Janś Weltformel

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Janś Weltformel

Beitragvon Daniel K. » So 18. Dez 2022, 23:15

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die U2 taktet entsprechend ihrer Geschwindigkeit, und die ist hier einmal 95 m/s, einmal 105 m/s. Das ergibt unterschiedliche Taktzahlen pro Fahrt die dann an den beiden Messstellen abgelesen werden und natürlich unterschiedlich sind.

Nein, es zählt was vor Ort passiert,

Genau das. Der Ort ist das festgelegte BS, dieses ist eine Nachbildung der Erde, bereinigt vom Sagnac-Effekt und auf die notwendige Größe begrenzt.

Kurt, es geht ja nur noch um die Frage, also für Dich, welche Geschwindigkeit denn nun für den Lauf der U2 ausschlaggebend ist. Du verlangst eine Geschwindigkeit, welche vor Ort im Zug nie gemessen werden kann, eben eine von beliebig vielen möglichen Geschwindigkeiten, welche aber eben alle so nicht im Zug gemessen werden können. Vor Ort im Zug existieren die gar nicht. Darum kann man die auch nicht nehmen, die spielen nur für den Beobachter eine Rolle, der dieses auch messen können würde.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... da gibt es die 95 m/s und 105 m/s nicht,

Die 95 m/s und die 105 m/s sind die Geschwindigkeit, zusammengesetzt aus der Geschwindigkeit des Zuges und der alternierenden Bewegung der U2 auf der Plattform gegen- und in Fahrtrichtung des Zuges.

Das kann erstmal keiner im Zug zusammensetzten ohne die 100 m/s zu kennen, kennt er die, weiß er eh, der Zug ist bewegt. Und man muss die auch nicht zusammensetzen, der Beobachter am Bahnhof könnte diese direkt so messen, es ist ja auch die Geschwindigkeit der U2 im irrelevanten Ruhesystem des Beobachters am Bahnhof, der gar keine Rolle spielt, wie Du selber mehrfach gesagt hast.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... werden nicht gemessen und können im Zug auch nicht gemessen werden,

Selbstverständlich können sie auch im Zug gemessen werden, dazu reicht es auf das Gleis zu sehen.

Dann ist das eh Wurst, weil man dann ja weiß der Zug ist bewegt. Wenn Du die 100 m/s im Zug gegenüber den Gleisen misst, dann kannst Du die U2 mit Plattform auch aus dem Fenster werfen, denn dann ist ja bekannt, der Zug ist bewegt. Du bist aber in der Box, da kann man nicht auf die Gleise sehen, darum geht es ja gerade. Die 100 m/s können in der Box nicht gemessen werden, egal was Du da auch hampelst.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... darum zählt nur was gemessen werden kann,

Genau, und das sind nicht nur die Takte der U2, die je nach Fahrtrichtung auf der Plattform unterschiedlich sind, sondern auch die Messung der Geschwindigkeit des Zuges gegen das Gleis und auch durch Auswertung der Taktzahlen die die beiden Messstellen von der U2 ablesen. Es gibt also genügend Möglichkeiten die Geschwindigkeit der U2 festzustellen.

Nein Kurt, dass ist eine Behauptung, und die ist nicht belegt und dazu auch falsch, die U2 weiß nichts davon, dass die Gleise gegenüber dem Zug bewegt sind. Im Zug hast Du nur die 5 m/s und keine andere Geschwindigkeit, so sind die Fakten.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... die 5 m/s und danach richtet sich auch die Uhr.

Nö, die Taktung der U2 hängt von ihrer Geschwindigkeit ab, das sind mal 95 m/s, mal 105 m/s.

Nein, im Zug sind es eben die 5 m/s und nichts anderes kann in der Box gemessen werden.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und aus der Geschwindigkeit ergibt sich auch die Dauer die U2 auf beiden Wegen misst und die ist gleich.

Die U2 misst keine Dauer, sie taktet. Sie taktet entsprechend ihrer alternierenden Geschwindigkeit. Das ergibt die benannten Werte.

Du hast selber schon gesagt, mehrfach, die Takte können auch in Sekunden umgerechnet werden und sie zeigt auch Sekunden an, kann ich gerne zitieren. Und sie zeigt auf beiden Wegen gleiche Werte.
Daniel K.
 
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Kurt » So 18. Dez 2022, 23:56

Daniel K. hat geschrieben:Kurt, es geht ja nur noch um die Frage, also für Dich, welche Geschwindigkeit denn nun für den Lauf der U2 ausschlaggebend ist.


Es geht darum die Behauptung der RT zu falsifizieren.
Und das ist geschehen und du kannst nichts dagegen vorbringen was auch irgendwie mit Realvorgängen hinterlegt ist.

Die Geschwindigkeit der U2 beträgt mal 105m/s, mal 95m/s, das lässt sich eindeutig feststellen, sogar der Tacho des Zuges zeigt diese an.
Das ist, nach deinen eigenen Aussagen unabhängig davon ob jemand hinschaut oder nicht, wer hinschaut oder auch nicht, auch nicht davon aus welcher Pos er hinschaut oder auch nicht.

Daniel K. hat geschrieben:Du verlangst eine Geschwindigkeit, welche vor Ort im Zug nie gemessen werden kann,


Selbstverständlich kann sie auch im Zug gemessen werden.

Daniel K. hat geschrieben:eben eine von beliebig vielen möglichen Geschwindigkeiten,


Nö, nur eine, die Geschwindigkeit gegen den Bezug, das BS.
Das ist die Geschwindigkeit mit der der Zug unterwegs ist und die für den Gang der Uhren in diesem BS verantwortlich ist.
Alle anderen interessieren nicht, es richtet siech keine Uhr nach irgendwas anderem.

Daniel K. hat geschrieben: welche aber eben alle so nicht im Zug gemessen werden können. Vor Ort im Zug existieren die gar nicht. Darum kann man die auch nicht nehmen, die spielen nur für den Beobachter eine Rolle, der dieses auch messen können würde.


Selbstverständlich können sie im Zug gemessen werden.
Sowohl über das Rausschauen aufs Gleis oder den Tacho oder auch über die Auswertung des Ganges der U2.

Kurt

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Daniel K. » Mo 19. Dez 2022, 00:13

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, es geht ja nur noch um die Frage, also für Dich, welche Geschwindigkeit denn nun für den Lauf der U2 ausschlaggebend ist.

Es geht darum die Behauptung der RT zu falsifizieren. Und das ist geschehen und du kannst nichts dagegen vorbringen was auch irgendwie mit Realvorgängen hinterlegt ist.

Nein ist nicht geschehen, Du erzählst nur eine Geschichte und denkst Dir zwei Werte aus, nicht mehr ist geschehen.


Kurt hat geschrieben:
Die Geschwindigkeit der U2 beträgt mal 105 m/s, mal 95 m/s, das lässt sich eindeutig feststellen, sogar der Tacho des Zuges zeigt diese an.

Nein, der Tacho des Zuges könnte 100 m/s anzeigen, nicht 105 m/s und auch nicht 95 m/s und noch mal nein, dass ist nicht einfach die Geschwindigkeit der U2, Du sagst selber, das Bezugssystem ist entscheidend, es kann viele mögliche Geschwindigkeiten für U2 geben. Und im Zug ist die Geschwindigkeit eben 5 m/s konstant, nichts anderes zählt dort, Deine Worte Kurt, soll ich die immer wieder zitieren?


Kurt hat geschrieben:
Das ist, nach deinen eigenen Aussagen unabhängig davon ob jemand hinschaut oder nicht, wer hinschaut oder auch nicht, auch nicht davon aus welcher Pos er hinschaut oder auch nicht.

Zitiere meine Aussage dazu, so wie ich Dich zitiere, denn was Du behauptest, habe ich so nie geschrieben, das ist Deine Interpretation meiner Worte und die ist falsch. Fakt ist, im Zug gibt es keine 105 m an Weg und auch keine 95 m Weg, welche die U2 dort zurücklegt und somit auch nicht die beiden Geschwindigkeiten, was es gibt sind 50 m und somit die 5 m/s auf beiden Wegen.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du verlangst eine Geschwindigkeit, welche vor Ort im Zug nie gemessen werden kann, ...

Selbstverständlich kann sie auch im Zug gemessen werden.

Nein, nicht in der Box, darum geht es ja gerade, willst Du nun Dein eigenes "Experiment" sabotieren? Wenn man im Zug die 100 m/s misst, kann man sich das mit der U2 auch schenken, dann weiß man ja die Geschwindigkeit gegenüber den Gleisen, es geht ja darum eben ohne diese Messung das zu erfahren und das geht eben nicht.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... eben eine von beliebig vielen möglichen Geschwindigkeiten, ...

Nö, nur eine, die Geschwindigkeit gegen den Bezug, das BS.

Unfug, Du gibst selber die Geschwindigkeit der U2 mit 5 m/s an. Und sagst, es gibt beliebig viele, die keine Rolle spielen:

Kurt » Mi 16. Nov 2022, 21:36 hat geschrieben:
Die beiden Uhren fahren mit konstanter Geschwindigkeit (aus Sicht der Plattform) in jeweils 10 Sekunden, so wie gehabt, über die Strecke.

Die 10 s können nicht aus dem Ruhesystem S' des unwichtigen Beobachters am Bahnhof stammen, denn was der misst und sehen kann und glaubt, spielt keine Rolle, hast Du selber gesagt. Was zählt ist nur das, was im Zug passiert und da gemessen werden kann. Der Beobachter misst also die 10 s mit der U1.


Aber wir haben es ja auch von Dir:

Kurt » So 13. Nov 2022, 09:36 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ganz einfach Kurt, ist die U2 in S mit 5 m/s gegenüber der Plattform konstant bewegt? Ist das eine Geschwindigkeit?

Natürlich ist das eine korrekte Geschwindigkeitsangabe, du hast ja den Bezug für deine Angabe genannt. ("mit 5 m/s gegenüber der Plattform")

Kurt » So 13. Nov 2022, 09:36 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ist die U2 in S bewegt? Geht U2 dann dort langsamer?

Die U2 bewegt sich ... auf der Plattform ... der Wert dafür (aus Sicht der Plattform) beträgt 5 m/s. ... Fahrzeit pro Strecke auf der Plattform: 10 Sekunden.



Geht noch deutlicher:

Kurt » Fr 11. Nov 2022, 07:53 hat geschrieben:
Es sind immer 10 Sekunden und 50 m und 5 m/s aus Sicht des Beobachters auf der Plattform.

Also sollte doch reichen, 50 m ist der Weg, die Geschwindigkeit gibst Du selber auf beiden Wegen mit 5 m/s an, selbstverständlich wird er Beobachter im Zug dann mit U1 und seiner Taschenuhr die 10 s für jeden Weg messen. Und Du schreibst ja selber mehrfach, die 10 s sind aus der Sicht des Beobachters auf der Plattform gemessen.


Aber der weise Mann baut vor, habe Dich extra gekitzelt, solange bis Du es nun wirklich unmissverständlich deutlich benannt hast:

Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.

... Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter. Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden

Also, denke das sollte doch nun reichen, der Beobachter auf der Plattform misst für jede Fahrt der Uhr über die 50 m eine Dauer von 10 s. Deine Worte Kurt. Stehst Du nicht dazu? Oder hast Du Dich verheddert? Ein wenig wirr und Du weißt gar nicht mehr so was Du brabbelst?


Kurt hat geschrieben:
Das ist die Geschwindigkeit mit der der Zug unterwegs ist und die für den Gang der Uhren in diesem BS verantwortlich ist. Alle anderen interessieren nicht, es richtet sich keine Uhr nach irgendwas anderem.

Das ist die Geschwindigkeit, mit der der Zug gemessen werden können würde aus dem unwichtigen Bezugssystem des irrelevanten Beobachters am Bahnhof, der spielt keine Rolle, sagst Du ja selbst.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... welche aber eben alle so nicht im Zug gemessen werden können. Vor Ort im Zug existieren die gar nicht. Darum kann man die auch nicht nehmen, die spielen nur für den Beobachter eine Rolle, der dieses auch messen können würde.

Selbstverständlich können sie im Zug gemessen werden. Sowohl über das Rausschauen aufs Gleis oder den Tacho oder auch über die Auswertung des Ganges der U2.

Und aus dem Fenster schauen, Unfug Kurt, Du hast selber die Box vorgegeben, man bekommt keine Info von Außen, und bekommt man sie, braucht man U2 nicht mehr.


Du hast nichts, und bist widerlegt, ...

Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon McMurdo » Mo 19. Dez 2022, 07:44

Kurt hat geschrieben:Die U2 ist alternierend schnell unterwegs.
.

Falsch, sie ist immer gleich schnell unterwegs. Du sagst ja selber sie braucht für 50m immer 10 Sekunden.
McMurdo
 

Re: Janś Weltformel

Beitragvon Frau Holle » Mo 19. Dez 2022, 11:20

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die U2 ist alternierend schnell unterwegs.

Falsch, sie ist immer gleich schnell unterwegs. Du sagst ja selber sie braucht für 50m immer 10 Sekunden.

Genau. Und die U2 zählt ihre eigenen Sekunden, so wie jede Uhr. Es sind andere Sekunden als die von U1. Und U1 zählt andere Sekunden als die Bahnhofsuhr. Und die Bahnhofsuhr zählt andere Sekunden als eine Uhr auf der Sonne. Und eine Uhr auf der Sonne zählt andere Sekunden als eine Uhr im Zentrum der Milchstraße und und und. Jede Uhr zählt ihre eigenen Sekunden. So ist das nun mal.

Im Zug kann man gemäß Vorgabe (keine Sicht nach außen) nur die U1 mit der U2 vergleichen und deshalb auch nur eine Differenz zwischen U1 und U2 feststellen. Eine Geschwindigkeit vom Zug mit diesen Uhren gegenüber einem Bahnhof kann man nicht feststellen. Dazu bräuchte man nämlich den Vergleich mit einer Bahnhofsuhr, den man gemäß Vorgabe (keine Sicht nach außen) nun mal nicht hat.

Egal wie schnell der Zug ist oder in welche Richtung sich U2 gerade bewegt: Man hat im geschlossenen Zug immer nur den Vergleich von U2 mit U1, und ein Unterschied zwischen denen ergibt sich nur durch den Betrag ihrer Relativgeschwindigkeit von 5m/s (was im übrigen viel zu wenig ist für einen messbaren relativistischen Effekt).

@Kurt:
Wenn du das anzweifelst, dann zweifelst du nicht zuerst die SRT an, sondern ihre Grundlage, das Relativitätsprinzip, das schon Galileo Galilei formuliert hat. Und natürlich ist dein Zweifel keine Widerlegung. So zeigt sich nur, dass du mit deiner Denke knapp 400 Jahre zurück hängst und noch irgendwo in der Zeit vor Galilei herumdümpelst.

Die SRT mit der Zeitdilatation ist ohne das Relativitätsprinzip nicht denkbar. Da du es über Bord wirfst, fehlt dir jede Grundlage für eine Zeitdilatation. Die vermutest du aber trotzdem zwischen Bahnhof und U2. Das ist keine Logik und kein wissenschaftliches Denken, sondern völliger Unsinn.
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 20. Dez 2022, 00:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Daniel K. » Mo 19. Dez 2022, 21:04

Frau Holle hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die U2 ist alternierend schnell unterwegs.

Falsch, sie ist immer gleich schnell unterwegs. Du sagst ja selber sie braucht für 50 m immer 10 Sekunden.

Genau. Und die U2 zählt ihre eigenen Sekunden, so wie jede Uhr. Es sind andere Sekunden als die von U1. Und U1 zählt andere Sekunden als die Bahnhofsuhr. Und die Bahnhofsuhr zählt andere Sekunden als eine Uhr auf der Sonne. Und eine Uhr auf der Sonne zählt andere Sekunden als eine Uhr im Zentrum der Milchstraße und und und. Jede Uhr zählt ihre eigenen Sekunden. So ist das nun mal.

Ist genau der Punkt den Kurt nicht wahrhaben will, will er einfach nicht. Und er hat es so oft und auf so vielen Wegen erklärt bekommen, dass man recht sicher davon ausgehen kann, er hat es zumindest unterbewusst schon verstanden, aber er will es einfach nicht einsehen. Er ist bockig.


Frau Holle hat geschrieben:
Im Zug kann man gemäß Vorgabe (keine Sicht nach außen) nur die U1 mit der U2 vergleichen und deshalb auch nur eine Differenz zwischen U1 und U2 feststellen. Eine Geschwindigkeit vom Zug mit diesen Uhren gegenüber einem Bahnhof kann man nicht feststellen. Dazu bräuchte man nämlich den Vergleich mit einer Bahnhofsuhr, den man gemäß Vorgabe (keine Sicht nach außen) nun mal nicht hat.

Egal wie schnell der Zug ist oder in welche Richtung sich U2 gerade bewegt: Man hat im geschlossenen Zug immer nur den Vergleich von U2 mit U1, und ein Unterschied zwischen denen ergibt sich nur durch den Betrag ihrer Relativgeschwindigkeit von 5 m/s (was im übrigen viel zu wenig ist für einen messbaren relativistischen Effekt).

Kurt will ja seine eigenen Vorgaben nun ändern und meint, man könnte ja auf die Gleise unter dem Zug sehen oder auf den "Tacho", der mit dem Tacho ist lustig. Ich glaube die genausten Uhren schaffen heute sogar schon das mit den 5 m/s, also 30 km/s oder so ging schon.


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn du das anzweifelst, dann zweifelst du nicht zuerst die SRT an, sondern ihre Grundlage, das Relativitätsprinzip, das schon Galileo Galilei formuliert hat. Und natürlich ist dein Zweifel keine Widerlegung. So zeigt sich nur, dass du mit deiner Denke knapp 400 zurück hängst und noch irgendwo in der Zeit vor Galilei herumdümpelst.

Die SRT mit der Zeitdilatation ist ohne das Relativitätsprinzip nicht denkbar. Da du es über Bord wirfst, fehlt dir jede Grundlage für eine Zeitdilatation. Die vermutest du aber trotzdem zwischen Bahnhof und U2. Das ist keine Logik und kein wissenschaftliches Denken, sondern völliger Unsinn.

Er nimmt ja nicht mal anständige Geschwindigkeiten und rechnet die Zeitdilatation mal aus, wird schon einen Grund für geben.
Daniel K.
 
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Kurt » Mo 19. Dez 2022, 22:50

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die 95 m/s und die 105 m/s sind die Geschwindigkeit, zusammengesetzt aus der Geschwindigkeit des Zuges und der alternierenden Bewegung der U2 auf der Plattform gegen- und in Fahrtrichtung des Zuges.

Das kann erstmal keiner im Zug zusammensetzten ohne die 100 m/s zu kennen,


Doch schon, der Beobachter im Zug schaut einfach raus oder runter oder auf den Tacho, er sieht dass er sich mit 100m/s gegen das Gleis, damit den Realbezug, also das BS, bewegt.

Daniel K. hat geschrieben: kennt er die, weiß er eh, der Zug ist bewegt. Und man muss die auch nicht zusammensetzen,


Er muss schon etwas zusammensetzten, nämlich die Geschwindigkeit des Zuges und die der U2 auf der Plattform.
Da sich die U2 in und gegen die Fahrtrichtung bewegt ergeben sich die 95m/s und die 105m/s.

Daniel K. hat geschrieben: der Beobachter am Bahnhof könnte diese direkt so messen, es ist ja auch die Geschwindigkeit der U2 im irrelevanten Ruhesystem des Beobachters am Bahnhof,


Was soll denn hier irrelevant sein? Das Ruhesystem?
Es gibt nur ein System und das ist das BS und das ist zugleich der Bezug für Aussagen die ohne eine weitere Erläuterung gemacht werden.
Die Geschwindigkeit des Zuges ist direkt angegeben, heisst: sie ist auf das BS bezogen.
Und das erkennt auch der Beobachter am Bahnhof.
Er sieht die U2 mit 105m/s bzw. 95m/s bewegt, so wie es auch der Beobachter auf der Plattform feststellt.
Beide sehen also das Gleiche, beide sehen dass der Zug, und damit die Plattform mit 100m/s bewegt ist, und auch das die U2 alternierend mit 95m/s und 105m/s bewegt ist.
Der Beobachter auf der Plattform sieht/erkennt zusätzlich, dass die U1 nur mit 90% der üblichen 100% bei Zugstillstand taktet.
Der Beobachter im Zug und der "Unwichtige" am Bahnhof lesen beide die Messwerte der Messstellen M1 und M2 ab und stellen gleiche Werte fest.

Du bringst schon mehrmals diesen Block:

-------------------------------
Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:

Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.

... Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter. Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden

Also, denke das sollte doch nun reichen, der Beobachter auf der Plattform misst für jede Fahrt der Uhr über die 50 m eine Dauer von 10 s. Deine Worte Kurt. Stehst Du nicht dazu? Oder hast Du Dich verheddert? Ein wenig wirr und Du weißt gar nicht mehr so was Du brabbelst?
------------------------------

Ich frage mich jedesmal wenn du das als so bedeutend hervorhebst was du daran so besonders findest!!
Sag was dir da so erwähnenswert erscheint, dass du es so besonders hervorhebst!

Was ist es genau?
Ist es dasda:
Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform,

oder dada:
gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden,


oder das?
Strecke 50 Meter

Oder hab ich etwas nicht aufgezählt?

Kurt

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Daniel K. » Mo 19. Dez 2022, 23:47

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die 95 m/s und die 105 m/s sind die Geschwindigkeit, zusammengesetzt aus der Geschwindigkeit des Zuges und der alternierenden Bewegung der U2 auf der Plattform gegen- und in Fahrtrichtung des Zuges.

Das kann erstmal keiner im Zug zusammensetzten ohne die 100 m/s zu kennen,

Doch schon, der Beobachter im Zug schaut einfach raus oder runter oder auf den Tacho, er sieht dass er sich mit 100 m/s gegen das Gleis, damit den Realbezug, also das BS, bewegt.

Das widerspricht aber Deinem eigenen Szenario, wo die Box zu ist, man nicht heraussehen kann und es kein Infos gibt. Wenn er aus dem Fenster sehen kann, braucht er U2 und den ganzen Kram nicht. Aus dem PDF:
Kurt hat geschrieben:
Hat man Sicht zu einem entfernten Gegenstand, dann kann man mithilfe von Radar und anderen Methoden seine Geschwindigkeit gegen diesen Gegenstand feststellen. ... Im geschlossenen Kasten ist das aber erstmal nicht möglich, denn dieser „Gegenstand“ würde ja mitfahren, und egal wie schnell der Kasten bewegt ist, die Differenzgeschwindigkeit zu diesem wäre immer Null.

Also änderst Du nun selber den Aufbau, weil Du gescheitert bist.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... kennt er die, weiß er eh, der Zug ist bewegt. Und man muss die auch nicht zusammensetzen,

Er muss schon etwas zusammensetzten, nämlich die Geschwindigkeit des Zuges und die der U2 auf der Plattform. Da sich die U2 in und gegen die Fahrtrichtung bewegt ergeben sich die 95 m/s und die 105 m/s.

Nein, und es ist nicht die Geschwindigkeit des Zuges, die beträgt für den Beobachter im Zug nämlich 0 m/s, es ist die Geschwindigkeit der Gleise. Und addieren muss er auch nichts. Der Beobachter am Bahnhof könnte die 95 m/s messen, aber der spielt keine Rolle. Und Du hast etwas falsches behauptet:
Kurt hat geschrieben:
Die Geschwindigkeit der U2 beträgt mal 105 m/s, mal 95 m/s, das lässt sich eindeutig feststellen, sogar der Tacho des Zuges zeigt diese an.

Ganz sicher zeigt das der Tacho nicht an.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... der Beobachter am Bahnhof könnte diese direkt so messen, es ist ja auch die Geschwindigkeit der U2 im irrelevanten Ruhesystem des Beobachters am Bahnhof, ...

Was soll denn hier irrelevant sein? Das Ruhesystem?

Der Beobachter am Bahnhof mit seinem Ruhesystem und was er misst, hast Du selber geschrieben. Ich bin mal so frei und zitiere:

Und der unwichtige Beobachter im irrelevanten Bezugssystem S' spielt wie Du selber erklärst, keine Rolle:

Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:02 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Und da kommt dann auch der Beobachter ins Spiel.

Welche Beobachter, der am Bahnhof? Der hat nichts zu melden, der Beobachter im Zug alleine zählt.

Der Bahnhof Beobachter wird auch nicht gebraucht, er kann ja nicht in die Box hineinschauen. Der Beobachter auf der Plattform kann alles erfassen was er braucht um zu erkennen ob und wie schnell der Zug unterwegs ist.



und auch nicht die Geschwindigkeit welche er in seinem "BS" für die Uhr U2 misst:

Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:35 hat geschrieben:
... dass es sehr viele Geschwindigkeitsmöglichkeiten gibt, die irgendwelche Objekte in irgendwelchen Zuständen an irgendwelchen Orten zum Zug haben. Diese vielen Möglichkeiten haben keinerlei Einfluss auf den Gang der U1 oder der U2 auf der Plattform.

Also noch mal, die 95 m/s bzw. 105 m/s stammen aus dem irrelevanten Bezugssystem S' und das ist die Geschwindigkeit, welche der dort unwichtige Beobachter messen können würde.


Aber die werden nicht gebracht, hast Du selber gesagt:

Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:02 hat geschrieben:
Der Beobachter auf der Plattform kann alles erfassen was er braucht, um zu erkennen ob und wie schnell der Zug unterwegs ist.

Somit sind die 95 m/s und die 105 m/s. Das sind unwichtige irrelevante Geschwindigkeiten, die keinen Einfluss auf den Lauf der U2 haben, Deine Worte Kurt.


Kurt hat geschrieben:
Es gibt nur ein System und das ist das BS und das ist zugleich der Bezug für Aussagen die ohne eine weitere Erläuterung gemacht werden.

Unfug, Du hast selber beide System benannt und die Geschwindigkeiten darin. Auch hier nennst Du als Bezug die Plattform für die Angabe der Geschwindigkeit:

Kurt » Do 3. Nov 2022, 20:50 hat geschrieben:
... die konstanten ± 5 m/s die die U2 auf der Plattform macht (Bezug: Plattform, Beobachter auf der Plattform, Uhr des Beobachters, U1)

Eindeutig. Gibt noch viel mehr:


Aber wie dem auch sei, wir hatten ja schon geklärt, dass die 10 Sekunden aus der Sicht der Plattform genommen werden:

Kurt » Mi 16. Nov 2022, 21:36 hat geschrieben:
Die beiden Uhren fahren mit konstanter Geschwindigkeit (aus Sicht der Plattform) in jeweils 10 Sekunden, so wie gehabt, über die Strecke.

Die 10 s können nicht aus dem Ruhesystem S' des unwichtigen Beobachters am Bahnhof stammen, denn was der misst und sehen kann und glaubt, spielt keine Rolle, hast Du selber gesagt. Was zählt ist nur das, was im Zug passiert und da gemessen werden kann. Der Beobachter misst also die 10 s mit der U1.


Aber wir haben es ja auch von Dir:

Kurt » So 13. Nov 2022, 09:36 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ganz einfach Kurt, ist die U2 in S mit 5 m/s gegenüber der Plattform konstant bewegt? Ist das eine Geschwindigkeit?

Natürlich ist das eine korrekte Geschwindigkeitsangabe, du hast ja den Bezug für deine Angabe genannt. ("mit 5 m/s gegenüber der Plattform")

Kurt » So 13. Nov 2022, 09:36 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ist die U2 in S bewegt? Geht U2 dann dort langsamer?

Die U2 bewegt sich ... auf der Plattform ... der Wert dafür (aus Sicht der Plattform) beträgt 5 m/s. ... Fahrzeit pro Strecke auf der Plattform: 10 Sekunden.



Geht noch deutlicher:

Kurt » Fr 11. Nov 2022, 07:53 hat geschrieben:
Es sind immer 10 Sekunden und 50 m und 5 m/s aus Sicht des Beobachters auf der Plattform.

Also sollte doch reichen, 50 m ist der Weg, die Geschwindigkeit gibst Du selber auf beiden Wegen mit 5 m/s an, selbstverständlich wird er Beobachter im Zug dann mit U1 und seiner Taschenuhr die 10 s für jeden Weg messen. Und Du schreibst ja selber mehrfach, die 10 s sind aus der Sicht des Beobachters auf der Plattform gemessen.


Aber der weise Mann baut vor, habe Dich extra gekitzelt, solange bis Du es nun wirklich unmissverständlich deutlich benannt hast:

Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.

... Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter. Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden

Also, denke das sollte doch nun reichen, der Beobachter auf der Plattform misst für jede Fahrt der Uhr über die 50 m eine Dauer von 10 s. Deine Worte Kurt. Stehst Du nicht dazu? Oder hast Du Dich verheddert? Ein wenig wirr und Du weißt gar nicht mehr so was Du brabbelst?

Daniel K. » So 13. Nov 2022, 18:18 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die U2 bewegt sich zusätzlich noch auf der Plattform in und gegen die Bewegungsrichtung des Zuges, der Wert dafür (aus Sicht der Plattform) beträgt 5 m/s. Die Plattform ist so ausgerichtet, dass sich die U2 in und gegen die Fahrtrichtung bewegt. Die Geschwindigkeit der U2 ergibt sich aus den 100 m/s des Zuges ± den 5 m/s der U2 auf der Plattform. Ist die U2 in Bewegungsrichtung des Zuges unterwegs ergibt sich eine Geschwindigkeit von 100 + 5 m/s, also 105 m/s. Ist die U2 entgegen der Bewegungsrichtung des Zuges unterwegs ergibt sich eine Geschwindigkeit von 100 -5 m/s, also 95 m/s ...

Kurt, Du spielst nun wieder Tonband, alles bekannt, haben wir hier ganz oft konkretisiert und festhalten, schau mal ...

Beobachter am Bahnhof (S'):

Zug: v' = 100 m/s
U2:''' v' = 105 m/s bis 95 m/s (100 m/s ± 5 m/s)
U1:''' v = 100 m/s

Beobachter im Zug (S):

Zug: v = 0 m/s
U2:''' v = 5 m/s
U1:''' v = 0 m/s

Alles schon gehabt, kann Dir da gerne noch mehr zu an Zitaten von Dir um die Ohren geben.


Kurt hat geschrieben:
Die Geschwindigkeit des Zuges ist direkt angegeben, heißt: sie ist auf das BS bezogen. Und das erkennt auch der Beobachter am Bahnhof. Er sieht die U2 mit 105 m/s bzw. 95 m/s bewegt, ...

Ja und? Das ist der unwichtige Beobachter im irrelevanten System am Bahnhof, der spielt keine Rolle, habe Dich weiter oben dazu zitiert, soll ich es hier auch noch mal zitieren, wie Du erklärst, der spielt keine Rolle, was der misst ist auch egal?


Kurt hat geschrieben:
... so wie es auch der Beobachter auf der Plattform feststellt.

Unfug, der ist in der Kiste und kann nur die 5 m/s messen. Deine Worte, willst Du dazu Zitate?


Kurt hat geschrieben:
Beide sehen also das Gleiche, beide sehen dass der Zug, und damit die Plattform mit 100 m/s bewegt ist, ...

Nein Kurt, Du selber gibst ja eben vor, dass der in der Kiste nicht sehen kann, was der am Bahnhof sieht, der kann nicht sehen, dass die Gleise sich mit 100 m/s unter dem Zug hinweg bewegen.


Kurt hat geschrieben:
... und auch das die U2 alternierend mit 95 m/s und 105 m/s bewegt ist.

Nein kann er in der Kiste nicht sehen, ganz sicher nicht, hast selber gesagt, der misst immer nur konstant 5 m/s.


Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf der Plattform sieht/erkennt zusätzlich, dass die U1 nur mit 90% der üblichen 100% bei Zugstillstand taktet. Der Beobachter im Zug und der "Unwichtige" am Bahnhof lesen beide die Messwerte der Messstellen M1 und M2 ab und stellen gleiche Werte fest.

Unfug, und eh falsch, da die Werte nur ausgedacht sind und keinen Bezug zur Realität haben.



Kurt hat geschrieben:
Du bringst schon mehrmals diesen Block:

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.

... Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter. Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden.

Also, denke das sollte doch nun reichen, der Beobachter auf der Plattform misst für jede Fahrt der Uhr über die 50 m eine Dauer von 10 s. Deine Worte Kurt. Stehst Du nicht dazu? Oder hast Du Dich verheddert? Ein wenig wirr und Du weißt gar nicht mehr so was Du brabbelst?

Ich frage mich jedesmal wenn du das als so bedeutend hervorhebst was du daran so besonders findest! Sag was dir da so erwähnenswert erscheint, dass du es so besonders hervorhebst! Was ist es genau?

Ist es das da:

Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform,

oder das da:

gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden,

oder das?

Strecke 50 Meter

Oder hab ich etwas nicht aufgezählt?

Alles im Kontext, was ist Dir daran unklar? Achte doch mal darauf, dass Du da erklärst, er misst die gleiche Dauer der beiden Fahrten, immer 10 s, da ist nichts mit alternierend. Deine Worte Kurt.
Daniel K.
 
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Daniel K. » Mo 19. Dez 2022, 23:55

Kurt hat geschrieben:
Beide [Beobachter] sehen also das Gleiche, beide sehen dass der Zug, und damit die Plattform mit 100 m/s bewegt ist, und auch das die U2 alternierend mit 95 m/s und 105 m/s bewegt ist.

Ich zieh das noch mal extra raus um zu zeigen, wie sehr Du inzwischen Deine eigenen Aussagen abänderst und Dir damit widersprichst, wir haben hier das von Dir:

Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:02 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Und da kommt dann auch der Beobachter ins Spiel.

Welche Beobachter, der am Bahnhof? Der hat nichts zu melden, der Beobachter im Zug alleine zählt.

Der Bahnhof Beobachter wird auch nicht gebraucht, er kann ja nicht in die Box hineinschauen. Der Beobachter auf der Plattform kann alles erfassen was er braucht um zu erkennen ob und wie schnell der Zug unterwegs ist.



Da Du ja Probleme hast, denn entscheidenden Teil zu erkennen:

Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:02 hat geschrieben:
Der Bahnhof Beobachter wird auch nicht gebraucht, er kann ja nicht in die Box hineinschauen. Der Beobachter auf der Plattform kann alles erfassen was er braucht um zu erkennen ob und wie schnell der Zug unterwegs ist.

Der Beobachter am Bahnhof wird nicht gebraucht und, ganz wichtig, aufpassen, er kann nicht in die Box hineinschauen, Deine Worte Kurt, er kann also nicht das erkennen, was der Beobachter in der Box im Zug erkennt. Beide Beobachter sehen also nicht das Gleiche. Du bist so am Schwimmen, dass Du nun ständig Deine alten Aussagen änderst, aber zum Glück habe ich da eine lange Liste an Zitaten von Dir, cool was?

Das ist der Weg ...
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon McMurdo » Di 20. Dez 2022, 06:27

Das Kurt ohne zu schummeln da in der Box deren Geschwindigkeit nicht messen kann sieht man schon daran wie er den Versuch aufbaut. Mit den Bahnhöfen und allem drum herum.

Könnte er wirklich etwas konkretes in der Box messen und herausfinden würde auch einfach die Box mit der Uhr drin reichen als Versuchsaufbau.

Dann haben wir die Kiste, komplett abgeschottet von der Außenwelt und eine Uhr die darin hin und her fährt.

Da Kurt weiß das er Damit überhaupt nix anfangen kann muss er zwingend schon vorher die Geschwindigkeit der Kiste wissen. Darum auch die 100m/s.
Kurts Widerlegung sieht also unterm Strich so aus: ich kann die RT widerlegen weil ich weiß das die Kiste 100m/s schnell ist und dann setz ich mich einfach in die Kiste und denk mir ein paar Werte aus und das widerlegt dann die RT. Das ist nicht mal sehr fantasievoll. :mrgreen:
McMurdo
 

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