



.

Welche "Regeln" wirst du denn noch hervorzaubern?
Regeln die mit der Ausbreitung von Druckwellen im Medium überhaupt nichts zu tun haben.
Es ist ganz einfach, Transversalwellen sind im Medium unmöglich.
Da helfen auch die Leute_hinters_Licht_führerle wie die die DH zeigt, nichts.
.


Die Lenzsche Regel ist aber zentral bei der Betrachtung der Selbstinduktion.


Es gibt keine EM-Wellen, der Rückstellmechanismus ist der Druckausgleich im Medium selber.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 14. Jul 2025, 12:31

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

.

Welche "Regeln" wirst du denn noch hervorzaubern?
Regeln die mit der Ausbreitung von Druckwellen im Medium überhaupt nichts zu tun haben.
Es ist ganz einfach, Transversalwellen sind im Medium unmöglich.
Da helfen auch die Leute_hinters_Licht_führerle wie die die DH zeigt, nichts.
.


Die Lenzsche Regel ist aber zentral bei der Betrachtung der Selbstinduktion.


Es gibt keine EM-Wellen, der Rückstellmechanismus ist der Druckausgleich im Medium selber.
.


Und warum kann man diese mit Drahtantennen oder mit Ferritantennen empfangen? Denn beides reagiert auf elektrische oder magnetische Felder, die man auch nachweisen kann.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 12:34

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Im Netz findet sich diese Erklärung, fülle soweit auf das die Grenzschicht nicht mehr da ist, was bleibt dann übrig?

Welche Grenzschicht?

Achsooo du weisst nich was eine Grenzschicht ist, das ist aber seltsam.
Grenzschicht: der Name sagts ja schon, es ist eine Grenze zwischen unterschiedlichen Medien mit unterschiedlichem Verhalten, hier dem Wasser und der Luft.

"im Medium" gibts keine Grenzschicht, da breiten sich Wellen longitudinal aus, eine andere Möglichkeit gibts da nicht.

Dieses Animation zeigt die Ausbreitung von Druckwellen im Medium und was passiert wenn da eine Greunzschicht beteiligt ist.

Kurt

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