Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 5. Apr 2016, 10:48

Lense-Thirring-Effekt

Der Lense-Thirring-Effekt (auch Frame-Dragging-Effekt) ist ein im Jahr 1918 von dem Mathematiker Josef Lense und dem Physiker Hans Thirring[1] theoretisch vorhergesagter physikalischer Effekt, der sich aus der Allgemeinen Relativitätstheorie ergibt. Er fällt in die Klasse der gravitomagnetischen Effekte.

Der Effekt beschreibt die Beeinflussung des lokalen Inertialsystems durch eine rotierende Masse, was man sich vereinfacht (und dementsprechend nicht ganz präzise) so vorstellen kann, dass die rotierende Masse den Raum um sich herum wie eine zähe Flüssigkeit geringfügig mitzieht und dadurch die Raumzeit verdrillt.

Dann müsste es für den Lense-Thirring-Effekt auch eine Erklärung ohne Raum-Zeit-Verdrillung geben.

Vielleicht gibt dazu eine Erklärung mit Prof. Meyls Potentialwirbel-Effekte.

Oder ich komme selber darauf. Mikesch fehlt dazu das nötige Wissen.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 5. Apr 2016, 11:08

Einfache Lösung des Lense-Thirring-Effektes durch Elektrodynamik.

Die Erde ist ein kontrahierender Potentialwirbel.

Die Schichten ausgehend vom inneren Erdkern zu äußeren Erdkern, Erdkruste, Atmosphärenschichten wie Tropo-,Strato-,Meso-,Thermo- und Exosphäre (Ionosphäre) werden mit ihrer unterschiedlichen Trägheit und unterschiedlichen Geschwindigkeit mitbewegt.

Allein schon zwischen den Schichten kommt es zu Verwirbelungen.

Hat man oberhalb der Ionosphäre einen Satelliten, der ein Bezugssystem darstellt, dann kommt es zwischen dem Bezugssystem und der vorhandenen Atomosphärenschicht zu sog. Raum-Zeit-Verwirbelungen.

Was sich dabei abspielt ist mit Prof. Meyls Elektrodynamik und seinen Potentialwirbeln berechenbar. Zumindest kommt es zu einer unterschiedlichen Ionisierung von Satellit und Ionosphäre. Da unterschiedliche Massen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit durch ein übergeordnetes Magnetfeld fließen.
Die Verwirbelungen sind ein Effekt der durch den Ladungsausgleich verursachten kinetischen Energie.

Jetzt muß mir das nur noch Prof. Meyl vorrechnen.

Was haben wir noch? Casimir-Effekt, Merkur-Periphel-Drehung........

Zusatz: Der Einfluss der Reibung (aus Physik der Atmosphäre)

Infolge molekularer Kräfte besitzt jedes reale Fluid eine gewisse Viskosität (Zähigkeit). Der Einfluss dieser Kräfte wird in der Navier-Stokes-Gleichung (5) durch die Divergenz des Reibungstensors \vec{P} _{\rm{R}} [8] beschrieben ([Pichler1986]):

(16)\vec{P}_{\mathrm{R}} = 2 \cdot \eta \cdot \left[ \vec{D} - (\frac{1}{3}\cdot \vec{\nabla} \cdot \vec{v} ) \cdot E \right] + 3 \cdot \lambda \cdot (\frac{1}{3} \cdot \vec{\nabla} \cdot \vec{v}) \cdot E

\vec{D} steht dabei für den Deformationstensor, \eta für den dynamischen Viskositätskoeffizienten. Mit \lambda als Volumen-Viskositätskoeffizient berücksichtigt (\vec{\nabla} \cdot \vec{v}) \cdot\/\vec{E} als Volumenviskosität die mögliche Energiedissipation durch Kompression oder Expansion in kompressiblen Fluiden.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 5. Apr 2016, 12:22

Spacerat hat geschrieben:Was denkst du, soll denn da noch kommen? Wäre wie Perlen vor die Säue werfen, wenn du dir das eh' nicht vorstellen kannst.
Hab ich mir schon gedacht, daß da nichts kommt. Woher auch, Sie haben nichts.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 5. Apr 2016, 12:33

Jan hat geschrieben:Die ART setzt c als Konstante fest
Spacerat hat geschrieben:Korrektur: Die SRT setzt c als Konstante fest.
Weder noch: Die Natur setzt die Lichtgeschwindigkeit als Invariante fest. Die SRT und ART beschreiben das nur.
Spacerat hat geschrieben:In der ART ergeben sich daraus allerdings Phänomene, bei denen Geschwindigkeiten von >c möglich sind.
Das ist nicht vollständig. Solche "Phänomene" gibt es auch in der SRT.
Spacerat hat geschrieben:In meiner Theorie ist die LG zumindest für alle im Vakuum bewegten Objekte ungleich c.
Das ist insofern spannend, das wir eine Lichtgeschwindigkeit von genau c im Vakuum messen können, wo wir doch gegenüber anderen Objekten bewegt sind. Und es ist auch spannend, das wir - egal welche Geschwindigkeit die Objekte gegenüber uns haben, wir deren Licht immer mit c messen.
Jetzt erklären Sie, daß es nie c ist. Woher kommt diese Überlegung? Was ist denn letzten hunderten von Jahren angefangen mit Roemer bis heute zu den Hochpräzisionsmessungen so fürchterlich falsch gemessen worden?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 5. Apr 2016, 12:44

Jan hat geschrieben:Lense-Thirring-Effekt
Der Lense-Thirring-Effekt (auch Frame-Dragging-Effekt) ist ein im Jahr 1918 von dem Mathematiker Josef Lense und dem Physiker Hans Thirring[1] theoretisch vorhergesagter physikalischer Effekt, der sich aus der Allgemeinen Relativitätstheorie ergibt. Er fällt in die Klasse der gravitomagnetischen Effekte.

Der Effekt beschreibt die Beeinflussung des lokalen Inertialsystems durch eine rotierende Masse, was man sich vereinfacht (und dementsprechend nicht ganz präzise) so vorstellen kann, dass die rotierende Masse den Raum um sich herum wie eine zähe Flüssigkeit geringfügig mitzieht und dadurch die Raumzeit verdrillt.

Sie sollten Zitate aus Wikipedia auch als solche kennzeichnen.
Jan hat geschrieben:Dann müsste es für den Lense-Thirring-Effekt auch eine Erklärung ohne Raum-Zeit-Verdrillung geben.Vielleicht gibt dazu eine Erklärung mit Prof. Meyls Potentialwirbel-Effekte.
Nicht müsste, sondern muss, wenn Ihre "Theorie" irgentwas zur Naturbeschreibung beitragen möchte.
Jan hat geschrieben:Oder ich komme selber darauf. Mikesch fehlt dazu das nötige Wissen.
Genau. Daher warte ich ja noch auf die Antworten auf meine Fragen: Wurfparabel, Verteilung des Spektrums der Hintergrundstrahlung, pp.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 5. Apr 2016, 12:51

Jan hat geschrieben:Jetzt muß mir das nur noch Prof. Meyl vorrechnen.
Nicht nur das, auch die anderen Sachen. Melden Sie sich wieder, wenn Sie was konkretes haben.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 5. Apr 2016, 13:13

Exklusiv für Mikesch,

Hintergrundstrahlung

Kosmische Hintergrundstrahlung
Mikrowellenstrahlung wird in intergalaktischen Plasmafilamenten erzeugt.
Es ist nicht das Echo des Urknalls, sondern das Summen des kosmischen Stromnetzes aus Plasmafilamenten im intergalaktischen Plasmanebel. Wenn sich die Plasmafilamente spiralförmig in einem Magnetfeld bewegen, dann senden sie Synchrotronstrahlung aus. Die Elektronen des uns umgebenden Plasmas nehmen Mikrowellenstrahlung auf und strahlen sie wieder ab. Deswegen ist die Hintergrundstrahlung gleichmäßig im Universum verteilt.

Im Gegensatz dazu haben die Gravitationskosmologen keine Erklärung für DM, DE, sog. SL (Black Box), Starke Kernkraft, kennen nur Gravi-Wellen und wissen nicht, was wirklich vor sich geht, usw.
Jan
 
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 5. Apr 2016, 14:22

Die Konstanz der LG gibt es nur in der RT.

Die maximale LG gibt es nur im Vakuum.

Absolutes Vakuum kommt im Universum nicht vor.

Es gibt immer ein Medium unterschiedlicher Dichte. Im scheinbaren Vakuum gibt es noch den Äther,

Dazu gibt es noch Gravitationsfelder, elektrische Felder und magnetische Felder, die Einfluß auf die LG haben. Strahlung kann beschleunigt abgegeben werden.

Die Realität ist wohl komplexer als die vorgegaukelte Konstanz der LG.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 5. Apr 2016, 15:40

Jan hat geschrieben:Exklusiv für Mikesch,
Hintergrundstrahlung
Kosmische Hintergrundstrahlung
Mikrowellenstrahlung wird in intergalaktischen Plasmafilamenten erzeugt.
Es ist nicht das Echo des Urknalls, sondern das Summen des kosmischen Stromnetzes aus Plasmafilamenten im intergalaktischen Plasmanebel. Wenn sich die Plasmafilamente spiralförmig in einem Magnetfeld bewegen, dann senden sie Synchrotronstrahlung aus. Die Elektronen des uns umgebenden Plasmas nehmen Mikrowellenstrahlung auf und strahlen sie wieder ab. Deswegen ist die Hintergrundstrahlung gleichmäßig im Universum verteilt.
Im Gegensatz dazu haben die Gravitationskosmologen keine Erklärung für DM, DE, sog. SL (Black Box), Starke Kernkraft, kennen nur Gravi-Wellen und wissen nicht, was wirklich vor sich geht, usw.

Sie sollten die Verteilung des Spektrums der Hintergrundstrahlung erklären und keine Märchen erzählen.
Die Physiker wissen zwar nicht genau, was Dunkle Materie ist (deswegen ja der Name) und haben von der Dunklen Energie bisher nur Modelle, aber sind unheimlich gut darin, Vorhersagen über Ereignisse und deren Zusammenhänge zu machen. Sie wissen also genau, wie sich eine Wurfparabel berechnen lässt, wie die Sache mit der Merkur-Periheldrehung zu erklären ist, können Raumsonden auf Kometen landen lassen und können das Spektrum der Hintergrundstrahlugn mit ihren Modell erklären und sogar die Strukturen der Computerchips auf Atomebene herunterbestimmen und auslegen usw. Also können die bisherigen Beschreibungen der Physiker von DM, DE, SL usw. schon mal nicht so schlecht sein.

Sie haben da ... nichts.

Sie können noch nicht mal die Flugbahn eines Steines bestimmen. Ich fürchte, da sind Ihnen sogar die Neandertaler haushoch überlegen.
Träumen Sie weiter.
Mike
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Di 5. Apr 2016, 15:44

Spacerat hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Was ist denn letzten hunderten von Jahren angefangen mit Roemer bis heute zu den Hochpräzisionsmessungen so fürchterlich falsch gemessen worden?
Gar nichts! Die LG ist im Vakuum nur absolut. Das ist aber viel zu hoch für dich, also gib dir keine Mühe, es zu verstehen.
Wenn die Lichtgeschwindigkeit im Vakkum absolut ist, wogegen wird sie denn gemessen? Oder anders ausgedrückt: Wie messen Sie denn die LG? Woran erkennen Sie den Nullpunkt/Ursprung des Vakuums?
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