Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der Tsunami läuft longitudinal im Meer, an der Oberfläche, also der Grenzschicht, ist da kaum was zu sehen.
Kommt er ans Ufer wird der Platz eng und es staut sich. Das ist der Grund warum das Wasser dort schnell ins Land schwappt und dann wieder langsam zurückläuft.
Transversale Wellen gibt es nur an der Oberfläche/Grenzschicht und ein "Rückstellmechanismus" ist notwendig.
Die Geschwindigkeit von Transversalwellen ist langsam und vom Rückstellmechanismus abhängig. (z.B. Gravitation)
Heisst: Wasseroberflächenwellen sind langsamer als die Druckwellen im Wasser.
Das Tsunami wird aber durch ein Seebeben also eine Bewegung, die senkrecht zur Wasseroberfläche geschieht, verursacht.
Das ergibt eine Druckwelle im Medium die sich im Medium Wasser ausbreitet.
Wenn sie "negativ" beginnt dann verschwindet erst das Wasser und dann erst kommt der "positive" Druckzustand.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Und eine große Welle ist schon zu sehen.
Nein, die ist nur da gross wos ans Ufer geht, da wo sie läuft da ist sie, wenns hochkommt einen halben Meter hoch.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Und bei EM-Wellen gibt es mit der Induktion schon einen "Rückstellmechanismus". Oder kennst du die Lenzsche Regel nicht?
Es gibt keine EM-Wellen, der Rückstellmechanismus ist der Druckausgleich im Medium selber, der geschieht pro Schwingzyklus einmal.
Ists nur ein Zyklus, oder gar nur eine Flanke dann ist das zu sehen was der Tzunami auch anrichtet.
Pro Schwingzyklus bei Licht ergibt sich ein Druckzustand der das Getroffene ein wenig anstupst so dass er eine Geschwindigkeit aufbaut.
Du kannst dir das "Anstupsen" wie eine Diode vorstellen, da baut sich auch etwas auf, da halt Spannung.
Kurt
.
Welche "Regeln" wirst du denn noch hervorzaubern?
Regeln die mit der Ausbreitung von Druckwellen im Medium überhaupt nichts zu tun haben.
Es ist ganz einfach, Transversalwellen sind im Medium unmöglich.
Da helfen auch die Leute_hinters_Licht_führerle wie die die DH zeigt, nichts.
.