Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Yukterez und sein V - v Problem

Beitragvon JuRo » Fr 29. Apr 2016, 13:21

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Könntet ihr eure Nettigkeiten bitte woanders austauschen.

Einfach ignorieren.

Empfehlend,

:lol: :lol: :lol:

Genau :lol: :lol: :lol:
Meinst, Kurt wird dein 1884 Jünger :?: :lol: :lol: :lol:
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Fr 29. Apr 2016, 20:11

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Im Bild ist oben der Puls zu sehen, darunter jeweils die Reaktion der Resonanzkörper.
Blattfedern und Stimmgabeln und andere schwingfähige Gebilde verhalten sich analog.


Kurt

Tja, in deinem Puls sind also alle Frequenzen enthalten! Warum findet man dann nicht alle im Rechtecksignal?


In welchem Puls? Falls du den meinst der im Plot ganz oben zu sehen ist (die grüne Linie), das ist der Puls der zur Verdeutlichung der Wirkrichtung der Flanke eingestellt wurde, dazu wurde ein C und ein R verwendet um ihn zu erzeugen und zwischen diesen für die Darstellung abgegriffen (Messpunkt B).

Den Resonanzkörpern wird/werden die Flanken zugeführt die links erzeugt werden und quasi auch das Rechteck bilden.
Beim Bild1 nur eine einzige Flanke, beim Bild2 zwei Flanken, beim Bild3 kontinuierlich Flanken.

Bei allen Bildern erscheint die erste Flanke nach 1 Millisekunde, alle weiteren, falls vorhanden, 2.5 ms später.

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Fr 29. Apr 2016, 20:33

Kurt hat geschrieben:Den Resonanzkörpern wird/werden die Flanken zugeführt die links erzeugt werden und quasi auch das Rechteck bilden.
Beim Bild1 nur eine einzige Flanke, beim Bild2 zwei Flanken, beim Bild3 kontinuierlich Flanken.

Bei allen Bildern erscheint die erste Flanke nach 1 Millisekunde, alle weiteren, falls vorhanden, 2.5 ms später.


Hier eine Vergrösserung damits leichter sichtbar ist.

Auszug_Flanken.png
Auszug_Flanken.png (25.17 KiB) 4155-mal betrachtet


V1 ist der Flankengenerator er erzeugt Spannungssprünge von Null nach 10V und von 10V nach Null, dieser werden vom R1 verbraten und ein weiterer Teil der Leistung geht nach rechts zu den "Verbrauchern".

Am Messpunkt A ist die Spannung zu sehen die der Genrerator erzeugt.
Die Generatoreinstellung ist unterhalb zu sehen.
Die Bedeutung im Einzelnen:

"Pulse" steht dafür dass es Flanken sind dessen Eigenschaften festgelegt werden können.

(0 10 1m 0.001n 0.001n 2.5m)

0 = Anfangsbedingung (hier Null V)

10 steht für die Spannung die erzeugt wird (hier 10V)

1m steht füe die Wartezeit bis V1 aktiv wird (hier 1 Millisekunde)

0.01n steht für die Steilheit der steigenden Flanke (hier 0.01 nanosec)

0.01n steht für die Steilheit der fallenden Flanke (hier 0.01 nanosec)

2.5 m steht für den zeitlichen Abstand bis die nächste Flanke erscheint (hier 2.5 Millisekunden)

Dann geht's nach rechts rüber zum Differenzierglied (C1 und R2), an diesem wird der Puls erzeug der zur Darstellung der Flankenrichtung im Plot verwendet wird, die grüne Linie (Bezeichnung im Plot: B).

Die grüne Linie dient der leichteren Erkennung welche Richtung die Flanken aufweisen und wann sie erfolgen.

Den Resonanzkörpern wird einzig nur das zugeführt was am "A" anliegt.


Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Fr 29. Apr 2016, 20:44

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Den Resonanzkörpern wird/werden die Flanken zugeführt die links erzeugt werden und quasi auch das Rechteck bilden.
Beim Bild1 nur eine einzige Flanke, beim Bild2 zwei Flanken, beim Bild3 kontinuierlich Flanken.

Bei allen Bildern erscheint die erste Flanke nach 1 Millisekunde, alle weiteren, falls vorhanden, 2.5 ms später.


Hier eine Vergrösserung damits leichter sichtbar ist.

Auszug_Flanken.png


V1 ist der Flankengenerator er erzeugt Spannungssprünge von Null nach 10V und von 10V nach Null, dieser werden vom R1 verbraten und ein weiterer Teil der Leistung geht nach rechts zu den "Verbrauchern".

Am Messpunkt A ist die Spannung zu sehen die der Genrerator erzeugt.
Die Generatoreinstellung ist unterhalb zu sehen.
Die Bedeutung im Einzelnen:

"Pulse" steht dafür dass es Flanken sind dessen Eigenschaften festgelegt werden können.

(0 10 1m 0.001n 0.001n 2.5m)

0 = Anfangsbedingung (hier Null V)

10 steht für die Spannung die erzeugt wird (hier 10V)

1m steht füe die Wartezeit bis V1 aktiv wird (hier 1 Millisekunde)

0.01n steht für die Steilheit der steigenden Flanke (hier 0.01 nanosec)

0.01n steht für die Steilheit der fallenden Flanke (hier 0.01 nanosec)

2.5 m steht für den zeitlichen Abstand bis die nächste Flanke erscheint (hier 2.5 Millisekunden)

Dann geht's nach rechts rüber zum Differenzierglied (C1 und R2), an diesem wird der Puls erzeug der zur Darstellung der Flankenrichtung im Plot verwendet wird, die grüne Linie (Bezeichnung im Plot: B).

Die grüne Linie dient der leichteren Erkennung welche Richtung die Flanken aufweisen und wann sie erfolgen.

Den Resonanzkörpern wird einzig nur das zugeführt was am "A" anliegt.


Kurt


Korrektur:
hier werden nur zwei Pulse erzeugt, einer rauf, nach 2.5 ms einer runter.


(0 10 1m 0.01n 0.01n 2.5m 5ms )

Die 5ms bedeutet dass die gesamte Periodenlänge, also rauf, Wartezeit, runter, Wartezeit 5ms beträgt.
Das ergibt die Periodendauer von 5 ms und die Frequenz von 200 Hz.

.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 30. Apr 2016, 09:46

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Im Bild ist oben der Puls zu sehen, darunter jeweils die Reaktion der Resonanzkörper.
Blattfedern und Stimmgabeln und andere schwingfähige Gebilde verhalten sich analog.


Kurt

Tja, in deinem Puls sind also alle Frequenzen enthalten! Warum findet man dann nicht alle im Rechtecksignal?


Dieser Satz zeigt die Widersprüche und unüberlegten Nachplapperaussagen auf die sich in den Köpfen eingeschlichen haben.

In einem Puls können keine Frequenzen enthalten sein weil das "die Frequenzen" nicht gibt, Frequenz steht für 1/T, ist also eine reine Rechengrösse.

Ein Rechtecksignal kann alles mögliche an "Form" bedeuten, das geht von symmetrisch bis Nadel, von rüberschleichen der Flanken bis zu hurtig und verdammt schnell.

Was keinesfalls sein kann ist das: in einem Rechtecksignal ist nichts anderes drin als zwei Flanken und zwei Wartezeiten.

Wie diese Flanken entstehen spielt keinerlei Rolle, denn die Entstehungsgeschichte endet mit dem Erscheinen der Flanken.
Ob die Flanken aus einem Schaltvorgang oder einer Addition einer grossen Menge an anderen Signalen, z.B. Sinussignalen, erzeugt werden spielt nicht die geringste Rolle.
Die sie erzeugenden Vorgänge erschöpfen sich im Erscheinen der Flanken.
Damit sind die die Flanken erzeugenden Vorgänge "verbraucht" und nicht mehr existent. Es ist also egal wie die Flanken zustande kommen, was diese bewirken ist "rechts" aufgezeigt und erläutert.

Die Mär von den im Rechteck ja enthaltenen Sinussignalen, ja deren naive Begründungen, gehören einfach weg vom Fenster und haben in einer seriösen Beschreibung nichts zu suchen!

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 30. Apr 2016, 17:55

Spacerat hat geschrieben:Mir ist btw. auch nicht klar, was du mit Pulsen und Gegenpulsen beweisen willst, wenn es um Rechtecksignale geht.


Mir ist nicht klar wieso du annimmst dass ich mit Pulsen und Gegenpulsen irgendwas beweisen will?
Wo versuche ich das?

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 30. Apr 2016, 19:24

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Mir ist btw. auch nicht klar, was du mit Pulsen und Gegenpulsen beweisen willst, wenn es um Rechtecksignale geht.


Mir ist nicht klar wieso du annimmst dass ich mit Pulsen und Gegenpulsen irgendwas beweisen will?
Wo versuche ich das?

Kurt

viewtopic.php?f=7&t=773&start=280&p=108455&view=show#p108455


Ich sehe da nur den Beitrag von Ernst, sag genauer wo ich da was mit Pulsen und Gegenpulsen zu beweisen versuche.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 30. Apr 2016, 19:34

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

In einem Puls können keine Frequenzen enthalten sein weil das "die Frequenzen" nicht gibt, Frequenz steht für 1/T, ist also eine reine Rechengrösse.
...

Frequenz steht für die Anzahl von Schwingungen pro Zeit und die Schwingungen existieren genauso wie Kurt.
...


Eben! Frequenz steht für Anzahl Schwingungen pro Zeiteinheit, als Zeiteinheit wurde die Sekunde festgelegt, ist also eine reine Rechengrösse.
Dabei ist es egal welche Schwingungsform die Periode hat, einzig ihre Dauer wird verrechnet, ergibt: f=1/T wobei T für die Dauer einer Schwingung steht.
Was das mit der Existenz irgendeines Kurt zu tun hat ist mir nicht einsehbar.

Chief hat geschrieben:PS: Was sollen deine Schwingkreise beweisen? Dass sie gedämpfte Schwingungen ausführen nachdem sie vom Strom getrennt werden? Was ist daran so besonders?


Das frag ich mich auch was daran so besonderes sein soll.
Wo werden denn die Resonanzkreise vom Strom getrennt und welcher Strom liegt da an?

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 30. Apr 2016, 19:43

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich sehe da nur den Beitrag von Ernst
Ähhhh.... :lol:


Genau, der ist gekommen, jetzt kommt ein anderer, der vom Mi 27. Apr 2016, 22:20

Die grüne Linie oben, auf die du sich wohl beziehst "V(b)", hat mit dem was die Resonanzkreise zu sehen bekommen nichts zu tun, das dient einzig der leichteren Lesbarkeit der zeitlichen Umstände und der Richtungserkennung der einzelnen Flanken.

Hier
viewtopic.php?p=108665#p108665

ist der Schaltplan in "Grossformat" dargestellt und es ist leichter ersichtlich was zu den Schwingkreisen geht.


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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Sa 30. Apr 2016, 20:30

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:welcher Strom liegt da an?
Wo bitte liegt überhaupt irgendwo irgendwann mal Strom an? :lol:


Selbstverständlich liegt da irgendwann und irgendwo mal Strom an, es liegt sogar die meisste Zeit Strom an.

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