Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 28. Apr 2016, 10:20

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wieso frägst du mich nach etwas was es nicht gibt und das niemand behauptet hat?
Aber wie so ein Rechteck aussieht und warum eine Schwingungsform danach benannt ist, wießt du schon ja? :lol:


Versuch mal sinnentsprechend zu lesen.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Mikesch » Do 28. Apr 2016, 10:34

Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Das sind Impulse, keine Flanken.

Es werden die Flanken beobachtet, betrachtet welche Wirkungen sie auf die Resonanzkreise ausüben.
Die Flanken üben gar keine Wirkung auf die Resonanzkreise aus. Es sind jeweils zwei Kondensatoren in Reihe. Für die Spannungsflanke sind das Kurzschlüsse in den Resonanzkreisen: i(t) = C du/dt. Technisch in der Realität begrenzt nur durch ein Imax und die Steilheit von dU/dt. Sie messen überhaupt irgentetwas, weil es keine idealen Impulse und Bauteile gibt.
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Überhaupt nicht, weil es keine Rechtecksignale sind. (Technisch im geringen Maße schon, weil ideale Impulse mit t=0 nicht zu erzeugen sind, deswegen eine Näherung mit t->0)
Was denn nun? Sind sie oder sind sie nicht?
Können Sie nicht lesen? Idealerweise schon, nur in der Realität ist ein dU/dt-Sprung nicht unendlich schnell.
Kurt hat geschrieben:Die Flanken sind es die die Schwingkreise anregen, ist doch sehr leicht an den Koppelkondensatoren im Schaltplan und an den Plots zu erkennen.
Nein, Quatsch. Für ideale Flanken sind es Kurzschlüsse. Es gilt i = C dU/dt.
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Sie senden Impulse, kein Rechteck, kein kontinuierliches Signal, sondern 2,5ms-Impulsfolgen.

Mikesch hat geschrieben:Jeden zweiten Impuls drehen Sie die Phase um 180°. Damit haben Sie zwei um 2,5ms gegeneinander verschobene 5ms-Impulsfolgen.

Nein!! Es wird kein Impuls um 180° gedreht, sondern die Flanken wechseln ihne Richtung, einmal rauf, einmal runter.
Da schauen Sie mal lieber noch einmal genau hin:
Sie senden einen Impuls: Eine Flanke nach oben, unmittelbar darauf eine Flanke nach unten auf 0V. Sie senden einen zweiten Impuls 2,5ms später: Eine Flanke diesmal nach unten, unmittelbar darauf eine Flanke nach oben auf 0V. 2,5ms später wiederholt sich das Ganze. Das sind 4 Flanken.
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben: Die Filter reagieren nicht auf die Oberwellen, sondern auf die +Ein/Aus/Umpolen/Aus-Folge der Impulse.
Es gibt hier keine Filter, die bildest du dir nur ein!
Ihre Parallel- und Reihenschaltung aus LC-Gliedern bilden einen Filter. Deren Resonanzeigenschaften bilden je nach Beschaltung einen Bandpaß oder eine Bandsperre.

Alles was Sie hier beschreiben, bilden Sie sich nur ein. Vielleicht sollten Sie mal selber denken, statt angelesenes einfach nur nachzuplappern.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 28. Apr 2016, 10:55

Mikesch hat geschrieben:Da schauen Sie mal lieber noch einmal genau hin:
Sie senden einen Impuls: Eine Flanke nach oben, unmittelbar darauf eine Flanke nach unten auf 0V. Sie senden einen zweiten Impuls 2,5ms später: Eine Flanke diesmal nach unten, unmittelbar darauf eine Flanke nach oben auf 0V. 2,5ms später wiederholt sich das Ganze. Das sind 4 Flanken.


Du kannst die Schaltung nicht lesen, das was die Resonanzkörper rechts bekommen ist das was links der "Rechteckgenerator ihnen liefert, alle 2.5 ms eine Flanke, einmal raufzu, einmal runterzu.
Das was du beschreibst ist die Differenzierung durch das RC-Glied, dieses habe ich eingefügt damit die Schaltflanken und ihre Wirkrichtung in den Plots zeitlich sichtbar werden und eine zeitliche Zuordnung leichter möglich ist (die grüne Linie).
Ist alles schon erwähnt und ich gehe davon aus dass das auch verstanden und kapiert wird.

Kurt

Soll ich dir die Schaltung im Grossformat zeigen und nochmal extra erklären, oder versucht du sie erstmal zu verstehen.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 28. Apr 2016, 11:05

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Die Filter reagieren nicht auf die Oberwellen, sondern auf die +Ein/Aus/Umpolen/Aus-Folge der Impulse.

Es gibt hier keine Filter, die bildest du dir nur ein!

Ihre Parallel- und Reihenschaltung aus LC-Gliedern bilden einen Filter. Deren Resonanzeigenschaften bilden je nach Beschaltung einen Bandpaß oder eine Bandsperre.


Du solltest mal nach Schwingkreis googlen und kapieren dass eine Parr- oder Serienschaltung eines L und eines C einen Resonanzschwingkreis ergibt.
Und ich habe mehrere davon auf der rechten Seite des Schaltplans hingesetzt und ihr Schwingverhalten anhand der Plots dokumentiert.
Da ist zu sehen wie sie auf Flanken reagieren und wie sie ihre Resonanzamplitude aufbauen, oder auch nicht.
Alles einfachste und primitivste Technik und allereinfachste Selbstverständlichkeit!!


Mikesch hat geschrieben:Alles was Sie hier beschreiben, bilden Sie sich nur ein. Vielleicht sollten Sie mal selber denken, statt angelesenes einfach nur nachzuplappern.


Naja, du biste der der Märchengeschichten erzählt und auf Nachfragen keine Antworten zu seinen Behauptungen geben kann sondern nur versucht irgendwelche weiteren abwegigen Spitzfindigkeiten einzubringen.

Vergiss es, die Märchengeschichte ist aufgezeigt.

Kurt

Achja: ein Filter soll was filtern, hier gibt's nichts zu filtern, nur steigende/fallende Flanken und daraus resultierende Amplituden von Resonanzkörpern (oder eben keine davon).

.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Mikesch » Do 28. Apr 2016, 11:42

Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Da schauen Sie mal lieber noch einmal genau hin:
Sie senden einen Impuls: Eine Flanke nach oben, unmittelbar darauf eine Flanke nach unten auf 0V. Sie senden einen zweiten Impuls 2,5ms später: Eine Flanke diesmal nach unten, unmittelbar darauf eine Flanke nach oben auf 0V. 2,5ms später wiederholt sich das Ganze. Das sind 4 Flanken.
Du kannst die Schaltung nicht lesen, das was die Resonanzkörper rechts bekommen ist das was links der "Rechteckgenerator ihnen liefert, alle 2.5 ms eine Flanke, einmal raufzu, einmal runterzu.
Ich glaube allmählich ,daß Sie Impuls meinen, wenn Sie von Flanke schreiben. Also: Das Fachwort ist Impuls, im Ideal Dirac-Impuls. Und der besteht aus einer aufsteigenden Flanke und einer absteigenden Flanke. Bei Dirac-Impuls sind diese unendlich hoch und unendlich eng zusammen.
Kurt hat geschrieben:Das was du beschreibst ist die Differenzierung durch das RC-Glied, dieses habe ich eingefügt damit die Schaltflanken und ihre Wirkrichtung in den Plots zeitlich sichtbar werden und eine zeitliche Zuordnung leichter möglich ist (die grüne Linie).
Unsinn. Das RC-Glied hat im Idealfall keine Wirkung, da die parallelen Kondensatoren die Impulse kurzschließen.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 28. Apr 2016, 11:52

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Da schauen Sie mal lieber noch einmal genau hin:
Sie senden einen Impuls: Eine Flanke nach oben, unmittelbar darauf eine Flanke nach unten auf 0V. Sie senden einen zweiten Impuls 2,5ms später: Eine Flanke diesmal nach unten, unmittelbar darauf eine Flanke nach oben auf 0V. 2,5ms später wiederholt sich das Ganze. Das sind 4 Flanken.
Du kannst die Schaltung nicht lesen, das was die Resonanzkörper rechts bekommen ist das was links der "Rechteckgenerator ihnen liefert, alle 2.5 ms eine Flanke, einmal raufzu, einmal runterzu.
Ich glaube allmählich ,daß Sie Impuls meinen, wenn Sie von Flanke schreiben.


Du kapierst die Schaltung nicht und hängst an deiner Märchenweltvorstellung fest.
Beides ist nicht gut, das solltest du ändern, zumindest es versuchen.

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Mikesch » Do 28. Apr 2016, 12:00

Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ihre Parallel- und Reihenschaltung aus LC-Gliedern bilden einen Filter. Deren Resonanzeigenschaften bilden je nach Beschaltung einen Bandpaß oder eine Bandsperre.
Du solltest mal nach Schwingkreis googlen und kapieren dass eine Parr- oder Serienschaltung eines L und eines C einen Resonanzschwingkreis ergibt.
Achja: ein Filter soll was filtern, hier gibt's nichts zu filtern, nur steigende/fallende Flanken und daraus resultierende Amplituden von Resonanzkörpern (oder eben keine davon).
Was ist das denn für eine blöde Beschreibung von Filtern? Was glauben Sie eigentlich, was Filter und "Resonanzschwingkreise" (es reicht sie Schwingkreise zu nennen, Resonanzkörper gibt es in der Mechanik) wirklich machen?
Alles was Sie hier beschreiben, dokumentiert nur Ihre Ahnungslosigkeit. Vielleicht sollten Sie mal selber denken, statt angelesenes einfach nur irgentwo Gehörtes nachzuplappern. Sie sollten sich mal an einen Elektroniker, Nachrichtentechniker oder sonstjemandem vom Fach wenden, die können Ihnen das in Ruhe erklären.
Mike
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Mikesch » Do 28. Apr 2016, 12:04

Kurt hat geschrieben:Du kapierst die Schaltung nicht und hängst an deiner Märchenweltvorstellung fest.
Beides ist nicht gut, das solltest du ändern, zumindest es versuchen.
Ja klar. Keiner versteht es. Nur Sie. Als einziger. Auf der ganzen Welt.
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Do 28. Apr 2016, 12:23

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ihre Parallel- und Reihenschaltung aus LC-Gliedern bilden einen Filter. Deren Resonanzeigenschaften bilden je nach Beschaltung einen Bandpaß oder eine Bandsperre.
Du solltest mal nach Schwingkreis googlen und kapieren dass eine Parr- oder Serienschaltung eines L und eines C einen Resonanzschwingkreis ergibt.
Achja: ein Filter soll was filtern, hier gibt's nichts zu filtern, nur steigende/fallende Flanken und daraus resultierende Amplituden von Resonanzkörpern (oder eben keine davon).
Was ist das denn für eine blöde Beschreibung von Filtern? Was glauben Sie eigentlich, was Filter und "Resonanzschwingkreise" (es reicht sie Schwingkreise zu nennen, Resonanzkörper gibt es in der Mechanik) wirklich machen?
Alles was Sie hier beschreiben, dokumentiert nur Ihre Ahnungslosigkeit. Vielleicht sollten Sie mal selber denken, statt angelesenes einfach nur irgentwo Gehörtes nachzuplappern. Sie sollten sich mal an einen Elektroniker, Nachrichtentechniker oder sonstjemandem vom Fach wenden, die können Ihnen das in Ruhe erklären.
Mike


Mike, es hilft alles nichts, du kapierst die Schaltung nicht, du verstehst nicht was in Resonanzkörpern abläuft, die willst nicht sehen wie Resonanzkörper angestossen werden, du kannst deine Illusionsgebilde nicht darlegen, du kannst auf die Schaltung nicht eingehen, du willst die Realität nicht sehen...

Alles keine guten Voraussetzungen, lerne halt dann wird's vill. noch werden.

Kurt


Nachrichtentechniker oder sonstjemandem vom Fach wenden, die können Ihnen das in Ruhe erklären.

Das solltest du mal in Anspruch nehmen, ev. kann ich dir da ein wenig behilflich sein.
(wo fangen wir an? Beim Schwingkreis, beim Rechteckpuls, beim Hochpass/Bandpass/Tiefpass, bei der Beschreibung einer Flanke... beim 555 und der Zusammenschaltung vieler Sinussignale zu einem "Rechteck" und der Betrachtung dessen Flankensteilheitsdaten...)

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Ernst » Do 28. Apr 2016, 12:24

Kurt hat geschrieben:Nun Ernst, so wie es hier mit dem "Rechteck" ist so ist es auch bei "AM", auch dort werden Märchenvorstellungen als Realvorgänge verkauft, zumindest wird es versucht.
Schau dir mal den vielbeschworenen "Compton-Effekt" an da ist es auch so, kannst auch Alberts "Photoeffekt" nehmen, ist ebenfalls nur eine Märchenvorstellung.
Schaut man ich in der Physik mal ein wenig um dann sieht man dass es dort nur so von Märchenvorstellungen und eingebildeten (Nicht)Existenzien wimmelt, eine der grössten Beherberger solcher ist die sog "RT"

Geisterfahrer zu seiner Frau: Guck mal, lauter Geisterfahrer.
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